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Kundenkommentare zu: Wo die Zitronen blühen

18 Kundenkommentare (Durchschnitt: 3 gut)
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weniger gut
Catharina B., Bonn, 05.08.2009
Dieses Buch war für mich eine Enttäuschung.Die durch die Leseprobe geweckten Erwartungen wurden nicht gehalten, denn leider rückt der Mord und seine Aufklärung in den Hintergrund. Vielmehr wird man in die Machenschaften der Ökömafia eingeführt. Im Buch kommt es dem Protagonisten Francesco so vor,als wäre keiner außer ihm an der Aufklärung interessiert. Dieses Gefühl hatte ich beim Lesen auch. Meiner Meinung nach dringt der Leser für einen Krimi zu sehr in die Verwirrungen der Mafia und eines kleinen italienischen Dorfes ein, so dass die Spannung auf der Strecke bleibt. Sicherlich interessant,wenn man nicht einen spannenden Krimi erwarten würde. Daher bestand meine einzige Spannung darin, das Ende des Buches zu erreichen.
Wer sich für die moderne Mafia und ihre Methoden interessiert,sollte dieses Buch lesen. Krimifans kann ich davon nur abraten!
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ausgezeichnet
Tina B., Essingen, 14.07.2009
Francescos Verlobte wird ermordet in ihrer Badewanne aufgefunden. Der Verdacht fällt logischerweise direkt auf ihn, denn sein Alibi ändert die Aussage. So kommt es, das er anfängt selbst zu ermitteln. Ein Problem macht sich jedoch breit. Gehört er selbst doch zu den angesehenen "Familien", die in Italien auf dem Land schon Mafia-ähnliche Züge haben. Als neugebackener Anwalt soll er doch die altehrwürdige Kanzlei seines Vaters übernehmen, der im Laufe der Ermittlungen seinerseits selbst Dreck am Stecken aufweist.
Mehr Schein als Sein wird aufgedeckt, wobei ihm die beste Freundin seiner toten Verlobten und deren plötzlich aus dem "Exil" aufgetauchten Vater tatkräftig unterstützen. Es kommen mehr Menschen zum Tode als geplant und der Mörder kann bis zum Schluss seine Tarnung bewahren.
Hochspannend und ein großer "la familia"-Roman.
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ausgezeichnet
Leseratte1, Rems-Murr, 16.07.2009
Francesc Visentin steht kurz vor der Hochzeit mit seiner Verlobten. Doch der glückliste Tag seines Lebens wird der Traurigste. Denn am Hochzeitstag wird seine Braut beerdigt, sie wurde brutal ermordet. Die Polizia ist sehr träge mit den Ermittlungen, deshalb ermittelt Francesco auf eigene Faust.
"Wer dieses Buch zu lesen beginnt, wird nicht aufhören. Und wer zu Ende liest, wird es niemals vergessen!" Dieser kleine Zusatz auf dem Klappentext stimmt 100 %. Dem kann ich nur zustimmen, denn der Kriminalroman ist so spannend geschrieben, dass man liest von der ersten bis zur letzten Seite. Der Buchumschlag ist zwar angst einflössend, aber der Buchinhalt ist super geschrieben. Schon die Erzählung des Vorgehens des Francesco ist gut geschrieben, man hat das Gefühl, man nimmt an seinen Actionen teil. Das Buch ist einfach empfehlenswert und für Krimi-Fans ein Muss !
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sehr gut
kristall, Deutschland, 06.11.2009
Zwei mir bisher unbekannte italienische Autoren haben ihren Landsleuten den Spiegel vorgehalten und zeichnen ein ganz und gar nicht idyllisches Bild des beliebten Reiseziels. Der Protagonist Francesco Visentin stammt aus einem kleinen Ort in Norditalien. Nächste Woche sollte die große Hochzeit mit seiner Verlobten Giovanna stattfinden, wäre sie nicht ermordet worden. Die schönen Landschaften und vermeintlich heile Welt sind in Gefahr, Industriekonzerne und Mafia begehen Ökokriminalität im großen Stil. Die Figuren können meiner Meinung nach klischeehaft aber gerade deshalb realistisch genannt werden. Die Autoren beschreiben eine korrupte, rückständige Gesellschaft, in der nur das Geld zählt, Frauen wenig wert sind und Anstand und Moral vor der Tür bleiben müssen. Spannend geschrieben und eine wohltuende Abwechslung zu den überall präsenten Thrillern über psychopathische Serienmörder.

sehr gut
S.Wunsch, Kraichgau, 27.09.2009
In dem Krimi geht es um die Aufklärung des Mordes an der jungen talentierten Anwältin Giovanna Barovier, die kurz vor ihrer Hochzeit mit dem Sohn der Kanzlei stand.
Francesco findet Sie ertränkt in der Badewanne ihres Hauses. Ermordet vermutlich von ihrem LIebhaber. In der Nacht in der Sie die Affäre beenden wollte, und Francesco alles zu beichten. Die Suche nach dem Mörder beginnt, und Francesco muß mit jedem Tag in dem immer neue Enthüllungen und Verstrickungen seines Vaters und der Contessa in dunkle Geschäfte erkennen, wie seine wohlgeordnete Welt mehr und mehr auseinander bricht. Wie sein Vater die ethnischen und moralischen Grundsätze sich skrupellos zurecht biegt, um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen, erschüttert Ihn zutiefst.
Die Geschichte liest sich flott und ohne übertriebenes Mitgefühl zeichnen die Autoren ein schonungsloses Sittengemälde der italienischen Gesellschaft
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ausgezeichnet
Marion, Köln, 20.07.2009
Der Roman ist, wie die Leseprobe schon erahnen ließ, sehr spannend aufgebaut. Obwohl man in der Leseprobe schon von dem Mord an Giovanna erfahren hatte bleibt die Spannung erhalten, der Leser erfährt von Ökoskandalen und Francesco, der anfangs sehr naiv noch an das Gute glaubte, erfährt das er niemandem mehr trauen kann, überall sind plötzlich Lügen und Korruption. Natürlich erfährt der Leser recht früh wer der Mörder ist, trotzdem bleibt die Spannung erhalten, das Buch konnte man flüssig lesen, die Ich-Form war sehr passend weil der Leser sich sofort in die Figur von Francesco hineinversetzen konnte.
Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit „verschlungen“ und fand es sehr fesselnd und würde es jederzeit weiterempfehlen.
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gut
S. M., Neuendettelsau, 13.07.2009
Francesco Visentin steht kurz vor der Erfüllung seiner Träume, in einer Woche will er seine Geliebte Giovanna heiraten! Doch in der Nacht des Junggesellenabschiedes wird sie brutal ermordet. Getrieben von falschen Beschuldigungen und dem Gefühl des Verlusts begibt er sich in Eigenregie auf die Suche nach dem Mörder seiner Verlobten und deckt dabei all die Intrigen und Verbrechen seiner Heimatstadt auf.
Überzeugt das Buch am Anfang noch durch sein rasantes Erzähltempo, lässt es nach der Ermordung Giovannas doch etwas nach, stellenweise hält einen nur noch der gut durchdachte Plot am Lesen! Auch die Figuren schaffen es leider nicht aus dem Schatten der Geschichte herauszutreten, sie verbleiben als Statisten im Hintergrund und treiben die Geschichte voran. Einzig Francesco, aus dessen Sicht man mitfiebert, durchlebt eine Innere Wandlung angesichts des Puzzels, das er zusammenfügt!
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gut
Nicole W., Brakel, 24.07.2009
Italien. Das Land, in dem die Zitronen blühen. Das Land, in dem immer die Sonne scheint. Aber Italien hat auch seine dunklen Seiten. In "Wo die Zitronen blühen" zeichnen die beiden Autoren Carlotto und Videtta ein düsteres Bild vom Norden Italiens.

Die Geschichte ist durchaus gut durchdacht, allerdings beschränken sich die Autoren wirklich nur auf das nötigste. Ein wenig mehr hätte dem Buch sicherlich nicht geschadet, denn die meisten Charaktere bleiben recht oberflächlich. Das ist auch der große Minuspunkt des Buches.
Auch kann man sich recht schnell denken, wer hinter dem Mord an Giovanna stecken wird, nur die Beweggründe sind dann doch anders als man vielleicht denkt.
Ein paar mehr Eindrücke des Landes in dem die Zitronen so schön blühen hätte ich mir als Kontrast zu den düsteren Geschehnissen schon gewünscht.
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gut
sabatayn76, Deutschland, 24.10.2009
Der Kriminalroman beginnt langsam, fast beiläufig. Auch im weiteren Verlauf bleibt die Spannung auf einem eher niedrigen Level - der Mord und dessen Aufklärungen stehen nicht im Mittelpunkt, bieten lediglich den Rahmen für die Schilderung der Familiengeschäfte, der Intrigen, der kriminellen Geschäfte. Auch ohne Nervenkitzel und ohne Herzklopfen liest sich der Roman flüssig, obwohl der Sprache bisweilen der letzte Schliff fehlt. Oftmals empfand ich die Schilderungen als etwas holprig oder unausgegoren. Die Handlung und die Protagonisten bleiben zudem eher oberflächlich und ohne Tiefgang.

Mein Resümee:
'Wo die Zitronen blühen' ist ein netter Zeitvertreib für graue Herbsttage, aber nicht mehr.

Empfehlung:
Wer sich für mafiöse Machenschaften, die Dynamik familiärer Beziehungen und Italien interessiert, dem sei 'Ehrenwerte Leute' von Giuseppe Fava empfohlen.
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sehr gut
anyways, Greifswald, 26.08.2009
Giovanna, Verlobte von Junganwalt Francesco wird tot in ihrer Badewanne aufgefunden.
Nach der Obduktion kann man zweifelsfrei von einem Mord ausgehen. Doch wer hätte dazu ein Motiv?
Fakt ist, dass Giovanna ihrem Bräutigam noch ein großes Geheimnis beichten wollte. Doch warum es dabei ging, kann Francesco nur raten. Nur ihrer Freundin hat sie den mysteriösen Satz“ Ich bin zur Hure des Mannes geworden, der mein Leben zerstört hat“ anvertraut.

Carlotto und Videtta haben mich mit diesem atmosphärisch dicht geschriebenen Kriminalroman ( denn als Thriller würde ich ihn nicht bezeichnen) sehr beeindruckt Die kurze prägnante Schreibweise gefällt mir sehr gut, da sie keine überflüssigen Längen erzeugt, und so schnell auf den Punkt kommt.Kurzum, ein Buch das ich jederzeit empfehlen kann.
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sehr gut
robberta, NRW, 30.07.2009
Geld, Macht, Mafia, Mord Missgunst usw. alles drin.
Ein kleines Dorf, zwei mächtige Familien, zwei rivalisierende junge Männer und eine tote Braut, das sorgt für jede Menge Zündstoff. Die beiden jungen Männer sind zwar Rivalen um Giovanna, aber bisher eigentlich keine Feinde, wird sich das nach Giovannas Tod ändern? Oder werden sie durch Giovannas gewaltsamen Tod zu Verbündeten?
Was für ein Geheimnis hatte Giovanna und was wollte sie Francesco so wichtiges mitteilen? Welche Rolle spielt Carla, was weiß sie?
Franscesco wird des Mordes an seiner Braut verdächtigt . Er ein Motiv und ein lückenhaftes Alibi, bis...
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weniger gut
yoda, Juelich, 21.07.2009
Francesco Visentin, Sohn einer im Dorf angesehenen Anwaltsfamilie, selbst Anwalt mit eigener Kanzlei, steht kurz vor seiner Eheschließung mit Giovanna. Diese wird von ihm in ihrem eigenen Haus ermordet aufgefunden. So macht sich Francesco auf die Suche nach dem Mörder. Zunächst selbst unter Verdacht geraten, ermittelt er gemeinsam mit Giovannas bester Freundin Carla immer weiter. Sie stoßen auf unsaubere Geschäfte mit Giftmüll und die Verbindungen reichen bis... Das Buch lässt uns zwar in die Abgründe der Menschen sehen, in deren Streben immer mehr Geld zu bekommen ohne Rücksicht auf das Leben und die Gesundheit anderer. Alles in allem bleibt die Geschichte, wie ihre Charaktere, sehr oberflächlich. Ich denke aus diesem Thema hätte man viel mehr machen können. Auch ist das Buch eigentlich nicht direkt ein Krimi, sondern mehr Familiendrama. Ich war einigermaßen enttäuscht.
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gut
C. Jordan (Everett), Barsinghausen, 16.07.2009
Beginndend mit einer Jungesellenparty und dem Mord an der Braut wird der Leser anhand des Bräutigams, Sohn einer einflussreichen Anwaltsfamilie in ein Netz von skrupellosen Geschäften und Intrigen geführt. Es ergeben sich einige überraschende Wendungen während der Geschichte die aus der Sicht Francescos, des Bräutigams, und aus neutraler Sicht erzählt wird. Man ist als Leser sofort im Geschen und es gibt keine langatmigen Phasen. Die Autoren erzählen rasant und man bekommt einen Eindruck in die unguten Machenschaften der Geschäfts- und Familienwelt in diesem italienischen Ort. Die Schreib- und Erzählweise gefällt mir gut und der Roman hat mich überzeugt, obwohl ich eigentlich kein Krimifan bin.
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weniger gut
bellalotte, deutschland, 07.08.2009
Das Bild, was dem Leser in diesem Buch gezeigt wird, hat nichts mit dem Flair Italiens zu tun, welches man beim Titel erwarten mag, es ist düster und voller Korruption. Der Mordfall gerät ein wenig in den Hintergrund, als es um Ökokriminalität und Geschäftsverbrechen geht.
Der Schreibstil ist flüssig, aber die vielen, teils nur oberflächlich vorgestellten Personen machten es mir nicht ganz leicht, den Überblick zu behalten. Ich hätte mir in vielen Dingen mehr Tiefgang und mehr durchgängige Spannung gewünscht.
Ich habe das Buch in vielen kleinen Abschnitten gelesen und war ab und an kurz davor, es wegzulegen. Ich denke auch, dass der Inhalt mir nicht lange im Gedächtnis bleiben wird...
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weniger gut
Steffi, Wuppertal, 17.09.2009
Eigentlich hatte ich mir von dem Buch mehr versprochen, nach der spannenden Leseprobe.



Leider anscheinend zu viel. Denn die eigendliche spannende Geschichte nämlich der Mord an der baldigen Ehefrau geriet immer mehr in den Hintergrund. Zwar war die Nebengeschichte auch ganz interessant, aber ich hätte mir mehr spannung erwartet.



Leider wird viel zu früh klar, wer hinter dem Mord steckt, also eine richtige Spannung wird viel zu früh genommen. Dafür kommen immer wieder neue Leute ins Spiel und irgendwan blickt man leider nicht mehr durch.

Keine Urlaubslektüre, kein spannender Krimi, sondern eher ein Buch über Korruption, Mafia und Müll ;-)
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weniger gut
vöglein, B-W, 18.07.2009
Zu vorhersehbar......"Wer dieses Buch zu lesen beginnt, wird nicht mehr aufhören und wer es zu Ende liest, wird es niemals vergessen".
Mit Giovanna, der ermordeten Braut des Anwaltsohnes Francesco ist man schnell und rasant mitten im Geschehen.
Für meinen Geschmack ist allerdings zu früh absehbar, wer die Finger mit im Spiel hat.
Die bizzaren Gestalten im Dorf sind zwar ganz amüsant untergebracht, reichen mir aber nicht aus, um diesen Krimi wirklich gut zu finden.
Insgesamt fehlt mir einfach auch die Spannung und etwas mehr Tiefe.
Alles in allem ein Büchlein, das man schnell durch hat, aber genauso schnell auch wieder vergessen hat! Leider!
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weniger gut
Silke, Köln, 28.07.2009
Ich hatte mir von „Wo die Zitronen blühen“ eindeutig mehr versprochen, als das Buch halten konnte.
Schon nach dem ersten Drittel des Romans war mir klar, wer hier der Mörder sein muss und die Geschichte driftete immer mehr in Klischees ab. Wirkliche Spannung kam überhaupt nicht auf und die „Lösung“ des Falls wirkte auf mich so, als hätte man einfach etwas um den offensichtlichen Täter herumgesponnen, das einigermaßen zur Person und ihren eventuellen Beweggründen passt. Zwar ist es hier nicht die Camorra die Angst und Schrecken verbreitet, aber das ist auch schon der einzige Unterschied zu einem abgehalfterten Mafia-Roman. Auch die Figuren des Romans konnten bei mir keine großen Sympathien wecken.
Ich werde wohl in Zukunft darauf verzichten weitere Romane des Autoren-Duos zu lesen.
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schlecht
Regalbrett, Hamburg, 21.08.2009
Noch nie habe ich den Satz benutzt "Das Buch war schlecht". Ich muss ihn nun doch verwenden. Dieses Buch soll ein Krimi sein? Mich hat es zu Tode gelangweilt. Ich hatte das Gefühl, ich lese einen Roman eines Schulpflichtigen. Die Geschichte an sich hätte sicherlich spannend sein können. Der Autor hat jedoch keinerlei Künste angewandt, um den Leser mit seinem Buch zu fesseln. Die Figuren in dem Buch sind einfach lächerlich. Sie sind so wenig überzeugend und auch die Konversationen der "Haupdarsteller" sind einfach nur platt. Schade, dass es keinen lobenswerten Eindruck bei mir hinterlassen hat. Ich hatte mir sehr sehr viel davon versprochen.
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Informationen zu diesem Artikel:
Wo die Zitronen blühen
Wo die Zitronen blühen, Massimo Carlotto, Marco Videtta, Krimi & Thriller
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