Kundenkommentare zu: Die fünfte Kirche
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Merrily Watkins, Pfarrerin und Expertin für spirituelle Grenzfragen in der Diözese wird darauf aufmerksam und versucht zu ermitteln, welche Kräfte in der heidnischen Kultstätte tatsächlich wirken.
Mir haben in diesem Buch die mystischen Einflüsse und Erscheinungen etwas gefehlt. Zum Ende hin wird der Krimi ein wenig langatmig und die Spannung verliert an Intensität. Meine Begeisterung für "Die fünfte Kirche" hält sich leider etwas in Grenzen.
Pfarrerin Watkins hat aber nicht nur an dieser Front zu kämpfen. Die Schwester einer Verstorbenen verschwindet auf mysteriöse weise, nachdem Sie den Witwer als Besessen dargestellt hat. Der Kampf zwischen Gut und Böse, die Enttarnung eines Mörders und der alte Hass zwischen zwei Brüdern.
Ich muss sagen, dass ich auch "Die fünfte Kirche" sehr spannend fand und innerhalb kürzester Zeit durchgelesen hatte. Allerdings finde ich, dass Rickman an einigen Stellen ein wenig detaillierter hätte schreiben können. An vielen Stellen wurden interessante Dinge angerissen aber dann nicht weiter erläutert. Deshalb wirkt der Roman auf mich irgendwie unvollständig. Es bleiben viele Fragen offen und nicht nur das Ende des Romans schreit nach einer Fortsetzung.
Die Handlung besteht zum größten Teil aus Dialogen zwischen den Protagonisten. Vielleicht wäre da noch Verbesserungsbedarf. Auch die vielen Wechsel der Erzählperpektive waren mitunter verwirrend.
Trotzdem war die Handlung mitreißend und ich würde gerne noch mehr von Rickman lesen.
Gewohnt spannend und wahnsinnig gut erzählt. Ein anfangs wirrer Faden verdickt sich zu einem strammen Tau! Rickman hat mit seiner Pfarrerin für spirituelle Grenzfragen eine Romandarstellerin geschaffen, die einem nicht mal ein kurzes Bier aus dem Kühlschrank gönnt.
Gute Geschichte, aber zu unübersichtlich und in meinen Augen einfach nichts Besonderes.
Autor: Phil Rickman ist ein englischer Autor und Radiomoderator. .
Seine bisherigen Bücher waren:
Frucht der Sünde (1. Buch)
Mittwinternacht (2. Buch)
Die fünfte Kirche (3. Buch)
Weitere Bücher werden noch veröffentlicht in Deutsch.
Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen, es aber auch gerne beendet. Ich freue mich auf den nächsten Teil und verbuche diesen als kleinen Ausrutscher.
Nicht nur auf den ersten Seiten (Betty und Robin und die weiteren Figuren) sehr sprunghaft. Man weiß zuerst nicht worum es genau geht. Spannung wird erst angedeutet, als die Plastiktüte vor die Tür gelegt wird. Die vielen verschiedenen Figuren sind nicht gut dargestellt bzw. voneinander abgegrenzt, man braucht lang um in das Buch herein zu finden. Die Begegnung von Merrilyn und Mr.Weal ist wiederum interessant und man möchte wissen wie es weiter geht. Dann geht schon wieder mit Betty und Robin weiter. Ich finde das Buch ziemlich wirr und das Thema Sekten in Kombination mit der sexuellen Ausrichtung ist nicht mein Ding, ebenso wie das Ende des Buches.
Ich denke, dass ich aber trotzdem die Folgebände noch lesen werde.
Man sollte bei diesem Buch auch mehr Grundkenntnisse in Religion haben, als in den anderen Bücher gefordert wurde. Das find ich nicht ganz so prall.
Sehr gut geschrieben finde ich, ein Haufen Charaktere, viele Nebenhandlungen. Alles im Allem sehr spannend, lebendig und interessant.
Dieses Buch war einfach nicht meins. Schon der Schreibstil hat mir nicht gefallen. Die Personen sind nicht so beschrieben, dass ich mich in auch nur einen von ihnen hineinversetzen konnte. Zudem sind es so viele, dass ich sehr häufig zurückblättern musste, um mich zu erinnern, wer wer war und was er mit der Story zu tun hat. Und hier entsteht schon ein weiteres Problem: es sind einfach zu viele und es wird zu lange nicht klar, wie die einzelnen Personen zusammenhängen. Auch die Handlungsstränge, die allesamt recht ausführlich präsentiert werden, hängen zu lange nicht zusammen, sodass es schlicht und einfach ermüdend ist, nach bestehenden Verwicklungen zu suchen.
Vielleicht liegt mein generelles Unverständnis daran, dass ich mit den beiden Vorgängerromanen nicht vertraut bin. Leider verführt mich dieses Buch jedoch auch nicht dazu, diese lesen zu wollen