Home > Bücher > Romane & Krimis > Krimi & Thriller > Tödlicher Mittsommer von Viveca Sten > Rezension
Kundenkommentare zu: Tödlicher Mittsommer
16 Kundenkommentare (Durchschnitt:
sehr gut)
sehr gut)
ausgezeichnet:
(6)
sehr gut:
(9)
gut:
(1)
weniger gut:
(0)
schlecht:
(0)
Schreiben Sie einen Kommentar zu "Tödlicher Mittsommer" und nutzen Sie die Gewinnchance zum "Kommentar des Monats". 







Garantiert kein Club
14 Tage Rückgaberecht
Per Rechnung bezahlen
Kostenfreie Filialabholung
Ein leichter, bis zum Ende sehr spannender Krimi, mit schöner Beschreibung der schwedischen Landschaft und zwei sehr sympathischen Protagonisten, deren Handlungsweisen man nur zu gut verstehen kann.
Viveca Sten schreibt sehr anschaulich, sommerlich-leicht und dennoch sehr spannend. Ein rundum gelungener Krimi - nicht nur für Schweden-Freunde!
Durch die Einteilung der „kürzeren“ Kapitel lässt sich das Buch hervorragend und schnell lesen.
Viveca Sten versteht es ihre Leser zu fesseln und den Spannungsbogen gut aufzubauen und auch zu halten.
Die Personen sind sympathisch beschrieben, man erhält Einblicke in die wunderschöne Landschaft, ein wirklich gut durchdachter solider Krimi.
Empfehlenswert!
Neben einer spannenden, schlüssigen, soliden Krimistory wird seine persönliche Geschichte und das Leben seiner Jugendfreundin Nora, die ihm mit Wissen über die Inselbewohner hilft, liebevoll und lebensnah geschildert. Ausnahmsweise gibt es keinen heruntergekommenen Ermittler mit Alkoholproblemen, sondern einen Menschen, der einen Schicksalsschlag erlitten hat, aber gerade wieder ins Leben zurück findet. Nebenbei wird einem der Schärengarten vor Stockholm als malerische Kulisse und sommerlicher Rückzugsort der Großstädter ans Herz gelegt. Das schafft eine sonnig-leichte und positive Atmosphäre, die neben der spannenden Suche nach dem Mörder den Spaß an diesem Buch ausmacht.
Viveca Sten kennt sich auf der Schäreninsel Sandhamn vor Stockholm wirklich gut aus. Dies kommt dem Roman zugute. Auch die Feinheiten der Personenbeschreibungen, die Konflikte eines mit persönlichen Problemen behafteten Kommissars und einer berufstätigen Mutter, die möglicherweise ihr Eheglück für ihre Karriere aufs Spiel setzen muss, bereichern diesen Krimi. Ein hervorragendes Debüt!
Tödlicher Mittsommer besticht durch eine flüssige Sprache, eine interessante Geschichte und originelle Charaktere. Ein vielversprechendes Debüt einer neuen Autorin aus dem Norden Europas!
Dies ist der 1. Band einer Reihe von Sandhamn Krimis mit Kriminalkommissar Thomas Andreasson und der Juristin Nora Linde.
Das Buch mit einem einfachen und verständlichen Schreibstil liest sich locker und flüssig. Die Hauptcharaktere Thomas und Nora werden sympathisch und anschaulich beschrieben. Auch die emotionalen Seiten der beiden Protagonisten werden detailliert erörtert.
Die Ferieninsel Sandhamn wird von der Autorin so malerisch beschrieben, dass man als Leser sofort merkt, dass sie sich in diese Insel verliebt hat.
Die Spannung dieses Kriminalromans wird von Anfang bis zum Ende gehalten und aus der Ferieninsel wird schnell ein Ort für Unsicherheit und Gewalt.
Ich bin voll begeistert von diesem Buch, den Autor werd ich mir vormerken, ein sehr toller Sommerroman für den Garten um an die Ferien zu denken!
Unter einem Schwedenkrimi habe ich mir zugegebenermaßen einen etwas düsteren Krimi vorgestellt. Das ist er überhaupt nicht! Der Schreibstil liest sich leicht und nahm mich gleich mit in die Geschichte. Gut gefällt mir, dass der Krimi aus der Sicht von so viel verschiedenen Menschen erzählt wird. Man erfährt gerade soviel, dass es spannend bleibt und am Ende sich ein überraschendes Gesamtwerk ergibt.
Ich bin jedenfalls auch auf die anderen Fälle der Reihe neugierig geworden!
Anhand der Leseprobe würde ich mir das Buch kaufen und weiter empfehlen. Ein schöner Krimi !
Leichte Spannung, die sich im Laufe der Zeit noch steigern. Schöne Beschreibung der Insel, die Lust auf einen Besuch machen und eine noch steigerungsfähige Beschreibung der Hauptpersonen.
An diesem Buch kann man sehen, dass ein Krimi nicht unbedingt blutig sein muss. Zwar gibt es diverse Todesfälle, aber diese werden keineswegs reißerisch dargestellt.
Die Umgebung, in der die Geschichte spielt, wird anregend beschrieben und lässt trotzdem der Phantasie genügend Spielraum.
Die Personen werden sehr persönlich dargestellt und bilden einen angenehmen Rahmen für die eigentliche Handlung.
Die kurzen Kapitel strukturieren das Buch und gliedern es in gut lesbare Abschnitte.
Die Spannung hält bis zum Schluss an, und das Ende ist nicht schon von vorne herein absehbar.
Mich hat sie mit ihrer Story und ihren lebhaften Darstellungen der Protagonisten von der ersten Seite an gefesselt und ich würde gerne noch weitere Teile um Kommissar Thomas Andreasson von ihr lesen.