Kundenkommentare zu: Mädchenfänger
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Das Buch beginnt spannend, hat einen exzellenten Mittelteil und das Ende ist Nervenkitzel pur. Die einzelnen Charakteren scheinen mir noch besser gezeichnet, der Faktor Spannung ist für mich noch höher als in J.H. vorherigen Büchern. Ihr Held, Agent Dees, ein sympathischer, charismatischer Mann, der mit seinen eigenen Dämonen kämpft und in einen Fall verstrickt wird, der ihn an seine Grenzen bringt.
Kein Krimi kann Anspruch erheben, literarisch wertvoll zu sein, aber Jillian Hoffman ist eine großartige Vertreterin eines Genres, welches vielen von uns einfach Freude bereitet.
Ein sehr gut gelungenes Buch und jeder Thriller-Fan hat seine Lesefreude daran.
Jilliane Hoffmann versteht es super die Gefahren mit Internetbekanntschaften mit Treffen zu beschreiben und man kann nur hoffen, dass die Jugendlichen an den PC`s in Zukunft vorsichtiger sein werden und nicht alles glauben, was in einem Chatroom alles erzählt wird.Von Jilliane Hoffmann sind schon folgende Bücher erschienen: Vater unser, Cupido,Morpheus und weitere Bücher in englischer Sprache
Ein Teenie verschwindet aufgrund eines Internetchats und die Ermittlungen nehmen ihren Lauf. Insgesamt ein recht realitätsnahes Thema, mit dem sich Eltern von Kids und Jugendlichen unbedingt beschäftigen sollten. Meiner Meinung nach darf man die Gefahr, die im Internet "lauert" nicht unterschätzen und sollte unbedingt auf der Hut sein.
Das Buch selbst hat mir insgesamt recht gut gefallen, spannend und detailreich beschrieben, blieb bis zum Schluss offen wer der Täter war (ok, vermutet hatte ich es schon :-)) Alles in allem aber eine solide, spannende Lektüre, die ich gerne weiterempfehle.
Das Buch zeigt die Gefahren des Internets auf und wie man ganz schnell durch eine falsche Identität ein Mädchen davon überzeugen kann, sich mit ihm zu treffen. Dies geschieht heute sicher noch viel zu oft und die Eltern sollten sich wieder mehr mit ihren Kindern beschäftigen und ihnen zuhören!
Thema wurde super umgesetzt, sodass ich das Buch nur empfehlen kann.
Kritik hab ich trotzdem noch, das Ende scheint etwas über das Knie gebrochen worden zu sein, so hätte man noch gerne mehr über die anderen verschwundenen Mädchen, die auch festgehalten worden sind erfahren oder auch noch mehr über Katy...
Die 13-jährige Lainey trifft im Chat auf den attraktiven 17-jährigen Zach. Zach gelingt es, Lainey zu einem Treffen zu überreden. Doch Lainey muss schmerzhaft feststellen, dass Zach nicht der Junge ist, den sie sich vorgestellt hat...
Special Agent Supervisor Bobby Dees vom FDLE übernimmt den Fall. Er ist spezialisiert auf die Suche nach vermissten Kindern. Vor knapp einem Jahr lief seine Tochter Katy mit ihrem Freund Ray auf und davon und wurde bisher nicht mehr gesehen.
Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben und angenehm zu lesen. Die Spannung steigt stetig an. Mir hat der Thriller sehr gut gefallen, der Schluß war auch sehr spannend, aber irgendwie blieb für mich da die Logik etwas auf der Strecke, d.h. das Motiv des Täters blieb für mich weitgehend unklar.
DAS BESTE WAS ICH JE GELESEN HAB!
Der stete Perspektivenwechsel zwischen Entführer, Lainey und dem leitenden Ermittler macht den Thriller zu einem rasanten, hochdramatatischen und absolut spannenden Erlebnis.
In diesem Fall sind es die 13-jährige Lainey und der Polizist Robert Dees, alias Bobby. Sie hat sich im Internet auf einen Jungen namens Zach eingelassen, mit dem sie sich trifft. Ein Fehler mit fatalen Folgen. Wo nach alle anderen davon ausgehen, dass sie nur angehauen ist, geht Bobby bereits davon aus, dass das nicht der Fall ist. Er begibt sich auf ihre Spur. Erfahren ist er nur zu gut. Seine eigene Tochter Katie kann er seit einem knappen Jahr nicht finden. Die Autorin schildert die Geschichte beider Protagonisten, ihre Gefühle, ihr Bangen, ihre Hilflosigkeit und ihre Hoffnung.
Bis auf das Ende ein gelungener Thriller, ganz nach meinem Geschmack!
Ich finde das Thema, verschwundene Kinder und Internetkriminalität gut gewählt, da es sehr aktuell ist. Gerade die im Zeitalter des Internets herrschende Unsicherheit mit Beschränkungen für Kinder, was Eltern kontrollieren können und wo sich der Zugriff entzieht, ist immer ein Diskussionsthema. Selbst wenn eine Kontrolle da ist und die Eltern mit ihren Kindern über die Gefahren sprechen, kann so ein Unglück leider nicht vermieden werden.
Mädchenfänger ist spannend, thematisch aktuell, gut durchdacht, interessante Personen - besser geht es nicht!
Als kleine Kritikpunkte möchte ich die Vielzahl der verschiedenen Institutionen und ihre Erklärung anbringen und auch ein paar Ungereimtheiten, Dees’ Tochter betreffend, auf die ich nicht näher eingehen möchte.
Besonders gut dagegen haben mir die vielen Verweise auf aktuelle Filme (Twilight), Serien (Heroes) und Musik gefallen. Wer spannende Thriller mag, die nicht zu blutig sind, kann mit dem vorliegenden Buch von Jilliane Hoffman nicht viel falsch machen. Gute Unterhaltung bietet es allemal.
Im Großem und Ganzem ist das Buch auf jeden Fall weiterzuempfehlen! Ich liebe es einfach (: ♥
Im Großem und Ganzem ist das Buch auf jeden Fall weiterzuempfehlen! Ich liebe es einfach (: ♥
Ein Buch, das zum Nachdenken anregt über unser Computerzeitalter, die Anonymität im Internet und davor das man sein Kind beschützen kann wie man mag, manchmal ist man einfach machtlos.
Die Autorin hat sich die Gefahren des Internets zum Thema gemacht. Ein dreizehnjähriges Mädchen ist in Chats an einen Psychopathen geraten, der sich als junger Mann von 17 Jahren ausgibt und sich mit dem Mädchen verabredet. Das Mädchen verschwindet.
Der Ermittlier Bobby Dees wird mit dem Fall beauftragt, dessen Tochter Katy ist allerdings ebenfalls verschwunden, aber er vermutet, dass sie mit ihrem Freund, den er und seine Frau nicht akzeptieren konnten, weggelaufen ist.
Dann tauchen Mädchenleichen auf.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben, zwischendurch m.E. etwas langatmige Erklärungen und der Schluss kam für mich etwas abrupt.
Und warum sollte ein Mörder sich nicht auch seine Opfer über das Internet aussuchen. So abwegig ist das gar nicht.
Das Buch schockt einen an viele Stellen. Die ein oder andere Stelle hat mir sogar Tränen in die Augen getrieben, was bei einem Buch dieses Genre eher ungewöhnlich für mich ist.
Es ist spannend geschrieben und lässt sich sehr flüssig lesen. Zwar geht es auch hier wie momentan in vielen Büchern um eine Serienkiller doch die Art finde ich gut, dass das Internet eine Rolle spielt und was für Kinder ausgesucht werden. Ich vermute, dass die Autorin damit auch in vielerlei Hinsicht aufrütteln möchte.
Die Autorin hat gut recherichert und gute Gedankenanregungen in das Buch eingebracht.
bange ich völlig umsonst, ob sie ihr letztes Buch übertreffen kann.
Sie fesselt den Leser nicht nur durch perfekte Recherche gut eingebettet in einen schnörkellosen Sprachstil sondern bezieht ihn durch die Aktualität und Brisanz ihrer Fälle mit ein.
Sie zeigt uns ein Spiegelbild der eigenen Ängste und Ohnmachten im Bezug auf das Zusammenleben mit pubertierenden Heranwachsenden.
Sie versteht es meisterhaft die Sorgen und Nöte, Freude und Leid hormongestresster Teenies darzustellen. Auch die Sorgen der Eltern kommen nicht zu kurz, denn heutzutage reicht die Warnung vor „dem Mann mit der Schokolade“ bei weitem nicht mehr aus.
Ein Thriller der auch lange nach dem Lesen in Erinnerung bleibt und nachhallt.
es ist spannend und man bekommt einfach eine Gänsehaut
wenn man "Mädchenfänger" liest...
ich bin zwar erst dreizehn wie Lainey aber ich finde dieses Buch echt toll...