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Kundenkommentare zu: Schneewittchen muss sterben

56 Kundenkommentare (Durchschnitt: 5 ausgezeichnet)
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ausgezeichnet
Switzerland, Hannover, 25.06.2010
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert, die oftmals bereits nach wenigen Seiten gewechselt werden.
Der Fokus ist dabei nie komplett nur auf das Lösen des Falles konzentriert, sondern auch auf private Probleme der Ermittler und das soziale Zusammenleben des Dorfes.

Ich hatte zunächst du Befürchtung, dass mich die große Anzahl an Personen verwirren wird. Doch dies stellte keine größeren Probleme dar, obwohl ich einige Male überlegen musste, wen ich nun vor mir habe.
Positiv hierbei ist natürlich ein breiter Fächer an möglichen Tätern. Daraus wird eine sehr verworrene, komplexe und mit einigen Klischees behaftete Geschichte entwickelt, die nach meinem Empfinden nie ihre Glaubwürdigkeit verliert.

Ingesamt ist es ein sehr empfehlenswerter Krimi, in dem die Spannung nie verloren geht und der mit einer verstrikten Geschichte glänzt.
28 von 34

ausgezeichnet
Carina B., Püttlingen, 10.11.2010
die Spannung wird über lange Strecken gehalten, die Verwirrungen sind kaum durchschaubar, aber trotzdem nicht so verwirrend, dass man garnichts mehr begreift. Und so entwickelt sich ein Krimi von der allerfeinsten Sorte. Das Auf und Ab der sich zuspitzenden Situationen fesselt, die einzelnen Charakteren sind gut beschrieben, sodass man sich schnell in das Geschehen einfindet. Und plötzlich gehts unerwartet in eine andere Richtung, ohne dass der rote Faden abreisst.

Hier die Reihenfolge der Bände:

1. Eine unbeliebte Frau
2. Mordsfreunde
3. Tiefe Wunden
4. Schneewittchen muss sterben

kann alle bände nur empfehlen :-)
41 von 42

ausgezeichnet
Bellexr, Mainz, 17.06.2010
Sehr realistisch und lebendig beschreibt N. Neuhaus das Verhalten der Dorfbewohner, die verständlicherweise der Rückkehr von Tobias sehr zwiespältig gegenüberstehen, zumal fast alle von seiner Schuld überzeugt sind. Und schon bald merkt man, dass damals bei weitem nicht die ganze Wahrheit über die Morde an Stefanie und Laura ans Licht kamen und der eine oder andere Dorfbewohner mehr weiß, als er damals ausgesagt hat. Allein schon mit dem Prolog gelingt es der Autorin, eine beklemmende Stimmung aufzubauen, die sich durch den gesamten Krimi zieht. Ihre Story ist sehr komplex angelegt. Geschickt verbindet sie die unterschiedlichen Handlungsstränge zum Ende hin zu einer schlüssigen Geschichte und allein durch immer wieder überraschend eingebaute Wendungen gelingt es ihr mühelos, die Spannung durchweg auf extrem hohem Niveau zu halten.
13 von 15

sehr gut
CMGU, HTK, 06.06.2010
Tobias Sartorius kehrt nach abgesessener Haftstrafe in sein Heimatdorf zurück, da ihm nur seine Eltern und seine Klassenkameradin Nadja geblieben sind. Die Dorfgemeinschaft wird als Idylle mit ihren Beziehungsgeflechten dargestellt, in der jeder jeden kennt. Unter der Fassade brodelt es jedoch, als Tobias wieder mit einem jungen Mädchen gesehen wird, das der damals verschwundenen Stefanie (Schneewittchen) ähnelt. Als das Mädchen verschwindet beginnt die Hexenjagd. 100 Seiten lang fiebert man mit und bangt um Amelie. Nele Neuhaus schafft es, den Leser zu fesseln und für ausgezeichnete Krimiliteratur mit viel Lokalcolorit zu sorgen. An manchen Stellen hätte ich mir aufgrund der hohen Anzahl an Protagonisten ein Personenregister gewünscht, in dem man nochmal nachlesen kann, wer wer ist. Teilweise habe ich mich an Hammesfahrs "Puppengräber" erinnert gefühlt.
11 von 13

ausgezeichnet
maryrichards, Essen, 09.06.2010
Wow – die Leseprobe zu dem Taunus-Krimi „Schneewittchen muss sterben“ von Nele Neuhaus gefiel mir schon sehr gut, aber ich hätte trotzdem nicht so ein spannendes und tolles Buch erwartet!
Ich habe das 537 Seiten dicke Buch verschlungen und war begeistert von dem flüssigen Schreibstil, den gut durchdachten Handlungssträngen und den zahlreichen Wendungen, die voller Hochspannung waren.
Da ich bisher noch kein Buch aus dieser Reihe kannte, habe ich gehofft, das man auch ohne Vorkenntnisse dieser Buchserie dem Krimi problemlos folgen kann. Nach dem beenden dieses Werkes ist meine Hoffnung voll und ganz bestätigt. Nichts desto trotz werde ich nun die komplette Krimireihe lesen, da mich Frau Neuhaus mit dieser Neuerscheinung komplett überzeugt hat.
8 von 9

ausgezeichnet
Krimi, Mimi, 13.06.2011
Das war mein erstes Buch von Nele Neuhaus und bestimmt werde ich noch weitere Bücher von ihr lesen. Dieses ist superspannend von der ersten bis zur letzten Seite, es ist flüssig geschrieben und Langeweile kommt beim Lesen überhaupt nicht auf. Obwohl ich glaube zum Schluß hat sie ein bißchen sehr dick aufgetragen, aber das ist zu entschuldigen, weil die Spannung überwiegt. Empfehlenswertes spannendes Buch!!!
9 von 10

sehr gut
Karin M., Hilpoltstein, 13.06.2010
Maske der spießigen Harmlosigkeit"

Stil:

Der Roman wird aus verschiedensten Perspektiven erzählt. Nicht nur die beiden Kriminaler, sondern auch andere Figuren schildern ihre Sicht der Dinge. Der Leser kann sich so ein gutes Bild der Geschehnisse machen und Stück für Stück die Mosaiksteinchen zusammensetzen.

Durch strategische "cliffhanger" vor den Perspektivwechseln wird die Spannung konstant hoch gehalten und nie der rote Faden verloren.

Fazit:

Bemerkenswert, wie die Autorin alle diese Einzelschicksale und ihre Verkettungen unter einen Hut bekommen hat! Jeder war irgendwie schuldig, alle hatten etwas zu verbergen.

Spannende Geschichte, sehr gut erzählt und ordentlich verwirrend bis zum bitteren Ende.

Das erste, aber sicher nicht das letzte Buch, das ich von Nele Neuhaus gelesen habe!
11 von 14

sehr gut
Leseratte, Tübingen, 14.06.2010
Tobias Sartorius, ein verurteilter Mädchenmörder, kehrt nach seiner Haftentlassung in sein Heimatdorf zurück. Der junge Mann, der in einem reinen Indizienprozess verurteilt wurde, kann sich nicht an seine Taten erinnern. Doch für die Einwohner des kleinen Dorfes gibt es keinen Zweifel an seiner Schuld. Als dann die junge Amelie spurlos verschwindet ist für die Dorfgemeinschaft schnell klar, wer der Schuldige ist. Und so beginnt eine wahre Hexenjagd.

Im vierten Fall des Ermittlerduos Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ist nichts so wie es auf den ersten Blick scheint. Während Oliver von Bodenstein, der mit Problemen in seiner Ehe zu kämpfen hat, von Tobias Schuld überzeugt ist, kommen Pia Kirchhoff schon bald Zweifel.

Nele Neuhaus Heimatkrimi ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben und wartet mit einem Ende auf, mit dem niemand gerechnet hat.
8 von 11

ausgezeichnet
Desideria, Driedorf, 18.07.2010
Meisterwerk menschlicher Intrigen

Schneewittchen muss sterben,
auch dieses Buch von Neuhaus lässt sich hervorragend und flüssig lesen .Das Buch ist sogar noch besser geschrieben wie der Vorgänger „ Tiefe Wunden“. Spannung ist durchgehend vorhanden und man kann es nur schwer aus der Hand legen. Die Handlungssträngen sind wirklich gut durchdacht und auch hier gilt: Mit dem sympathischen Ermittlerduo macht das lesen doppelt so viel Freude.

Empfehlenswert!
5 von 6

ausgezeichnet
Jessica P., Halle/Saale, 10.06.2010
1997 wird Tobias Sartorius eines Doppelmordes wegen in einem reinen Indizienprozess zu 10 Jahren Haft verurteilt. Nach dieser Zeit kehrt er in sein Dorf zurück und stellt erschreckt fest, wie sehr diese Geschichte sich auch negativ auf seine Eltern ausgewirkt hat. Die Dörfler stehen ihm äußerst feindlich gegenüber. Zeitgleich wird in Eschborn ein Skelett gefunden. Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff beschäftigen sich mit diesem Fall und kommen so in Kontakt mit dem Fall von 1997. Als Pia Kirchhoff die alten Akten durchsieht, merkt sie, dass etwas an dem Fall nicht stimmt. Immer mehr wird klar, was wirklich geschah und es scheint mehr als eine Person zu geben, die die Wahrheit kennt. Man gewinnt verschiedene Eindrücke von den Personen und Ereignissen, da die Geschichte aus mehreren Sichtpunkten erzählt wird. Aufgrund der vielen Wendungen ist das Buch packend und spannend bis zum Ende.
5 von 7

ausgezeichnet
Daniel, Unterhaching, 26.11.2010
Dieser Krimi ist einfach der Knaller, nicht nur dass er spannend klingt, er ist auch noch richtig spannend geschrieben. Und für diesen Preis einfach nur lesenswert. Ich bin eigendlich ein "NICHTLESER", aber Freunde haben mir dieses Buch empfohlen und ich muss sagen/schreiben ;), einfach klasse. Kaufen Sie diesen Artikel, dann werden Sie es selbst erleben.
1 von 1

ausgezeichnet
Leseratte Miezi, Oberlungwitz, 13.09.2010
"Schneewittchen muss sterben" ist ein unglaublicher Krimi. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Jede Seite - von der ersten bis zur letzten - ist voller Spannung. Faszinierend geschrieben!
3 von 4

ausgezeichnet
Bianca K., Groß Grönau, 02.08.2010
Super geschrieben und zunehmend spannend. das weibliche Pendant zu Andreas Frabz.
Einfach spitze
1 von 1

gut
Tilo K., Frankfurt/Oder, 13.07.2011
300 Seiten gute und spannende Unterhaltung. Dann Abdriften in typische Krimiklischées und bedauerliche Längen.
1 von 1

sehr gut
Daniela, München, 13.01.2011
Nele Neuhaus versteht es gut, trotz komplizierter Geschichte, eine klare Linie im Buch zu halten. So bleibt die Spannung immer bestehen, ohne dass man vor lauter Überlegen und Zurückblättern als Leser auf der Strecke bleibt. Bald schon kennt man alle Dorfbewohner von Altenhein und lernt immer mehr über ihr wahres Leben und ihre persönlichen Interessen. Ein wahnsinnig gutes Buch und den einen Punkt Abzug bekommt die Geschichte nur, weil es am Ende doch etwas zu verrückt und verwickelt wurde und ich das Gefühl hatte, das Ende hätte auch 100 Seiten früher mit etwas weniger Dramatik und Schicksal beendet werden können.
2 von 3

ausgezeichnet
Mel,E, Leopoldshöhe, 25.01.2012
Ich kann eigentlich nur sagen, daß sich Nele Neuhaus hier in Deutschland einen Namen gemacht und die Taunuskirimis schon 66.000 Auflagen erreicht haben. "Schneewittchen muss sterben" ist auf dem 5. Verkaufsrang der deutschsprachigen Krimis / Thriller und das sagt ja schon so einiges aus. Mich hat gerade "Schneewittchen muss sterben" sehr angesprochen und ist für mich ein echtes Highlight. Von Anfang an gefesselt und gebannt habe ich das Geschehen verfolgt, welches sehr gruselig beginnt und sich komplett durch das ganze Buch zieht. Spannung also von Anfang an und genauso liebe ich es. Das Buch beginnt rasant und verliert auch nicht seine Spannung, seinen Nervenkitzel, sondern kann es das ganze Buch lang halten. Kaum jemand schafft es einen Spannungsbogen komplett durch ein ganzes Buch, immerhin 537 Seiten aufrecht zu halten. Dafür meinen Respekt!

ausgezeichnet
Ivonne W., Berlin, 02.07.2011
Ein überaus spannender und vielschichtiger deutscher Krimi. Ein junger Mann kehrt nach 11 Jahren Gefängnis für einen zweifachen Mädchenmord wieder in sein Heimatdorf zurück. Die toten Mädchen wurden nie gefunden, Tobias hat einen Filmriss und weiß nicht ob er die Taten gegangen hat. Dann verschwindet wieder ein Mädchen, das einem früheren Opfer sehr ähnlich sieht. Es beginnt eine Hetzjagd. Als dann noch die alten Fälle aufgerollt werden, weil sich Unstimmigkeiten zeigen, bricht der Wahnsinn los. Offensichtlich ist das ganze Dorf in die Machenschaften verstrickt und Tobias war einfach ein hinnehmbares Opfer. Nele Neuhaus hat ein sehr gutes Gespür Charaktere und ihre Einzelschicksale zu beschreiben. Das Buch ist sehr komplex in seinen Handlungen aber nie überladen. Alles ist genau an der richtigen Stelle. Eine Schriftstellerin, von der man ungefragt weitere Bücher lesen sollte.

ausgezeichnet
Stephanie, Springe, 14.11.2010
Bisher hatte ich noch kein Buch von Nele Neuhaus gelesen. Doch nach diesem Buch kann ich sagen, dass mich ihr Schreibstil anspricht und ich mit Sicherheit noch das ein oder andere Buch von ihr lesen möchte. Auch wenn man noch keine Bücher von ihr gelesen hat, so versteht man dieses Buch doch auch ohne Vorinformationen.

Die Geschichte ist irgendwie bedrückend, und gerade das gefällt mir. Es strahlt so eine geheimnisvolle Atmosphäre aus, die das Buch noch spannender macht. Man ist schnell gefangen von dem Buch. Der Einstieg ist so gestaltet, dass gleich Spannung auf kommt.
Die Charaktere finde ich sehr gut gestaltet. Besonders Amelie, Thies und Tobias haben mir es irgendwie angetan.
Obwohl ich Krimis meist nicht so mag, fand ich diesen hier einfach nur spitze. Ich habe das Buch innerhalb einiger Tage quasi verschlungen.

ausgezeichnet
Melanie M., Frielendorf, 19.11.2010
Am Anfang fand ich es erst einmal sehr schwer in die Geschichte rein zu kommen, da ich am anfang noch nicht so mit den ganzen Namen zurecht kam, und ich erstmal die Situation um die es in den verschiedenen momenten gingen nicht gleich einordnen konnte. Es dauerte allerdings nicht lange, bis ich so von der Geschichte gefesselt war, dass es mir schwer fiel aufzuhören zu lesen.Das Buch ist von Nele Neuhaus vom Anfang bis zum Ende spannend geschrieben. Es war schon ziemlich früh klar, dass die Bewohner Altenhain´s was zu verbergen hatten, aber lange nicht so recht raus kam, was es alles war. Das hieß, man hat immer mit spekuliert, was ist es was sie zu verbergen haben, und ist Tobias wirklich der wahre Mörder von den beiden Mädchen gewesen. Doch alles ist so verstrickt in einer Gemeinde, das erst ziemlich am Ende sich das Puzzle schließt.
Ein super spannender und gelungener Roman.

ausgezeichnet
Kerstin Th., Zittau, 20.11.2010
Ganz wunderbar gelingt es der Autorin in einem gerade mal 20 Tage umfassenden Zeitraum eine Fülle von Spuren zu legen, die den Leser begeistert miträtseln lassen. Zu keinem Zeitpunkt lässt die Spannung nach, immer wieder gibt es neue Wendungen, neue Verdächtige. Teilweise verführen richtig gemeine Cliffhanger zum sofortigen Weiterlesen.
Es ist für mich gut vorstellbar, wie in einem kleinen Dorf eine verschworene Gemeinschaft entstehen kann, wo jeder am liebsten seine eigenen Leichen im Keller behalten möchte. Die einzelnen Charaktere sind dann auch sehr bildhaft dargestellt, man kann mit den leidenden Eltern der toten Mädchen ebenso mitfühlen wie mit den Sorgen privater Art der Ermittler. Insgesamt gelingt es der Autorin hervorragend, alles miteinander zu verknüpfen und ein rundum gelungenes Porträt einer von Lügen, Verrat, Eitelkeit und Machtsucht geprägten Gemeinschaft zu zeichnen.

ausgezeichnet
Nina, Sankt Augustin, 28.08.2010
Dieses Buch hat mich genau wie die Vorgänger schon nach wenigen Seiten in seinen Bann gezogen. Neuhaus hat sehr gut die dörfliche Atmosphäre, die Abhängigkeiten untereinander und auch die daraus resultierenden menschlichen Abgründe eingefangen. Man taucht sofort ein in die intelligent und mitreißend erzählte Story. Die einzelnen Personen wurden so gut beschrieben, dass sie vor meinem inneren Auge zum Leben erwacht sind. Durch mehrere Erzählstränge wurde so viel Spannung aufgebaut, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Spannung hält sich bis zum Schluss und ich war immer wieder angetan von den überraschenden Wendungen. Zwischendurch gibt es immer wieder Einblicke in Bodensteins und Kirchhoffs Privatleben, so dass man sich von den Beiden ein sehr gutes Bild machen kann.
Ich bin begeistert von dieser aufregenden und glaubwürdigen Story!!
0 von 1

ausgezeichnet
G., München, 18.07.2010
Im beschaulichen Dorf Altenhain in der Taunus bricht die Hölle los als der dreizigjährigen Tobias nach zehn Jahren Gefängnis wegen zweifachen Mordes zurückkehrt. Die Dorfbewohner nehmen die Oberhand und schüchtern die Familie Sartorius übelst ein: die Mutter von Tobias wird von einer Brücke gestossen und noch ein Mädchen verschwindet.
Ein Testament, Geldgier, Eifersucht und Ansehen verstricken seit über ein Jahrzehnt eine nicht mehr zu bremsen Lügenlandschaft.
Pia und Bodenstein kommen nach und nach allen Geheimnissen der Dorfsbewohnern und der Mordgeschichten nach.
Bunte Dorfbewohner mit dunklen Geheimnissen, tolle Ermittler mit eigener Geschichte und persönlichen Probleme, sehr real und auch erschreckend nah.
Die verschiedene Perspektiven beim Erzählen, das präzise Auslassen und ausgewählte Hinzufügen von Informationen verleihen der Geschichte eine sehr lebendige und spannende Note.
0 von 1

sehr gut
Tintenherz, Kiel, 12.03.2011
Das Buch, mit einem verständlichen und einfachen Schreibstil, liest sich leicht und flüssig.
Anfangs ist es durch die Vorstellung vieler verschiedener Personen etwas verwirrend. Aber danach ist man sofort von der Geschichte um die Mädchenmorde gefangen.
Das ganz normale Dorfleben wird hier ausdrucksvoll beschrieben. Jeder weiß alles über den anderen und mit Verdächtigungen ist man schnell bei der Hand. Man tratscht über Verfehlungen, Niederlagen und Krankheiten. Ein Dorf schweigt und Existenzen, Ehen und Leben werden ruiniert.
Dem Leser werden viele interessante Fährten auf der Suche nach dem Mörder aufgezeigt. Mit massiven Druck und toller Ermittlungsarbeit werden die Verdächtigen von den sympathischen Polizisten, selbst mit eigenen privaten Problemen behaftet, zermürbt.

Ein super spannender Krimi und keine langweilige Märchenstunde.

sehr gut
stjerneskud, Stuttgart, 09.01.2011
Dieser Krimi konnte mich nicht ganz für sich einnehmen. Der Prolog gefiel mir noch am Besten, weil er Neugierde weckte & einen dazu bekam, die ganze Geschichte lesen zu wollen. Die weiteren kurzen Abschnitte waren auch interessant & machten Lust auf mehr, aber dann kippte das Ganze. Das Dorf und seine Bewohner standen im Vordergrund & vor den Ermittlern wusste man Bescheid & deshalb war es wenig lesenswert, sie bei der Arbeit zu begleiten. Vieles war vorhersehbar & manchmal blieb es fraglich, für was die Ermittler überhaupt benötigt werden. Wenigstens gefiel mir der Schreibstil so gut & die Geschichte ist auch wirklich gut erzählt so dass ich doch weiter las. Weniger als 500 Seiten wäre mehr gewesen & wenn die Geschichte anders erzählt worden wäre, hätte dies mehr Spannung & eine größere Lesefreude mit sich gebracht. Alles in allem war der Krimi gut, aber es fehlt ihm das gewisse Etwas.

sehr gut
Lena B., Bielefeld, 05.01.2011
Nele Neuhaus hat einen Krimi geschrieben, der sich nicht nur auf die Ermittlungen des angeblichen Mörders Tobias Sartorius beschränkt, sondern vielmehr auch die Lebensumstände sämtlicher Figuren beschreibt. Durch die dabei entstehende Kenntnis vieler Sichtweisen zu den Geschehnissen bleibt die Geschichte durchweg spannend und bewirkt, dass die Charakterzüge der Personen an Tiefe gewinnen und dadurch authentisch erscheinen.
Außerdem gelingt es Neuhaus von Zeit zu Zeit tolle Wendungen einzubauen, sodass immer wieder andere Figuren als mögliche Täter in Frage kommen könnten.
Punktabzug gibt es trotzdem. Die Autorin wirft in ihrem Buch mit Orts- und Personenname um sich, sodass es bisweilen doch etwas schwierig ist die einzelnen Figuren miteinander in Verbindung zu setzen und sich zu merken, wer wer ist.

sehr gut
Sabrina M., Tübingen, 14.06.2010
Tobias Sartorius, ein verurteilter Mädchenmörder, kehrt nach seiner Haftentlassung in sein Heimatdorf zurück. Der junge Mann, der in einem reinen Indizienprozess verurteilt wurde, kann sich nicht an seine Taten erinnern. Doch für die Einwohner des kleinen Dorfes gibt es keinen Zweifel an seiner Schuld. Als dann die junge Amelie spurlos verschwindet ist für die Dorfgemeinschaft schnell klar, wer der Schuldige ist.

Im vierten Fall des Ermittlerduos Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ist nichts so wie es auf den ersten Blick scheint. Während Oliver von Bodenstein, der mit Problemen in seiner Ehe zu kämpfen hat, von Tobias Schuld überzeugt ist, kommen Pia Kirchhoff schon bald Zweifel.

Nele Neuhaus Heimatkrimi ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben und wartet mit einem Ende auf, mit dem niemand gerechnet hat.

ausgezeichnet
Sonja, Berlin, 31.03.2011
Deutscher Krimi...nicht gerade das was super Spannung verspricht.
Wer jedoch dieses Buch liest, wird ganz schnell eines Besseren belehrt.
Vom Anfang bis zum Ende wird die Spannung aufrecht erhalten. Trotz vieler Akteure und Schauplätze verliert man den Überblick nie. Die Ermittler sind menschlich und sympathisch. Krimi-Fans kennen es bestimmt, beim Lesen relativ schnell den Täter gefunden zu haben. Dies bleibt aus!!!
Ein Buch was sich sehr gut liest, einen nicht langweilt und danach verlangt, mehr von Nele Neuhaus zu lesen.
Absolut empfehlenswert!!

ausgezeichnet
b., Kumhausen, 15.12.2010
Schneewittchen muss sterben ist ein super Kriminalroman. Spannung von der ersten Seite bis zum Schluss. Man ist sich nie ganz sicher in welche Richtung das Ganze ausgehen wird und steht immer vor neue Möglichkeiten. Die Autorin schreibt flüssig und so mitreisend, dass man gar nicht aufhören will. Durch die vielen Abkürzungen der Berufsgrade der Polizei wird die Geschichte zwar lebendiger, aber für mich waren sie Neuland. Die einzelnen Charakter wurden so detailliert beschrieben, das man den Menschen vor sich sehen kann. Die einzelnen persönlichen Geschichten, die gar nichts mir der Handlung zu tun haben wirken sehr real und verleihen der Geschichte mehr Tiefe.

ausgezeichnet
Erika, NRW, 06.10.2010
Tobias Sartorius kehrt nach 10 Jahren Haft in sein Dorf zurück. Er soll zwei Mädchen umgebracht haben, hat aber immer seine Unschuld beteuert und wird anhand von Indizien verurteilt, denn die Leichen der Mädchen wurden nicht gefunden.
Die Dorfbewohner sind alles andere als glücklich über die Rückkehr und als wieder ein junges Mädchen verschwindet, steht für sie sofort fest, wer der Schuldige ist.
Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend, alle Personen sind so gut beschrieben, dass man sie sich gut vorstellen kann. Ich kann es nur empfehlen!
Es war mein erstes Buch von Nele Neuhaus, danach habe ich mir gleich 3 weitere gekauft!

ausgezeichnet
bbq, Traunreut, 28.11.2010
Für mich war dieser Roman der erste, den ich von Nele Neuhaus gelesen habe. Nur aus Zufall bin auch das Buch gstoßen. Auch ich habe das Buch an 2 Tagen verschlungen. Die vielen Personen fand auch ich anfangs schwierig. Aber da Mann oder Frau es nicht mehr weg legen kann, ist das nicht wirklich ein Problem. Ich werde jetzt auch die anderen Buch lesen.
Die anderen Bücher braucht man vorher nicht gelesen zu haben. Auch die privaten Probleme der beiden Ernmittler werden immer angeschnitten, so dass man keine Probleme bekommt. Außerdem sind die für den Fall nicht wiklich wichtig, aber es zeigt, auch Polizisten sind auch nur Menschen. Buch auf alle Fälle sehr empfehlenswert!!!

ausgezeichnet
sternthaler75, hannover, 22.06.2010
Was ist nur los in diesem Kaff, in dem jeder den anderen schützt. Obwohl ziemlich bald klar ist, dass Tobias wohl einfach nur der Lückenbüsser für andere Mistsäcke war, ist die ganze Angelegenheit ziemlich verstrickt.

Und das ist das, was mir bei diesem Krimi gefallen hat- die Spannung wird über lange Strecken gehalten, die Verwirrungen sind kaum durchschaubar, aber trotzdem nicht so verwirrend, dass man garnichts mehr begreift. Und so entwickelt sich ein Krimi von der allerfeinsten Sorte. Das Auf und Ab der sich zuspitzenden Situationen fesselt, die einzelnen Charakteren sind gut beschrieben, sodass man sich schnell in das Geschehen einfindet. Und plötzlich gehts unerwartet in eine andere Richtung, ohne dass der rote Faden abreisst.

ausgezeichnet
G., München, 05.06.2010
Schön, ein deutscher Krimi mit Qualität entdeckt zu haben. Die Geschichte ist sehr spannend erzählt, gehört zu einer Ermittler-Reihe (Pia und Bodenstein) die ich gerne von vorne verfolgen würde. Das Sprachstil ist einfach, gepflegt und sehr detailliert, liesst sich aber wunderbar fliessend. Kein plumper Regionalkrimi, sonder fantastische Erzählkunst aus Deutschland. Besonderes finde ich den Blick in die Psyche eines Freigelassenen und seiner Familie und das Leben danach: der Kampf sich einem neuen/alten Leben einzugliedern in der selben Umgebung wo man angeblich gemordet hat und vielleicht die Suche nach der Wahrheit nach gebüßter Strafe.

ausgezeichnet
A., Puller, 13.09.2010
Ausgezeichnet! Wundervoll spannend, man kann das Buch nicht aus der Hand legen. Die Autorin schafft es den Leser in die beschauliche Gegend des Taunus einzubinden und eine genaue Vorstellung der Umgebung zu erzeugen. Über jede einzelne Seite hinweg bleibt die Spannung konstant und sämtliche Vermutungen des Lesers, wer der Täter ist werden quasi andauernd über den Haufen geworfen. Ich habe permanent meine Verdächtigungen anhand der Fakten neu überdacht !! Selbst auf den letzten Seiten zieht Nele Neuhaus den Spannungsbogen erneut nach ganz oben!

Hervorragend!

ausgezeichnet
*book89*, Sulzbach, 16.07.2010
Vorne weg muss ich sagen, dass ich ein riesen großer Fan von den Taunus Krimis von Nele Neuhaus bin. Ich habe die vorherigen drei Bände gelesen und war hellauf begeistert.
Nele Neuhaus gelingt es durch ihre realistische Darstellung, zum Einen durch die bestehenden Orte im Taunus, und zum Anderen durch ihre zwei Kommissare die eben auch nur aus dem Leben gegriffen sind und keineswegs perfekt, den Leser sowohl emotional als auch geologisch in ihren Bann zu ziehen.
Des Weiteren spricht mich ihr einfach lesbarer Schreibstil an, der sehr fesselnd ist. Die Entwicklung der Kommissare in Zusammenarbeit und Privatem ist von Buch zu Buch zu erkennen und beide sind Sympathieträger.

ausgezeichnet
sabatayn76, Deutschland, 17.07.2010
Nele Neuhaus hat einen fantastischen Krimi geschrieben, der wirklich von der ersten bis zur letzten Zeile spannend ist und sofort fesselt. Ihre Protagonisten sind komplex und authentisch, man kann sich in die Personen und Situationen wunderbar einfühlen und lebt für die Zeit der Lektüre regelrecht in Altenhain. Die Autorin legt unzählige Fährten und stellt immerzu potenzielle Täter vor, verwirrt den Leser dadurch von Zeit zu Zeit und entwirft ein sehr unheimliches und doch realistisches Bild der Dorfgemeinschaft. Das Ende war mir fast ein bisschen zu viel. Hier wäre weniger Komplexität vielleicht besser und glaubwürdiger gewesen.

Mein Resümee:
Sehr dicht, ohne Längen, stets fesselnd.

gut
Christian Z., Kassel, 19.03.2011
Der Schreibstil zieht uns sehr schnell und flüssig in eine Geschichte rund um ein Verbrechen, welches 10 Jahre zurückliegt. Die Protagonisten sind durch den einfachen Schreibstil jedoch alle gut durchdacht und entstehen vor dem Leser.Nele Neuhaus schafft es hier einen sehr komplexen Krimi zu schreiben. Die Suche nach dem Täter und den Gegebenheiten wird zur reinen Irrfahrt. Was mir gut gefallen hat, war die Aufteilung der Kapitel in die einzelnen ERmittlungstage. Diese waren wieder unterteilt in verschiedene Blickwinkel. Was mir hierbei weniger gefallen hat, waren die Cliffhänger. Immer wieder hat eine Sichtweise an einem spannenden Punkt aufgehört. Kamen wir dann wieder zurück zu dieser Sichtweise, wurde leider nicht nahtlos angeschlossen.

Ansonsten haben wir es hier mit einem recht guten aber nicht herausragenden Krimi zu tun, der einige Geheimnisse bis zum Schluss offen lässt.

gut
anyways, Greifswald, 19.08.2010
Der Autorin gelingt mit der Schilderung der Dorfgemeinschaft Altenhain die düstere, klaustrophobisch anmutende Geschichte um die mafiaähnlichen Strukturen innerhalb dieser Gemeinschaft. Das Ermittlerduo wirkt sympathisch und man nimmt auch an deren Leben außerhalb des Falles teil.
Einziges Schwächen dieses Krimis sind die schlecht recherchierten medizinischen Fachausdrücke und die Tatsache dass der fast 50 jährige Bodenstein schon zwei erwachsene Kinder (um die 25 Jahre) sowie noch ein Kleinkind mit seiner Ehefrau hat. Es ist nicht ganz auszuschließen aber auch sehr untypisch und wirkt dadurch unglaubwürdig. Ebenfalls purzelt ab und an die chronologische Zeitabfolge durcheinander das fällt im letzten Drittel des Buches besonders auf. Alles in allem aber ein solider Krimi mit vielen Wendungen, den Leser auch über das gesamte Buch zu fesseln vermag

sehr gut
N., Oberfranken, 22.03.2011
Nicht nur Schneewittchen musste sterben

...auch Laura. Nach 10 Jahren Haft wegen der Morde an Stefanie (Schneewittchen) und Laura kehrt Tobias in sein Heimatdorf zurück und stellt fest, dass sich alles geändert hat. Die Eltern sind geschieden, der Gasthof existiert nicht mehr und ist total heruntergewirtschaftet, sein Vater ein Wrack. Die Dorfgemeinschaft bringt ihm nur Hass entgegen. Doch war Tobias damals wirklich der Mörder und wenn nicht, wer dann?

Es gibt viele Verdächtige, Nele Neuhaus versteht es den Leser auf immer neue Fährten zu bringen, die dann doch ganz anders enden als man vorher dachte. Der Krimi ist sehr gut geschrieben, nur das Ende ist einen Touch "too much". Dennoch wird mich das nicht abhalten, weitere Bücher der Autorin zu lesen.
0 von 1

sehr gut
coffee2go, Österreich, 21.04.2011
Nele Neuhaus hat einen Schreibstil, der sehr angenehm zu lesen ist und die Spannung bis zum Schluss aufrecht hält. Die Schilderung über den kleinen Ort Altenhain sowie die Beschreibung der einzelnen Personen, die dort leben, fand ich sehr realitätsnah und authentisch. Die vielen unterschiedlichen Personen und die Verwicklungen untereinander machen das Buch teilweise etwas komplex, zudem auch noch mehrere Handlungsstränge gleichzeitig geschildert werden. Gut gefallen hat mir, dass auch die beiden Ermittler Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein sehr detailliert beschrieben wurden und viel Platz für ihren Alltag und ihre persönlichen und familiären Probleme gelassen wurde. Dies hat den Krimi sehr aufgewertet und die involvierten Personen sehr authentisch und sympathisch gemacht.

ausgezeichnet
Gerd B., Felsberg/Hessen, 13.01.2012
Mit großem Vergnügen habe ich dieses Buch gelesen. Die Geschichte war durchgehend sehr spannend geschrieben, ohne reißerische Ausführungen aber auch ohne langweilige, langatmige Passagen. Genau die richtige Mischung von Tathergang und den persönlichen Beschreibungen der Täter und Mitwirkenden. In zwei Tagen habe ich das Buch lesen müssen und ich bin von der Schreibweise der Autorin begeistert. Sicher werde ich demnächst die andern Bücher von ihr lesen.

ausgezeichnet
Erika, Königsbrunn, 23.02.2012
Ich bin kein Bücherwurm aber das Buch " Schneewitchen muß sterben " einmal angefangen mußte das Buch verschlungen werden.Die spannende Polizeiarbeit machen das Buch wirklich sehr lesenswert.Ebenfalls sehr zu empfehlen der Doppelband " Eine unbeliebte Frau "und " Mordsfreunde "

ausgezeichnet
Michaela, Dernbach, 20.02.2012
Alle Bände dieser Krimiserie sind superspannend und toll geschrieben. Jedes Band hat einen anderen Tatort und man kann nicht aufhöre zu lesen. Schneewittchen muss sterben ist der Höhepunkt und jedem wärmstens zu empfehlen!

ausgezeichnet
V., Eschborn, 28.12.2011
Mein Mann hat das Buch gelesen und ist sehr begeistert. Vor kurzem habe ich erfahren, daß meine Mutter das Buch gelesen hat, sie konnte es nicht mehr aus der Hand legen, was bei ihr eine große Ausnahme ist, denn sie schläft beim Lesen sonst immer ein ;-)

ausgezeichnet
G.H., Calw, 06.10.2011
Dieses Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt.Sehr flüssiger Schreibstil und bis zur letzten Seite sehr spannend.
Mein erstes Buch von Nele Neuhaus und bestimmt nicht das letzte, das ich von ihr gelesen habe.
Am meisten gefällt mir, dass sie viele menschliche Empfindungen mit eingebunden hat, das gibt dem ganzen den perfekten Rahmen. Für Krimi-Fans ein absolutes Muss!!!

ausgezeichnet
Elke B., Düsseldorf, 05.06.2010
Nele Neuhaus hat für mein Empfinden einen Kriminalroman zu Papier gebracht, der von Anfang bis Ende die Spannung steigen ließ. Dieser Kriminalroman hat es in sich und ohne Übertreibung ein Kriminalroman, der besser nicht sein könnte und das Cover des Taunuskrimis passt hervorragend dazu. Mein Kompliment an Nele Neuhaus.

ausgezeichnet
Doro, Osnabrück, 30.07.2010
Ein echt spannendes Werk; ich musste zwar einige Male überlegen, wie welche Person mit der grade agierenden in Zusammenhang stand, aber ich kam dann doch schnell wieder ins Geschehen rein. Hoffe auf mehr von Nele Neuhaus ....

schlecht
L., Monheim, 05.03.2011
Bin jetzt auf Seit 100 und schlafe ein vor Langeweile.
3 von 16

sehr gut
Cornelia K., Ilsede, 19.09.2011
Mein erstes Buch von Nele Neuhaus - durch Empfehlung draufgekommen
Im allgemeinen dörflichen Klüngel und der Vetternwirtschaft habe ich anfangs noch die Namen und Zugehörigkeiten sortieren müssen, mich aber bald ,,warmgelesen".
Ich war durchweg gespannt, ob ich mit meinen eigenen Vermutungen richtig liege und
meine eigenen ,,Tatverdächtigen" von mir verhaftet werden können.
Ein fesselndes Buch und sicher nicht das letzte von der Autorin.
Sehr zu empfehlen.

sehr gut
Cornelia K., 31241 Ilsede, 19.09.2011
Dieses Buch hat mich von an Anfang gefesselt.
Im allgemeinen dörflichen Klüngel und der Vetternwirtschaft
werden Abgründe freigelegt, die unfassbar sind.
Sehr ansprechend geschrieben, so dass man gespannt ist,
wie sich die Zusammenhänge nun ergeben und man wissen möchte,
ob man richtig vermutet hat. Bis zum Ende spannend.

ausgezeichnet
Schauer, Wien, 15.04.2012
Das Buch ist ein Superkrimi von der ersten bis zur letzten Seite. Es fällt schwer, zwischendurch die Lektüre zu unterbrechen.

ausgezeichnet
Heide K., Rödermark, 23.05.2012
Hallo,

wie alle Nele Neuhaus Bücher spannend von der 1. bis zur letzten Seite, habe das Buch erst aus der Hand gelegt, als ich es ausgelesen hatte.
Kann nur sagen, es ist sein Geld wert.

ausgezeichnet
R. S., Seth, 02.01.2012
Nele Neuhaus schreibt sehr spannend, sodass man die Bücher nicht aus der Hand legen mag.

ausgezeichnet
S.Kuschke, Frankfurt, 07.11.2011
spannend wie immer von Anfang bis Ende.

ausgezeichnet
Michael M., Frankfurt am Main, 13.04.2011
Spannend bis zur letzten Seite obwohl mich die Wendungen am Schluss fast überfordert haben. Bin gespannt auf das Nächste!

ausgezeichnet
biere, schlangen, 23.09.2010
ist bis zum schluss spannend geschrieben. man kann kaum aufhören zu lesen, weil es spannend ist

ausgezeichnet
B., Wirsberg, 31.10.2010
Krimi-Wirsberg, man muss nicht viel schreiben oder sagen. Spannung vom ersten bis zum letzten Buchstaben, einfach genial.
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Informationen zu diesem Artikel:
Schneewittchen muss sterben
Schneewittchen muss sterben, Nele Neuhaus, Krimi & Thriller
9.95 EUR
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