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Kundenkommentare zu: Das Einstein-Mädchen
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Zum anderen werden wissenschaftliche Erkenntnisse von Albert Einstein erläutert und das Privatleben des Wissenschaftlers ausgeleuchtet.
Alles eingebunden in einer wundervollen Liebesgeschichte.
Dr. Kirsch und das Einstein-Mädchen werden vom Autor sympathisch beschrieben und man fiebert mit, wie die Geschichte der beiden Hauptprotagonisten weitergeht.
Der Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig geschrieben, so dass ich das Buch in kurzer Zeit durchgelesen habe.
Das Buch ist für mich ein etwas anspruchsvolles und angenehmes Lesevergnügen gewesen.
Ein interessantes Thema ganz klasse umgesetzt. Und er schreibt so gut lesbar.
Es hat großen Spaß gemacht, es zu lesen. Konnte zwischendurch kaum aufhören, um Pause zu machen.
Sehr gut recherchiert und für mich gut verständlich, was er da so schreibt (z.B. Psychologisches und die Einstein-Theorie).
Vielen Dank an Philip Sington dafür. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von ihm. ;0)))
Die Geschichte von Marija ist sehr einfühlsam beschrieben. Albert Einstein, bzw. seine Familie spielen eine einschneidene Rolle in diesem Buch.
Es gibt etliche Handlungsstränge, die man verknüpfen muß. Ich habe aber es nicht bereut dies Buch gelesen zu haben. Und als Nachsatz: Man lernt viel über Albert Einstein und seine Arbeiten!
Die geschichtlichen Hintergründe sind gut beschrieben, so dass der Kontext durchaus real wirkt. Auch die wissenschaftlichen Erklärungen sind verständlich und sehr interessant. Etwas enttäuscht war ich von der doch sehr negativen Darstellung des Albert Einstein, so ein großes Genie stellt man sich doch etwas freundlicher vor.
Insgesamt fand ich das Buch über lange Passagen hinweg etwas verwirrend, da der Psychiater Martin Kirsch anscheinend selbst Halluzinationen hat und man als Leser letztendlich gar nicht so genau weiß, was real war und was nicht.
Die Zerrissenheit des jungen Psychiaters und die Charakterzüge Einsteins sind dem Autor sehr gut gelungen, auch die Momentaufnahmen der politischen Spannung und Stimmung zu dieser Zeit sind sehr realistisch.
Die geschichtlichen Hintergründe sind gut beschrieben, so dass der Kontext durchaus real wirkt. Auch die wissenschaftlichen Erklärungen sind verständlich und sehr interessant, obwohl Physik eher nicht mein Gebiet ist.
Insgesamt fand ich das Buch etwas verwirrend, da der Psychiater Martin Kirsch anscheinend selbst Halluzinationen hat und man als Leser letztendlich gar nicht so genau weiß, was real war und was nicht.
Die Leseprobe ist durchaus gut geschrieben, doch ich bin nicht warm mit dem Stoff geworden. Vielleicht weil der Text zu kurz war und man nur flüchtig die Personen und den Fall geschildert bekommt. War es viel zu wenig um meine Neugier zu erwecken? oder sind Handlung und Beschreibungen zu schwammig um zu fesseln?