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Kundenkommentare zu: Voyeur

27 Kundenkommentare (Durchschnitt: 2 weniger gut)
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gut
p., Hohenkirchen, 17.04.2010
Voyeur ist Simon Becketts erster Roman, lange entstanden vor Die Chemie des Todes oder Kalte Asche - und das merkt man dem Buch auch etwas an. Elegant geschrieben, dümpelt die Handlung doch lange im psychologischen Fahrwasser des erotischen Thrillers dahin. Voyeur ist, wenn auch gut geschriebene, so doch über weite Strecken berechenbare Dutzendware, der man den plötzlichen Wandel seiner Hauptfigur trotz der Identifikation stiftenden Ich-Perspektive der Handlung nicht so recht abnehmen will.
Man kann "Voyeur" in keine "Schublade" stecken. Es ist weder ein spannender Thriller, noch ein erotischer Roman. Genauso wenig vermittelt er subtil genug die Abgründe der menschlichen Seele.
Wer den späteren Meister Beckett erwartet, wird also sicherlich enttäuscht. Wer sich aber mit einem durchaus spannenden Plot einfach ein wenig bei der Lektüre treiben lassen möchte, wird gut bedient.
14 von 18

schlecht
L.S., Hermeskeil, 23.04.2010
Mit Spannung habe ich das "NEUE" ... beim Lesen festgestellte erste Werk von Simon Beckett erwartet. Der Autor schreibt schön das er damals keinen Verleger für dieses Buch gefunden hat... und... was soll ich schreiben.. kann ich verstehen.
Nach soooo vielen tollen, fesselnden Büchern von ihm ... war ich froh die letzte Seite gelesen zu haben. Wer Simon Beckett Bücher kennt, weiß das die letzten Seiten oftmals so fesselnd sind, dass man alles um sich herum vergißt... bei diesem Buch musste man aufpassen sich nicht zu vergessen.. besser die gute Laune.
Ich denke Simon Beckett hätte gut daran getan das Manuskript da zu lassen wo es war und ... nach Leichenblässe und Kalte Asche... eine Fortsetzung zu schreiben... anstatt einen alten Stoff aufzulegen...schade....
15 von 19

sehr gut
Ina G., Linz, 28.09.2011
Finde es toll, dass der Autor sich nicht zu einem Ende hinreissen hat lassen, in dem die üblichen Erwartungen eines Höhepunktes befriedigt werden. Im Gegenteil, am Ende läuft alles dort weiter, wo es begonnen hat. Das führt einem erschreckend vor Augen, welch unglaublichen Dinge einfach so passieren, ohne das jemand etwas merkt und ohne dass es irgendjemanden etwas gebracht hätte.
1 von 1

schlecht
Julia, Sachsen Anhalt, 23.12.2011
Ich habe von dem Autor unglaublich viel gutes gehört. Bevor ich mich der Reihe um David Hunter widme, wollte ich mit Voyeur anfangen.
Bei diesem Buch ist mir allerdings die Lust vergangen noch mehr von Simon Beckett zu lesen. Es war schrecklich! Ich musste mich quasi dazu zwingen es zu lesen, für gewöhnlich kann ich Bücher stundenlang lesen und verliere mich in der Story, hier blieb dieser erwünschte Effekt leider aus.
Es ist weder spannend noch sonst irgendwas, es dümpelt die ganze Zeit so vor sich her und es fehlt einfach der Reiz weiter zu lesen.
1 von 1

schlecht
Anne B., Sankt Augustin, 29.04.2010
Die Story könnte eigentlich ganz gut sein, aber die Umsetzung hat mir gar nicht gefallen. Die Geschichte zieht sich, ohne dass wirklich was passiert oder Spannung aufgebaut wird.
Zumindest am Ende hätte ich einen Höhepunkt erwartet, doch der blieb auch aus.
Mein Fazit: LANGWEILIG.
8 von 12

weniger gut
Christina L., Marsberg, 12.05.2010
Mit großer Vorfreude habe ich auf Simonn Becketts neues Buch "Voyeur" gewartet. Seine Bücher sind einfach spannend, detailiert und beeindruckend geschrieben. Jedoch war "Voyeur"schon nach einigen Seiten enttäuschend für mich und längst nicht das, was ich von Beckett erwartet hatte. Die Geschichte an sich ist ganz interessant, aber sehr langwierig und unspannend verfasst.. Zum Glück war dies sein erstes Buch, sodass ich ihm diesen Ausrutscher verzeihe.
5 von 8

weniger gut
Sandra B., Oberpfalz, 29.04.2010
Leider nicht viel von dem "heutigen" Beckett vorhanden. Zwar nett zu lesen...aber wenn ich mir einen Krimi (von Simon Beckett) kaufe, erwarte ich mir mehr. Am Ende des Buches war ich enttäuscht. Bücher solchen Formates findet man normalerweise in Wühlkisten. Trotzdem: an alle, die sich ein Buch von ihm kaufen wollen..bitte die neuen lesen...da lohnt sich Zeit und Geld.
5 von 8

sehr gut
Britta, Geesthacht, 02.04.2010
Galerist Donald hat sich bisher nicht sonderlich für Frauen interessiert, bis er sich auf einmal in seine Assistentin Anna ein wenig verliebt. Doch für Anna ist er nur der Chef und außerdem schlägt ihr Herz nur für Marty, ihren Freund. Donald findet, dass der gnomenhafte Marty nicht richtig zu ihr passt und versucht, mit Hilfe von Zeppo, die Beiden auseinander zu bringen. Er verspricht Zeppo, ihn für seine "Dienste" zu bezahlen, aber nur wenn er erfolgreich ist. Zeppo versucht sein Glück zuerst bei Anna und nach mehreren Versuchen blitzt er bei ihr ab. Nun wird die Taktik geändert: Marty wurde mehrfach in Schwulenbars beobachtet und Zeppo versucht ihn zu verführen, auch dies ohne Erfolg. Die einzige Möglichkeit, die bleibt: Marty muss aus dem Weg geräumt werden.... Werden die Beiden damit durchkommen? Ich fand das Buch teilweise sehr langatmig, darum nur 4 Sterne....
8 von 20

gut
Manuela V., Julbach, 20.05.2010
Dieses Buch ist nicht zu vergleichen mit seinen vorherigen! Wer Anthropologie liebt, wird in diesem Buch enttäuscht. Es ist aber sehr gut und flüssig geschrieben. Spannend, nervenaufreibend und manchmal etwas schauderhaft. Für alle, die Intriegen mögen!
Aber wie all seine anderen Büchern: einfach nicht mehr aus der Hand zu legen!
3 von 6

gut
Eva, Dresden, 07.04.2010
Das Buch hat mir persönlich nicht so gut gefallen wie die anderen Beckett-Bücher, aber lesenswert ist es allemal.
11 von 23

gut
TrinitySK, Lensahn, 01.11.2010
Ich schwanke zwischen gut und weniger gut. Denn es ist ja eine gute Story, aber total in die länge gezogen. Als Kurz Geschichte, wäre es wesentlich besser. War schon etwas enttäuscht, aber ich muss dazu sagen das es ja sein erstes Buch ist. An einigen stellen musste ich mich durch boxen. Für die Story gebe ich ein Punkt, für den Preis, das es einfach zu lesen war.Stern Abzug weil die Story zu fade und zu lang war, das einige Passagen mir ziemlich bekannt vor kamen. Im Groben würde ich sagen, man sollte es lesen, für zwischen durch eine leichte Lektüre. 3 Sterne von mir.
2 von 5

weniger gut
Frank B., Hamburg, 08.04.2010
Der "neue" Beckett? Wohl eher sein Erstlingswerk (1992)... Das Buch ist recht vorhersehbar und wenig spannend. Lieber auf das neue Werk warten und sich nicht ins Boxhorn jagen lassen!
6 von 15

weniger gut
Chips, Hameln, 05.05.2010
Nachdem ich mich so gefreut hatte, endlich wieder einen Beckett lesen zu können, war ich dann doch sehr enttäuscht.
Das Buch ist zwar gut geschrieben, aber es fehlten Spannung und auch die Eingangs erwähnte Erotik. Selbst der einzige Mord war kein Höhepunkt.
Leider kommt dieses Buch bei weitem nicht an seine späteren heran. Schade
3 von 9

gut
Bellexr, Mainz, 18.11.2010
Die Story von Simon Becketts Debütroman entwickelt sind recht rasant und hält dieses Tempo auch fast bis zum Ende, hier allerdings knickt die Spannung ein und stellenweise schleppt sich die Story dann bis zum wenig überraschenden Ende nur dahin. Jedoch macht der damals schon flüssige Schreibstil von Simon Beckett dieses zum Teil wieder wett und ist zumindest bis zum Schluss immer noch recht unterhaltsam, zumal die Story absolut rund und schlüssig umgesetzt ist. Was ihm wirklich gelungen ist, sind die Charaktere. Sein Protagonist wie auch die anderen Figuren sind gut herausgearbeitet, detailreich und stellenweise überraschen sie in ihrem Verhalten auch. Allerdings ist „Voyeur“ definitiv nicht mit der David-Hunter-Reihe zu vergleichen.

ausgezeichnet
Cathrin, Eggenfelden, 13.04.2010
Einfach nur Hammer! Wieder einmal sensationell spannend und es macht sehr großen Spaß diesen Krimi zu lesen. Daumen hoch!
1 von 13

schlecht
Tanja, Osnabrück, 04.07.2010
Ich hab schon seit Ewigkeiten , nicht mehr so ein schlechtes langweiliges Buch gelesen !!!
1 von 5

schlecht
A.P., Sinsheim, 23.06.2010
Das Buch ist total langweilig, keine Spannung, kein Höhepunkt - gar nichts. War sehr enttäuscht.
1 von 5

weniger gut
Carina, Höxter, 11.04.2010
das ist mein erste buch was ich von ihn gelesen habe und es wird auch mein letztes sein!
ich habe es mir spannender vorgestellt!!!
2 von 12

schlecht
Patrick, Nürnberg, 29.11.2010
O mein Gott. Wie konnte ich so dumm sein, und Geld für dieses Sammelsorium langweilender Sätze ausgeben?
Das Buch ist einfach nur gähnend langweilig geschrieben, hat überhaupt keine Höhepunkte und verdient es ganz und gar nicht in einem Buchladen in den Verkaufsregalen zu stehen.

Natürlich habe ich es trotzdem gelesen, schließlich habe ich es ja schon gekauft, aber das hätte ich mir wirklich sparen können.
Von dem Autor hört man ja nur Gutes...dass kann ich nicht nachvollziehen.

Blöd, dass man hier für "schlecht" noch einen Stern geben muss, Minussterne wären angebrachter.

ausgezeichnet
SonjaK., Duisburg, 29.06.2010
ein super Buch, konnte es nicht weg legen aber so sind alle Bücher von Ihm egal welches, einfach ein Klasse Autor
0 von 2

sehr gut
Jessica G., Gützkow, 29.03.2011
Entgegen den vielen anderen Kommentaren finde ich dieses Buch spannend, gut lesbar und die Erzählweise - der Erzähler ist sogleich auch der Täter - sehr interessant.

schlecht
L. S., Bregenstedt, 25.10.2011
Ich hatte mich schon auf dieses Buch gefreut, wie auf all seine Bücher. Allerdings hat sich meine Freude ganz schnell in absoluter Enttäuschung gewandelt. Es hätte ein gutes Buch sein können denn das Thema ist schon gut, aber es ist so fade und langweilig geschrieben. Dieses Buch ist das schlechteste Buch was ich in den letzten Jahren gelesen habe- und ich lese fast täglich. Von mir bekommt das Buch 1 Stern. Schade ums Papier.

schlecht
I.A., Düsseldorf, 03.08.2011
Dieser angebliche "Thriller" ist sehr langweilig, ich habe ihn aber zu Ende gelesen, weil ich immer noch der Hoffnung war, dass etwas passiert!! Aber leider bin ich enttäuscht worden. Ich werde mir kein Buch mehr von diesem Schriftsteller kaufen.

schlecht
Monika, Mainhausen, 20.09.2010
Ich war enttäuscht von diesem Buch. Trotz Aufkleber "Bestseller" konnte mich die Geschichte nicht vom Sessel hauen.
Es gibt weitaus bessere spannendere Lektüre von Simon Beckett.
Kein Vergleich zu "Chemie des Todes" oder "Kalte Asche".

weniger gut
Tanja, Essen, 08.10.2010
Das schlechteste Buch das ich seit langem gelesen habe.
Lieber nicht, obwohl die anderen Bücher von Beckett richtig klasse sind.

schlecht
Martina, Niedersachsen, 18.03.2011
Voyeur - nach den anderen Beckett Romanen für mich ein absoluter Flop, langweilig und vorhersehbar...

schlecht
Marion, Schwandorf, 16.10.2010
Im Vergleich zu den anderen Büchern von Simon Beckett war dieses absolut langweilig, sehr langatmig und in keinster Weise spannend. War sehr enttäuscht
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Informationen zu diesem Artikel:
Voyeur
Voyeur, Simon Beckett, Krimi & Thriller
9.95 EUR
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Best. Nr. 4865796

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