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Kundenkommentare zu: Die Spur der Kinder
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Die Geschichte ist aus mehreren Perspektiven geschrieben. Einmal aus der Sicht der Mutter Fiona dessen Tochter Sophie verschwunden ist. Auch sie erhielt eine weisse Lilie.
Anne, die mit ihrem Freund eigentlich auf dem Weg in den Urlaub ist, aber nach einem Streit, aus dem Auto steigt und in einen unheimlichen Wald läuft .... .
Die Autorin hat aus mehreren Perspektiven geschrieben und am ende des jeweiligen Kapitel immer sehr spannend aufgehört. Die Autorin hat in meinen Augen alles gut durchdacht und auch die Charaktere, sowie die Situationen etc. mehr als gut beschrieben.
Das Cover finde ich super gelungen, sowie auch der Klappentext.
Ein Bungalow im Wald, ca. 100 km von Berlin entfernt. Hierher wurde Luna verschleppt, doch was wird hier mit ihr passieren? Anne, die einen Streit mit ihrem Freund hatte und wütend durch den Wald gelaufen ist, findet diesen Bungalow und gerät in die Fänge des Mörders.
Die Geschichte ist sehr flüssig und spannend geschrieben und zieht einen von Anfang an in den Bann, man kann kaum aufhören zu lesen.
Das Cover finde ich sehr gelungen. Ein rundum empfehlenswertes Buch!
Der Thriller war ein echter Pageturner. Es wurden zwar recht viele Personen eingeführt, doch sie waren alle klar unterscheidbar und in sich glaubhaft. Der Thriller war sehr spannend geschrieben, ich habe auf jeder Seite mitgefiebert, obwohl es sich eigentlich nicht um mein Lieblingsgenre handelt. Einzig die erzwungene und schon obligatorische Liebesbeziehung hat mich gestört. Die Auflösung sowohl des Täters als auch von Sophies Tod war sehr überraschend und nicht vorhersagbar, Hut ab. Insgesamt ein überzeugender Thriller, den ich weiterempfehlen kann. Kleines Manko: Der Roman ist in großer Schrift und großen Zeilenabständen gedruckt, so dass er doch recht schnell ausgelesen ist.
Einen kleinen Minuspunkt gibt es für die Darstellung der Beziehung von Adrian und Fiona. Eine Mutter die auf so tragische Weise ihr Kind verliert, ist bestrebt irgendjemanden die Schuld hier für zu geben. Da Adrian der letzte war, der Sophie lebend gesehen hat, und im weitesten Sinne seine Aufsichtspflicht verletzt hat, wäre er der geeignete Kandidat für Fionas verbalen Angriff. Aber im Gegenteil, Fiona zeigt außerordentlich viel Verständnis für ihren Freund. Das wirkt unglaubwürdig.
Die Autorin Hanna Winter versteht es bravorös eine sofort in die Geschichte hineinzuziehen. Der Schreibstil ist flüssig und prägnant. Selbst mit den Szenenwechseln verliert die Geschichte keineswegs die Spannung. Man spürt förmlich den Atmen des Täters im Rücken. Leider bleibt uns die Autorin zwei Auflösungen um das Verschwinden der Personen schuldig. Da Sie bereits am zweiten Buch schreibt hege ich die Hoffnung das die Auflösung im zweiten Band eingearbeitet wird. Deshalb nur 4 von 5 Sternen.
Mein Fazit: Einer der besten Thriller für mich dieses Jahr und eine Autorin, die ich im Auge behalten werde!
Der Schreibstil ist sehr gut, man kann das Buch sehr flüssig lesen. Es kommen auch nicht zu viele Charaktere drin vor, so dass man sich immer noch gut merken kann, wer wer ist und wie dieser jemand ist.
Die Aufteilung der Kapitel finde ich auch gut, da es in Tage unterteilt ist. Und innerhalb dieses Tages dann noch in verschiedene Orte. Dadurch weiß man immer sehr gut, wo man sich gerade befindet.
Dies Buch ist auf jeden Fall nichts für empfindliche Gemüter. Man sollte schon starke Nerven und auch einen starken Magen haben, wenn man dieses Buch lesen möchte.
Im Wald, etwa hundert Kilometer von Berlin entfernt, hat Anna aus einem Streit heraus das Auto ihres Freundes verlassen und irrt nun im Wald umher. Als sie sich verfolgt fühlt, spurtet sie los und stößt auf eine alte und verlassene Siedlung. Doch was hat das alles mit der Kindesentführung zu tun? Noch mehr entführte Kinder und ein paar Morde lassen den Spreewald in einem anderen Licht erscheinen....
Super spannend und sehr intensiv geschriebener Krimi, in dem man die Sexszene zwischen der Verdächtigen und dem Kommissar ruhig hätte weglassen können!
Mir gefiel das Buch. Es ist sehr spannend und nimmt unerwartete Wendungen. Es hat mich gefesselt und erst wieder losgelassen als ich fertig war.
Einen dicken Abzug muss ich jedoch machen wegen dem Schreibstil. Er ist sehr einfach gehalten und ausserdem bedient sich die Autorin an sämtlichen Klischees. Das fiel mir äußerst negativ auf. Ebenso. dass am Ende so viele Fragen offen gelassen wurden.
Durch die Einteilung der „kurzen“ Kapitel und der etwas größeren Schrift lässt sich das Buch hervorragend und schnell lesen.
Hanna Winter versteht es, ihre Leser auf eine Art zu fesseln, die es unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Die Erzählstränge sind perfekt miteinander verknüpft, geschickt werden falschen Fährten gelegt und auch der Täter kann bis kurz vor Schluss geheim gehalten werden. Der Schluss ist etwas unglaubwürdig dargestellt, aber trotzdem ein wirklich perfekt gelungener „Thriller“.
Empfehlenswert!
Insgesamt wirkt die Handlung viel zu konstruiert. So wie die Autorin den Fall schildert, könnte er sich nie zutragen. Zuviel tut sie, um dem Leser benötigte Informationen zu verschaffen oder um ihm die Charaktere näherzubringen. Es erfolgt kein geschicktes Einbinden in die Handlung,
Insgesamt hinterlässt dieser Thriller bei mir so gut wie keinen Eindruck - es wird sicherlich kein Buch, an das ich mich in einem Jahr noch erinnern werde. Schade! Nach der Leseprobe hatte ich ja noch gehofft, dass der Thriller im Laufe der Seiten an Substanz gewinnt.
Zum einen ist da Fiona Seeberg, Autorin und Mutter von Sophie, Alkoholikerin. Sie versucht, ihr Verschwinden durch das Schreiben eines neuen Romanes zu kompensieren. Ihr Mann Adrian ist ihr dabei keine sonderliche Hilfe.
Die Spannung wird langsam aufgebaut und nach und nach öffnen sich immer neue Wege in den Ermittlungen, doch auch nach dem Ende bleiben noch Fragen offen, die sich im Laufe der Handlung nicht geklärt haben. Das macht einen doch etwas unaufgelösten Eindruck, es erscheint, als ob die Autorin zeitweise an zu vielen "Baustellen" gleichzeitig gearbeitet hat.