5 Geschwister: Auf dem düsteren Landgut, Tobias Schier, Tobias Schuffenhauer

5 Geschwister: Auf dem düsteren Landgut

Tobias Schier
Tobias Schuffenhauer

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Eigentlich wollten die 5 Geschwister nur eine entspannte Wandertour durch den Nationalpark Kellerwald-Edersee unternehmen. Doch je später der Abend, desto stärker die Gewissheit: Sie haben sich verlaufen. Plötzlich taucht vor Alexander, Marianne,...

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Kommentare zu "5 Geschwister: Auf dem düsteren Landgut"

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  • 4 Sterne

    mabuerele, 14.12.2017

    „...Damit tun Sie auch etwas, was Gott jeden Tag erlebt: Er liebt uns, aber viele Menschen zeigen ihm die kalte Schulter. Trotzdem liebt er sie...“

    Marianne, Hans-Georg, Esther, Petra und Alexander sind Geschwister. Sie sind auf einer Wandertour durch den Nationalpark Kellerwald-Edersee. Kurz bevor die Dämmerung beginnt, stellen sie fest, dass sie sich verlaufen haben. Da sehen sie ein großes Haus mit Scheune. Sie bitten um ein Nachtquartier. Die beiden Bewohner reagieren völlig unterschiedlich. Grete, eine ältere Dame, fertigt sie an Tür ab. Dann erscheint ihr Neffe Renè. Er lässt sie herein und bietet ihnen das Gästezimmer an.
    Die Autoren haben einen spannenden Jugendroman geschrieben. Die Geschichte konzentriert sich auf eine einzige Nacht.
    Während die vier älteren Geschwister spüren, das im Landhaus einiges nicht stimmt, glaubt Alexander, der jüngste, dies wurde alles für seinen morgigen Geburtstag inszeniert.
    Den Jugendlichen fallen insbesondere die Stimmungsschwankungen von Grete auf. Mal ist sie freundlich, wenige Augenblicke später unleidlich und grimmig. Außer Renè hat sie keinerlei Kontakte mehr zur Außenwelt. Angeblich sind die Dorfbewohner ihr feindlich gesinnt. Ihr Mann hat sie vor Jahren verlassen und ein Graf möchte ihr das Anwesen abkaufen. Zufällig aber kennen die Geschwister den Graf. Ein Anruf bei ihm lässt sie aktiv werden, denn nichts ist so, wie es scheint.
    Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Die Jugendlichen verleugnen nicht, dass sie im christlichen Glauben erzogen wurden, denn ihr Vater ist Pfarrer. Ein Gebet vor dem Abendessen gehört zu ihren Lebensgewohnheiten. Die alte Dame tut ihnen leid. Anschaulich wird beschrieben, was sie sich alles einfallen lassen, um ihr zu helfen. Dabei kommt auch ab und an der Humor nicht zu kurz. Ihre Einfälle sind sehr phantasiereich.
    Obiges Zitat fällt fast am Ende der Geschichte. Es gehört zum positiven Schlusspunkt der Handlung.
    Mehrere Schwarz-Weiß-Zeichnungen veranschaulichen das Geschehen und geben ein düsteres Bild vom Landhaus wieder.
    Die Autoren stellen am Anfang zwei leere Seiten zur Verfügung, wo der Leser die Gelegenheit hat, die Aussagen und das Tun von Grete und Renè zu notieren, um selbst hinter das Geheimnis des Landhauses zu kommen.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

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    janein
  • 3 Sterne

    Isabelle B., 24.10.2017

    "5 Geschwister: Auf dem düsteren Landgut", ist der 16 Band aus der 5-Geschwister-Reihe, in dem die Kinder bei einer Wandertour auf ein altes Landgut stossen auf dem seltsame Dinge geschehen, geschrieben von Tobias Schier und Tobias Schuffenhauser.

    Es ist ein Tag vor Alexanders Geburtstag, an dem die fünf Geschwister eigentlich nur eine entspannte Wandertour durch den Nationalpark Kellerwald Edersee unternehmen wollten. Doch sie kommen trotz Wanderkarte vom Weg ab, und haben sich gehörig verlaufen. Auf einem naheliegenden, düsteren Landgut finden sie für die Vorangeschrittene Nacht Unterschlupf. Doch Grete und Rene sind nicht nur seltsame Bewohner, sondern es passieren auch sonderbare Dinge auf dem Landgut, das den Spürsinn der fünf Geschwister weckt.

    Das Buch beginnt mit einem Vorwort bzw. einer Vorbemerkung indem der Autor kurz ein paar Worte über die beiden Vorkommenden Charaktere Rene und Grete die neben den fünf Geschwistern vorkommen, verliert. Beschrieben werden sie als merkwürdig und vielleicht auch ein bisschen schrullig, das die beiden wohl ziemlich gut trifft. Zwei darauflegende und leere Seiten sind dafür gedacht, sich während dem lesen Notizen und aufkommende Fragen zu notieren. Eigentlich eine nette Idee, die jedoch wie ich finde ans Ende der Geschichte gehört.  Auch Portraits der fünf Geschwister sind auf einer Seite zu finden, nicht aber Altersangaben, Vorlieben oder eine Kurzbeschreibung zu den Personen. Gerade wenn eine Reihe aus mehreren Bänden besteht finde ich kurze Personenbeschreibungen immer sehr hilfreich.

    Die Autoren haben einen leichten und angenehmen Schreibstil durch den man fliessend durch die Kapitel gelangt. Da die Geschichte nur an einem Ort spielt,  sind die Kapitelüberschriften als Uhrzeiten dargestellt. Fast schon selbstverständlich mischen sich die Geschwister in die Angelegenheiten der Bewohner und fangen auf eigene Faust an zu ermitteln. Dabei decken sie nach und nach die sonderbaren Geschehnisse auf, das irgendwie zu einfach und zuwenig Spiel zum eigenen Ermitteln gelassen hat.
    Die Charaktere sind sehr sprunghaft wodurch ihr Handeln nicht authentisch wirkt. Auch das Ende kommt sehr plötzlich und hat mich eher unzufrieden zurück gelassen. Ich hatte mir irgendwie mehr von dem Jugendkrimi erhofft der ziemlich seicht und oberflächlich sowohl von den Charakteren als auch von der Story beschrieben wird.

    Der Jugendkrimi ist mässig Spannung, seicht und konnte mich nicht überzeugen. Auch die vorkommenden christliche Eingebungen anhand von Gebeten oder Zitaten aus der Bibel kamen eher willkürlich statt passen rüber.

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    janein

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