1913, Florian Illies

1913

Der Sommer des Jahrhunderts

Florian Illies

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1913 ist das Jahr, in dem die Gegenwart beginnt. In Kunst, Literatur und Musik werden die Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen, oder besser: Als wüsste man schon, dass es kein Morgen gibt... ...

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Kommentare zu "1913"

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  • 5 Sterne

    65 von 76 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra, 24.02.2013

    Als Buch bewertet

    Dieses Buch ist sehr amüsant zu lesen. Es tauchen darin viele Geistesgrößen, Politiker, Intellektuelle und Künstler auf, die sich größtenteils gekannt haben und die der Autor gekonnt miteinander in Beziehung setzt. Dabei spielt nicht die "große Politik" die Hauptrolle, sondern die Befindlichkeiten und das Beziehungsgeflecht der Protagonisten untereinander. Man erfährt allerlei Interessantes über hypochondrische Schriftsteller, talentlose Postkartenmaler und unglückliche Beziehungen, gleichzeitig aber auch über die Entstehung von Meisterwerken aus Malerei, Literatur oder Musik. Diese Mischung ist Florian Illies hervorragend gelungen.
    Doch sollte man sich ein wenig mit den damaligen Künstlern, Literaten etc. auskennen, sonst kann es passieren, dass einem dieses Buch wenig sagt.
    Was ein wenig traurig stimmt, ist, dass viele der Protagonisten den Ersten Weltkrieg nicht überlebt haben...

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    janein
  • 5 Sterne

    24 von 40 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Felsberg Manfred, 05.03.2013

    Als Buch bewertet

    Das Buch ist sehr zu empfehlen.Es spiegelt diese Zeit ,wo Künstler in ihrer Zeit zu bewältigen hatten. Käthe Kollwitz ist uns besonders bekannt,da wir mit ihr weit verwandt waren.
    M.Felsberg
    8566 Neuwilen

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 2 Sterne

    25 von 40 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mathildis S., 05.01.2014

    Als Buch bewertet

    Ein seltsames Buch!
    In kleinen Häppchen tauchen berühmte Personen auf, Adolf Hitler, Thomas Mann, Franz Werfel, August Macke und zahllose andere, anhand derer die Stimmung des Jahres vor dem Kriegsausbruch dargestellt wird - wie in einem Spotlight. Das kann interessant sein, weil es einen anderen Zugang zu dem Jahr vor dem Beginn des 1. Weltkrieges verschafft.
    Trotzdem hat mir das Buch nicht gefallen, es ist mir zu oberflächlich. Mich interessiert weniger, wer mit wem wann ins Bett gehüpft ist, dazu fehlt mir das "Bunte"-Leser-Gen.
    Auch, wenn das Buch ab und zu ganz amüsant ist, würde ich es nicht unbedingt empfehlen.

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    janein
  • 4 Sterne

    9 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas A., 25.03.2013

    Als eBook bewertet

    Neurasthenie - oder Burn Out im Jahr 1913.

    Oder aber über die Anfänge der modernen Kunst?

    Florian Illies beschreibt die Erlebnisse der heute noch bekannten (Künstler-) Namen im Jahr 1913 . Die Irrungen und Wirrungen der Liebe. Die Streitigkeiten untereinander. Sowie allgemein die Stimmungen im Jahr 1913.
    Manches kommt mir auch 100 Jahre später sehr bekannt und vertraut vor.
    Kafka, Freud, Kokoschka, Benn, Picasso, Freud, Rilke, Stalin, Hitler - und noch sehr viele mehr werden geschildert.
    F. Illies verfügt über große Sachkenntnis, und muss - um so locker und leicht darüber schreiben zu können - eine Unmenge von Biographien und Briefwechseln verschlungen haben.

    Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und bietet gute Einblicke in die Zusammenhänge unter den Intellektuellen im Jahr 1913. Immer wieder interessant : wie gut die Postzustellung damals funktionierte.

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    janein
  • 5 Sterne

    18 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Barbara F., 01.10.2013

    Als Buch bewertet

    Ein großartiges Buch, leicht zu lesen und die eigene Bildung fördernd! Genuss pur, wenn man gerne in der Vergangenheit weilt. Und unheimlich interessant.

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    janein
  • 4 Sterne

    31 von 80 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S., 10.02.2013

    Als Buch bewertet

    Das buch hat sehr gut gefallen

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    janein
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