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Kundenkommentare zu: Der Trakt

31 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4 sehr gut)
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ausgezeichnet
Floxine, München, 14.04.2010
Die Geschichte beginnt rasant, hält das Tempo die ganze Zeit und dreht sich immer wieder um die Fragen: Wer ist Sibylle wirklich? Warum passiert das alles? Was ist mit Lukas? Wem kann Sibylle trauen? Die psychologische Spannungskurve schwillt beim Lesen immer mehr an, so dass man dieses Buch nicht beiseite legen will. Diese Story sollte man in einem Zug durchlesen, um in den Genuss dieses Soges zu kommen, denn nur so spürt man den raffinierten, psychologisch gestrickten Albtraum. Man wird vom rasanten, flüssigen Stil des Autors gefesselt und spekuliert auf Ergebnisse und Taten, die sich dann doch als falsch erweisen, denn immer neue Überraschungen und Wendungen in diesem Buch führen die eigenen Gedanken in die Irre. Die Gedanken beim Lesen schlagen Haken zwischen Einbildung und Realität während Sibylle zwischen Angst und Hoffnung schwelgt .
12 von 12

sehr gut
Silke G., Horhausen, 02.05.2010
Sybille Aurich erwacht aus einem - angeblich - zwei Monate anhaltendem Koma. Sie glaubt dem Arzt diese Geschichte nicht und flieht aus der Klinik. Von der Polizei gejagt, von Freunden verraten, von Fremden unterstütz beginnt eine spannende Jagd nach der Wahrheit. Arno Strobel hat eine gut durchstrukturierten, rasanten Schreibstil. Die Handlung ist schlüssig und die Personen werden gut beschrieben, so dass man die ganze Zeit mit fiebert. Immer wenn man denkt, man hätte ein Rätsel gelöst, stößt man auf ein neues, bis zum Schluß alles wunderbar geklärt wird. Der Knoten wird gelöst und nicht mit einem Knall zerschlagen. Ich wurde förmlich mit in die Geschichte hineingesogen! Mein Fazit: Ein wirklich mitreißender Thriller, der unerwartete Wendungen nimmt, schlüssig ist und bis zum Finale durchweg spannend bleibt!
8 von 8

ausgezeichnet
Charlotte, Dresden, 21.04.2010
Dieser Roman ist wirklich ein Psychothriller, obwohl kein brutaler Mord passiert. Sibylle erwacht aus einen Schlaf und stellt fest, dass sie nicht Sibylle ist. Sie verfügt über die Erinnerungen von Sibylle, die nicht ihre Eigenen sind.
Arno Strobel versteht es den Leser bei Laune zuhalten, seine Figuren verstreuen eine Intensität, die sie lebendig machen. Er überwältigt den Leser nicht mit einem Figurenkonglomerat, sondern beschränkt es auf ein halbes Dutzend. Der Schreibstil ist einfach gehalten, dennoch liegt in dieser Einfachheit eine Würze, die Lust verbreitet dieses Buch in einem Stück zu lesen. Der Plot des Buches ist genial und düster, die Beeinflussung der menschlichen Psyche kann viel bewirken und schreckliches zu lassen. Doch Mutterliebe kann nicht ausgeblendet werden, sie ist etwas wertvolles und das rettet Sibylle vor einem traurigen Schicksal.
3 von 3

ausgezeichnet
B., Mainz, 27.04.2010
Arno Strobel legt mit seinem Psychothriller ein Tempo an den Tag, dass es einem extrem schwer macht, das Buch auch nur eine Sekunde aus der Hand zu legen. Ständig ereignen sich neue Situationen, mit denen niemand gerechnet hat. Meint man eben noch, jetzt hat Sybille jemanden gefunden, dem sie endlich vertrauen kann, gelingt es Arno Strobel mühelos, einen ein paar Seiten später daran wieder zweifeln zu lassen.Das Thema an sich, dass erst ganz zum Schluss offensichtlich wird und hier dann auch eingehend erklärt wird, ist meiner Meinung nach zwar etwas weit hergeholt, erklärt aber schlüssig den Hintergrund des Psychothrillers. Arno Strobel ist ein hervorragender Psychothriller gelungen, der von der ersten Seite an absolut fesselnd und flüssig geschrieben ist und mit einer Geschichte aufwartet, die bis zum Schluss absolut schlüssig umgesetzt ist.
3 von 3

ausgezeichnet
teelicht86, Niedersachsen, 01.05.2010
Ein klasse Thriller!
Die einzelnen und auch kurzen Kapitel lassen sich in eins durchlesen, zumal der Autor ein Kapitel nach dem anderen mit unheimlicher Spannung beendet, da konnte ich nie ein Ende finden! ;)
Ich finde die Personen sind sehr gut dargestellt und auch beschrieben worden. Man meint auch realtiv früh zu wissen, wer zu Gut und zu Böse gehört., jedoch wird man etliche Male in die Irre geführt.
Man muss das Buch bis zur letzten Seite lesen, denn dort "löst" es sich auch erst auf.
Es gibt viele unterschiedliche Meinungen zu dem Buch, gerade was das reale oder auch unreale angeht.
Die Thematik um die sich das Buch dreht ist äußerst gut durchdacht und niedergeschrieben worden, zudem ein unheimlich interessantes Thema.
Ehrlich gesagt möchte ich gar nicht wissen, ob so etwas in der Wirklichkeit möglich wäre oder auch nicht. ;)
3 von 3

ausgezeichnet
Susanne, Oberfranken, 12.04.2010
Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Meine eigenen Spekulationen zur Geschichte haben mich nicht nur einmal in die Irre geführt, denn jedes Kapitel hat wieder neue Überraschungen parat. Begleitet vom flotten Erzählstil des Autors irrt man im Geiste, zusammen mit Sibylle, durch Regensburg, immer auf der Suche nach deren Identität. Ihre innere Zerrissenheit, ihre Zweifel, ihr Misstrauen sowie auch die begleitenden Charaktere sind sehr plastisch und ausführlich dargestellt, und doch wird der Leser davon häufig in die Irre gelenkt.
Mit diesem Roman ist Arno Strobel ein Psycho-Thriller der Extraklasse gelungen, spannend und mitreißend von der ersten bis zur letzten Seite. Thriller lese ich normalerweise eher selten, aber „Der Trakt“ hat mir dieses Genre wirklich schmackhaft gemacht!
5 von 5

sehr gut
Bea, Hildesheim, 21.12.2010
Ich bekam den Tipp, dass dieses Buch der Hammer sei.
Zum Inhalt: Das Buch fängt damit an, dass die 34jährige Sybille in einem Keller, der als Krankenzimmer getarnt ist, erwacht. Sie weiß nicht wie sie dort hinkam, geschweige denn, wer sie eigentlich ist. Als erstes fällt ihr dann ihr Sohn und ihr Ehemann ein. Auf ihre Fragen bekommt sie nur Antworten, die nicht stimmen können. Sie flüchtet dann und rennt nach Hause. Ihr Ehemann fällt aus allen Wolken, denn er behauptet, dass sie ihm völlig fremd sei und einen Sohnen hat er auch nicht!!!! Es beginnt ein völlig verwirrendes Katz- und Mausspiel. So mehr verrate ich nicht.
Fazit: Also ich finde dieses Buch nun nicht als der Hammer. Für mich bissel zu viele verwirrende Ereignisse. Man kommt schon bissel durcheinander, wenn Sybille mit diesem und jenen Leuten spricht, und hier und dahin fährt, um ihre Identität herauszufinden.
Empfehlenswert
1 von 1

ausgezeichnet
Vanessa L., Hildesheim, 12.12.2010
Dieses Buch wurde echt unglaublich spannend gestaltet und immer wenn man dachte dass eine Person mit verwickelt ist in der Sache kam eine andere und man wusste selber schon nicht mehr wem man trauen kann. Was die Spannung noch höher trieb! Außerdem war es interessant was man alles mit manipulation des Gehirns anstellen kann, denn das meiste konnte man echt nachvollziehen das es wirklich klappen könnte. Ich muss sagen Der Trakt ist ein sehr gelungenes Buch und jeder des spannende Bücher gerne liest hat damit das richtige Buch gefunden und wird schnell hineingezogen in die Geschichte aus der man erst am Ende wieder rauskommt denn dazwischen lässt man es kaum aus der Hand!
Ich bin wirklich total begeistert davon!
1 von 1

gut
Andrea, Siegburg, 11.04.2010
Das Buch hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Ich fand die Story sehr interessant, aber leider ein wenig sehr konfus. Dass die eine Figur in der einen Minute noch gut, in der nächsten böse und dann doch wieder gut war, das ist meiner Meinung nach ein bisschen zu viel des Guten. Wäre der wissenschaftliche Aspekt außen vor geblieben, hätte mir die Geschichte besser gefallen, diese krampfhaft logische Erklärung so ganz in allerletzter Minute nimmt dem Roman viel seiner Spannung und Originalität, meiner Meinung nach. Die Story an sich ist gut, die Umsetzung auch, nur das Ende ist dann ein bisschen zu gestelzt, mit der Liebesgeschichte die auch noch hinzugedichtet wird auf der allerletzten Seite.
1 von 2

ausgezeichnet
X., Deutschland, 17.09.2011
Sybille erwacht allein und verkabelt in einem Krankenzimmer, alles ist völlig ruhig und zu sehen ist niemand. Sie kann sich nicht genau erinnnern, was passiert ist, weiß nur das sie spazieren war und überfallen wurde. Ihr erster Impuls ist "Ich muss zu meinem Kind"Als ein Arzt den Raum betritt gelingt ihr die Flucht und sie macht sich auf den Weg nach Hause.Sybille beginnt an sich selbst zu zweifeln, bildet sie sich alles nur ein oder steckt mehr dahinter?

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich eigentlich ein absoluter Fantasy Fan bin und überhaupt nicht mit Krimis oder Thrillern am Hut habe, da mir die ganze Zerstückelei und der Tod irgentwie nicht recht gefallen wollen. Mit "Der Trakt" ist es jedoch gelungen, mich wirklich zu begeistern. Das Buch ist spannend von vorne bis hinten, es gibt keine Passage die langweilig ist oder einfach nur von den Haaren herbeigezogen.

ausgezeichnet
maryr., Essen, 27.11.2010
Das Buch „Der Trakt“ von Arno Strobel ist ein Psychothriller: Diesem Genre ist dieses Werk völlig zu recht zugeordnet – ein echter Psychoschocker, auch wenn ich zum Schluss dachte, dass es auch ein Wissenschafts-/Technothriller sein könnte.
Sibylle Aurich, Mitte dreißig, wird in einem Park überfallen und fällt ins Koma. Als sie wieder erwacht, hat sie noch alle ihre Erinnerungen, aber die Leute scheinen sie nicht mehr zu kennen!
–Ihr Mann Johannes kennt sie angeblich nicht mehr
–Auf dem Hochzeitsfoto ist eine andere Frau
–Und ihr Sohn Lukas scheint nie existiert zu haben.
Hat Sibylles Gedächnis durch das schreckliche Geschehen doch gelitten oder geht ein Komplott vor sich, in der selbst Ehemann und ihre beste Freundin Elke ein krankes Spiel mit ihr spielen?
Flüssig zu lesen und superspannend - sehr zu empfehlen!

ausgezeichnet
elchiewurm, Sulzbach-Rosenberg, 11.06.2010
Absolut der Hammer das Buch, ich hab es regelrecht verschlungen in nur knapp 2 Tagen, Wahnsinn. Also, aufpassen mußte man schon bei dem vielen Wirrwarr, was in jedem neuen Kapitel stand, ehe man richtig dahinter kam, wer wer war, aber bei dem schnellen Erzähltempo überhaupt kein Problem, super realistisch und rasant geschrieben, man glaubt gar nicht, zu was die Wissenschaft alles fähig ist, wenn ich mir ausmale, was man damit alles anstellen kann, das ist echt krass. Erwacht dort eine Frau in einem Krankenhauszimmer, ist deutlich verwirrt und kann fliehen, dann diese ganzen Verwicklungen und viele Personen, wo man am Anfang nicht weiß, ob sie die Wahrheit sagen oder nicht. Eine Gehirnmaske, die jedem beliebigen aufgesetzt werden kann- kranke, oder doch geniale Ärzte?
Also, ich kann das Buch nur empfheln, ich war richtig traurig, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte.

sehr gut
Ivonne W., Berlin, 02.10.2011
Eine Frau wacht in einem scheinbaren Krankenhauszimmer auf. Doch warum ist es im Keller ohne Fenster und ohne Türgriff? Sie kann nur noch an ihren Sohn und ihre letzte Erinnerung denken, in der er von einer tätowierten Männerhand weggezerrt wurde. Sie flieht. Zu ihrem Mann. Doch er behauptet sie nicht zu kennen und keinen Sohn zu haben. Ihre beste Freundin reagiert genauso. Sie flieht wieder und versucht abwechselnd mit einer alten Dame und einem jungen Mann der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Doch alle halten sich gegenseitig für Komplizen einer bösen Machenschaft. Wem kann sie überhaupt noch trauen?
Ein solider deutscher Thriller mit viel Tempo. Die Einblicke in Sibylles Gedanken in der Ichform steigern die Spannung und machen die Zwiespälte, in denen sie sich befindet deutlich. Der Schreibstil ist flüssig und spannend, die Kapitel sind recht kurz gehalten.

sehr gut
sabatayn76, Deutschland, 21.08.2011
Arno Strobel schreibt in einfacher, leicht verständlicher Sprache, die ein schnelles Lesen ermöglicht. 'Der Trakt' ist meiner Meinung nach sowohl sprachlich als auch inhaltlich deutlich anspruchsvoller als die Bücher von Sebastian Fitzek, mit dem der Autor gern verglichen wird, was ich keineswegs nachvollziehen kann. Die Geschichte, die Strobel erzählt, ist komplex, aber glaubwürdig erzählt und gut ausgearbeitet. Arno Strobel gelingt ein Versteckspiel, bei dem auch der Leser lange im Dunkeln tappt und nicht weiß, wer gut und wer böse ist, wem man trauen darf und wem nicht. Trotz des dramatischen Inhalts und der Verzweiflung von Sibylle habe ich mich allerdings emotional nicht mit ihr oder den anderen Protagonisten identifizieren können und Strobels Charaktere blieben mir eher fremd.

Mein Resümee:
Unterhaltsam, spannend und in sich konsistent.

sehr gut
coffee2go, Österreich, 15.11.2010
„Der Trakt“ von Arno Strobel lässt sich durch den Spannungsaufbau gleich zu Beginn des Buches kaum aus der Hand legen und auch durch den flüssigen Schreibstil und die Gliederung der Kapitel sehr zügig lesen. Die Hauptakteurin Sibylle ist sehr detailliert charakterisiert, sodass man sich gut in ihr angsterfülltes, verwirrendes Leben hineinversetzen kann. Trotzdem beweist sie eine gewaltige Stärke und Handlungsmotivation aus der Liebe zu ihrem Sohn, den es real gibt oder doch nicht? Am Ende des Buches wurde die Geschichte für meinen Geschmack viel zu schnell aufgelöst, da wären ein paar zusätzliche Seiten zum Hintergrund oder ein Ausblick in die Zukunft spannend gewesen und auch das sehr klischeebesetzte Happy End bei diesem Buch hat mich gestört.
Fazit: Ein toller Psychothriller, der dazu anregt, über die eigenen Erinnerungen nachzudenken. Was ist real und was nur eingebildet?

sehr gut
Tintenherz, Kiel, 01.07.2010
Sibylle Aurich wird nachts im Park überfallen und wacht nach einem Koma in einem Krankenzimmer wieder auf. Nichts ist mehr so, wie es war. Sie flieht aus dem Krankenhaus und versucht verzweifelt herauszufinden, warum sie keiner mehr erkennt. Nicht ihr Mann, die Verwandten und Freunde. Hat sie sich alles nur eingebildet?
Der Autor hat die weibliche Hauptfigur anschaulich beschrieben. Ich konnte mich gut in ihre Verlorenheit hineinversetzen. Sibylle erlebt einen wahren Albtraum und die Welt kommt ihr fremd und irreal vor.
Die Spannungsbogen wird durch das ganze Buch gut gehalten.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen.
Dieses Buch regt den Leser an, über das Leben nachzudenken. Was ist manipuliert und was ist real? Eine sehr unheimliche Vorstellung!
"Was ist das, womit wir uns erinnern, welche Kraft hat es und woher hat es sein Wesen?
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sehr gut
K., Ansbach, 13.08.2010
Wer ist Sibylle Aurich?
Als Sibylle in einem seltsamen Krankenhauszimmer erwacht, hat sie nur einen Gedanken: Lukas! Aber gibt es ihren Sohn? Warum erkennt ihr eigener Mann sie nicht wieder? Um diese Fragen zu klären begibt sich die junge Frau auf eine abenteuerliche Flucht vor der Polizei. Aber wem kann sie dabei trauen: der netten Rosie, die ihr hilft, obwohl sie sich nicht kennen; dem geheimnisvollen Christian Rössler, dessen Schwester angeblich ein ähnliches Schicksal ereilte; oder Kommissar Wittschorek, der sie scheinbar absichtlich entkommen lässt?
Da der Leser bis zum Schluss nicht sicher weiß, wer auf welcher Seite steht und wer Sibylle wirklich ist, wird er regelrecht zum weiterlesen gezwungen. Dies ist allerdings kein Problem, da man auf Grund des angenehmen und mitreißenden Sprachstils stundenlang lesen kann.
Fazit: Ein absolut empfehlenswerter Thriller!

sehr gut
Nina, Sankt Augustin, 28.08.2010
Ein kahler und fensterloser Raum im Keller eines Krankenhauses, getarnt als Krankenzimmer: dort erwacht Sybille Aurich aus ihrem Koma. Das ist das Szenario für den neuen Thriller von Arno Strobel und schon beim Lesen der ersten Seiten bekommt man eine Gänsehaut und fiebert und rätselt mit Sybille. Man ist sofort gefesselt von diesen unglaublichen Begebenheiten. Der Schreibstil ist einfach, flüssig und sehr temporeich, die Personen und die Örtlichkeiten werden sehr gut beschreiben. Es gibt 2 Handlungsstränge, der umfangreichere ist Sybille gewidmet und der 2. Hans, einem ehemaligen Fremdenlegionär, der für die Gegenseite arbeitet. Dadurch wird die ganze Story noch spannender, denn im 2. Strang werden auch nur Andeutungen gemacht und man wird durch das Buch getrieben. Man ist als Leser genau so verwirrt wie Sybille. Selten habe ich so ein spannendes Buch gelesen.

ausgezeichnet
robberta, NRW, 15.12.2010
dramatisch packend schnell
eingesperrt, verleugnet, verzweifelt in Angst um den eigenen Sohn, welche Mutter würde da nicht zum Berserker wenn das Kind in Gefahr ist ? und verfolgt ! von Hans (Johannes) dem eigenen Ehemann ? Der Polizei ? oder wer sind die Verfolger ? auf der Flucht, und nicht nur dem eigenen Gedächtnis mistrauend. Der Unterschied zwischen Freund und Feind ist schwer auszumachen.
Die Figuren stehen zuerst noch im Hintergrund , im Rampenlicht stehen Gefühle , Verzweiflung. Die Angst um den Sohn Lukas steht im Vordergrund und lässt die geschwächte Frau und Mutter über sich hinauswachsen und ungeahnte Kräfte entwickeln....
Es geht um den Kampf der Mutter um den Sohn und um geheime Experimente im Bereich der Gedächtnismanipulation.

ausgezeichnet
Kerstin Th., Zittau, 20.11.2010
Arno Strobel ist mit seinem 3. Roman „Der Trakt“ ein Psychothriller gelungen, der den Leser von der 1. Seite an fesselt. Zwar waren mir bereits relativ schnell die Zusammenhänge klar, aber Sibylles Suche nach der Wahrheit wird trotzdem keinen Moment langweilig. Ständig verschieben sich Freund- und Feindbilder, sodass man als Leser selbst mit zerrissen wird. Der Autor bringt durch die Ich-Erzählweise der Protagonistin das Geschehen derart nah, dass das Hineinversetzen in die verzweifelte Sibylle mehr als einmal die eigenen Ängste schürt.
Für Fans psychologischer Spannung a la Sebastian Fitzek kann ich das Buch nur unumwunden empfehlen.

ausgezeichnet
anyways, Greifswald, 19.08.2010
Ein beklemmender Thriller aus der illegalen Forschung. Eine Mutter die verzweifelt ihr altes Leben und vor allen Dingen ihren Sohn wieder finden will. Die Suche nach der Wahrheit birgt viele Gefahren, denn da Sybille nicht weiß wer sie wirklich ist, weiß sie auch nicht wer Freund und Feind ist.
Arno Strobel präsentiert uns mit seinem Thriller eine wissenschaftliche Theorie, die so oder so ähnlich durchaus nachvollziehbar ist.
Durch den Szenenwechsel, die verschiedenen Personen, die man ähnlich wie die Protagonistin nicht nach Freund oder Feind unterscheiden kann, dem fesselnden Sprachstil ist dies ein super spannender Thriller. Ein Buch das ich verschlungen habe und somit nur empfehlen kann.

ausgezeichnet
redfox, Sachsen, 14.04.2010
Dein Mann, deine beste Freundin und dein Chef erkennen Dich nicht und halten Dich für eine Betrügerin. Dein Kind bildest Du Dir nur ein. Und wem kannst Du eigentlich trauen? Der netten älteren Dame oder dem verzweifelten jungen Mann oder gar der Polizei? Wer steht wirklich auf Deiner Seite?
Dieses Buch ist ein absoluter Knaller. Man weiß selbst nicht, wem man trauen würde und ist von allen neuen Wendungen total überrascht. Rasant, spannungsgeladen und super geschrieben. Arno Strobel – ein Name, den man sich merken muss! Oft ist man, wenn eine Story viel verspricht, nach dem Lesen des Buches etwas enttäuscht. Meist ist vieles vorhersehbar oder abgegriffen. Aber dieses Buch ist anders. Es hält, was die Leseprobe verspricht. Ich kann es nur empfehlen.

gut
vöglein, B-W, 12.07.2010
Alleine schon die Vorstellung aufzuwachen und man ist nicht mehr wer man vorher war......unvorstellbar, aber in dieser Geschichte super umgesetzt.
Als die 34-jährige Sybille in einem Krankenbett aufwacht und feststellt, dass nichts mehr so ist wie es war, flüchtet sie erstmal und macht sich auf die Suche nach sich selbst bzw. ihrem Leben oder was davon übrig ist.
Für mich der erste Thriller von Arno Strobel, doch ich werde mir auch die anderen nochmal genauer ansehen.
Der Schluß war für mich etwas zu konstruiert, da wäre m.E. mehr drin gewesen.
Allerdings halte ich die Geschichte als solche für durchaus möglich. Wer weiß, was nicht schon alles durchgespielt und mit Tieren, dann mit Menschen experimentiert wurde. Was heute noch Unterhaltung ist, kann morgen schon brutale Realität sein......wer weiß.
Auf jeden Fall mal ein wirklich lesenswerter, spannender Thriller
0 von 1

ausgezeichnet
Katrin, Driedorf, 11.04.2010
„Man hat ihr alles genommen nur nicht die Angst.“

Der Trakt,
Arno Strobel ist ein wirklich grandioser Psychothriller gelungen.
Spannung Pur von der ersten bis zur letzten Seite. Man kann wirklich nicht mit dem Lesen aufhören. Er versteht es seine Leser mit den verschiedenen Handlungen in den Bann zu ziehen. Man wird bis zum Schluss von ihm in die Irre geführt. Einfach der Hammer und 100% empfehlenswert.

sehr gut
Stephanie, Springe, 16.12.2010
In diesem Buch wird ein Albtraum geschildert, den niemand erleben möchte. Das Buch ist nervenaufreibend. Das ein oder andere Mal hatte ich beim Lesen von diesem Buch sogar Gänsehaut - und das passiert mir echt selten bei Büchern.
Warum glaubt ihr niemand? Und langsam fängt sie an, sich selbst nicht mehr zu glauben...doch lest am besten selbst.

sehr gut
Stephanie, Springe, 05.12.2010
In diesem Buch wird ein Alptraum geschildert, den niemand erleben möchte. Das Buch ist nervenaufreibend. Das ein oder andere Mal hatte ich beim Lesen von diesem Buch sogar Gänsehaut - und das passiert mir echt selten bei Büchern.
Warum glaubt ihr niemand? Und langsam fängt sie an sich selbst nicht mehr zu glauben...doch lest am besten selbst.

gut
Jasmin V., Heidenheim, 22.11.2010
ein tolles buch mit einem interessanten thema. erschreckend wenn man sieht, was in ein paar jahren eventuell möglich sein wird... leider ist das ende meiner meinung nach etwas zu kurz geraten. ansonsten aber leicht verständlich und durchaus spannend!
0 von 1

ausgezeichnet
Mona, AB, 01.12.2011
Genial . ein Thriller, den man nicht zur Seite legen möchte. Gänsehaut und Spannung pur!

ausgezeichnet
Jessica H., Rüddingshausen, 17.10.2010
Dieses Buch ist echt der Wahnsinn, einfach nur geil. Das ganze Buch ist, wie ich finde, sehr spannend geschrieben, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

ausgezeichnet
Doreen, Aachen, 11.08.2010
Spannung bis zum Schluss, man möchte nach keinem Kapitel das Buch zur Seite legen.

ausgezeichnet
labell, wolfsberg, 27.04.2010
Super spannendes Buch. Hatte ich innerhalb von 2 Tagen durchgelesen. Konnte es kaum aus der Hand legen. Bin schon auf das nächste Buch "Das Wesen" sehr gespannt.
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Der Trakt
Der Trakt, Arno Strobel, Krimi & Thriller
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