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Kundenkommentare zu: Die Spur der Kinder

21 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4 sehr gut)
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ausgezeichnet
teelicht, Niedersachsen, 12.07.2010
In einem Vorort von Berlin verschwinden immer wieder kleine Kinder. Die Eltern des jeweils verschwundenen Kindes erhalten eine weiße Lilie. Doch wer ist der Täter? Die Polizei tappt im Dunkeln, verfolgt immer wieder eine heiße Spur.
Die Geschichte ist aus mehreren Perspektiven geschrieben. Einmal aus der Sicht der Mutter Fiona dessen Tochter Sophie verschwunden ist. Auch sie erhielt eine weisse Lilie.
Anne, die mit ihrem Freund eigentlich auf dem Weg in den Urlaub ist, aber nach einem Streit, aus dem Auto steigt und in einen unheimlichen Wald läuft .... .
Die Autorin hat aus mehreren Perspektiven geschrieben und am ende des jeweiligen Kapitel immer sehr spannend aufgehört. Die Autorin hat in meinen Augen alles gut durchdacht und auch die Charaktere, sowie die Situationen etc. mehr als gut beschrieben.
Das Cover finde ich super gelungen, sowie auch der Klappentext.
11 von 11

ausgezeichnet
Christian Z., Kassel, 09.07.2010
Man wird gleich zu Beginn in die Geschichte um die entführten Kinder geworfen und dieses Tempo bleibt bestehen. Die Protagonisten sind alle lebensnah und glaubwürdig dargestellt! Der Autorin ist es gelungen, eine Hauptfigur zu erschaffen, die sympatisch, bemitleidenswert und heldenhaft ist. Auch die Szenerie ist teilweise sehr bedrückend und erschreckend geschildert, sodass man sich schnell in die Umgebung eindenken kann. Der Schreibstil ist fließend und zum Teil erschreckend. Auch die Frage um den Täter lässt mich als Leser immer wieder im Dunkeln tappen. Erst denkt man immer wieder, der ein oder andere müsste es gewesen sein, doch die Auflösung hat noch eine Überraschung für den Leser parat. So groß die Spannung auch ist, so schnell wird dann leider die Überwältigung des Täters dargestellt. Das ist leider auch der einzige Negativpunkt an diesem Buch.
6 von 6

ausgezeichnet
B., Mainz, 14.07.2010
H. Winter hält sich nicht mit viel Vorgeplänkel auf, sondern beginnt ihren Thriller sofort äußerst spannungstreibend und ihr gelingt es fast augenblicklich, eine sehr beklemmende Spannung aufzubauen. Sie erzählt ihre Story in mehreren Handlungssträngen, wobei der Fokus eindeutig bei den Erlebnissen von Fiona liegt. Und immer wieder baut sie neue Personen in ihre Handlung ein, die ganz offensichtlich etwas mit dem Fall zu tun haben, in welcher Form, bleibt jedoch bis ganz zum Schluss für den Leser ein Rätsel. So ist die Geschichte sehr komplex angelegt und sie lässt hierdurch für den Leser nicht ersichtlich werden, um wen es sich bei dem Serientäter handelt, noch welches Motiv hinter seinem Handeln steht. Geschickt fügt Hanna Winter nach und nach die losen Fäden zusammen und verknüpft sie zum Ende hin zu einer schlüssigen Story, die sogar noch eine Überraschung parat hat.
4 von 4

ausgezeichnet
Nijura, Oberfranken, 18.09.2010
Berlin. Fionas Tochter Sophie ist vor zwei Jahren spurlos verschwunden, seitdem ertränkt die Schriftstellerin ihre Sorgen in Alkohol. Nun wurde wieder ein kleines Mädchen entführt und der Mutter wird eine weiße Lilie geschickt, wie damals Fiona. Kriminalhauptkommissar Piet Karstens und seine Kollegin Frauke Behrendt übernehmen die Ermittlungen.

Ein Bungalow im Wald, ca. 100 km von Berlin entfernt. Hierher wurde Luna verschleppt, doch was wird hier mit ihr passieren? Anne, die einen Streit mit ihrem Freund hatte und wütend durch den Wald gelaufen ist, findet diesen Bungalow und gerät in die Fänge des Mörders.

Die Geschichte ist sehr flüssig und spannend geschrieben und zieht einen von Anfang an in den Bann, man kann kaum aufhören zu lesen.
Das Cover finde ich sehr gelungen. Ein rundum empfehlenswertes Buch!
1 von 1

sehr gut
Yvonne, Göttingen, 09.07.2010
Überall in Deutschland verschwinden Kinder spurlos. Den Eltern wird kurze Zeit später eine weiße Lilie per Paketbote überbracht. Die Polizei tappt völlig im Dunkeln und das Morden geht weiter…
Der Thriller war ein echter Pageturner. Es wurden zwar recht viele Personen eingeführt, doch sie waren alle klar unterscheidbar und in sich glaubhaft. Der Thriller war sehr spannend geschrieben, ich habe auf jeder Seite mitgefiebert, obwohl es sich eigentlich nicht um mein Lieblingsgenre handelt. Einzig die erzwungene und schon obligatorische Liebesbeziehung hat mich gestört. Die Auflösung sowohl des Täters als auch von Sophies Tod war sehr überraschend und nicht vorhersagbar, Hut ab. Insgesamt ein überzeugender Thriller, den ich weiterempfehlen kann. Kleines Manko: Der Roman ist in großer Schrift und großen Zeilenabständen gedruckt, so dass er doch recht schnell ausgelesen ist.
1 von 1

ausgezeichnet
Leseratte, NRW, 20.12.2010
Ich fand das Buch einfach super spannend. Ich kann es nur weiter empfehlen. Ich hoffe Hanna Winter schreibt noch weitere Bücher.
2 von 2

ausgezeichnet
Jenny, Marl, 19.08.2010
Dieses Buch ist sehr spannend und man kann es nicht mehr aus der Hand legen!!!
2 von 2

sehr gut
.elke, langerwehe-schlich, 11.10.2010
finde hanna winter erstes buch sehr gut geschrieben freue mich schon jetzt auf ihren neuen thriller
1 von 1

sehr gut
anyways, greifswald, 24.11.2010
Ein außergewöhnlich spannender Thriller von Hanna Winter. Obwohl man ganz zu Anfang in Adrian schon den Schmarotzer und zwielichtigen Lebensabschnittsgefährten sieht, verschleiert die Autorin bis zum Schluss dessen Geheimnis. Alle Handlungsstränge laufen parallel ab, so dass der Leser manchmal vorher weiß was passiert, bzw. die Zusammenhänge vor den Ermittlern erkennt, ohne natürlich eingreifen zu können.

Einen kleinen Minuspunkt gibt es für die Darstellung der Beziehung von Adrian und Fiona. Eine Mutter die auf so tragische Weise ihr Kind verliert, ist bestrebt irgendjemanden die Schuld hier für zu geben. Da Adrian der letzte war, der Sophie lebend gesehen hat, und im weitesten Sinne seine Aufsichtspflicht verletzt hat, wäre er der geeignete Kandidat für Fionas verbalen Angriff. Aber im Gegenteil, Fiona zeigt außerordentlich viel Verständnis für ihren Freund. Das wirkt unglaubwürdig.

sehr gut
S.W, Kraichgau, 11.07.2010
Zwei Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden ihrer klienen Tochter Sphie bekommt die Schriftstellerin Fiona Seeberg erneut Besuch von Kommissar Peit Karstens. Der kleine 4jährige David ist verschwunden, und die seine Eltern haben das gleiche Zeichen nach seinem Verschwinden bekommen wie einst Fiona. Eine weiße Lilie. Was den Verdacht nahe legt, das es sich um den selben Täter handelt.
Die Autorin Hanna Winter versteht es bravorös eine sofort in die Geschichte hineinzuziehen. Der Schreibstil ist flüssig und prägnant. Selbst mit den Szenenwechseln verliert die Geschichte keineswegs die Spannung. Man spürt förmlich den Atmen des Täters im Rücken. Leider bleibt uns die Autorin zwei Auflösungen um das Verschwinden der Personen schuldig. Da Sie bereits am zweiten Buch schreibt hege ich die Hoffnung das die Auflösung im zweiten Band eingearbeitet wird. Deshalb nur 4 von 5 Sternen.

ausgezeichnet
Silke G., Horhausen, 12.07.2011
Hanna Winter baut direkt zu Anfang des Buches eine sehr hohe Spannung auf, die das gesamte Buch über auch kontinuierlich hoch gehalten wird und sich sogar steigert. Der Leser wird förmlich in den Sog der Geschichte hineingerissen und man kann das Buch pertu nicht mehr aus der Hand legen. Sie schildert die Personen und Orte kurz und knapp und man bekommt einen guten Einblick in die Handlung, ohne dass sich die Autorin in Kleinigkeiten verzettelt.
Mein Fazit: Einer der besten Thriller für mich dieses Jahr und eine Autorin, die ich im Auge behalten werde!

ausgezeichnet
Stephanie, Springe, 14.11.2010
Dieser Thriller ist einfach der Wahnsinn. Man hat zwar ständig Vermutungen was passiert sein könnte, doch die verwirft man auch immer mal wieder. Dadurch ist der Thriller spannend bis zur letzten Seite.
Der Schreibstil ist sehr gut, man kann das Buch sehr flüssig lesen. Es kommen auch nicht zu viele Charaktere drin vor, so dass man sich immer noch gut merken kann, wer wer ist und wie dieser jemand ist.
Die Aufteilung der Kapitel finde ich auch gut, da es in Tage unterteilt ist. Und innerhalb dieses Tages dann noch in verschiedene Orte. Dadurch weiß man immer sehr gut, wo man sich gerade befindet.
Dies Buch ist auf jeden Fall nichts für empfindliche Gemüter. Man sollte schon starke Nerven und auch einen starken Magen haben, wenn man dieses Buch lesen möchte.

gut
coffee2go, Österreich, 05.11.2010
Die Autorin, Hanna Winter, schreibt sehr lebhaft und flüssig, sodass ich das Buch in einem durch lesen musste. Die Kapitelgliederung verleitet durch den Aufbau der Spannung am Ende des Kapitels zum raschen Weiterlesen. Die Charaktere wurden, meiner Meinung nach, gut eingeführt, allerdings wirkten sie nicht immer realistisch, sondern überzogen. Die Handlungsstränge waren auch nicht durchgängig gut ausgearbeitet, teilweise waren die Geschehnisse etwas holprig und an den Haaren herbeigezogen, dann wurde wieder ein Handlungsstrang zu rasch abgearbeitet. Die Ermittler im Fall werden als äußerst unfähig hingestellt und Fiona ermittelt auf eigener Faust fast effektiver als die Polizei. Wer die/der TäterIn ist, bleibt bis zum Ende des Buches unklar, es könnte nahezu jeder sein. Das Thema „Kindesentführung“ ist so sensibel und spannungsgeladen, da hätte man noch mehr herausholen können.

gut
tina b., essingen, 14.07.2010
Eine bereits 2-jahre alte Kindesentführung und nun ein aktueller Fall führt Kriminalhauptkommissar Karstens mit seiner neuen Kollegin wieder zurück zum ersten Fall. Der Täter hinterlässt stets eine weiße Lilie am Tatort der Entführung zurück....
Im Wald, etwa hundert Kilometer von Berlin entfernt, hat Anna aus einem Streit heraus das Auto ihres Freundes verlassen und irrt nun im Wald umher. Als sie sich verfolgt fühlt, spurtet sie los und stößt auf eine alte und verlassene Siedlung. Doch was hat das alles mit der Kindesentführung zu tun? Noch mehr entführte Kinder und ein paar Morde lassen den Spreewald in einem anderen Licht erscheinen....

Super spannend und sehr intensiv geschriebener Krimi, in dem man die Sexszene zwischen der Verdächtigen und dem Kommissar ruhig hätte weglassen können!
0 von 2

sehr gut
Anika, Berliner Umland, 13.08.2010
Fiona ist Autorin und vor 4 Jahren verschwand ihre Tochter spurlos. Sie kommt darüber nicht hinweg und wird Alkoholikerin. Dann wird wieder ein kleiner Junge entführt und die Ermittlungen bekommen wieder richtig Schwung, jedoch ohne Erfolg. Im Laufe des Buches wird dann auch noch ein Mädchen entführt, zu dem Fiona gerade eine Bindung aufgebaut hat.

Mir gefiel das Buch. Es ist sehr spannend und nimmt unerwartete Wendungen. Es hat mich gefesselt und erst wieder losgelassen als ich fertig war.
Einen dicken Abzug muss ich jedoch machen wegen dem Schreibstil. Er ist sehr einfach gehalten und ausserdem bedient sich die Autorin an sämtlichen Klischees. Das fiel mir äußerst negativ auf. Ebenso. dass am Ende so viele Fragen offen gelassen wurden.

sehr gut
Desideria, Driedorf, 05.08.2010
Ein kurzweiliges aber spannendes Lesevergnügen.
Durch die Einteilung der „kurzen“ Kapitel und der etwas größeren Schrift lässt sich das Buch hervorragend und schnell lesen.
Hanna Winter versteht es, ihre Leser auf eine Art zu fesseln, die es unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Die Erzählstränge sind perfekt miteinander verknüpft, geschickt werden falschen Fährten gelegt und auch der Täter kann bis kurz vor Schluss geheim gehalten werden. Der Schluss ist etwas unglaubwürdig dargestellt, aber trotzdem ein wirklich perfekt gelungener „Thriller“.
Empfehlenswert!

weniger gut
r., hannover, 09.12.2010
Ein Thriller wie üblich. Den Schreibstil der Autorin finde ich insgesamt zu simpel. Dadurch verliert für mich auch der Plot an Anspruch, die Charaktere bleiben leider farblos und gewinnen nicht an Tiefe. Da kann auch der gelungene Wechsel der Perspektive zu Beginn des Thrillers nichts ändern.
Insgesamt wirkt die Handlung viel zu konstruiert. So wie die Autorin den Fall schildert, könnte er sich nie zutragen. Zuviel tut sie, um dem Leser benötigte Informationen zu verschaffen oder um ihm die Charaktere näherzubringen. Es erfolgt kein geschicktes Einbinden in die Handlung,
Insgesamt hinterlässt dieser Thriller bei mir so gut wie keinen Eindruck - es wird sicherlich kein Buch, an das ich mich in einem Jahr noch erinnern werde. Schade! Nach der Leseprobe hatte ich ja noch gehofft, dass der Thriller im Laufe der Seiten an Substanz gewinnt.
0 von 1

weniger gut
Avathea, Großalmerode, 25.07.2010
Kinder werden entführt und den Eltern wird eine weiße Lilie zugestellt.Warum benimmt sich der Verlobte von der Schriftstellerin Fiona Seeberg,deren Tochter auch entführt wurde,so sonderbar?„Die Spur der Kinder“ist ein flüssig geschriebener Thriller,der schnell durchgelesen ist und nur phasenweise mit Spannung glänzen kann.Die Protagonisten bleiben farblos und es fällt schwer eine Verbindung zu ihnen aufzubauen.Die Auflösung bleibt ebenfalls relativ flach,weil sie doch zu sehr nach Schema F abläuft und am Ende ziemlich rasch offenbart wird.In der Mitte des Buches wird der Leser zwar hier und da verwirrt und in falsche Richtungen geführt,die sich allerdings schnell aufklären.Kein hochanspruchsvoller Thriller,der dem Leser viele Denkprozesse abfordert und eher für zwischendurch gedacht ist.Dennoch durch den guten und klaren Schreibstil und für Fans dieses Genres sicherlich zu empfehlen.
0 von 2

gut
sternthaler75, hannover, 05.08.2010
Die Handlung dieses Thrillers läuft parallel aus mehreren Strängen zusammen.
Zum einen ist da Fiona Seeberg, Autorin und Mutter von Sophie, Alkoholikerin. Sie versucht, ihr Verschwinden durch das Schreiben eines neuen Romanes zu kompensieren. Ihr Mann Adrian ist ihr dabei keine sonderliche Hilfe.
Die Spannung wird langsam aufgebaut und nach und nach öffnen sich immer neue Wege in den Ermittlungen, doch auch nach dem Ende bleiben noch Fragen offen, die sich im Laufe der Handlung nicht geklärt haben. Das macht einen doch etwas unaufgelösten Eindruck, es erscheint, als ob die Autorin zeitweise an zu vielen "Baustellen" gleichzeitig gearbeitet hat.
0 von 1

schlecht
Nica, Norddeutschland, 12.12.2011
Nachdem mich Hanna Winters 2. Buch "Stirb" schon alles andere als begeistert hat, waren meine Erwartungen an ihren Debütroman ziemlich runtergeschraubt. Allerdings, man muss Hanna Winter zu gute halten, dass ich hier am Ende wenigstens überrascht wurde. Den Killer hatte ich nicht auf dem Zettel. Natürlich ist die Frage nach dem eigentlichen Motiv nicht beantwortet worden, aber wenigstens gab’s ne interessante Wendung. Sogar die letzten Seiten fand ich hier teilweise spannend. Zumindest in Ansätzen. Auch stilistisch finde ich den Erstling nicht ganz so schlimm, wie noch Winters zweiten Roman. Alles in allem muss man sagen, dass die Idee durchaus gut war. Aber es zieht sich alles wie Kaugummi. Dazu die Charaktere wie vom Reißbrett. Es ist alles so furchtbar konstruiert, und das merkt man eben auch dem Schreibstil an. Ein paar überraschende Wendungen, wenigstens das, das war es auch.

sehr gut
christoph, derenburg, 02.10.2010
ich fand das buch trotz einiger längen recht spannend und war auch vom ende sehr überrascht und gleichzeitig schockiert
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Informationen zu diesem Artikel:
Die Spur der Kinder
Die Spur der Kinder, Hanna Winter, Krimi & Thriller
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