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Kundenkommentare zu: Tödlicher Mittsommer

16 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4 sehr gut)
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ausgezeichnet
Seltsamwunderlich, Reutlingen, 27.05.2010
Das Buch ist in kurzen, verständlichen Sätzen gehalten und auch bei der Beschreibung der Landschaft wird es einem nicht langweilig, da diese mit einer schönen Wortwahl und nicht sehr ausschweifenden Sätzen beschrieben wird. Die Spannung in diesem Krimi wird konstant gehalten und gegen Ende wird es noch einmal sehr fesselnd. Es kommt sogar zu einem richtigen Showdown um Leben und Tod. Bis zum Schluss ist unklar, ob es sich in allen Fällen um Mord handelt und wer denn nun der eigentliche Mörder ist. Was ich auch sehr schön finde, ist, dass es nicht nur um die Morde und deren Aufklärung geht, sondern auch um die familiären Hintergründe der Hauptcharaktere. Fazit:
Ein leichter, bis zum Ende sehr spannender Krimi, mit schöner Beschreibung der schwedischen Landschaft und zwei sehr sympathischen Protagonisten, deren Handlungsweisen man nur zu gut verstehen kann.
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ausgezeichnet
K., Detmold, 23.06.2010
Tödlicher Mittsommer - ein Buch das die Schönheit Schwedens mit den Schatten der Gewalt in Zusammenhang bringt. Einerseits beschreibt die Autorin sehr anschaulich die Schärenlandschaft und vermittelt einen guten Einblick in das sommerliche Leben, andererseits ist der Komissar, auch mit seinem Schicksal hadernd aber dennoch optimistisch, auf der Suche nach einem skrupellosen Mörder. Nachdem die erste Leiche angeschwemmt wird übernimmt er den Fall und sieht sich bald mit anderen Leichen und einer sehr guten Freudin konfrontiert die auch vor wichtigen Entscheidungen steht.
Viveca Sten schreibt sehr anschaulich, sommerlich-leicht und dennoch sehr spannend. Ein rundum gelungener Krimi - nicht nur für Schweden-Freunde!
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sehr gut
Desideria, Driedorf, 08.07.2010
Am Strand von Sandhamn, einer kleinen Insel im Schärengarten vor Stockholm, wird an einem heißen Julitag die Leiche eines Mannes angespült.
Durch die Einteilung der „kürzeren“ Kapitel lässt sich das Buch hervorragend und schnell lesen.
Viveca Sten versteht es ihre Leser zu fesseln und den Spannungsbogen gut aufzubauen und auch zu halten.
Die Personen sind sympathisch beschrieben, man erhält Einblicke in die wunderschöne Landschaft, ein wirklich gut durchdachter solider Krimi.
Empfehlenswert!
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ausgezeichnet
Bücherwürmchen, Bayern, 04.06.2010
Vor Stockholm wird eine Leiche angeschwemmt. Anfangs scheint es ein Unfall zu sein, aber dann gibt es eine 2. Leiche. Der Polizist Thomas Andreasson stammt von den Schäreninseln und wird mit den Ermittlungen betraut.
Neben einer spannenden, schlüssigen, soliden Krimistory wird seine persönliche Geschichte und das Leben seiner Jugendfreundin Nora, die ihm mit Wissen über die Inselbewohner hilft, liebevoll und lebensnah geschildert. Ausnahmsweise gibt es keinen heruntergekommenen Ermittler mit Alkoholproblemen, sondern einen Menschen, der einen Schicksalsschlag erlitten hat, aber gerade wieder ins Leben zurück findet. Nebenbei wird einem der Schärengarten vor Stockholm als malerische Kulisse und sommerlicher Rückzugsort der Großstädter ans Herz gelegt. Das schafft eine sonnig-leichte und positive Atmosphäre, die neben der spannenden Suche nach dem Mörder den Spaß an diesem Buch ausmacht.

ausgezeichnet
Ursula U., Bielefeld, 02.07.2010
Die Personen und die Örtlichkeiten sind sehr genau beschrieben ohne dass die Spannung darunter leidet, im Gegenteil, gleich zu Beginn ist man in das Geschehen einbezogen und rätselt über das Geheimnis der Berggrens mit. Durch verschiedene Handlungsstränge werden verschiedene Spuren gelegt und ca. 100 Seiten vor dem Ende meint man, der Mörder sei nun gefunden und rätselt, was die Autorin uns denn nun noch erzählen will. Das Ende ist wirklich eine Überraschung!
Viveca Sten kennt sich auf der Schäreninsel Sandhamn vor Stockholm wirklich gut aus. Dies kommt dem Roman zugute. Auch die Feinheiten der Personenbeschreibungen, die Konflikte eines mit persönlichen Problemen behafteten Kommissars und einer berufstätigen Mutter, die möglicherweise ihr Eheglück für ihre Karriere aufs Spiel setzen muss, bereichern diesen Krimi. Ein hervorragendes Debüt!

sehr gut
Iris, Hessen, 16.08.2010
Kicki, ist alleinstehend, lässt sich seit Jahren in ihrem Job als Croupiere ausbeuten und hat als fast einzige Bezugsperson ihren Cousin Krister. Während Kickis dreimonatigem Job in Griechenland wird seine Leiche mit einem Netz umwickelt im Meer aufgefunden. Ein Unfall in betrunkenem Zustand, Selbstmord oder Mord? Wer aber sollte Krister töten und warum? Kicki versucht, eine Geldquelle, die beiden wohl vor kurzem aufgegangen ist, alleine anzuzapfen. Doch auch sie wird ermordet. Besteht ein Zusammenhang zu Kristers Arbeit und illegalem verkauf von alkoholischen Getränken? Die Stockholmer Polizei ermittelt in verschiedene Richtungen, es ist spannend, mitzudenken und eigene Schlüsse zu ziehen.
Tödlicher Mittsommer besticht durch eine flüssige Sprache, eine interessante Geschichte und originelle Charaktere. Ein vielversprechendes Debüt einer neuen Autorin aus dem Norden Europas!

ausgezeichnet
Tintenherz, Kiel, 05.06.2010
Sommerkrimi à la carte!
Dies ist der 1. Band einer Reihe von Sandhamn Krimis mit Kriminalkommissar Thomas Andreasson und der Juristin Nora Linde.
Das Buch mit einem einfachen und verständlichen Schreibstil liest sich locker und flüssig. Die Hauptcharaktere Thomas und Nora werden sympathisch und anschaulich beschrieben. Auch die emotionalen Seiten der beiden Protagonisten werden detailliert erörtert.
Die Ferieninsel Sandhamn wird von der Autorin so malerisch beschrieben, dass man als Leser sofort merkt, dass sie sich in diese Insel verliebt hat.
Die Spannung dieses Kriminalromans wird von Anfang bis zum Ende gehalten und aus der Ferieninsel wird schnell ein Ort für Unsicherheit und Gewalt.

ausgezeichnet
elchiewurm, Sulzbach-Rosenberg, 22.05.2010
Es ist wirklich ein sommerlicher Roman, der nur unterschwellig mit einem Krimi zu tun hat, aber er ist so herzerfrischend, natürlich und sehr detailreich geschrieben, dass ich immer weiter lesen musste. Die schwedischen Eigenheiten, die Natur und Personen werden so süß und natürlich beschrieben, da denkt man wirklich, sie wohnen nebenan und klingeln gleich an der Tür.
Ich bin voll begeistert von diesem Buch, den Autor werd ich mir vormerken, ein sehr toller Sommerroman für den Garten um an die Ferien zu denken!

sehr gut
An.na, Köln, 08.06.2010
Sehr empfehlenswert!
Unter einem Schwedenkrimi habe ich mir zugegebenermaßen einen etwas düsteren Krimi vorgestellt. Das ist er überhaupt nicht! Der Schreibstil liest sich leicht und nahm mich gleich mit in die Geschichte. Gut gefällt mir, dass der Krimi aus der Sicht von so viel verschiedenen Menschen erzählt wird. Man erfährt gerade soviel, dass es spannend bleibt und am Ende sich ein überraschendes Gesamtwerk ergibt.

Ich bin jedenfalls auch auf die anderen Fälle der Reihe neugierig geworden!

sehr gut
G., München, 05.06.2010
Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben: man erfährt Stück für Stück Kleinigkeiten aus dem Leben der Charakteren ohne so viel zu verraten dass man weiss worum es genau geht. Das finde ich persönlich sehr fein gelungen und der Spannungsbogen steigt stettig. Der Schreibtstil ist lebendig und sehr präsize: hochwertig. Die Kulisse verleiht dem Krimi eine sehr schöne melancholische aber gleichzeitig frische Atmosphäre.

Anhand der Leseprobe würde ich mir das Buch kaufen und weiter empfehlen. Ein schöner Krimi !

sehr gut
tina b., essingen, 04.07.2010
Thomas kann das Leid um seine des Kindstodes gestorbenen Tochter nicht ertragen. Seine Ehe scheitert und zu alldem muss er seiner geliebten Wasserschutzpolizei den Rücken kehren und wird nach Stockholm ins Morddezernat versetzt. Sein erster Fall ist die reinste Katastrophe. 3 Tote und kein Mörder in Sicht. Doch er hat nicht mit seiner alten Schulfreundin Nora gerechnet, die den Sommer immer auf der Schäreninsel verbringt. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Lösung des Falles.

Leichte Spannung, die sich im Laufe der Zeit noch steigern. Schöne Beschreibung der Insel, die Lust auf einen Besuch machen und eine noch steigerungsfähige Beschreibung der Hauptpersonen.

sehr gut
sternthaler75, hannover, 05.08.2010
Lange Zeit läßt uns Viveca Sten im Dunkeln, es ist nicht möglich, wenigstens ungefähr eine Idee zu entwickeln, was und warum es geschehen ist. Zumindest ging es mir so. Zeitweise war es etwas verwirrend, alle Personen und Orte unter einen Hut zu bringen. Dadurch empfand ich es streckenweise etwas langatmig. Familiäre Probleme einiger Charaktere zogen das ganze manchmal noch mehr in die Länge, wobei einiges mit der Geschichte an sich nichts zu tun hatte. Aber trotz alldem ist es ein spannender Krimi, der den Leser auf Grund der örtlichen Beschreibungen schnell in nordische Urlaubsstimmung versetzt.

sehr gut
E., Fulda, 26.07.2010
Angenehmer Krimi
An diesem Buch kann man sehen, dass ein Krimi nicht unbedingt blutig sein muss. Zwar gibt es diverse Todesfälle, aber diese werden keineswegs reißerisch dargestellt.
Die Umgebung, in der die Geschichte spielt, wird anregend beschrieben und lässt trotzdem der Phantasie genügend Spielraum.
Die Personen werden sehr persönlich dargestellt und bilden einen angenehmen Rahmen für die eigentliche Handlung.
Die kurzen Kapitel strukturieren das Buch und gliedern es in gut lesbare Abschnitte.
Die Spannung hält bis zum Schluss an, und das Ende ist nicht schon von vorne herein absehbar.

sehr gut
R., Ingolstadt, 01.06.2010
Das Debut der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Sie hat sich eine spannende Story ausgedacht, deren Hintergrundkulisse nicht beschaulicher sein kann. Dafür hat sie "ihre" Insel gewählt - nämlich Sandhamn - auf der sie selbst seit Kindertagen ihre freie Zeit verbringt. Sie kennt diese Insel von Grund auf und das merkt man einfach beim Lesen. Ein spannender Krimi gepaart mit vielen lebhaften Darstellungen einer kleinen Insel mitten in den romantischen Schärengärten Stockholms - ein klasse Einstieg in die Welt der Kriminalromane für Viveca Sten.

Mich hat sie mit ihrer Story und ihren lebhaften Darstellungen der Protagonisten von der ersten Seite an gefesselt und ich würde gerne noch weitere Teile um Kommissar Thomas Andreasson von ihr lesen.

sehr gut
schnegg72, nürnberg, 24.05.2010
In Sandhamn wird die Leiche eines jungen Mannes angespült. Thomas soll seinen Tod untersuchen. Noch während der laufenden Ermittlungen wird auch die Leiche von Kikki, der Cousine des jungen Mannes, gefunden. Nun glaubt natürlich niemand mehr an einen Zufall, obwohl es keine Verbindung zu erkennen ist. Einfacher wird es auch nicht, als auch noch die Leiche eines jungen Einheimischen an einem beliebten Touristenstrand angeschwemmt wird...Thomas und seine Kollegen sind ratlos und klammern sich an jeden Strohhalm. Seine alte Freundin Nora, die den Sommer in dem ehemaligen Idyll verbringt, ist ihm dabei jedoch eine große Hilfe. Wieder ein schöner, spannender Schwedenkrimi, der auch bis zum Schluss spannend bleibt und sich durchaus lesen lässt.

gut
robberta, NRW, 16.06.2010
Flüssig geschrieben, es geht zwischen den Protagonisten hin und her, die Figurenzeichnung ist schwankend und so kommt man bei den Infos anfangs durcheinander. Manche Infos fehlen mir. Trotzdem bleibt die Spannung erhalten auch wenn der Spannungsbogen flach gehalten ist. Das Buch ist zäh wie Ermittlungen nun mal sein können. Man möchte halt wissen was ist das für ein schriftlicher Beweis, der so viel Geld bringt; und auch Kicki den Tot bringt. Wer ist Kristers Vater? Diese Frage wird im Verlauf des Buches jedoch in den Hintergrund gedrückt. Einige Spuren verlaufen im Sande und falsche Fährten, alle Lücken werden nicht geschlossen, aber der Fall wird aufgeklärt. Das Buch scheint als Serie angelegt zu sein, denn man erfährt nicht wie es z.B. mit Thomas oder mit Nora und Henrik weitergeht.
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Informationen zu diesem Artikel:
Tödlicher Mittsommer
Tödlicher Mittsommer, Viveca Sten, Krimi & Thriller
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