zurück zur Artikelansicht

Kundenkommentare zu: Das Geld war schmutzig

20 Kundenkommentare (Durchschnitt: 3 gut)
ausgezeichnet
 ausgezeichnet:
(1)
sehr gut
 sehr gut:
(4)
gut
 gut:
(9)
weniger gut
 weniger gut:
(6)
schlecht
 schlecht:
(0)
Schreiben Sie einen Kommentar zu "Das Geld war schmutzig" und nutzen Sie die Gewinnchance zum "Kommentar des Monats".

ausgezeichnet
Chiara, Kornwestheim, 09.07.2009
wer dieses Buch in die Hand nimmt, legt es so schnell nicht mehr beiseite. Obwóhl es sich hier wohl um eine Triologie handelt und der eigentliche Überfall in dem Roman " Keiner rennt für immer" vollzogen wird, findet sich der Leser sehr gut in die Geschichte ein.

Aufgrund des großen Polizeiaufkommens müssen die Ganoven die Beute in einer stillgelegten Kirche zurücklassen. Nick war unvorsichtig und wurde beim Zahlen mit einem der registrierten Scheinen erwischt und festgenommen, allerdings gelingt ihm die Flucht. Nun beginnt der große Wettlauf um die Beute. Gelingt es Parker, das Geld unbemerkt aus der Kirche zu schleusen? Was geschieht mit den Komplizen? Es entsteht der Eindruck, das keiner mehr so richtig teilen möchte, hinzu kommt, dass auch noch eine Kopfgeldjägerin und einige zwielichte Gestalten ebenfalls ordentlich absahnen wollen.
3 von 3

sehr gut
Manuela2205, Polling, 11.07.2009
Von Anfang an war ich davon angetan, dass mir nicht der x-te alkoholabhängige Ermittler vor die Nase gesetzt wurde, sondern der Krimi vor allem aus der Sicht der Gangster erzählt wird.
Nervenzerfetzende Spannung kommt nicht auf, was daran liegen mag, dass die Erzählweise eher nüchtern ist, auch die Morde geschehen mehr im Vorbeigehen. Wer bluttriefende Thriller mag, wird hier enttäuscht. Wenn man sich im Wust der handelnden Personen zurechtgefunden hat, liest sich dieser Krimi aber sehr unterhaltsam und flüssig bis zu seinem abrupten Ende. Wäre „Das Geld war schmutzig“ ein Film würde ich sagen: Szene, Schnitt und auf die nächste Szene wartet man vergeblich.
Mein Fazit:
Ein unblutiger Krimi aus ungewöhnlicher Sicht, der mich vom Stil her an alte Schwarz-Weiß-Filme in der Art von Edgar Wallace erinnert.
2 von 2

sehr gut
Ina, Kärnten, 11.07.2009
Vom Grundkonzept her etwas ganz anderes – das Verbrechen wurde schon begangen und in hier erfährt man nun wie Parker es schafft dieses wieder zu „säubern“. Weiters sticht die Erzählperspektive heraus: die Polizei hat hier einen verschwindend geringen Anteil an der Geschichte und der Leser hat die Möglichkeit die Tat von der anderen Seite kennen zu lernen und selbst zum Mitwisser und –Täter zu werden. Der gesamte Handlungsablauf strahlt eine angenehme Ruhe aus, eine Gefühlsachterbahn wird vermieden, aber gerade das gefällt mir an diesem Buch. Parkers Temperament geht nie mit ihm durch, er bleibt in jeder noch so kniffligen Situation ruhig und überlegt gekonnt wie er diese für sich nutzen kann. Das Cover finde ich sehr gelungen und auch gewagt, denn wo sieht man sonst, wie Geld verbrannt wird. Danke Richard Stark!
2 von 2

gut
Nicole W., Brakel, 24.07.2009
"Das Geld war schmutzig" ist der dritte Teil einer losen Trilogie aus der umfangreichen Parker-Reihe.
Es ist auf jeden Fall von Vorteil, wenn man die ersten beiden Bände ebenfalls kennt, ansonsten fällt einem der Einstieg in die Geschichte etwas schwer, denn viel Zeit erhält man für dein Einstieg nicht, das Buch ist nämlich sehr kurz, die Handlung aufs Wesentliche beschränkt. Das ist auch der große Nachteil, denn wirklich viel Infos erhält der Leser nicht, die Charaktere bleiben allesamt recht oberflächlich. Spannung wird bedingt aufgebaut, ich hatte beim Lesen allerdings nicht so den Drang endlich zu erfahren wie die Geschichte ausgeht.
Auf jeden Fall war es mal etwas anderes die Geschichte aus der Sicht der Kriminellen zu erleben, auch wenn die Story an sich ja recht nüchtern und wenig spektakulär war.
2 von 2

gut
Andrea, Siegburg, 27.07.2009
Das Buch ist mal eine ganz andere Art von Krimi. Hier wird alles aus der Perspektive eines Bankräubers erzählt, der mit einer gewissen Claire zusammen arbeitet und nach dem Geld des Raubes sucht. Das ganze spielt während des Indian Summer in einem kleinen Kaff irgendwo im nirgendwo, also praktisch überall. Die Stärke des Buches ist es, dass man als Leser mitten hinein gezogen wird und durch die andere Erzählweise auch interessiert bleibt. Normalerweise wird aus der Perspektive des Detektiv erzählt, der allen Spuren nachgeht um einen Mörder oder Räuber zu fangen. Hier jedoch geht es um einen Bankräuber der nach der Beute und seinen Komplizen sucht. Es ist eine originelle Sache und ich finde das Buch ganz gut. Ich bin zwar nicht die große Krimi Leserin aber selbst mir hat es gefallen. Und das heißt schon was, oder?
2 von 2

sehr gut
Steffi S., Essen, 28.07.2009
Parker hat mit seinen Kollegen einen Geldtransporter überfallen. Sie konnten mit dem Geld nicht flüchten und mussten es in der Nähe verstecken. Nun versucht er als Tourist getarnt, an das Geld zu kommen. Dies gestaltet sich jedoch nicht als so einfach wie gedacht. Das Polizeiaufgebot ist noch riesig, und es hängen Fahndungsplakate von ihm aus. Außerdem sind die Scheine auch noch fortlaufend nummeriert und müssen dann auch noch "gewaschen" werden.
"Das Geld war schmutzig" ist mein erster Parker Roman. Und was soll ich sagen, ich bin begeistert. Endlich mal kein "Held" im ursprünglichen Sinn, sondern ein Verbrecher, zu dem man aber relativ schnell Sympathie aufbaut.
Das Buch ist in kleine Kapitel unterteilt und die Sätze sind flüssig geschrieben und relativ kurz gehalten. Ich fand das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend.
1 von 1

weniger gut
yoda, Juelich, 20.07.2009
Es handelt sich für mich um das erste Buch des Autors und ich kenne somit auch keinen seiner vorangegangenen Parker Romane. Ob es mir deshalb so schwer gefallen ist, die vielen Personen zunächst unter einen Hut zu bringen, weiß ich nicht hundertprozentig, aber ich vermute es. Das ist recht schade. Bei dem Buch geht es um Parker und McWhitney, die gemeinsam mit einem anderen Kumpel eine Bank ausgeraubt haben und das Geld zunächst in einer Kirche zurücklassen mussten. Da der "dritte Mann" verhaftet wurde, versuchen nun Parker mit seiner Freundin Claire und McWhitney an das Geld heranzukommen. Dabei werden Ihnen überall Steine in den Weg gelegt, da natürlich noch weitere Personen etwas von dem Geld ahnen oder wisssen und ein Geschäft wittern. So kommt es zu einigen Wirrungen, die zu einem gleichmäßig aufgebauten Spannungsfaden im Verlauf des Buches führen. Die Spannung dümpelt nur so dahin.
2 von 3

gut
Avathea, Großalmerode, 20.07.2009
Dies ist mein erster Parker Roman,den ich gelesen habe und nun am Ende bin ich mir nicht sicher,ob ich diesen Kriminalroman für kurzweilig oder genial halten soll.Er ist in einer simplen Sprache geschrieben und die Sätze sind kurz und bündig gehalten.Es geht um Parker,der bei seinem letzten Überfall eine Menge Geld zurücklassen musste,weil die Polizei von der Sache Wind bekommen hat.Leichtes Herankommen ist nicht garantiert,da sein Kumpel Dalesia der Polizei entwischt ist,wodurch die gesamte Polizei Kontrollen durchführt.Dann gibt es noch Sandra,eine Kopfgeldjägerin und McWhitney,die beide ebenfalls ein Stück von der Beute abhaben wollen.Besonders Parker kommt emotionslos rüber,der nie Fehler begeht und noch nicht mal auf der Jagd nach dem Geld Leidenschaft zeigt,sondern nur eiskaltes Kalkül.Auch über die anderen Personen erfährt man wenig.Es wird nur gehandelt und das temporeich.
1 von 2

weniger gut
Nicole, Dresden, 19.07.2009
Nach einem Überfall müssen Parker und seine Partner sich erst einmal von dem Geld trennen. Sie verstecken es in der Nähe. Leider wird kurz darauf einer von Ihnen gefasst. Er kann zwar entfliehen, bildet jetzt aber ein Sicherheitsrisiko.

Das Buch behandelt nicht den Überfall, sondern die Probleme danach, wobei besonders das Geld im Vordergrund steht. Wenige Krimis zeigen die Komplikationen der Geldwäsche, der neuen Identitätsbeschaffung und das Umgehen mit dem wachsenden Druck. Leider wird nur all zu deutlich, dass unter Gaunern kein Vertrauen herrscht. Das Buch beinhaltet keine halsbrecherischen Verfolgungsjagden und keinen Showdown mit der Polizei. Im Gegenteil, die Staatsgewalt wird eher als inkompetent dargestellt. Das Ende kommt überraschend und ist als solches auch nicht wirklich erkennbar. Ich war mit dem Buchschluss unzufrieden. Nichts schien für mich geklärt zu sein.
1 von 2

gut
sabatayn76, Deutschland, 11.08.2010
'Das Geld war schmutzig' ist der dritte Teil der Parker-Trilogie und war mein erstes Buch von Richard Stark - vielleicht bin ich deshalb nicht recht in die Geschichte hinein gekommen. Der Roman liest sich sehr schnell und flüssig, hat mich aber sonderbar unbeteiligt zurück gelassen. Vielleicht liegt es tatsächlich daran, dass ich die ersten beiden Bände nicht kenne, obwohl ich beim Lesen nicht das Gefühl hatte, dass mir wichtige Informationen fehlen. Alles in allem hat mir zwar Starks Stil gefallen und die kurzen Kapitel haben mich stets zum Weiterlesen motiviert, aber wirklich gefesselt hat mich das Buch nicht. Vielleicht versuche ich mich irgendwann an den ersten beiden Romanen. Mein Resümee: Wahrscheinlich ist es besser, beim ersten Band der Reihe zu beginnen und die Parker-Trilogie chronologisch zu lesen. Mich hat Richard Stark leider nicht begeistern können.

gut
Olga, Bielefeld, 25.04.2010
Drei Männer überfallen einen Geldtransporter und verstecken das Geld in der Nähe. Einer von ihnen wird kurze Zeit später gefasst, weil er mit dem markiertem Geld einkauft. Parker und der andere versuchen das Geld aus dem Versteck wieder rauszubekommen. Doch dies ist eine schwierige Angelegenheit, da es dort nur so von Polizisten wimmelt. Um alles beobachten zu können mieten sich Parker und seine Freundin dort in ein Hotel ein und geben sich als Touristen aus. Dann bricht deren Komplize wieder aus dem Gefängnis aus und scheint ihnen Probleme zu machen. Außerdem ist eine Kopfgeldjägerin und zahlreiche andere Leute mit von der Partie.

Es ist bis zum Ende ziemlich spannend, wer das Geld bekommt. Das besondere ist hier wie ich finde, dass das Buch aus der Sicht des Täters geschrieben wurde und dass er sogar sehr symphatisch rüberkommt.

gut
Sandra H., Göttingen, 16.07.2009
Es geht um den Anti-Helden Parker, der zusammen mit seinen "Kollegen" einen großen Coup gelandet hat, der im Vorgänger Band "Keiner rennt für immer" beschrieben wird. Das erbeutete Geld konnte in einer verlassenen Kirche deponiert werden, aber ein Mittäter wurde gefasst und hat auf seiner Flucht einen Polizisten erschossen. Von diesem Kollegen geht also eine gewisse Gefahr aus, hat er eventuell den Polizisten verraten, wo das Geld liegt?
Das Buch konnte man schnell und in einem Rutsch durchlesen, auch die Charaktere wurden gut beschrieben. Allerdings hat meine anfängliche Euphorie ziemlich schnell nachgelassen, irgendwas hat mir gefehlt. Wahrscheinlich hätte etwas mehr Spannung dem Buch gutgetan, auch mehr Erklärungen für Neulinge im Parker Metier hätte ich mir gewünscht. Also eher ein Krimi der alten Schule.
0 von 1

gut
Friederike R., Berlin, 28.10.2009
Nachdem Parker einen Geldtransporter mit mehreren Millionen gestohlen hat, ist er zurück, um die versteckte Beute zu holen, die er in einer alten Kirche zurücklassen musste. Er mietet sich mit seiner Freundin Claire in einer Pension ein. Doch die Wiederbeschaffung der Beute ist gar nicht so leicht: einer seiner Kumpanen hat bei seiner Flucht einen Polizisten erschossen, wodurch die Suche nach den Dieben nur noch verschärft wurde. Straßensperren und Fahndungsposter machen Parker das Leben schwer. Die Schlinge um Parker beginnt sich weiter zuzuziehen, als die Vermieterin ihn auf den Fahndungspostern wiedererkennt. Was von der Handlung her eigentlich recht spannend ist, kam irgendwie nicht ganz in die Gänge. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten, weshalb man sich oft einiges dazu denken muss. Auch waren manche Gedankenzüge der Charaktere für mich nicht nachvollziehbar.

gut
Silke, Köln, 21.08.2009
„Das Geld war schmutzig“ ist ein Krimi aus einer sehr ungewöhnlichen Perspektive. Hier stehen nicht die vermeintlich Guten im Mittelpunkt, sondern die bösen Jungs. Parker ist ein Räuber und hat keine Skrupel unangenehme Zeitgenossen einfach aus dem Weg zu räumen. Es handelt sich hier auch nicht um einen verkappten Robin Hood oder ähnliches, er stiehlt und mordet um des Profits willen.
Und doch schafft es Richard Stark, dass man sich beim Lesen dabei ertappt, Parker die Daumen zu drücken. Sich zu wünschen, dass er der Polizei abermals entkommen kann und er am Ende als Gewinner da steht.
Was mir hier jedoch fehlte, ist die Spannung.
Ich fand die Geschichte sehr durchschaubar und ohne wirkliche Spannungsbögen. Vielleicht ist diese Gemächlichkeit aber auch genau das Merkmal dieser Parker Krimis, die ohne Effekthascherei und spritzendes Blut auskommen.
0 von 1

sehr gut
sternthaler75, hannover, 22.04.2010
doch es wird schwierig. Denn das Geld aus einem Geldtransporterüberfall ist registriert und somit erstmal unbrauchbar. Und leider ist es noch in der Nähe des Tatorts. Doch Parker, einer der Räuber hat eine Idee. Dadurch werden es nur immer mehr Personen, die von dem Geld erfahren. So macht Parker sich als Urlauber auf den Weg zum Geld. Dieser Krimi ist nicht der erste von Richard Stark, und auch Parker ist ein alter Bekannter. Das bringt anfangs ein wenig Verwirrung auf, wenn man die Vorgänger nicht gelesen hat, denn die Personen werden nicht näher beschrieben. Doch insgesamt ein typischer Krimi, der mir sehr gefallen hat. Das Tempo ist eher gemütlich, mit blutrünstigen Schießereien ist Mr. Stark auch eher zurückhaltend, man hat aber nicht das Gefühl, dass dadurch etwas fehlt.

weniger gut
Kerstin H., Zittau, 18.08.2009
Mich hat das Buch nicht überzeugt. Obwohl es eine Einführung für Neueinsteiger gibt, hatte ich am Ende den Eindruck nur das letzte Drittel eines Romans zu lesen. Da es ohnehin nicht dick ist, hätte diese Trilogie wirklich in einem Band erscheinen können. So ist quasi schon alles passiert u. es geht in dem ganzen Buch nur darum, die Beute von einem Ort zum anderen zu schaffen. Man weiß nicht was vorher passiert ist, welche Personen in welchem Zusammenhang stehen u. wie es danach weitergeht.

Auch sind mir die Charaktere fremd u. gleichgültig geblieben. Interessant war es schon, einen Roman aus der Sicht der Gangster zu lesen, aber für einen liebenswerten Bankräuber war mir Parker dann doch zu brutal. Generell hat sich wieder meine Abneigung zu Roadmovies bestätigt.

Der Roman ließ sich flüssig lesen und hatte ein paar gute Momente, aber insgesamt nichts, was erinnerungswürdig wäre.
0 von 1

weniger gut
Simone, KL, 04.08.2009
Parker hat mit seinen Komplizen eine Bank überfallen und das Geld in einer alten Kirche versteckt, die nicht mehr benutzt wird. Einer der Täter wird geschnappt, kann aber fliehen und will so schnell wie möglich an das ganze Geld kommen. Da es aber von Polizei nur so wimmelt, muss Parker sich was einfallen lassen, um vor seinem Komplizen das Geld zu kriegen. Er und seine Partnerin checken erst mal als Touristen getarnt die Lage. Eine Kopfgeldjägerin ist ihnen auch auf den Fersen und mit dieser müssen sie sich dann verbünden, sonst haben sie keine Chance...

Positiv fand ich an dem Buch, dass es immer kurze Kapitel waren. Aber ansonsten fand ich das Buch furchtbar langweilig. Nach der Leseprobe hatte ich etwas mehr Spannung erwartet und mehr Action. Es war der erste Krimi aus der Parker-Reihe die ich gelesen habe, aber ich glaube nicht, dass ich noch weitere lesen werde!
0 von 1

gut
RikkiDD, Dresden, 15.07.2009
Als Touristen mieten sich Parker und seine Freundin in einer Pension in der Nähe einer verlassenen Kirche ein, wo die bei einem Banküberfall erbeuteten Millionen versteckt sind. Aber in der Zwischenzeit ist einer von Parkers Kumpeln ausgebrochen, es wimmelt in der Gegend von Polizisten und eine Kopfgeldjägerin möchte sich ihre Prämie verdienen. Mit einem riskanten Plan kommen die Räuber an die Beute und ziehen vor den Augen der Polizei mit dem Geld ab.
Das Buch an sich lässt sich gut an. Der Schreibstil ist flüssig und für die erste Hälfte des Buches äußert interessant. Doch dann beginnt die Handlung zu springen. Auch wenn man der Handlung folgen kann wird es nervig. Die Handlung bleibt zwar bis zum Ende spannend ist aber doch vorhersehbar.
0 von 1

weniger gut
anyways, Greifswald, 26.08.2009
Parker und Claire steigen in einem ländlichen Kaff Neuenglands als Touristen getarnt ab.Sie interressieren sich aber keinesfalls für die überaus gepriesenen herbstlichen Laubwäler, nein sie möchten Geld.Tage zuvor war der sonst so beschauliche Ort Schauplatz eines Überfalls auf 4 Geldtransporter. Da die Täter die Beute nicht mitnehmen konnten, mußten sie sie verstecken.Und jetzt kommen sie alle aus ihren Schlupflöchernund wollen das Geld- natürlich mit niemandem teilen.Aber was hat man von der Knete deren Nummern registriert sind, und die nach der Geldwäsche nur noch ein Zehntel beträgt?
0 von 2

weniger gut
Zander, Genthin, 06.10.2009
Von der Leseprobe war ich nicht so begeistert und das Buch bestätigt das. Es war mein erstes Buch aus der Parker-Reihe, hatte vorher auch nichts gehört von dem Autor und seinen verschiedenen Pseudonymen. Und ein Fan davon werd ich auch nicht.

Die Geschichte an sich ist ganz gut, aber so wie es geschrieben ist zieht es sich teilweise wie Kaugummi.

Auch das Ende ist offen gehalten, da kann man sich viel zusammen reimen. Dachte, dass da jetzt noch was spannendes kommt, aber dem war nicht so. Wie die Polizisten an der Nase herumgeführt wurden, war ganz gut. Aber sonst war es eher langweilig.

Was aber super ist, ist das geriffelte Cover, das gefällt mir super.
zurück zur Artikelansicht
Informationen zu diesem Artikel:
Das Geld war schmutzig
Das Geld war schmutzig, Richard Stark, Krimi & Thriller
16.90 EUR
Lieferstatus: sofort lieferbar
Best. Nr. 17620345

Ihre weiteren Vorteile bei uns:

  •  Garantiert kein Club
  •  14 Tage Rückgaberecht
  •  Per Rechnung bezahlen
  •  Kostenfreie Filialabholung