Kundenkommentare zu: Mittwinternacht
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Das Buch ist spannend geschrieben, auch wenn es gerade am Anfang fast schon zu viele Geschehnisse waren. Das zog sich zum Glück nicht durch, sondern es musste sein, da die Geschehnisse sehr wichtig waren um die Ausmaße die das ganze für Merrily hatte verstehen zu können.
Die Kapitel sind gut aufgeteilt. Es ist auch immer gut ersichtlich, wenn sich das Geschehn dann an einem anderen Ort befindet. Einige Dinge kommen einem erst komisch vor, doch dann macht alles einen Sinn.
Nach diesem Buch bin ich auf weitere Bücher um Merrily gespannt.
Im Prinzip habe ich für die Kirche und das ganze Drumherum nicht viel übrig (und habe mich daher ein wenig in Jane wiedergefunden), aber das störte in diesem rundum spannenden Buch keine Sekunde. Ich habe das Buch verschlungen und nicht einmal fünf Tage (bzw. Abende) für die guten 600 Seiten gebraucht.
Als ein Satanist tot aus dem Fluß gezogen wird, eine kleine vergessene Kirche geschändet wird, ihre Tochter Jane in "spirituelle Kreise" hineingezogen wird und eine junge Archäologin angeblich mit einem prähistorischen keltischen Schwert Selbstmord begeht, wird es spannend. Diese losen Handlungsstränge werden virtuos vom Autor nach und nach zu einer sehr spannenden Geschichte verwoben. Man freut sich schon auf die weiteren.
Merrily Watkins, die Protagonistin, muss sich genau damit herumärgern.
Auch mit ihrer Teeny- Tochter Jane gibt es Probleme. Sie kritisiert den Job ihrer Mutter, es ist ihr sogar recht peinlich, aber sie interessiert sich sehr für die "alternativ spirituelle" Szene.
Merrily hat als frischgebackene Exorzistin keine Ahnung, was sie da eigentlich tun soll. Ihr Vorgänger ist keine große Hilfe, der lässt sie sogar eiskalt ins Messer laufen und ihr eigener Chef (Bischof) ist nur an guter Presse interessiert.
Plötzlich tauchen Leichen auf, übel zugerichtet: Satanisten?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen: Pluspunkte für subtile Spannung und gute Storyline.
Der Autor ist ein guter Erzähler, keine Frage, und das Buch daher auch recht gut zu lesen, nur so richtig fesseln konnte es nicht. Die Exorzismen werden nur angedeutet ebenso wie tatsächliche Erscheinungen. Man weiß eigentlich nie, was ist Realität, was nur Einbildung. Dafür dass das Buch fast 600 Seiten umfasst, passiert erstaunlich wenig und ich bin nicht wirklich an einer Fortsetzung der Lebensgeschichte von Merrily und ihrer Tochter interessiert.
Ich habe den ersten Teil nicht gelesen und kam trotzdem ganz gut zurecht mit den Zusammenhängen. Ab und an waren es mir zu viel Namen, aber das wird mein persönliches Problem sein, dass ich bei zu vielen Personen die Zuordnungen nicht schaffe.
Also kurz gesagt: die Story fand ich eher unspektakulär, der Schreibstil ist klasse.
Anfangs fiel es mir ziemlich schwer, den Einstieg in den Roman zu finden. Zu viele Handlungsstränge laufen parallel zueinander. Man braucht eine Weile, um den Überblick zu bekommen. Später jedoch wird man von der Handlung mitgerissen und empfindet mit unter auch ein leichtes Gruseln, bzw. Ekel bei den Dingen, mit denen sich die Pastorin auseinandersetzten muss. Man beginnt, mit den Personen im Roman mitzufiebern und hofft auf eine poitive Wendung der Dinge. Am Ende überstürzen sich sie Ereignisse ein wenig und für mich persönlich war der Abschluss auch ein wenig unbefriedigend.
Zuerst war ich eher abgeneigt, Krimis zu lesen, die etwas mit Kirchen zu tun haben. Aber ich muss sagen, es ist ganz schön spannend. Und wenn dann auch noch die Charaktere so interessant und symphatisch sind...
Ich habe mich durch die fast 600 Seiten gekämpft. Zwar waren mir die Hauptfiguren sehr sympathisch und der Schreibstil auch sehr angenehm, allerdings kann ich mit der Kirche an sich nicht viel anfangen. Deshalb viel es mir auch immer sehr schwer, bei der Story zu bleiben, wenn es um Beten, Bischöfe und Zeremonien ging.
An sich eine gute, schwer zu durchschauende Story, die Wendungen nimmt, die man nicht erwartet hätte. Von daher ein gutes Buch, mehr kann ich dazu nicht sagen. Bin stolz auf mich, dass ich es bis zum Ende durchgehalten habe, auch wenn es nicht so ganz meine Welt ist.
Das Buchcover sieht gruselig und doch spannend aus. Das Buch war um 200 Seiten zu lang und die Spannung konnte nicht gehalten werden. Eigentlich schade, wenn es weitere Bücher der Serie geben soll. Die Geschichte beginnt recht gut, aber iregndwann verliert der Leser die Konzentration duch die vielen zum Teil unwichtigen Szenen.
Ein Buch ohne hohe Ansprüche. Es ist ein Buch für Zwischendurch.