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Kundenkommentare zu: Submarino

19 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4 sehr gut)
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weniger gut
Rockabella, Essen, 12.07.2009
Das Buch tut weh!Ein toter Säugling durchzieht die gesamte Story,was nur für hart gesotten Leser ohne Beklemmungen zu lesen sein dürfte.Oft war ich den Tränen nahe!Alles dreht sich um Sex,Alkohol,Drogen,Gewalt und Tod.Bildgewaltig und tabulos lässt sich die Art des Autors am besten beschreiben.Die Erzählweise ist grausam, brutal und vulgär. Die vielen verpfuschten Leben im Buch werden schonungslos und realitätsnah beschrieben,was das Buch noch härter macht.Dieser Roman war definitiv zu hart für mich.Der Text geht einem sehr nahe,wühlt die innersten Gefühle auf.Es braucht Zeit den ganzen Inhalt zu erfassen und zu verarbeiten.Ein Buch,das die schockierensten Bilder in einem wach ruft.Ich kann mir nur vorstellendass der Autor mit diesem Buch die Menschen auf die Gesellschaft hinter unseren heilen 4 Wänden aufmerksam machen will.Ansonsten würde sich mir der Sinn des Buches nicht erschließen
2 von 3

gut
M.F., Hannover, 03.05.2010
Gewaltig... Wortgewaltig und gewalttätig...


Bengtsson hat sein Buch zweigeteilt und lässt in jedem Teil einen der Brüder, als Ich-Erzähler zu Wort kommen. Dabei ist die vom Autor verwandte Sprache beispielhaft für das Milieu in dem die Brüder gelandet sind, macht damit aber auch den Roman sicher nicht leichter verdaulich für empfindliche Naturen.

Alles in Allem ein sehr eindringlicher Roman über das Leben und wie es manchmal endet.
1 von 1

ausgezeichnet
rebellyell666, Münster, 13.08.2009
Bentsson schaffte es bereits, mich in der Leseprobe zu reizen. Doch dass das Buch einen so deprimieren kann, hätte ich nicht gedacht. Dies ist kein Märchen von dem Ex-Knacki, der plötzlich einen guten Job kriegt, weil er die zündende Idee hat oder von dem Junkie, der einen Entzug durchmacht. Nein, dies ist ein unverhülltes Portrait zweier Brüder, die es nicht besser wissen können und denen auch keine helfen wird. Vielleicht werden manche sagen: Das ist doch deprimierend, keine schönen Szenen ... Ich denke vielmehr, dass Bengtsson uns mal gezeigt hat, was wir überhaupt an unseren Eltern haben. An unseren Freunden, Verwandten, Bekannten. Unserem Bildungssystem. Selbst Ivan, der als Wunderkind galt, fällt so stark zurück, dass er seine eigene Sprache nicht mehr richtig weiß.Bengtsson ist ein Schriftsteller, der sich wirklich treu bleibt und nicht wild konstruiert.

ausgezeichnet
Nicole W., Brakel, 24.07.2009
Jonas T. Bengtson hat mit "Submarino" ein Buch geschrieben über ein Leben, dass den meisten von uns fremd sein dürfte.

Dieses Buch ist hart und realistisch. So kann man es wohl ausdrücken. Die Stimmung ist durchgehend bedrückend und depressiv. Dem Autor ist es sehr gut gelungen die Ausweglosigkeit und die Verzweiflung der beiden Brüder zu transportieren. Schonungslos sind auch die Beschreibungen, so wie auch das Leben von Nick und seinem Bruder.
In ihrer Verzweiflung versuchen sie sich an die Aufgabe zu klammern wenigstens für Ivan und Martin zu sorgen, aber sie haben nie gelernt Liebe zu schenken und so führt auch dieses Vorhaben in eine Katastrophe.

Die vielen kurzen Kapitel und der kurze und prägnanten Schreibstil des Autors sorgen dafür, dass das Buch schnell gelesen ist.
Es hinterlässt ein kleines Gefühl der Leere im Leser.

ausgezeichnet
Bücherwürmchen, Bayern, 17.07.2009
Keine leichte Kost, perfekt serviert

Charakteristisch für die Schreibweise von Bengtsson sind kurze Sätze, manchmal auf den ersten Blick zusammenhanglos hingeworfene Gedanken, lakonisch geschilderte Dramen, die dadurch umso realistischer und eindringlicher wirken. Insgesamt vermittelt schon alleine diese Sprache einen Eindruck von den Leben der beiden Brüder, um die es geht: Der Überlebenskampf schon in der Kindheit, Aggressionen, ein Sich-Treiben–Lassen und das Streben danach, ein guter Mensch zu sein, ein guter Vater, einem gewissen Ehrenkodex zu folgen, nicht nur haltlos und fremdbestimmt zu sein, einfach durchs Leben zu kommen.
Dieses Buch ist definitiv keine leichte Sommerlektüre, das man so nebenbei konsumieren und unberührt wieder weglegen kann. Wer aber bereit ist, sich auf die schonungslose Schilderungen chancenloser Leben einzulassen, wird ein grandioses Buch entdecken.

ausgezeichnet
Sandra H., Göttingen, 22.07.2009
Submarino handelt von zwei Brüdern, die unter den schlechtesten Voraussetzungen in Dänemark aufwachsen. Den größten Teil ihrer Kindheit haben sie getrennt in Heimen verbracht, bis ihre Mutter sie zu sich holt. Die Mutter hätte so gerne eine Familie,leider sind die Verlockungen von Drogen, Alkohol und schnellem Sex größer. Da bleibt es nur eine Frage der Zeit, bis die Brüder auf sich allein gestellt sind und sich regelmäßig an Mamas großem Pillenvorrat bedienen. Das Buch ist aufgeteilt in zwei Kapitel, jeder Bruder erzählt seine Lebensgeschichte. Die Geschichten führen am Ende zusammen. Das alles ist in einer so kompromisslosen und teils auch auswegslosen Sprache geschrieben, dass einen das Buch sofort in seinen Bann zieht. Man leidet und hofft mit den Brüdern, verabscheut sie teilweise auch und will sich das schlimme Ende gar nicht vorstellen. Uneingeschränkte Leseempfehlung meinerseits!

ausgezeichnet
stjerneskud, Stuttgart, 21.08.2009
Der Roman hat mich gepackt wie schon lang kein anderer mehr und auch nachdem ich ihn aus den Händen gelegt hatte bewegte und berührte er mich immer noch. Meistens bin ich kein Freund der Ich-Form, aber hier passt sie und die Geschichte hätte ansonsten nicht so ergreifend und schonungslos erzählt werden können. Vorallem dürfen beide Brüder ihre Geschichte erzählen und der eine wird nicht von dem anderen übergangen. Der Schreibstil mag anfangs gewöhnungsbedürftig sein, aber vermutlich wird nur dadurch diese Intensität erreicht. Es las sich, als ob man selber dabei wäre, ganz nah an den Geschehnissen dran und sie miterlebt. Ich habe schon lang nichts mehr gelesen, daß mir so unter die Haut ging. Empfehlenswert für alle Kopenhagen-Fans und für diejenigen, die in Lebensschilderungen eintauchen wollen, mit denen sie ansonsten nicht in Berührung kommen. „Submarino“ ist wirklich lesenswert.

sehr gut
schlumeline, Juelich, 15.08.2009
In diesem Buch geht es um zwei Brüder. Der eine, Nick hat bereits im Knast gesessen, nachdem er einmal jemanden verprügelt hat. Nun lebt er in einer Art Asylheim, treibt sich viel im Fitnessstudio herum, und trinkt jede Menge Alkohol, hauptsächlich Bier. Sein Bruder war lange Zeit auf Drogen bis er gemeinsam mit seiner damaligen auch drogenabhängigen Freundin einen Sohn, Martin, bekommen hat. Da war er zunächst clean. Aber nach dem Tod seiner Freundin wurde er rückfällig. Er wird uns als liebevoller Vater präsentiert, der seinem Sohn alles das geben möchte, was Nick und er in ihrer Kindheit nie gehabt haben. Um dieses Leben zu finanzieren gerät er jedoch auch auf die Seite der Dealer und somit immer tiefer in den Sumpf. Das Buch zeigt uns schonungslos, dass es fast aussichtlos ist aus dieser Welt aus Armut und Prügelei herauszufinden. Ein außergewöhnliches Buch nur für Hartgesottene.

sehr gut
Andrea M., Berlin, 03.10.2009
Zwei Brüder kämpfen mit ihrer Vergangenheit, dem toten Bruder, der süchtigen und verantwortungslosen Mutter und ihrer verlorenen Kindheit.
Beide versuchen auf ihre Weise damit fertig zu werden, der eine mit Gleichgültigkeit und Schlägereien und der andere mit Drogen, und beiden gelingt es nicht, sich aus diesem Teufelskreis zu befreien.
Statt sich selbst zu helfen, kümern sie sich um andere, um den Bruder der Ex-Freundin, um den Sohn Martin. Vielleicht versuchen sie auch, ihre Schuld am verstorbenen Bruder wieder gut zu machen, ohne zu erkennen, daß sie ihn gar nicht retten konnten.
Das kann natürlich nicht gut ausgehen und so erwartet man nichts anderes, als eine Katastrophe.
Ein sehr trauriges, ja fast schon deprimierendes Buch in einer deutlichen und harten Sprache. Nichts für weiche Gemüter, die sich gerne eine heile Welt vorgauckeln lassen.

ausgezeichnet
sabatayn76, Deutschland, 22.09.2009
In kurzen und prägnanten Sätzen führt Bengtsson den Leser in seine Geschichte ein. Einen wirklichen roten Faden gibt es nicht, vielmehr erlebt man den Alltag der beiden Brüder. Die Sprache ist häufig brutal und erbarmungslos, beschönigt nichts und zeigt dem Leser somit glaubhaft und authentisch die Welt der Protagonisten.
"Submarino" ist die Bezeichnung für eine Foltermethode. Und wie der Gefolterte beinahe erstickt, so kämpfen die Protagonisten täglich ums nackte Überleben, und so fehlt auch dem Leser oft die Luft zum Atmen angesichts der düsteren Kulisse und der menschlichen Tragödien. "Submarino" ist ein niederschmetternder Abriss des Alltags sozial gestrandeter Existenzen, nimmt einem den Atem, schockiert, entsetzt und macht betroffen. Lesen!!!

ausgezeichnet
blues-sister, Verden, 29.10.2009
Als Leser fühlte ich mich an Hubet Selby erinnert, dessen Großstadtphlegma und seine Brutalität durch gekonnt modernisiert und angewandt wurde.

Meine Meinung:

Alles in allem ein Buch, das einem unglaublichen Sog auf den Leser ausübt. Worte wie "schonungslos" oder "ungeschönt" würden passen, jedoch ist das Buch vor allem erst einmal ein kleines Kunstwerk. Raue Sprache und brutaler Inhalt erwecken den Anschein "hart an der Realität" zu sein, doch Bengtssons Buch ist nicht die Realität, es gibt sie bearbeitet und als in ein GLAUBWÜRDIGES Kunstwerk gegossenes Stück Literatur wieder, und zwar eines, das ich weiterempfehlen werde. Allerdings nur denjenigen, die es ertragen können.

gut
Leseratte1, Rems-Murr, 01.10.2009
Zwei Brüder: Nick - Alkoholiker, Ex-Häftling und Bodybuilder. Nicks-Bruder - verwittweter Vater eines 5-jährigen Sohnes, Namens Martin, sein Vater drogenabhängig. Die Mutter der beiden Brüder war ebenfalls Alkoholikerin und Medikamentenabhängig. Jeder der Brüder versucht auf seine Weise, Fuss im Leben zu fassen. Jonas T. Bengtsson, in Kopenhagen 1976 geboren. Er schrieb zwei Bücher: 1. Aminas Briefe, für dieses Buch bekam er 2005 den Dänischen Debütantenpreis. 2. Submarino, dieses Buch soll von Thomas Vinterberg (Das Fest) verfilmt werden.In dieser Geschichte der Brüder sieht man mal hinter die Kulissen der Menschen, die am Abgrund leben und versuchen, ihr Leben irgenwie in den Griff zu bekommen. Das Buch ist sehr hart und schockierend geschrieben. Kein Buch für sensible Menschen, obwohl es gut und spannend geschrieben ist. Man braucht schon gute Nerven für dieses Buch.

sehr gut
Chiara, Kornwestheim, 07.08.2009
Nick und sein Bruder leben in einem Heim, als die Mutter eines Tages beschließt die beiden nach Hause zu holen und einen auf Familie macht.
Die beiden Ex-Heimkinder sind nicht sehr miteinander verbunden so landet Nick, Bodybuilder, Ex-Knacki als arbeitsloser Alkoholiker in einem Wohnheim, während sein drogenabhängiger Bruder versucht ein halbwegs guter Vater zu sein und ums tagtägliche überleben von einem Fix zum nächsten zu kommen. Weitere Schicksale schockieren ebenfalls und machen einen betroffen.

Der Schreibstil ist kurz, knapp, schnörkellos, mal schonungslos brutal, dann wieder voller Wärme auf jeden Fall fesselnd und lesenswert.

sehr gut
Karin, Frankfurt am Main, 14.07.2009
Sie wollen etwas über eine heile Welt lesen, Liebende die sich am Ende finden und glücklich werden? Eine Familienzusammenführung mir rührseligem Ende?
Dann muss ich Sie enttäuschen, dieses Buch ist nichts für schwache Gemüter. Nichts für Leser die ein Happy End lieben und jeder Realität vorziehen.
Der Autor, Jonas T Bengtsson, ist direkt, verwendet oftmals sehr bildhafte und vulgäre Sprache und verschont uns nicht mit Brutalität. In diesem Roman geht es um zwei Brüder, es geht um Drogen und Sex und es geht ums Überleben, um Gewalt und Tod.
Dieser Autor hat keine Berührungsängste mit dem Beschreiben von Gewalt, keine Schranken beim Erzählen moralische Tabus. Das Buch ist auch nur so brutal wie es unser eigenes Kopfkino zulässt, ich kann wie im Film einfach ausblenden.

sehr gut
Isiera, Mannweiler, 01.09.2009
Schwierig, schwierig. Ich kann nicht sagen, dass Buch hat mir gefallen - aber auch nicht, dass es mir nicht gefallen hat. Es ist einfach anders, verstörend und nachdenklich machend. Es lässt mich auch nach dem Beenden des Romans nicht los.
Der Stil ist sperrig, mit kurzen Sätzen, vulgärer Sprachwahl und Zeitsprüngen, aber ich könnte mir gleichzeitig keinen anderen Stil vorstellen, der passender ist. Es wirkt sehr realistisch und ich kann mir problemlos vorstellen, dass sich die einzelnen Erlebnisse der Protagonisten so tagtäglich bei den verschiedensten Menschen ereignen. Ein schonungsloser Blick auf die Außenseiter der modernen Gesellschaft, die gerne ignoriert werden.

sehr gut
Warwuschel, Berlin, 06.08.2009
Eine Geschichte über 2 Brüder am Rande der Gesellschaft.
Nick, der in der ersten Buchhälfte näher beleuchtet wird, saß schon im Gefängnis und hat ein Alkoholproblem.
In der zweiten Buchhälfte wird dann der andere Bruder näher beleuchtet, der schon eher zu härteren Drogen greift und sich um seinen Sohn Martin kümmert.
Ich hatte Anfangs etwas Startschwierigkeiten mit dem Buch. Es wird wohl einfach nicht der richtig Zeitpunkt gewesen sein. Aber nach ca. 100 Seiten war mir Nick vertrauter und ich hatte nicht mehr diese Schwierigkeiten mit seinen Gedankensprüngen.
Alles in allem ist Submarino kein gewöhliches Buch. Es ist schonungslos, kompromisslos und brutal. Wenn man lieber Geschichte ließt in denen die Welt heil und in Ordnung ist, sollte man die Finger von dem Werk lassen.

weniger gut
Svenja, Mannheim, 01.09.2009
Puh, das war schwere Kost. Das geht zwar schon aus der Beschreibung, dem Titel und der Leseprobe hervor, trotzdem hatte ich nicht mit so einem extremen Buch gerechnet. Die Charaktere durchleben keine besonders spannenden Szenen, dennoch reizt hier das Unbekannte - die andere Lebensweise und die ungewohnten Tagesabläufe zu verfolgen stellte sich interessanter als gedacht heraus.
Sehr gestört an der ganzen Sache hat mich jedoch, dass der jeweilige Ich-Erzähler verwirrende Gedanken hat, Szenen und Beschreibungen der Abläufe aber stets mit einer solchen Distanz beschrieben sind als wäre der Ich-Erzähler in diesem Moment ein Außenstehender.
Insgesamt fand ich das Buch in Ordnung, der erste Teil war schon ein Stückchen heftiger als der zweite. Auch handlungsmäßig war der zweite Teil interessanter, also sollte man das Buch nicht nach dem ersten Teil weglegen.

gut
Stephanie, Springe, 27.07.2009
Das Buch ist gut geschrieben, da es das harte Leben von Nick gut beschreibt. Schon am Anfang des Buches habe ich eine Gänsehaut bekommen, das war in der Eingangsszene, in der beschrieben ist, wie der kleine Bruder tot aufgefunden wird. Der kleine Bruder der auch in den ersten Wochen seines Lebens nicht richtig behandelt wurde.
Ich habe Mitleid mit den Brüdern bekommen. Auch wenn gerade Nick ein Leben voll illegaler Machenschaften führt. Sein Leben ist eindrucksvoll beschrieben, auch wenn ich am Anfang ein wenig verwirrt war.

Das ist ein Buch für Menschen die harte Schicksale mögen und auch vor deftigeren Szenen nicht zurück schrecken.

weniger gut
redfox, Sachsen, 23.08.2009
Dieses Buch ist harte Kost!
Zwei Brüder, ganz unten, erzählen Ihre Lebensgeschichte, die am Ende wieder zusammenführt. Harte abgehackte Sätze, meist nur die Realität nüchtern erzählt ohne ein Warum zu erklären. Oft erkennt man nicht, ob es Realität ist oder doch Drogenrausch.
Dieses Buch ist sicher literarisch wertvoll - aber überhaupt nichts für mich. Denn wenn ich lese - also sozusagen meine tägliche Dosis Rausch zu mir nehme - möchte ich dem Alltag entfliehen. Endweder mit Fantasy-Geschichten, Thrillern, wo man sich schön gruseln kann, oder netten lustigen Storys. Aber diese nüchterne harte Geschichte ohne Lichtblick und Wunder zieht mich einfach nur noch mehr runter, als dass sie mich entspannt. Also ein absolutes No-Go für meine Bücherschrank und mein Gemüt.
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Informationen zu diesem Artikel:
Submarino
Submarino, Jonas T. Bengtsson, Unterhaltungsliteratur
19.95 EUR
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Best. Nr. 17608681

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