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Kundenkommentare zu: Die fünfte Kirche

21 Kundenkommentare (Durchschnitt: 3 gut)
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sehr gut
Kuschelbu, Lübeck, 22.09.2010
Besonders gelungen fand ich vorallem den Aufbau des Buches. Das hin- und her-Springen zwischen den Geschichten der unterschiedlichen Personen des Krimis, die sich am Ende zu einem logischen Ganzen zusammenfügen. Am Anfang hat der Leser noch keine Ahnung, was ihn erwartet. Der klassische Mord am Anfang des Buches bleibt erstmal aus. Doch je weiter man liest, desto mehr ahnt man Verbindungen zwischen den Dorfbewohnern von Old Hindwell. Der Doktor, der Anwalt, der Pfarrer, und die Frau des Landrates haben jeder ihre eigene Geschichte - jeder seine eigene Leiche im Keller verborgen. Diese gilt es zu entdecken nicht nur von Merrily, ihrer Tochter Jane und dem herzlichen Gomer, sondern auch von dem Heidenpärchen Betty und Robin, die die verlassene Kirche von St Michael erworben haben und schnell merken, dass mehr hinter den Einheimischen verborgen zu sein scheint, als vorher geahnt.
2 von 2

ausgezeichnet
Elke H., Vaihingen, 03.06.2010
In dem neuen Fall geht es um fanatische Christen und Wicca-Hexen, um falsche Honoratioren und ungleiche Brüder. Zum Inhalt möchte ich hier nichts weiter verraten, denn das würde doch zu sehr auf Kosten der Spannung gehen. Ich verstehe aber schon, dass eher ungeübte Leser mit der Komplexität der Geschichte, respektive der Handlung, hier leicht überfordert sein können und die Flinte schnell ins Korn werfen. Aber ihnen entgeht eine hervorragende Beschreibung des Lebens in einem Dorf an der walisischen Grenze, mit liebevoll ausgearbeiteten Figuren, die dem Leser im Verlauf der Serie ans Herz wachsen. Und nicht zu vergessen: Die Qualität der Übersetzung ist einmal mehr von allererster Güte! Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf das vierte Buch aus der Serie, das im Oktober 2010 unter dem Titel "Der Turm der Seelen" bei Rowohlt erscheinen wird.
1 von 1

sehr gut
KimV., Niedersachsen, 13.12.2010
Es handelt sich bei diesem Buch bereits um den dritten Teil der Bücherserie um die Pfarrerin Merrily Watkins. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, ist die Lektüre der ersten beiden Teile nicht unbedingt notwendig. Die Handlung besteht aus mehreren Erzählsträngen, die parallel verlaufen und auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Dies hemmt den Lesefluss zunächst, doch sobald sich die ersten Handlungsfäden miteinander verknüpfen, nimmt das Geschehen deutlich an Fahrt auf und die bisher vermisste Spannung setzt ein. Durch die detaillierten Beschreibungen der Autorin kann man sich die Handlungsorte sehr gut vorstellen. Die teilweise neblige und unheimliche Atmosphäre passt sehr gut zu diesem "Merrily-Watkins-Mystery". Zwar ist auch in diesem Band eine Kriminalhandlung enthalten, doch der Mysteryanteil überwiegt deutlich.
1 von 1

weniger gut
Tintenherz, Kiel, 23.05.2010
Betty und Robin Thorogood, praktizierende weiße Hexen, beziehen ein altes Bauernhaus mit einer baufälligen Kirche in Radnorshire. Vor ihrer Tür finden sie ein rätselhaftes Holzkästchen mit Beschwörungsformeln. Betty hat ohne Vorwarnungen unheilvolle Visionen. Es ist ein alter heidnischer Ort. Beide versuchen, das Geheimnis der fünften Kirche zu entschlüsseln.
Merrily Watkins, Pfarrerin und Expertin für spirituelle Grenzfragen in der Diözese wird darauf aufmerksam und versucht zu ermitteln, welche Kräfte in der heidnischen Kultstätte tatsächlich wirken.
Mir haben in diesem Buch die mystischen Einflüsse und Erscheinungen etwas gefehlt. Zum Ende hin wird der Krimi ein wenig langatmig und die Spannung verliert an Intensität. Meine Begeisterung für "Die fünfte Kirche" hält sich leider etwas in Grenzen.
1 von 1

sehr gut
Ursula U., Bielefeld, 02.07.2010
Dieser Roman setzt sich nicht nur mit verschiedenen Glaubensrichtungen auseinander, sondern beschreibt auch sehr vielschichtig das Leben und die Probleme einer alleinerziehenden Pastorin. Denn dieses Dorf hat viele Geheimnisse und auch vor Mord wird nicht zurückgeschreckt. Der Roman beginnt etwas behäbig, am Anfang werden die privaten Lebensumstände und die Querelen um die Pastorin Merrily Watkins und über das Ehepaar Thorogood ausführlich und vielschichtig beschrieben, nach gut der Hälfte nimmt die Geschichte jedoch an Fahrt zu und wird zunehmend spannend. Auch wenn ich mit Geisterbeschwörung, Seelenwanderung, Besessenheit und Exorzismus nichts anfangen kann, so ist "die fünfte Kirche" für mich doch eine gute Story und ein spannender Krimi. Obwohl dies der dritte Band mit Merrily Watkins ist, kommt man ohne Vorkenntnisse der bisherigen Bände sofort in die Handlung.

sehr gut
SW, Kraichgau, 01.06.2010
Das junge Ehepaar Robin von Beruf Illustrator mit Hang zum Übersinnlichen und bekennender Heide und seine Frau Betty Heilerin, Kräuterfrau, weiße Hexe und Anhängerin des Wicca Kultes ziehen von London in ein historisches Haus mit dazugehöriger Kirchenruine. Robin ist zuerst Feuer und Flamme für die geheimnisvolle und heidnische Geschichte der Ruine, da er die Wiedereinführung des Heidentums in der Kirche am keltischen Imbolg Fest feiern will. Als auch noch der karismatische Pfarrer Ellis eine Hexenjagd gegen die Beiden beginnt, ruft das Pfarrerin Watkins auf den Plan.
Pfarrerin Watkins hat aber nicht nur an dieser Front zu kämpfen. Die Schwester einer Verstorbenen verschwindet auf mysteriöse weise, nachdem Sie den Witwer als Besessen dargestellt hat. Der Kampf zwischen Gut und Böse, die Enttarnung eines Mörders und der alte Hass zwischen zwei Brüdern.

sehr gut
Ivonne, Jena, 12.05.2010
Nachdem ich schon Phil Rickmans "Mittwinternacht" gelesen habe, hatte ich eine ungefähre Vorstellung, was mich erwartet.
Ich muss sagen, dass ich auch "Die fünfte Kirche" sehr spannend fand und innerhalb kürzester Zeit durchgelesen hatte. Allerdings finde ich, dass Rickman an einigen Stellen ein wenig detaillierter hätte schreiben können. An vielen Stellen wurden interessante Dinge angerissen aber dann nicht weiter erläutert. Deshalb wirkt der Roman auf mich irgendwie unvollständig. Es bleiben viele Fragen offen und nicht nur das Ende des Romans schreit nach einer Fortsetzung.
Die Handlung besteht zum größten Teil aus Dialogen zwischen den Protagonisten. Vielleicht wäre da noch Verbesserungsbedarf. Auch die vielen Wechsel der Erzählperpektive waren mitunter verwirrend.
Trotzdem war die Handlung mitreißend und ich würde gerne noch mehr von Rickman lesen.

sehr gut
b., Chemnitz, 17.05.2010
Sie hat ihre Gemeinde an der englisch-walisischen Grenzregion, wo man gradso sein Auskommen hat und die Dörfler eine verschworene Gemeinschaft bilden, die etwas gegen Andersdenkende hat. In der Nachbargemeinde predigt Vater Nick Ellis, ein sehr amerikanisch geprägter Priester. Dieser hat schon die ganze Gemeinde auf seiner Seite und ist, trotzdem er ein "Zugezogener" ist, einer der 4 Honoratioren der Stadt. Er predigt in der Gemeindehalle, da die Kirche des Ortes schon vor Jahrzehnten stillgelegt wurde und nun auf Privatgrund steht. Diesen Privatgrund erwirbt ein Paar mit Wicca Ambitionen. . Ihn begeistert die Kirche, sie hingegen hat unheimliche Visionen und fühlt die negativen Schwingungen des Ortes. Vater Ellis bläst zum "Angriff" und die Dörfler, die keine Veränderungen wollen, ziehen alle mit...Und mittendrin ist Frau Pfarrer Merrily Watkins, die alles klären soll...

ausgezeichnet
tina b., essingen, 06.06.2010
Merrily ist gerade dabei, einem alten Freund und Nachbarn Beistand beim Sterben seiner Frau zu leisten, als ein junges Pärchen einen schon lange leerstehenden Hof mit altem Kirchturm und Friedhof bezieht. Was bereits einige Einheimische schon zu Wissen scheinen, liegt auf der Hand: Die Neuen praktizieren das Heidentum.

Gewohnt spannend und wahnsinnig gut erzählt. Ein anfangs wirrer Faden verdickt sich zu einem strammen Tau! Rickman hat mit seiner Pfarrerin für spirituelle Grenzfragen eine Romandarstellerin geschaffen, die einem nicht mal ein kurzes Bier aus dem Kühlschrank gönnt.

ausgezeichnet
Claudia, Vlotho, 15.05.2010
Die große Stärke des Romans liegt, ebenfalls erneut, in den Figuren - juchu, Merrily ist zurück! Und Jane! Gerade Jane - ich liebe sie! Aber wo wir gerade von Liebe sprechen: Ein wenig kurz kommt Jane schon, es interessiert mich ja brennend, was aus ihr und Irene denn nun wird. Aber vielleicht im nächsten Band? Ich bin gespannt! Denn trotz eines auf meiner Seite so gut wie nicht vorhandenen Interesses an Kirche, ihren Mythen und ähnlichem hat Phil Rickman es wieder geschafft, mich zu packen, so dass ich das Buch kaum noch aus den Händen legen konnte.

gut
Yvonne, Göttingen, 01.11.2011
Das Prinzip ist im Grunde genommen interessant: eine weibliche Pfarrerin im Grenzbereich zwischen Christentum und Übernatürlichem, aber mir sind die Hauptpersonen zu langweilig. Außerdem stört mich, dass die Romane sich selbst nicht so ganz entscheiden können, in welche Sparte sie gehören: Belletristik oder Phantastik? Einerseits werden die Ereignisse als real und echt dargestellt, andererseits werden immer wieder klar übernatürliche Phänomene eingeflochten und ebenfalls als "echt" bezeichnet. Gerade in diesem Band hat mich die stereotypische Beschreibung der Dorfbewohner verärgert. Ein Priester spricht einige aufrührerische Worte, und sofort verwandelt sich das ganze Kaff in einen gewalttätigen Mob. Mir hat das Buch zusammenfassend jedenfalls nicht so gut gefallen, daher gibt es nur 3 von 5 Sternen.

gut
StephK, Rastatt, 02.07.2010
Eine interessante Geschichte über das Christen- und Heidentum. Das Buch ist leicht zu lesen, aber ich hatte trotzdem Anlaufschwierigkeiten, in die Geschichte einzusteigen. Doch ist man einmal in der Düsternis gefangen (und davon hat man in dem Buch meiner Meinung nach mehr als genug) kommt man gut voran. Der Schreibstil ist einfach gehalten und zeigt die Geschehnisse innerhalb eines Zeitraumes aus verschiedenen Perspektiven. Auch wenn ich bisher keinen Teil der Merrily-Watkins-Reihe kenne, bin ich gut mit der Geschichte mitgekommen. Die Geschehnisse im Buch waren in meinen Augen ziemlich verstrickt und auch etwas viel auf einmal, weshalb man schlecht Rückfolgerungen auf "die Tathergänge" schließen konnte - das war schade.
Gute Geschichte, aber zu unübersichtlich und in meinen Augen einfach nichts Besonderes.

gut
Leseratte1, BW, 21.06.2010
Das Buch ist sehr langatmig, bis es richtig spannend wird. Doch die Darstellungen der Gegenden und Orte sind gut beschrieben und man kann sich alles gut vorstellen. Auch das Buchcover hat etwas anziehendes an sich, durch die Farben und das Motiv. Nicht immer ist der Schreibstil leicht zu verstehen, doch hat man mal in die Geschichte gefunden, möchte man nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch braucht Zeit gelesen zu werden, Es ist Nichts für zwischendurch. Man muss sich schon konzentrieren um alles zu verstehen. Doch für Mystery-Fans ist die Merrily Watkins-Reihe, besteht aus 10 Büchern, eine echte Bereicherung.

Autor: Phil Rickman ist ein englischer Autor und Radiomoderator. .

Seine bisherigen Bücher waren:

Frucht der Sünde (1. Buch)

Mittwinternacht (2. Buch)

Die fünfte Kirche (3. Buch)

Weitere Bücher werden noch veröffentlicht in Deutsch.

gut
Silke G., Horhausen, 05.07.2010
Phil Rickman schreibt in seinem gewohnt ruhigen Schreibstil, der Zeit für eigene Überlegungen lässt. Diese ist diesmal auf von Nöten, da das Buch verworren wirkt. Für mich sind zu viele Handlungsstränge, bzw. Ermittlungswege parallel. Leider wird das Buch dadurch nicht mit Spannung erfüllt, sondern wird unübersichtlich. Der Klapptext mit Schlagworten wie Krawall-Talkshow und skrupellosen Mörder, versprechen mehr, als das Buch hält. Immerhin sind die Charaktere gut ausgearbeit, nehmen allerdings viel Bezug auf die vorherigen Bände. Diese sollte man gelesen haben, da der Roman ansonsten noch verworrenen wird. Das Mystische, welches der Dreh- und Angelpunkt der anderen Bände war, kommt leider zu kurz.

Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen, es aber auch gerne beendet. Ich freue mich auf den nächsten Teil und verbuche diesen als kleinen Ausrutscher.

weniger gut
robberta, NRW, 16.06.2010
Merrilyn Watkin, die Pfarrerin,der Verlauf des Buches wird jedoch eine andere Richtung eingeschlagen, die man auch mit Hilfe des Covertextes nicht ahnt.
Nicht nur auf den ersten Seiten (Betty und Robin und die weiteren Figuren) sehr sprunghaft. Man weiß zuerst nicht worum es genau geht. Spannung wird erst angedeutet, als die Plastiktüte vor die Tür gelegt wird. Die vielen verschiedenen Figuren sind nicht gut dargestellt bzw. voneinander abgegrenzt, man braucht lang um in das Buch herein zu finden. Die Begegnung von Merrilyn und Mr.Weal ist wiederum interessant und man möchte wissen wie es weiter geht. Dann geht schon wieder mit Betty und Robin weiter. Ich finde das Buch ziemlich wirr und das Thema Sekten in Kombination mit der sexuellen Ausrichtung ist nicht mein Ding, ebenso wie das Ende des Buches.

gut
Stephanie, Springe, 23.03.2011
Ich fand es nicht ganz so spannend wie die anderen Merrily-Bände. (also 1 und 2). Bei diesem war die Spannung nicht so groß wie bei den ersten. Aber es ließ sich trotzdem leicht lesen. Was vermutlich auch daher kommt, dass ich die Charaktere zum Teil schon kannte. Die neuen fand ich diesmal nicht ganz so gut. irgendwie waren die aus den ersten beiden Bänden ein bisschen besser.
Ich denke, dass ich aber trotzdem die Folgebände noch lesen werde.
Man sollte bei diesem Buch auch mehr Grundkenntnisse in Religion haben, als in den anderen Bücher gefordert wurde. Das find ich nicht ganz so prall.

sehr gut
G., München, 05.06.2010
Ich hatte noch nicht die Ehre ein Buch von Bestsellerautor Rickmann zu lesen, und das war meine erste Leseprobe.Ich muss sagen Hut ab!

Sehr gut geschrieben finde ich, ein Haufen Charaktere, viele Nebenhandlungen. Alles im Allem sehr spannend, lebendig und interessant.

schlecht
r., Hannover, 09.12.2010
Ich habe es wirklich versucht.

Dieses Buch war einfach nicht meins. Schon der Schreibstil hat mir nicht gefallen. Die Personen sind nicht so beschrieben, dass ich mich in auch nur einen von ihnen hineinversetzen konnte. Zudem sind es so viele, dass ich sehr häufig zurückblättern musste, um mich zu erinnern, wer wer war und was er mit der Story zu tun hat. Und hier entsteht schon ein weiteres Problem: es sind einfach zu viele und es wird zu lange nicht klar, wie die einzelnen Personen zusammenhängen. Auch die Handlungsstränge, die allesamt recht ausführlich präsentiert werden, hängen zu lange nicht zusammen, sodass es schlicht und einfach ermüdend ist, nach bestehenden Verwicklungen zu suchen.

Vielleicht liegt mein generelles Unverständnis daran, dass ich mit den beiden Vorgängerromanen nicht vertraut bin. Leider verführt mich dieses Buch jedoch auch nicht dazu, diese lesen zu wollen

weniger gut
anyways, Greifswald, 18.02.2011
Die Exorzistin Merrily Watkins steht zwischen beiden Seiten und versucht sich einen Überblick zu verschaffen und auch zu vermitteln. Für mein Empfinden schafft sie das nicht, sie beobachtet den aus Amerika zurückgekommenen Sensationsprediger, der eine depressive statt zum Arzt zu schicken mit Hilfe eines Kreuzes vergewaltigt, unter dem Deckmantel des Exorzismus, ohne einzuschreiten. Die Hexen und ihre Anhänger bleiben solche für sie, sie bringt kaum Verständnis für sie auf, obwohl sich das ganze Dorf schon seit Jahren beider Kulturen bedient.

weniger gut
Christian Z., Kassel, 17.07.2010
Also ich habe jetzt die bisherigen drei Bücher um die Pfarrerin und Exorzistin Merrily gelesen und muss leider sagen, dass dieser dritte Band bisher der Schlechteste ist. Das Buch und die Erzählweise haben irgendwie an Dynamik verloren. Ich weiß nicht, ob ich beim Lesen nicht immer so richtig aufgepasst habe, aber irgendwie sind gegen Ende des Buches immer wieder (für mich) neue Erkentnisse aufgetaucht, die aber für die Protagonisten völlig klar erschienen. An sich haben wir es hier aber mit einer guten Grundidee zu tun. Kirche bzw. christlicher Glaube gegen Magie und andere "Glaubensrichtungen" Doch wer die vorherigen Bücher kennt, wird eine ganz andere Merrily kennenlernen. Sie scheint ein wenig passiv und zurückhaltend. Der Charakter hat ein wenig an Überzeugung eingebüßt

schlecht
Monika S., Hagen, 10.05.2010
Das Buch konnte mich überhaupt nicht fesseln. Ich habe mehrere Versuche unternommen. Es ist mir nicht gelungen.
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Informationen zu diesem Artikel:
Die fünfte Kirche
Die fünfte Kirche, Phil Rickman, Krimi & Thriller
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