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Kundenkommentare zu: In weißer Stille

19 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4 sehr gut)
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sehr gut
stjerneskud, Stuttgart, 01.02.2010
Die Geschichte las sich überrascht mitreißend & ich konnte davon nicht lassen. Anfangs ließ wenig auf einen Krimi schließen & wenn man es nicht besser wüsste, würde man denken, dass man einen Frauenroman zur Hand genommen hat. Die ruhige Erzählweise war eine willkommene Abwechslung & auch, dass es nicht ein großer Fall ist, sondern sich alles auf eine Familie konzentriert, aber als übermäßig spannend empfand ich es nicht. Auf S. 400 habe ich mich gefragt, warum noch 40 weitere folgen müssen, denn es war doch so gut wie alles gesagt & ich hätte eine Raffung sehr begrüßt. Am wenigsten gefielen mir die letzten Seiten. Mir war es zu übertrieben & sie ließen einen mit einem unbefriedigenden Beigeschmack zurück. Entweder ist es jetzt das absolute Ende oder es gibt eine glorreiche Rettung & ich erinnere mich lieber positiv an ein Buch zurück, damit ich auch den nächsten Band lesen möchte.
2 von 6

gut
Nina, Sankt Augustin, 01.08.2010
Dieses Buch konnte mich nicht wirklich überzeugen. Ich hatte einen spannenden Krimi erwartet und deshalb war es für mich zuviel Familiengeschichte. Das ging immer wieder auf Kosten der Spannung, aber das Abendessen von Kommissar Dühnfort wurde an jedem Ermittlungstag erwähnt, das fand ich wirklich etwas überflüssig.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, es gibt mehrere Erzählstränge, aber hier ist es ausnahmsweise nicht so förderlich für die Spannung. Es handelt sich eben nicht um einen reinen Krimi, eher eine dramatische Familiengeschichte. Außerdem war für mich die Story viel zu vorhersehbar und der Täter viel zu früh bekannt. Schade, da hatte ich wirklich mehr erwartet.
3 von 4

ausgezeichnet
Tintenherz, Kiel, 19.01.2010
Das Buch liest sich flüssig und leicht verständlich. Ich war sofort in der Geschichte um Albert Heckeroth und seinen Lieben gefangen.
Die Gefühle und Motive der einzelnen Charaktere werden sehr anschaulich beschrieben und die zwischenmenschlichen Beziehungen werden gut in die Haupthandlung mit eingebunden.
Von Anfang an steht die unglaubliche grausame Tat im Mittelpunkt.
Mit Arroganz und Selbstgefälligkeit wird über Menschenschicksale gerichtet und Menschen werden manipuliert und für Zwecke anderer benutzt.
Für mich war es ein "eiskaltes" Lesevergnügen. Die Suche nach dem Mörder durchzieht das gesamte Buch auf spannende und unterhaltsame Weise. Es war sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen, bevor nicht das letzte Puzzleteil an seinem Platz war.
Ich kann "in weisser Stille" jedem Krimi-Fan nur wärmstens empfehlen. Absolut lesenswert!
2 von 3

ausgezeichnet
g., Niedersachsen, 17.01.2010
Inge Löhnig hat einen erstklassigen Krimi geschrieben mit viel Liebe zum Detail. Dabei hat sie sehr viel Wert auf die ausführliche Beschreibung der Figuren gelegt. Die psychologischen Feinheiten sind das i-Tüpfelchen. Schon der Prolog ließ einem die Haare zu Berge stehen. Ein kleiner Junge, der in einem Keller fast verdurstet. Es macht den Anschein, als wäre er dort eingesperrt, aber so unbegreiflich es sich auch anhört: der Keller ist nicht verschlossen und der Junge könnte zu jeder Zeit sein "Gefängnis" verlassen. Und das ist die erste Frage, die man sich stellt: Wer oder was lässt diesen Jungen freiwillig diese Tortur durchleben? Und welche Verbindung gibt es zu dem Tod von Dr. Heckeroth sen.? Dieser wird von seinem Sohn in seinem Wochenendhaus, an eine Heizung gefesselt, tot aufgefunden - Todesursache: verdursten...
2 von 4

ausgezeichnet
Bücherwürmchen, Bayern, 15.01.2010
„In weisser Stille“ zeigt uns einen Pfuhl aus Macht, Hass und Abhängigkeiten hinter einer gutbürgerlichen Fassade. Man blickt hinter die Kulissen des Familienclans um einen herrischen Kinderarzt, der zu Beginn des Buches brutal ermordet wird. Das Leben der einzelnen Familienangehörigen und die Verflechtungen miteinander sowie die ermittelnden Polizisten werden einfühlsam und lebensnah geschildert – das ist das, was Inge Löhnig wirklich hervorragend beherrscht. Sogar Nebenpersonen werden mit wenigen Sätzen so beschrieben, dass sie einem lebendig vor Augen stehen. Die Motive der Handelnden sind nachvollziehbar und gut ausgeleuchtet.

Die Krimihandlung ist gut konstruiert und die Spannung steigert sich bis zu einem atemberaubenden Showdown. Es gibt genug Fährten, um den Leser bei Laune zu halten und um mitzurätseln, wer aus welchem Motiv der Mörder sein könnte bzw. ob er damit durchkommt.
2 von 4

ausgezeichnet
lesemaus, kraichgau, 10.01.2010
In weisser Stille geht es um die Aufklärung des Mordes an dem Kinderarzt a.D Dr. Wolfram Heckeroth, der in seinem Ferienhaus am Starnberger See gefesselt an der Heizung qualvoll verdurstet ist. Kommissar Dühnfort und sein Team stossen bei ihren Ermittlungen auf ein dunkles Kapitel des pensionierten Arztes in Form von pikanten Fotos. Die ausnahmslos sehr jungen Mädchen liegen gefesselt in eindeutigen Posen auf dem Bett. War es Rache von einer dieser Frauen? Zu Anfang scheint es fast so zu sein. Aber nach und nach kommen noch mehr dunkel Familiengeheimnisse ans Tageslicht.
Bei den weiteren Ermittlungen beginnt langsam die ach so heile und mühsam erhaltene Familienfassae zu brökeln. Als ein zweiter Mord getarnt als Selbstmord geschieht beginnt sich die Situation zu zuspitzen. Mit einem überraschendem Ende und noch einer weiteren Entdeckung. Ein hervorrander solide geschriebener Krimi.
2 von 5

ausgezeichnet
Ivonne W., Berlin, 08.10.2011
Ein Kinderarzt wird ermordet in seiner Waldhütte aufgefunden, mit Gürteln an die Heizung gefesselt. Er ist über mehrere Tage dehydriert und verdurstet. Der Arzt hat ein Bilderbuchleben geführt. Einer der Söhne hat die Praxis übernommen, der andere ist das schwarze Schaf. Und gerät prompt unter Mordverdacht, weil er Steuerschulden hatte. Er begeht scheinbar Selbstmord. Doch der alte Arzt hatte noch eine andere dunkle Seite. Über Jahrzehnte hat er junge Frauen bei erniedrigenden Fesselspielen fotografiert. Hat vielleicht eine der Frauen Rache geübt? Die Story ist wirklich spannend und vielschichtig, die Familiengeheimnisse dunkel und tief greifend. Der Schreibstil ist insgesamt gut und flüssig, nur manchmal liest es sich wie eine Aneinanderreihung von Fakten und wirkt deswegen etwas distanziert. Trotzdem ein sehr lesenwerter psychologisch tiefgründiger Krimiroman aus deutscher Feder.

ausgezeichnet
Nijura, Oberfranken, 12.05.2011
Dies ist der zweite Kriminalroman mit Kommissar Konstantin Dühnfort.
Auch wenn man Teil 1 nicht kennt, lässt sich das Buch gut lesen, da der Fall in sich abgeschlossen ist.

Der pensionierte Kinderarzt Wolfram Heckeroth wird qualvoll verdurstet an eine Heizung seines Wochenendhauses am Starnberger See aufgefunden.
Kommissar Dühnfort begibt sich auf Spurensuche und entdeckt, dass die anfängliche Familienidylle trügt, alle drei Kinder hatten ausreichende Motive für einen Mord...

Auch der zweite Kriminalroman von Inge Löhnig ist stimmig geschrieben. Man ahnt zwar recht bald, wer der Mörder sein könnte, aber das Motiv überrascht einen dann doch. Die Autorin geht auf die Gefühle der Protagonisten sehr gut ein, man kann sich gut in die Personen hineinversetzen.
Gekonnt verbindet Inge Löhnig alle Handlungstränge zu einem plausiblen Schluß.

Ich freue mich schon auf Teil 3 der Reihe :)

ausgezeichnet
sabatayn76, Deutschland, 22.05.2011
Das Buch beginnt befremdend - der Prolog ist düster und unheimlich, man kann sich den Ort des Geschehens und die Gefühlslage des Jungen sehr gut vorstellen und mitbangen. Auch der weitere Verlauf des Buches liest sich flüssig und ist spannend. Wie bereits in 'Der Sünde Sold' sind die Protagonisten überzeugend charakterisiert und die handelnden Personen, die Ereignisse und die geschilderten zwischenmenschlichen Probleme glaubwürdig und lebensnah beschrieben. Vor allem die letzten 80 Seiten sind unglaublich spannend und sorgen dafür, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen will.

Mein Resümee:
Rundum gelungen - eine komplexe und fesselnde Geschichte. Meiner Meinung nach noch besser als der erste Roman der Autorin, der mir schon sehr gut gefallen hat.

ausgezeichnet
m., bei Nürnberg, 07.12.2010
Ich war einer der glücklichen, die dieses Buch vorablesen durften und ich bereue es keineswegs. Es ist eines der Bücher, die einen glücklich und zufrieden machen. Eine Autorin, die so einen super Buch schreibt, darf sicherlich stolz auf ihre Arbeit sein.

Anfangs war ich eher skeptisch, da ich nicht wusste, ob diese Art Bücher mein Fall sind. Und siehe da: JA das sind sie.

Inge Löhning schreibt in einer Art und Weise, die einen bis zum bitteren Ende fesselt und einfach nicht loslässt. Mich begeistert die Art wie sie einem zu denken gibt und auf falsche Spuren schickt. Sehr knifflig und sehr empfehlenswert!

ausgezeichnet
B., Mainz, 28.04.2010
Die Story ist in zwei Handlungsstränge aufgeteilt. Zum einen nimmt man hautnah an den Ermittlungen teil, zum anderen erhält man einen guten Einblick in das Privatleben und somit auch in die möglichen Motive der drei erwachsenen Kinder und deren Familien des ermordeten Kinderarztes. Und auch hier zeigt sich wieder deutlich, dass der Schein oft trügen kann. So zeichnet die Autorin ihre Charaktere sehr menschlich, lebendig und stellenweise auch so undurchsichtig, dass man sich manchmal nicht festlegen mag, ob der Charakter einem nun sympathisch ist oder eher doch nicht.Alles in allem ist Inge Löhnig ein gelungener Nachfolger zu Der Sünde Sold: Dühnforts erster Fall gelungen: Spannend, unterhaltsam und mit einer Geschichte, die von der ersten Seite an überzeugt und schlüssig umgesetzt wurde.

ausgezeichnet
Katrin, Driedorf, 23.05.2010
"In weißer Stille" überzeugt mit einem sehr einfühlenden und realistischen Schreibstil. Das Buch lässt sich hervorragend lesen und
man kann sich super gut in das Leben der einzelnen Protagonisten hinein versetzen.
Spannung und Lesegenuss von der ersten bis zur letzen Seite.
Das erste Buch von Löhnig habe ich nicht gelesen und es war auch kein Problem.
Wenn ich nicht gewusst hätte, dass Inge Löhnig noch einen „dritten Teil“ plant,
wäre die Bewertung am Ende vielleicht nicht so rosig ausgefallen.
Ein offenes Ende!
Empfehlenswert!
0 von 1

ausgezeichnet
mausebaerin, Pinneberg, 13.01.2010
Dies ist der 2. Roman von Inge Löhnig mit dem Kommissar Dühnfort in der Hauptrolle.
Es geht um den Mord an einem Kinderarzt. Erst sieht alles nach einem Raubmord aus, doch Dühnfort glaubt nicht so recht daran und setzt seine Ermittlungen auch in anderen Richtungen fort. Man bekommt einen guten Einblick in die Familie Heckenroth und die kleinen Zwistigkeiten untereinander. Auch sieht Dühnfort hier Parallelen zu seiner eigenen Familie und würde gerne selbst eine gründen. Doch seine aktuelle Freundin ist mit dieser Planung nicht so ganz einverstanden.
Das Buch ist sehr flüssig und spannend geschrieben, auch wenn man gegen Mitte des Buches schon sehr gut erahnen kann, wer der Täter ist.
0 von 1

ausgezeichnet
Querbeetleserin, Kaiserslautern, 31.01.2010
Ein Mann wird tot in seinem Ferienhaus gefunden, er wurde gefesselt an einer Heizung zurückgelassen, die Todesursache war Verdursten. Kommissar Dühnfort macht sich auf die Suche nach dem Täter, von dem es zuerst keine Spur gibt. Auch die Motivsuche gestaltet sich nicht gerade einfach. Erst als er tiefer in die Familie hineindringt, erfährt er so manches über das angeblich ehrenwerte Opfer und sein Umfeld. Dieser Krimi hat mich sehr schnell in den Bann gezogen, die Personen waren überzeugend beschrieben und auch die ganze Tragik, die sich innerhalb der Familie abspielt, kam sehr überzeugend zum Ausdruck. Wirklich sympatisch und liebenswert auch der Kommissar, von dem ich doch hoffe, dass dies nicht das entgültige Aus für ihn war, der Schluss lässt ja noch hoffen! Also bin mal gespannt.

gut
Silke G., Horhausen, 11.08.2010
Kommissar Wallander, ich meine natürlich Dühnfort - auch wenn er in Aussehen und den Lebensumständen seinem schwedischen Kollegen sehr gleicht - hat einen neuen Fall. Ein pensionierter Kinderarzt wird tot von seinem Sohn und Nachfolger in seinem Wochenendhaus gefunden. Die Ermittlungen beginnen. Allerdings ist diesmal viel kriminalistisches Fingerspitzengefühl gefordert, da der eigentlich simple Raubmord sich zu einer Familientragödie entwickelt, deren wahren Ausmaße sehr weite Kreise zieht. Vielleicht zu weite Kreise, da der Fall sich in die Länge zieht und die anfängliche Spannung schnell verpufft. Inge Löhnig schreibt in ihrem gewohnt flüssigen Schreibstil. Trotzdem scheint sie bei diesem Krimi irgendwie ein Formtief gehabt zu haben, denn er konnte mich, trotz guter Ausarbeitung der Hintergründe und Charaktere nicht überzeugen.

sehr gut
Anika, Berliner Umland, 05.02.2010
Es war das erste Buch dieser Autorin welches ich gelesen hab. Die Figuren sind sehr lebendig. Jedoch wurde der Roman meiner Meinung nach zu sehr in die Länge gezogen. Er war nicht fesselnd, ich hab des öfteren das Buch beiseite gelegt. Was mich sehr stark gestört hat, deswegen auch 1 Punkt Abzug, sind die sehr sehr detailierten Wetterbeschreibungen. Nahezu in jedem Absatz wurde ausführlich und intensiv das Wetter beschrieben und das hat mich überhaupt nicht interessiert und war auch nicht wichtig für die Handlungen.

Dennoch hab ich das Buch gern gelesen, es hat mich teilweise überrascht und das mag ich.

sehr gut
sternthaler75, Hannover, 17.01.2010
Im zweiten Krimi von Inge Löhning muß sich Kommissar Dühnfort mit dem Mord am pensionierten Kinderarzt Heckeroth auseinander setzen. Dieser wurde in seinem Wochenendhaus mit Gürteln an einen Heizkörper gefesselt und ist dort qualvoll verdurstet. Wer ist zu so einer Tat fähig? Und warum? Was für ein Mensch war Heckeroth?

Auch wenn man das erste Werk "Der Sühne Sold" von Frau Löhning nicht kennt, ist das kein Problem. Mit klaren Worten wird hier Spannung aufgebaut, es ist schwierig, das Buch aus der Hand zu legen. Ohne Schnick-Schnack wird der Leser gefesselt, in scheinbar klarer Richtung ist er sich sicher im Wissen um das Geschehene. Doch kleine psychologische Aufhänger bringen das aufgebaute Gedankengerüst wieder in's Wanken. Und so fiebert man mit bis zum Ende...

sehr gut
redfox, Sachsen, 24.01.2010
Hinter sorgsam gepflegten Familien-Fassaden schwelen oft dunkle Geheimnisse. Als im Wochenendhaus der Vater tot – an die Heizung gekettet und verdurstet – aufgefunden wird und in seiner Wohnung ein Album mit Bildern von nackten gefesselten Mädchen auftauchen, fängt die Fassade an zu brökeln…
Der zweite Fall von Kommissar Dühnford, spannend und sehr realistisch geschrieben. Die Hauptfiguren sind lebensnah und liebevoll gestaltet. Die Geschichte nimmt unerwartete Wendungen und hält die Spannung bis auf Seite 400. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich werde bald auch den ersten Teil noch lesen – der Sünde Sold. Ein neuer Stern am deutschen Schriftstellerhimmel…

gut
belisha97, Rheinland-Pfalz, 22.04.2010
Dies war mein erstes Buch das ich von Inge Löhnig las.

Der Schreibstil ist flüssig ebenso hat sie mit ihrem Kommisar Dühnfort einen sehr sympathischen und menschlichen Charakter geschaffen.

Die Handlung wird von ihr sehr eindrucksvoll und realistisch geschildert. Der Umgang mit diesem heiklen Thema ist einfühlsam und in keinster Weise reisserisch, was mich persönlich sehr anspricht.

Allerdings läßt der Spannungsaufbau zu wünschen übrig, sehr schnell wird einem klar wer der Täter ist. Hier hätte man etwas mehr Haken und Ösen einbauen können, den Soziopathen etwas stärker hervorbringen können um den Leser mehr zu fesseln.
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In weißer Stille
In weißer Stille, Inge Löhnig, Krimi & Thriller
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