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Kundenkommentare zu: Hochsaison

15 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4 sehr gut)
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ausgezeichnet
anyways, Greifswald, 19.08.2010
Im Loisachtal verunglückte der dänische Skispringer Age Sorensen beim Neujahrsspringen. Dieser Unfall entpuppt sich als feiger Anschlag und schon rückt Jennerweins Team samt Spusi an. Auf der Suche nach Täter, Motiv und Indizien kommen die Kriminalisten aber nicht weiter, keine Waffe oder Kugel, kein Tatmotiv oder Verdächtiger lässt sich ermitteln. Erst als im Frühjahr ein Bekennerschreiben durch Zufall entdeckt wird, fangen die Ermittlungen von vorne an. Nun bekommt Jennerwein es mit der Urbevölkerung, Dorfpolizisten, Gymnasiasten mit einer Vorliebe für Serientäter und merkwürdigen Koreanern zu tun. Maurer versteht es ausgezeichnet, seine Leser zu unterhalten.
Er zeichnet die bayrische Landschaft, deren Bewohnern und ihre Eigentümlichkeiten humorvoll und treffend, flicht lustige Anekdoten der nordischen Göttergestalten gekonnt ein, um am Ende in einem furiosen Finale zu enden.
2 von 2

sehr gut
K., Detmold, 17.03.2010
Hochsaison von Jörg Maurer ist ein gut zu lesender, interessanter Alpenkrimi mit viel Lokalkolorit und einem vielschichtigen, Anfangs etwas verwirrenden, Handlungsstrang.
Kommissar Jennerwein hat einen Fall in Garmisch zu lösen, bei dem ein Skispringer verunglückt ist - oder war es ein Mordversuch?
Das Buch entführt den Leser in die Alpenwelt und vor diesem schönen Hintergrund kommt man so manches Mal ins Grübeln - wer ist der Täter? Wie hängt alles zusammen? Welche Rolle spielen die Olympischen Spiele2018? Dubai?
Bis zum Ende ist das Buch spannend zu lesen - ich kann es daher Lesern mit einer Vorliebe für Alpen-Krimis sehr empfehlen. Wer allerdings auf die ganz harte Action steht ist mit diesem Buch garantiert nicht gut beraten.
Da Buch ist das zweite mit Kommissar Jennerwein; man muss den Vorgänger Föhnlage aber nicht kennen um das Buch Hochsaison zu verstehen.
11 von 11

ausgezeichnet
stjerneskud, Stuttgart, 28.03.2010
Es war gute Unterhaltung & ich hatte viele vergnügliche Lesestunden. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut und die ironische Art und Weise wie die vorherrschenden Trends und Verhaltensweisen der Menschen auf die Schippe genommen werden. Außerdem hält er einen dazu an weiterzulesen, denn man ist gespannt darauf zu erfahren, wie es weitergeht und welche witzigen Ideen der Autor sich noch ausgedacht hat. Und als ich es dann doch einmal aus der Hand legen mußte, schließlich hat man auch noch etwas anderes zu tun, dachte ich weiterhin an die Geschichte und konnte es gar nicht abwarten endlich weiterlesen zu können. Immer mal wieder mußte ich herzhaft lachen. Manchmal weiß man im Vorhinein, wie es weitergehen wird, aber der Schwarze Humor an manchen Stellen ist einfach zu köstlich. Nervenkitzel & große Spannung muß nicht in jedem Krimi stecken, wenn einem ein so wunderbarer Ersatz geboten wird.
5 von 5

ausgezeichnet
lenchen196, Bayern, 29.03.2010
Es gibt eine Menge Bekennerbriefe von einem (angeblichen) Täter.
An einem Wintersportkurort stürzte ein Skispringer.
In der VIP-Loge geht auch etwas vor.
Ein Pärchen „fernöstlicher Herkunft“ hält sich in dem Ort auf und bereitet auch etwas Schreckliches vor.
Alle parallelen Fäden sehen wie selbständig aus, müssen aber von dem Kommissar Jennerwein und seinem Team zusammengezogen werden.
Dem Leser sind alle „schlechten“ Hauptfiguren und ihre bösen Taten praktisch von Anfang an bekannt, allerdings bleibt der Zusammenhang bis zum Ende rätselhaft und somit die Handlung sehr spannend.
Die Geschichte selber kommt einem fast verrückt vor. Viele Stränge sehen irreal aus, wurden aber vom Autor als ernsthaft erklärt. Zum Schluss wird alles ans Licht gebracht, keine Fragen bleiben offen.
Feines Lokalkolorit und der sehr witzige und präzise Schreibstil des Autors machen das Lesen zu einem Vergnügen.
5 von 5

sehr gut
Julia, Lich, 15.03.2010
Lesespass zur Hochsaison!
Das Buch "Hochsaison" von Jörg Maurer, der zweite Alpenkrimi mit Komissar Jennerwein und seinem Team, ist mehr Satire als Krimi. Sicherlich nicht jedermanns Sache, v.a. wenn man einen handfesten Krimi erwartet, aber wenn man Spaß hat an Situationskomik und über Seitenhiebe auf alles und jeden gerne schmunzelt - dann ist dieses Buch ein Volltreffer.
Jörg Maurer sprüht nur so vor witzigen Ideen, und da er auch alle unterbringen wollte, wirkt das Buch durch ständige Szenenwechsel manchmal etwas konfus.
Viele alte Bekannte aus "Föhnlage" geben ein Stelldichein. Man kann diesen verworrenen Krimi aber auch problemlos genießen, wenn man der ersten Band verpasst hat...
Ich freue mich schon auf den nächsten Band, denn ich bin sicher, es wird eine Fortsetzung geben, Jennerwein muss doch seine Akinetopsie noch in den Griff bekommen..
4 von 4

sehr gut
Claudia, Vlotho, 11.04.2010
Über dieses Buch kann man eigentlich gar nicht viel sagen, ohne zu viel von der Handlung zu verraten. Alle Schicksale sind irgendwie miteinander verwoben und alle haben sie ihre Eigenheiten – wie Al-Hasid, der besessen ist von dem Plan, eine Skisprungschanze in der Wüste zu errichten. Oder die heldenhafte Ilse Schmitz, die von einem Unglück ins nächste rast – übrigens eine meiner Lieblingsfiguren im Buch. Der Krimi, der sich hinter all diesem Geflecht versteckt, scheint zu Anfang viel zu einfach zu sein, viel zu offensichtlich scheinen die Beteiligten schon vom Autor verraten zu werden. Aber die Wahrheit liegt, glücklicherweise, ganz woanders und der Täter ist doch jemand, den man nie erwartet hätte. Alles in allem ein großer Lesespaß und die hohen Erwartungen, die durch das große Lob für den ersten Band des Autors („Föhnlage“) geschaffen wurden, sind nicht enttäuscht worden.
4 von 4

ausgezeichnet
Jörg, Detmold, 13.04.2010
Hochsaison ist ein gelungener Alpenkrimi! Die Story beginnt mit dem "Unfall" eines Skispringers und ist mit viel Lokalkolorit und einigen verblüffenden Irrungen und Wirrungen ein sehr gelungener Lesespaß!
Jörg Maurer entführt den Leser in die Bayerischen Berge - und das bei Hochsaison nicht nur Bayern und andere Promis sondern auch ein paar obskure (und teilweise recht unorganisiert scheinende) Asiaten sowie "Prominenz" aus Dubei mir hochfliegenden Plänen auftauchen machen die Geschichte sehr unterhaltsam und interessant.
Ein rundum gelungenes Buch das mir sehr viel Lesevergnügen beschert hat!
5 von 6

gut
Peter, Herford, 04.05.2010
Kommissar Jennerwein hat viel zu tun, den mit der bayerischen Idylle ist es vorbei - gleich auf den ersten Seiten ereignet sich ein skurriler "Unfall" beim Skispringen - oder war es ein Mordversuch?
Bei seinen Ermittlungen begenet der Kommissar sowohl der örtlich Prominenz , Mitgliedern des olympischen Kommittees als auch verwegenen Asiaten - selbst vor einem mächtigen Mann aus Dubai der mitten in der Wüste eine Skischanze errichten will macht der Autor nicht halt.
Das Buch ist flüssig und leicht zu lesen und enthält viele witzige und spannende Momente die den Leser gern in die Welt des Kommissars eintauchen lassen.
Ich würde mich auch über einen dritten Band freuen!
1 von 1

sehr gut
Silke G., Horhausen, 01.02.2011
Jörg Maurers Schreibstil ist eigentlich kein Stil, denn er spiegelt das Sein des Autors wieder. Herz erfrischend anders, zum Schreien komisch und die detektivischen Fähigkeiten des Lesers werden auch gefordert. Ein rundum perfektes Werk! Trotz all seiner Komik spiegelt das Werk den Urbayer, viel mehr den eigenbrödlerischen Dorftypus wieder, mit all seinen Vorurteilen, aber auch seinen guten Seiten. Auch die Managergattung kommt nicht zu kurz. Der Autor hält dem Leser quasi einen Spiegel vor die Nase. Es wirkt nicht als bissiger Spott, sondern satirisch. Seine Figuren hat der Autor feinsinnig, lebensnah und sympathisch beschrieben. Jede Figur, auch Gisela, erhält einen eigenen Charakter, der unnachahmlich komisch, aber auch interessant ist. Irgendwie ist alles in einander verwoben und erst am Schluss platz der Knoten und bekommt einen Sinn für Jennerwein.

sehr gut
*Wölkchen*, München, 12.05.2010
‚Garmisch Partenkirchen – Entdecke Deine wahre Natur.’ Mit diesem Slogan macht der bayerische Kurort auf sich aufmerksam. Die garmischer Natur, die Jörg Maurer in seinem zweiten Krimi ‚Hochsaison’ beschreibt, ist jedoch bei weitem nicht so beschaulich, wie man meinen möchte. Das Potential an krimineller Energie ist beträchtlich, die Rivalitäten zwischen den Einheimischen groß und der Klatsch und Tratsch, wie nicht anders zu erwarten, omnipräsent.
Jörg Maurer ist Kabarettist und das merkt man auch seinen Büchern an. Ein ständiges Schmunzeln ist zu spüren, Land und Leuten wird humoristisch auf den Zahn gefühlt. Diesen Humor mag man, oder eben nicht. Mir hat er über weite Strecken sehr gut gefallen und ich wurde wirklich gut unterhalten. Der eigentliche Kriminalfall geriet dabei manchmal fast zur Nebensache. Dennoch kommt auch die Spannung, besonders in der zweiten Hälfte, nicht zu kurz.

gut
m., bei Nürnberg, 07.12.2010
Die ersten 100 Seiten lassen sich ganz leicht und gut lesen, aber danach geht es nur den Bach runter. Es wird nicht nur immer langweiliger sondern auch immer langatmiger, sodass einem die Lust vergeht den nächsten Satz zu lesen. Darüber hinaus, bin ich nach einer Weile mit dem Text nicht mehr klargekommen, meiner Meinung nach war alles komplizierter gemacht als es schon ist und sehr unübersichtlich wurde es auch nach einer Weile auch. Ich musste mich sehr anstrengen, damit ich dieses Buch nicht in der Ecke liegen lasse. Außerdem finde ich, dass die Idee nicht sehr spannend und auch nicht sehr neu ist. Ich habe das Gefühl, dass es etliche Bücher gibt, die eine änliche Handlung haben. Dieser ganze Schnee-, Winter-, Skispringen- etc.. Kram ist nichts für mich. Vielleicht liegt das daran dass ich mit dem Winter einfach nichts anfangen kann und die Geschichte lieber im Sommer- Format hätte.

gut
Jessica, Halle/Saale, 12.05.2010
Ein gefallener dänischer Skisprungadler, ein Angriff auf eine Person in der VIP-Lounge und Bekennerbriefe, die sich zu (noch) nichts bekennen. Kommissar Jennerwein reist in die Alpen, um seine Kollegen zu unterstützen, wobei er herausfindet, dass der Däne nicht einfach Pech gehabt hat. Er begibt sich zusammen mit den Kollegen auf die Suche nach dem Marder - wie auch zwei Bürger aus Chaoyang mit einem geheimen Auftrag im Gepäck.
Jörg Maurer erzählt seinen Krimi aus verschiedenen Perspektiven, wodurch man einen Einblick in die Arbeit Jennerweins, des Marders, der Ermittler, der Bewohner des Kurortes, sowie der Chaoyanger Bürger und in die Koma-Träume des dänischen Skispringers erhält. Der Leser erhält alle Informationen, um sich selbst an der Aufklärung zu versuchen-vielleicht zuviel. Das Buch ließ sich gut und flüssig lesen, doch lässt die Spannung doch auf sich warten.

gut
Katrin, Driedorf, 27.04.2010
Beim Neujahrsspringen in einem alpenländischen Kurort stürzt ein Skispringer schwer – und das, wo Olympia-Funktionäre zur Vergabe zukünftiger Winterspiele zuschauen. Wurde der Springer etwa beschossen? Kommissar Jennerwein ermittelt bei Schützenvereinen und Olympia-Konkurrenten. Als ausgerechnet in einem Gipfelbuch per Bekennerbrief weitere Anschläge angedroht werden, kocht die Empörung im Ort hoch: Jennerwein muss den Täter fassen, sonst ist die Hochsaison in Gefahr…



Hochsaison,
mir hat das Buch nicht 100% zugesagt. Die Handlungen waren mir teilweise etwas zu suspekt.
Aber dennoch hat Jörg Maurer hat einen intelligenten und gut verständlichen Krimi geschrieben. Das Buch lässt sich leicht lesen und ist eben mal eine andere Version eines Krimis, humorvoll und spannend zu gleich.

Aber es ist nicht die Spannung die man bei einem Krimi erwartet!

gut
Monika, Mönchengladbach, 05.07.2011
Ich kam von Anfang an ganz gut in das Buch hinein, obwohl ich den den ersten Band, Föhnlage nicht gelesen habe. Die Handlung hat sofort gefesselt, man war direkt mitten im Geschehen, ohne ellen lange Einleitung.
Leider fand ich den weiteren Handlungsverlauf (dass sich ein paar radikale Chinesen sich so um die Olympiade bemühen und sich auch an die Mafia wenden) nicht sehr realistisch. Aber trotzdem ist der Krimi auf schräge Art doch komisch. Trotz einige Abstriche ein guter Krimi.

ausgezeichnet
Anton P., 82398 Etting, 27.11.2011
Dieser Roman ist eine sehr gute Krimikomödie und die einheimischen Personen sind vom Charakter sehr authentisch.
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Informationen zu diesem Artikel:
Hochsaison
Hochsaison, Jörg Maurer, Krimi & Thriller
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