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Kundenkommentare zu: Das Buch der Lügen

17 Kundenkommentare (Durchschnitt: 3 gut)
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sehr gut
Anette L., Sulzheim, 11.11.2009
Brad Meltzer hat mit „Das Buch der Lügen“ einen richtiggehenden Pageturner geschrieben. Die Mischung aus Geschichte, Rätseljagd und Thriller hat mich so sehr gefesselt, dass ich das Buch, einmal angefangen, kaum noch aus der Hand legen konnte.

Auch die Protagonisten haben mich vollauf überzeugt. Ich habe mit Cal gelitten, gefiebert und gezweifelt. Dem Autoren ist es sehr gut gelungen, Cals innere Zerissenheit darzustellen. Und ich wusste bis kurz vor Schluss nicht, worauf die Geschichte hinausläuft und wer wirklich der Böse ist bzw. die Bösen sind. Die Darsteller sind vielschichtig und nicht immer leicht zu durchschauen. Die Bösen waren nicht immer nur böse und die Guten nicht nur gut! Für mich war dieses Buch eine große Überraschung mit einem raffiniert gestrickten Plot!
1 von 1

gut
Isiera, Mannweiler, 04.10.2009
Ein Thriller über ein biblisches Thema und die Institution Kirche spielt nahezu keine Rolle. Das finde ich schon mal positiv. Genauso wie die lakonischen Kommentare des Ich-Autors, die mich immer wieder zum Schmunzeln brachten.
Aber trotzdem konnte mich das Buch nicht wirklich begeistern. Es ist ein solider, spannender Thriller mit Spannung und einem interessanten Thema, aber er sticht für mich nicht aus der Masse an Verschwörungsthriller heraus. Sicher, Superman als Verschlüsselungsort für ein großes Geheimnis ist was neues und die Idee ist auch gut umgesetzt worden, aber trotzdem war vieles für mich sehr vorhersehbar gewesen, zum Beispiel die Identität des Propheten.
Und der Schluss war einfach nur enttäuschend und unbefriedigend. Das soll das Geheimnis sein, dem Geheimgesellschaften schon seit Jahrhunderten nachjagen?Da hätte ich mir was spannenderes gewünscht.
3 von 4

gut
robberta, NRW, 12.08.2010
Der erste Mord, Kain und Abel, ist ein sehr intessanter und ganz neuer Ansatz für einen Krimi. Die Figur des weißhaarigen großen schlacksigen 28jährigen Calvin, den ehemaligen ICE-Agenten, der nun Obdachlosen hilft, ist als Protagonist gut gewählt. Der Autor nimmt Bezug auf verschiedene Vater und Sohn-Beziehungen (z.B.1932 wird Mitchell Siegel mit drei Schüssen getötet) ebenso Lloyd und Calvin. Geheimnisse, Verschwörungen, Intrigen, wer ist Freund und wer ist Feind? Was genau suchen die Verfolger bzw. der Mörder? Alles wird gemixt und geschüttelt, man rätselt und ist am Schluss verblüfft, aber nicht erstaunt, denn der Cocktail hat seine logischen Bestandteile.

gut
aquilinus, Niederzier, 07.10.2009
al Harper kümmert sich um Obdachlose und findet einen 'Klienten' im Park, seinen Vater den er 19 Jahre nicht gesehen hat. Cal bemerkt die teure Kleidung seines Vaters, die er sich mit seinem Job nicht leisten kann. Er beschließt der Sache auf den Grund zu gehen. Dadurch gerät er jedoch in die Schusslinie eines Killers und wird selbst zum Mordverdächtigen an einem ICE Agenten. Es gelingt ihm, sich und seinen Vater zu retten. Die Beiden machen sich auf die Suche nach dem, was sein Vater im LKW befördert hat dem Buch der Lügen. Gegner und Verschwörungen sind allgegenwärtig. Bald stellt sich heraus, dass Superman, oder eher gesagt dessen Erfinder Jerry Sigel und sein Vater Mitchell Sigel, tief mit in die Sache verstrickt sind. Eine rasante Jagt nimmt ihren Lauf.
Ein gut geschriebenes Buch, leider war das Ende sehr enttäuschend und es wird irgendwann sehr abgehoben.
12 von 12

weniger gut
Avathea, Großalmerode, 22.10.2009
Im Jahr 1932 wird Mitchell Siegel erschossen,wodurch Superman zum Leben erwacht.Dies geschieht durch Jerry,seinen Sohn,der einen kugelsicheren Mann erfindet,um den Verlust seines Vaters zu verarbeiten.Cal Harper findet seinen verwundeten Vater Lloyd im Park.Dieser will unbedingt einen wichtigen Auftrag erfüllen und weckt damit Cals Interesse,der von nun an seinen Vater beschattet,bis er schließlich mit in die Jagd nach dem Buch der Lügen verstrickt ist.Auch Ellis ist auf der Suche,wobei er bereit ist, jeden aus dem Weg zu räumen.Nun beginnt eine rasante Jagd,bei der Superhelden gegen Superschurken antreten.Mich konnte die Geschichte beim Lesen leider nicht fesseln und das Rätsel um das Buch der Lügen brachte teilweise größere Verwirrung,die ich bis fast zum Ende nicht lösen konnte.Die gesamte Geschichte hat mich nicht überzeugt,obwohl in der Idee viel Potential steckt.
1 von 1

sehr gut
Olga, Bielefeld, 25.04.2010
Brad Meltzer ist es in "Das Buch der Lügen" wirklich gelungen den Leser zu fesseln und mitfiebern zu lassen.
Cal Harper hat zugesehen, wie seine Mutter bei einem Streit mit seinem Vater ums Leben gekommen ist. Sein Vater kommt deswegen ins Gefängnis. Er selber kann sich nach und nach ein eigenes Leben aufbauen. Als er dann nach vielen Jahren seinen Vater schwer verletzt in einem Park findet, gerät sein Leben aus allen Fugen. Auf der gemeinsamen Suche nach einem Buch der Lügen, passiert so einiges und ein Stück weit können sie sich wieder näherkommen. Doch wen kann Cal wirklich vertrauen? Denn ein Prophet weiß immer wo sie sich gerade befinden. Die Suche wird ihnen auch noch schwer gemacht, da Ellis dieses Buch um jeden Preis will.
Ich konnte das Buch nur schwer aus den Händen lassen, denn es ist so verwoben und verstrickt, dass man endlich eine Lösung für alles haben möchte.

sehr gut
D.Wallat, Herrnburg, 13.11.2009
Hier geht es um drei Vater-Sohn Geschichten; die von Mitchell Siegel und seinem Sohn Jerry (dem Erfinder von Superman), von Loyd Harper und seinem Sohn Cal und von Adam und seinen Söhnen Kain und Abel. Loyd Harper tötet bei einem Streit seine Frau. Cal muss dies mitansehen. Er sieht seinen Vater am Tag des Gerichtsuteils das letzte Mal. 19 Jahre später sammelt er ihn verletzt auf. Von nun an beginnt für Cal ein Kampf um Verrat, Vertrauen aber auch um Leben und Tod. Nach dem Kampf um die Gefühle zu seinem Vater muss Cal außerdem noch feststellen, dass sein bester Freund ihn verraten hat. Insgesamt ist das Buch wirklich sehr gut geschrieben. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, so fällt es einem leichter "dran"zubleiben. Außerdem wird immer von einer anderen Sichtweise erzählt; das macht es einfacher, einzelne Zusammenhänge zu verstehen.

sehr gut
Andrea, Siegburg, 29.12.2009
Das Buch beginnt mit einer kurzen Einleitung, die aber schon verrät, worum es im folgenden Buch gehen wird: Kain tötete Abel, aber womit? Die Bibel verschweigt die Mordwaffe und man fragt sich nun: Wie wurde er denn getötet? Es gibt angeblich ein Buch, das „Buch der Lügen“, das die Wahrheit kennen soll. Die erste Ebene der Handlung beginnt mit dem Tod von Cals Mutter. Sein Vater landet deswegen im Gefängnis. Erst 19 Jahre später sehen sie sich wieder. Und von diesem Moment an werden sie gejagt. Die zweite Ebene der Handlung beginnt in Hong Kong. Ein Mann (später erfährt man, dass sein Name Ellis ist) lobt seinen Kampfhund dafür, einen Chinesen ins Bein gebissen zu haben. Er fragt den Mann immer wieder nach einem Buch, das gestohlen worden war und wohin es nun unterwegs sei. Das Buch, das seit vielen Generationen in seiner Familie ist: Das Buch der Lügen. Ich fand das Buch ganz gut.

gut
Xenia H., BaWü, 20.04.2010
Ich bin eigentlich kein Fan von Thrillern, aber dieser hier hat mich für Stunden fasziniert & begeistert. Eine Geschichte, die das Gewöhnliche mit dem Ungewöhnlichen verwebt, so dicht, dass es einem schwerfällt zu unterscheiden, was denn jetzt nun wahr & was nur Fiktion ist. Deswegen war ich auch sehr froh über das Nachwort, das einiges aufklärte.
Besonders gefallen hat mir auch die Darstellung der Vater-Sohn-Beziehung, immer noch eine der festesten Beziehungen, die überhaupt existieren.
Für mich ein schönes, gelungenes, spannendes Buch. Es bleibt für mich nicht unbedingt im Kopf hängen - so markant fand ich es dann vielleicht doch nicht - aber man merkt die Liebe & Hingabe, die der Autor in das Buch der Lügen investiert hat.
Das macht es für mich - unter anderem - zu einem sehr gelungenen Werk über Menschen mit Superkräften, Menschen ohne & die Beziehungen, die sie zueinander hegen.

ausgezeichnet
Stephanie, Springe, 09.03.2010
Das Buch ist verworren geschrieben, doch gerade das macht hier die Spannung aus. Gerade weil es so viele unterschiedliche Personen gibt, die alle hinter dem "Buch der Lügen" her sind, ist es so nervenaufreibend. Und man erfährt auch erst sehr spät, was das "Buch der Lügen" überhaupt ist. Dadurch wird die Spannung nochmals erhöht.
Die Charaktere sind gut gewählt. Sie passen einfach zu dieser Geschichte.

ausgezeichnet
Leseratte1, BW, 26.12.2009
Das Buch ist sehr spannend und fesselnt geschrieben, habe richtig mitgefiebert mit Cal un d seinem Vater. Da kommen mehrere Dinge zusammen, zuerst Kain und Abel, dann Superman und tzum Schluss Cal und sein Vater. Alle haben etwas gemeinsam und das erfährt man erst ganz zum Schluss. Auch lässt sich das Buch gut lesen, da die einzelnen Kapitel nicht zu lange sind.

Ein echt gelungener Thriller, der mit Recht als ein Bestseller gilt. Für echte Thriller-Fans einfach ein Muss.

weniger gut
Christian Z., Kassel, 23.09.2010
Die Grundidee, eine Verschwörungstheorie rund um die Erfindung von Superman zu erfinden, ist nicht schlecht. Diese Theorie irgendwie mit der Bibel und dem darin enthaltenen ersten Mord zu verbinden, ist schon recht gut. Wenn jetzt die Umsetzung auch noch funktioniert hätte, hätten wir hier ein ausgezeichnetes Buch vor uns liegen. Der Schreibstil lässt uns schnell in eine Geschichte geraten, die komplizierter nicht sein könnte. Wir denken anfangs, dass eine Person hinter einem gewissen Buch der Lügen her ist in dem angeblich die Mordwaffe aufgezeigt wird mit der der erste Mord verursacht wurde (Kain und Abel). Man merkt aber nach einer gewissen Zeit, dass nicht nur eine Person danach sucht, sondern viel mehr dahinter steckt. Zwischendurch habe ich leider komplett den Faden verloren und wusste nicht mehr, um was es ging - Superman, Kain und Abel, Mordwaffe, Thule-Gruppe

weniger gut
Silke G., Horhausen, 13.04.2010
Das Buch der Lügen hat mir gut gefallen. Der Autor Brad Meltzer schreibt in einem einfachen, gut durchstrukturierten Stil. Flüssig, baut Spannung auf und verzichtet auf langatmige Ausschmückungen. Trotzdem fehlt mir der besondere Kick, der ein Buch zu etwas Unvergesslichem macht.
In der Geschichte geht es um Cal, der durch eine Zufall seinen Vater wiederfindet. Dieser kam nach dem Unfalltot seiner Frau ins Gefängnis. Cal träumte lange von einem glücklichen Wiedersehen zwischen Vater und Sohn. Doch als die Jahre ins Land gingen, schlugen seine Gefühle in Abneigung um. Beide gemeinsam begeben sich auf die Jagd nach dem Buch der Lügen. Von Freunden verraten, von Unbekannten unterstützt, nimmt die gnadenlose Jagd durch die USA ihren Lauf.
Leider blieb für mich der Sinn irgendwann auf der Strecke.

weniger gut
Lucie, Hamburg, 26.10.2009
Wie der Titel schon sagt, geht es in diesem Roman um das Buch der Lügen. Wahrheit und Fiktion wurden in diesem Buch perfekt miteinander verknüpft. Meiner Meinung nach hätte diese Geschichte um das sogannte "Buch" Potenzial gehabt. Der Autor verstand es jedoch schlecht, dieses Potenzial zu Papier zu bringen. Ich war von der Jagd nach dem Buch der Lügen durch Cal Harper, seinen Vater, dessen Freundin und dem ehemaligen Polizisten Ellis sehr angetan. Alles erschien mir sehr real und gut inszeniert. Jedoch haben die Umstände, weshalb dieses Buch gesucht wurde und auch das es einen Mitwisser gab, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet habe, nicht überzeugt. Des Weiteren wird hier der biblische Mord von Kain an Abel thematisiert. Auch das Wiedersehen von Cal Harper und seinem Vater rückt immer wieder in den Mittelpunkt. Für mich passt das alles nicht zusammen. Schade.

gut
anyways, Greifswald, 19.08.2010
Eine irrwitzige Verfolgungsjagd mit vielen fiesen Schurken, Verrätern, unehrlichen Vätern und dem oft sehr Divenhaften Cal mittendrin. Den Aufhänger für diesen Thriller „Das Buch der Lügen“ das im weiteren Verlauf auch mit „ Buch der Wahrheit“ betitelt wird, fand ich am Ende dann doch etwas banal. Deswegen eine Hetzjagd, die ja angeblich seit Jahrhunderten tobt, anzuzetteln ist dann doch zu phantastisch als das es glaubhaft wirkt, passt wiederum aber genau zum Bild des Comic-Helden.



Ein kurzweiliger Thriller mit doch erheblichen Schwächen aber einer tollen Hommage an Jerry Siegel.

gut
B., Mainz, 26.04.2010
Sofort katapultiert Brad Meltzer seine Leser mitten in das Geschehen und legt bei seiner Geschichte eine rasante Geschwindigkeit an den Tag. Und so rasant die Geschichte beginnt, so viele Fragen wirft sie auf, sodass man anfangs doch recht verwirrt, vor Neugier getrieben, weiterliest. Erst nach und nach kristallisieren sich die Zusammenhänge zwischen Superman und Kain heraus, die zum Ende hin relativ schlüssig gelöst werden. Allerdings ist der Weg dahin stellenweise verworren und wirkt oft konstruiert. Fazit: Durch das rasante Tempo, welches durch die gesamte Story anhält, ist durchweg ein recht hoher Spannungslevel vorhanden, und wenn man von den blassen Charakteren und der etwas konstruierten Handlung absieht, ist "Das Buch der Lügen" ein recht unterhaltsamer Thriller.

weniger gut
Sibylle M., Rotenburg, 06.03.2011
Cal erlebt als 9jähriger die Ehekrise seiner Eltern mit. Aufgrund von körperlichen Auseinandersetzungen während der Streitigkeiten stürzt die Mutter und verunglückt tödlich.
Fast 20 Jahre später, versucht Cal Obdachlosen zu helfen. Dann erhält er eine Meldung, daß ein Mann erschossen wurde. Es war sein Vater. Hinter dem Vater war der Polizist Ellis her, da er "Das Buch der Lügen" sucht.

So verwirrend wie der Einstieg ist, so endet das Buch auch. Es werden immer wieder neue Rätsel aufgeworfen, die zum Schluß zwar alle aufgelöst sind, aber nicht für das Verständnis förderlich sind. Hier wäre weniger mehr gewesen.

Das Buch war durch die Verwicklungen langatmig und hat mich nur wenig gefesselt.
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Das Buch der Lügen
Das Buch der Lügen, Brad Meltzer, Krimi & Thriller
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