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Kundenkommentare zu: Das Buch der Lügen
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Auch die Protagonisten haben mich vollauf überzeugt. Ich habe mit Cal gelitten, gefiebert und gezweifelt. Dem Autoren ist es sehr gut gelungen, Cals innere Zerissenheit darzustellen. Und ich wusste bis kurz vor Schluss nicht, worauf die Geschichte hinausläuft und wer wirklich der Böse ist bzw. die Bösen sind. Die Darsteller sind vielschichtig und nicht immer leicht zu durchschauen. Die Bösen waren nicht immer nur böse und die Guten nicht nur gut! Für mich war dieses Buch eine große Überraschung mit einem raffiniert gestrickten Plot!
Aber trotzdem konnte mich das Buch nicht wirklich begeistern. Es ist ein solider, spannender Thriller mit Spannung und einem interessanten Thema, aber er sticht für mich nicht aus der Masse an Verschwörungsthriller heraus. Sicher, Superman als Verschlüsselungsort für ein großes Geheimnis ist was neues und die Idee ist auch gut umgesetzt worden, aber trotzdem war vieles für mich sehr vorhersehbar gewesen, zum Beispiel die Identität des Propheten.
Und der Schluss war einfach nur enttäuschend und unbefriedigend. Das soll das Geheimnis sein, dem Geheimgesellschaften schon seit Jahrhunderten nachjagen?Da hätte ich mir was spannenderes gewünscht.
Ein gut geschriebenes Buch, leider war das Ende sehr enttäuschend und es wird irgendwann sehr abgehoben.
Cal Harper hat zugesehen, wie seine Mutter bei einem Streit mit seinem Vater ums Leben gekommen ist. Sein Vater kommt deswegen ins Gefängnis. Er selber kann sich nach und nach ein eigenes Leben aufbauen. Als er dann nach vielen Jahren seinen Vater schwer verletzt in einem Park findet, gerät sein Leben aus allen Fugen. Auf der gemeinsamen Suche nach einem Buch der Lügen, passiert so einiges und ein Stück weit können sie sich wieder näherkommen. Doch wen kann Cal wirklich vertrauen? Denn ein Prophet weiß immer wo sie sich gerade befinden. Die Suche wird ihnen auch noch schwer gemacht, da Ellis dieses Buch um jeden Preis will.
Ich konnte das Buch nur schwer aus den Händen lassen, denn es ist so verwoben und verstrickt, dass man endlich eine Lösung für alles haben möchte.
Besonders gefallen hat mir auch die Darstellung der Vater-Sohn-Beziehung, immer noch eine der festesten Beziehungen, die überhaupt existieren.
Für mich ein schönes, gelungenes, spannendes Buch. Es bleibt für mich nicht unbedingt im Kopf hängen - so markant fand ich es dann vielleicht doch nicht - aber man merkt die Liebe & Hingabe, die der Autor in das Buch der Lügen investiert hat.
Das macht es für mich - unter anderem - zu einem sehr gelungenen Werk über Menschen mit Superkräften, Menschen ohne & die Beziehungen, die sie zueinander hegen.
Die Charaktere sind gut gewählt. Sie passen einfach zu dieser Geschichte.
Ein echt gelungener Thriller, der mit Recht als ein Bestseller gilt. Für echte Thriller-Fans einfach ein Muss.
In der Geschichte geht es um Cal, der durch eine Zufall seinen Vater wiederfindet. Dieser kam nach dem Unfalltot seiner Frau ins Gefängnis. Cal träumte lange von einem glücklichen Wiedersehen zwischen Vater und Sohn. Doch als die Jahre ins Land gingen, schlugen seine Gefühle in Abneigung um. Beide gemeinsam begeben sich auf die Jagd nach dem Buch der Lügen. Von Freunden verraten, von Unbekannten unterstützt, nimmt die gnadenlose Jagd durch die USA ihren Lauf.
Leider blieb für mich der Sinn irgendwann auf der Strecke.
Ein kurzweiliger Thriller mit doch erheblichen Schwächen aber einer tollen Hommage an Jerry Siegel.
Fast 20 Jahre später, versucht Cal Obdachlosen zu helfen. Dann erhält er eine Meldung, daß ein Mann erschossen wurde. Es war sein Vater. Hinter dem Vater war der Polizist Ellis her, da er "Das Buch der Lügen" sucht.
So verwirrend wie der Einstieg ist, so endet das Buch auch. Es werden immer wieder neue Rätsel aufgeworfen, die zum Schluß zwar alle aufgelöst sind, aber nicht für das Verständnis förderlich sind. Hier wäre weniger mehr gewesen.
Das Buch war durch die Verwicklungen langatmig und hat mich nur wenig gefesselt.