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Kundenkommentare zu: Ticket ins Paradies
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Die Geschichte ist recht vorhersehbar und bietet wenig Überraschungen, dafür ein bißchen Chaos und auch Liebe, und ist leicht und locker ohne viel Aufmerksamkeit darauf zu verwenden zu lesen.
Die Handlungen der Hauptperson sind manchmal schwer nachvollziehbar, ihr Handeln gerade zu Anfang eher überstürzt, dennoch ist die Geschichte als Urlaubslektüre brauchbar. Es sei aber gleich gesagt, das die Geschichte sehr unglaubwürdig ist und auf zu vielen Zufällen basiert, um realistisch zu sein. Von daher: Sehr leichte Lektüre ohne großen Anspruch, Leser, die Literatur mit mehr Tiefgang erwarten, sind hier an der falschen Adresse.
Daher mein Fazit: eine nette Urlaubslektüre und den Vorgänger "Rückflug zu verschenken" muss man nicht gelesen haben um die Geschichte zu verstehen.
Clara hat in Köln mit ihrem Ehemann und ihrer gemeinsamen Tochter in einer schönen großen Villa gelebt, bis sie ihn mit einer anderen erwischt.
Auf Mallorca beginnt sie mit ihrer Tochter Katie und ihrer Freundin Britta ein neues Leben. Sie verliebt sich in den Einheimischen Andrés, der ein Restaurant eröffnen möchte und sie ihm als Innenarchitekten helfen soll. Alles scheint perfekt zu sein.
Doch dann entdeckt sie ein Foto in der Zeitung, das Andrés mit Maria, der neuen Köchin des Restaurants, zeigt. Und plötzlich ist gar nichts mehr so perfekt.
Das Buch war für mich eine kleine Reise in den Urlaub. Es war eine super Lektüre für zwischendurch, die sich schnell und flüssig lesen lies.
Der Roman ist leicht und flüssig zu lesen, das einzige was mich ein wenig an der Aufmachung stört ist, dass es keine Kapiteleinteilung gibt, sondern dass Szenenwechsel nur durch einfache Absätze angezeigt werden, so dass man sich immer kurz neu orientieren muss.
Die Geschichte selber bedient alle Klischees eines Frauenromans, bietet Witz, Gefühl und Männer, die alles falsch machen. Über die Realitätsnähe lässt sich streiten, aber für eine paar Stunden nette Unterhaltung ist der Roman das richtige.
Ihre Bücher "Suche impotenten Mann für´s Leben" ,"Die Lüge im Bett" usw. habe ich mit Elanverschlungen und über ihren witzigen Schreibstil der die Geschichten wie aus dem Leben entsprach,mit Begeisterung gelesen. Aber nun?Eine eher langweilige Geschichte, in denen die Protagonisten eher der besseren Gesellchaft angehören.Clara, promovierte Kunsthistorikerin die auf einem Selbstfindungstrip ohne wirklichen Grund geht, ihre
Tochter Katie die mit 4 Jahren hochbegabt ( was die schon alles kann)erscheint, Kitty, Lizzy und Tina machen Werbung für die Weight Watchers (da werden Dicke Ruck-Zuck zu Kalendermodells), Andres kommt garnicht zu Wort ,die 68er Mutter Ellen und der Gönner Friedrich.Die Geschichte ist ohne Witz und Spannung und wird nach den ersten Seiten schon sehr langweilig.
4 Sterne vergebe ich gerne, aber für ein "Fantastisch" fehlt mir dann doch so einiges! Sorry Frau Hauptmann!
Es ist eine leichte Urlaubslektüre, die Figuren konnte ich mir gut vorstellen.
Die Gefühle von Clara konnte ich gut nachvollziehen und auch ihre Unsicherheit, ob sie überhaupt wieder nach Mallorca fliegt. Ihre Mutter wird als sehr aktive und moderne Frau geschildert, so dass man hofft, in dem Alter auch noch so aktiv zu sein. Die Aktfotos im Internet waren überraschend, aber heutzutage nicht neu, wenn auch ungewollt.
Zum Glück hat sich alles aufgeklärt bzw. bereinigt und es ist zu einem Happy End gekommen.
Ich kann es jeder Frau nur weiter empfehlen!
Von Gabi Hauptmann habe ich schon mehr erwartet. Wo ist der spritzige Witz, wo der Lebensmut, wo die Protagonistin, die ihr Leben mit viel Verve und einem ironischen Augenzwinkern meistert???
All das habe ich eigentlich nur in der Mutter der Protagonistin (grandios verhuschte alt 68erin) gesehen, deshalb auch der 2 Sterne. Warum gibt es keine Hauptrolle für die coole, liebenswert verrückte Mutter?