A Simple Favor - Nur ein Gefallen

Thriller

Darcey Bell

Durchschnittliche Bewertung
3.5Sterne
51 Kommentare
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Stephanie, fürsorgliche Mutter, viel gelesene Mom-Bloggerin und jung verwitwet, hilft gerne aus; erst recht, wenn ihre glamouröse Freundin Emily, PR-Chefin eines New Yorker Modedesigners, sie darum bittet.
Doch als sie an diesem Tag Emilys...

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Kommentare zu "A Simple Favor - Nur ein Gefallen"

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    kunde, 22.03.2017

    Als Buch bewertet

    Stephanie und Emily sind eng befreundet. Doch ihr Leben ist von Grund auf unterschiedlich. Zwar haben beide einen Sohn im gleichen Alter, doch Emily arbeitet als PR-Chefin bei einem Modedesigner, hat eine Familie und viele Freunde. Stephanie ist bereits Witwe und einsam. Eines Tages, als Stephanie die Söhne von der Schule abgeholt hat, holt Emily ihn nicht bei ihr ab. Niemand hört etwas von ihr. Auch Emilys Mann hat keinerlei Informationen, ob Emily verhindert war. Die Polizei findet eine Wasserleiche, laut DNA ist es Emily. Mehr und mehr nimmt Stephanie ihren Platz ein, doch wie lange wird das Spiel gut gehen?

    Zunächst mußte ich mich an das Buch gewöhnen. Denn der Einstieg ist in Form eines Blogs geschrieben. Doch danach geht es sehr spannend weiter. Die Autorin schafft es, ein Netz aus Lügen aufzubauen, so daß man als Leser nie genau weiß, was wahr ist und was Erfindung. Dadurch kann man keinem der Charaktere wirklich trauen und hält auch beim Lesen Distanz. Trotzdem kann man das Buch nicht aus der Hand legen, denn es ist einfach zu spannend. Man fragt sich immer wieder, wie eine Person es schaffen kann so zu leben. Auch die Spannung wird durch dieses Lügengeflecht stets auf hohem Level gehalten.

    Ich finde, dieses Buch regt wirklich zum Nachdenken an. Denn man fragt sich, ob man auch so handeln würde oder vielleicht doch ganz anders?

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela K., 26.03.2017

    Als eBook bewertet

    Stephanie ist jung verwitwet und zieht nun ihren Sohn alleine groß. Sie geht keiner Arbeit nach und vertreibt sich die Zeit, in dem sie auf ihrem Blog über Kindererziehung und -ernährung schreibt. Als ihre beste Freundin Emily eines Tages spurlos verschwindet, gerät Stephanies geordnetes Leben aus den Fugen. Sie ist erfüllt vor Sorgen, gleichzeitig vibriert sie jedoch vor Aufregung, dass endlich etwas Aufregendes passiert.

    Stephanie ist ein Charakter, der auf den ersten Blick wie die perfekte Vorzeigemutter wirkt, zumindest, wenn man ihrem Blog Glauben schenkt. Schnell stellt sich allerdings heraus, dass das Bild, welches sie im Internet von sich zeichnet, nicht ganz der Wahrheit entspricht. Stephanie hat einige dunkle Geheimnisse und brennt darauf, diese zu teilen. Sie ist neidisch auf ihre Freundin und mischt sich nach deren Verschwinden nur allzu gerne in das Leben von Emilys Familie ein.

    Dachte ich zuerst noch, dass Stephanies Verhalten nicht ganz gesund ist, stellte ich beim Perspektiven-Switch fest, dass Emily einen noch viel größeren Knall hat. Skrupellos und ohne Rücksicht auf Verluste verfolgt sie ihre Interessen und ihr Verhalten lies mich mehr als einmal mit dem Kopf schütteln.

    Der interessanteste Charakter war für mich Sean, Stephanies Mann, da seine wahre Persönlichkeit für lange Zeit rätselhaft blieb.
    Von Stephanie als gutaussender, erfolgreicher Traummann beschrieben und von Emily als ängstlicher Trottel dargestellt, blieb er lange undurchschaubar. Deswegen hatte ich mich sehr gefreut, dass im letzten Drittel des Buches einige Kapitel aus Seans Sicht erzählt wurden, auch wenn ich mir letztendlich hiervon mehr versprochen hatte.

    „Nur ein kleiner Gefallen“ von Darcey Bell ist ein Roman, der sich schnell und flüssig lesen lässt, obwohl mir keiner der drei Protagonisten sympathisch war. Der Schreibstil ist einfach und umgangssprachlich, was zu der Erzählung in der Ich-Version passt.
    Viele Vorkommnisse waren im Endeffekt vorhersehbar, dennoch konnte mich die Handlung genug fesseln um immer weiter zu lesen.

    Ob man will oder nicht, es drängen sich Parallelen zu „Gone girl“ auf. War dieses allerdings innovativ und überraschend, wirkt „Nur ein kleiner Gefallen“ dagegen wie ein Abklatsch, der im Verlauf der Handlung so absurd wird, dass es teilweise schon zum Lachen war.
    Die Charaktere entwickeln sich allesamt in eine extrem einfältige und blauäugige Richtung, so dass ich letztendlich nur drei Sterne vergeben kann.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    dorli, 06.06.2017

    Als Buch bewertet

    Die junge Witwe Stephanie lebt mit ihrem 5-jährigen Sohn Miles in einem kleinen Ort unweit von New York. Die leidenschaftliche Mom-Bloggerin ist nicht nur fürsorgliche Mutter, sondern auch zuverlässige Freundin. Als die berufstätige Emily sie bittet, ihren Sohn Nicky nach der Schule mit zu sich nach Hause zu nehmen, tut Stephanie ihrer Freundin gerne diesen kleinen Gefallen. Doch Emily holt Nicky am Abend nicht ab - die PR-Managerin ist plötzlich spurlos verschwunden…

    In „Nur ein kleiner Gefallen“ wartet Darcey Bell mit einer Geschichte auf, die fesselnd und mitreißend hätte sein können, wenn es der Autorin denn gelungen wäre, aus ihrer großartigen Buchidee einen spannend erzählten Thriller zu machen.

    Darcey Bell beginnt mit einem sehr kurzen, aber dennoch neugierig machenden Prolog – es geht um Geheimnisse und darum, dass man niemandem vertrauen soll, nicht einmal sich selbst. Klingt eigentlich ganz spannend. Im Folgenden passiert dann aber recht wenig. Man lernt Stephanie kennen und erfährt vieles aus ihrem Leben und über ihre gegenwärtige Situation. Stephanie hat zwei Gesichter. Sie stellt sich selbst in ihrem Blog als perfekte Hausfrau und Mutter dar, ist aber in Wirklichkeit nicht so vollkommen, wie sie gerne sein möchte. Sie verdreht gern die Wahrheit und hat durchaus ihre Heimlichkeiten. Diese unterschiedliche Darstellung hat mich ständig auf ein dunkles Geheimnis lauern lassen, dass die ganze Geschichte aus den Angeln hebt – das bleibt aber aus.

    Interessanter wird es dann, als die Perspektive wechselt und das Geschehen aus Emilys Sicht erzählt wird. Leider macht die Spannungskurve hier nur einen kleinen Hüpfer, denn es wird sehr früh klar, was eigentlich gespielt wird. Die Hintergründe zu Emilys Verschwinden und die darauffolgenden Ereignisse sind vorhersehbar und das Weiterlesen ist mir von Seite zu Seite schwerer gefallen. Auch das Ende konnte mich aufgrund fehlender Wendungen und Überraschungen nicht mehr überzeugen.

    „Nur ein kleiner Gefallen“ kann meiner Meinung nach nicht mit ähnlichen Büchern aus dem Genre mithalten. Dazu fehlen der Geschichte zum Beispiel die raffinierten, boshaften Verstrickungen wie in „Gone Girl“ oder die immer dramatischer werdenden Ereignisse wie in „Girl on the Train“. Schade, leider nicht der Thriller, den ich erwartet hatte (2,5/5).

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    janein
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