Ab morgen für immer

Roman

Leslie Cohen

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Das klassische Szenario: Mann trifft Frau ... Frau geht mit einem anderen nach Hause. So beginnt die Geschichte von der quirligen Eve und dem realistischen Ben. Ein halbes Jahrzehnt lang lieben sie aneinander vorbei und verlieren sich dennoch nie...

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Kommentare zu "Ab morgen für immer"

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  • 5 Sterne

    Leseschneckchen555, 18.10.2018

    Als Buch bewertet

    Ein Leseerlebnis der besonderen Art
    Eve und Ben kennen sich vom College. Sie sehen sich, laufen sich immer mal wieder über den Weg und es passiert nichts. Eve, die eine ganze Menge Ballast mit sich herumträgt steht auf Typen, die auffallen und am besten so wie sie, irgendein Problem mit sich herumschleppen. So auch Jesse, mit dem Eve eine sonderbare und ein klein wenig verrückte Beziehung führt. Doch eines Tages kommt das, was kommen musste. Die Beiden ziehen sich gegenseitig runter und ihre Verbindung ergibt keinen Sinn mehr. Eve verlässt für einen neuen Job die Stadt und kehrt erst Jahre später nach New York zurück. Wieder einmal trifft sie auf den ruhigen Ben und dieses Mal passiert etwas. Es funkt zwischen ihnen und sie verbringen die Nacht zusammen. Während Eve immer wieder zweifelt und nach einem Makel an Ben sucht, beginnt ein holpriger Start in eine Beziehung. Doch es ist alles andere als einfach, diese aufrecht zu erhalten.
    Der Roman wird aus zwei Perspektiven erzählt, und zwar aus der von Eve und der von Ben, und gewährt zusätzlich noch einen Einblick in Eves bizarre Gedankenwelt. Der Einstieg fiel mir ganz und gar nicht leicht und ich befürchtete schon, dass ich mit diesem Buch nicht warm werden könnte. Es ließ sich zwar flüssig lesen, aber alles schien so eigenartig, konfus und sogar ein wenig weltverloren. Die Beziehung von Eve und Jesse empfand ich als verrückt, kreativ und emotionslos. Die Beiden gaben sich keinen Halt und keine Sicherheit, stattdessen zogen sie sich gegenseitig in den Abgrund. Ihre Lebensweise und ihr Verhältnis wirkten verwirrend und düster. Je weiter ich aber mit dem Lesen voranschritt, desto besser fand ich mich zurecht. Eve erzählte aus ihrer Kindheit und man erhielt ein klares Bild von ihr. Der Erzählstil bekam eine ganz neue Farbe und es war interessant, Eves Geschichten zu lauschen. Als schließlich Ben in ihrem Leben auftauchte und eine eindeutige Rolle zu spielen schien, kamen auch die Emotionen endlich bei mir an, die mir so sehr in der vorherigen Beziehung, zwischen Eve und Jesse, gefehlt hatten.
    Zwar entwickelte sich zwischen Eve und Ben nicht gleich alles zum Guten und es gab einige Hürden zu meistern, doch es kam ein neues Gefühl in die Geschichte und ich empfand immer mehr Freude beim Lesen. Eves skurrile Gedanken und ihr crazy Charakter sind etwas anderes, sie verändern die Story und heben sich ab von den üblichen Liebesgeschichten. Das gefiel mir im Verlauf des Buches immer mehr. Was anfänglich so deprimierend schien, begeisterte mich schließlich. Ich konnte das Buch kaum noch aus den Händen legen, wollte einfach nur erfahren, wie die Geschichte weitergeht. Das Ende packte mich schließlich vollends, denn es wurde nicht nur unglaublich spannend, sondern aus meiner Sicht perfekt.

    Ich hatte irrsinnig viel Spaß mit dem Buch und ich werde es ganz sicher nicht so schnell vergessen. Was zu Beginn nach nur wenig Sternen aussah, kann ich zum Ende hin nur mit vollen fünf Sternen belohnen.

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    janein
  • 3 Sterne

    Cindy R., 11.09.2018

    Als eBook bewertet

    Das erste Drittel des Buches handelt eigentlich von Eve und ihrer Liebe zu Jesse. Und ich fragte mich wie da dieser Ben, der ebenfalls schon in Erscheinung getreten ist aber noch nicht wirklich auffiel, ins Bild passen soll.

    Tut er aber wenig später doch, und das ganz gut. Zumindest tut er Eve gut. Dass sie auch in einer ganz anderen Beziehung eine Verbindung zueinander hatten, fand ich eine sehr gute Ergänzung zu der Geschichte.

    Schade fand ich eigentlich, dass Eves Freundinnen so wenig vorkamen. Eigentlich nur ganz zu Beginn. Hat sie diese im Verlaufe ihrer Beziehung zu Jesse alle vergrault? Denn auch später hat sie, bis auf wenige Treffen, nicht wirklich viel mit ihnen zu tun; und lassen vor allem nicht erkennen dass ihnen irgendwas an Eve liegen würde.
    Da taucht Bens Clique wesentlich häufiger auf.

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Achtung: SPOILER
    Ich fand die Reaktion von Ben, sich "nur" wegen eines Kusses von Eve zu trennen, übertrieben. Vor allem auch deshalb, weil sie 1. es sofort gebeichtet hat, es 2. gar nicht weiter hat kommen lassen, was ihr vielleicht auch einiges abverlangt hat und 3. hat sie das alles eben getan, weil sie Ben liebte (und nicht weil ihr der Kuss vielleicht nicht gefallen hätte). Insofern hätte es aus meiner Sicht für Ben eher ein Zeichen sein sollen, dass seine Freundin sich aktiv für ihn entschieden hat. Er aber war wahrscheinlich in seinem Stolz sehr verletzt (was ich ebenfalls sehr gut nachvollziehen kann!), und hat deshalb gleich einen Schlusstrich gezogen.

    Die Geschichte mit Eves Vater fand ich irgendwie unbefriedigend. Nach so vielen Jahren treffen sie sich nur einmal zum Mittagessen, und dann noch nicht mal alleine, und ohne wirklich miteinander zu reden über das was damals passiert ist. Eve hat versucht, Antworten zu finden. Aber ihr Dad hatte einfach keine...Ich würde mich da auch total be***issen fühlen an ihrer Stelle. Ich habe Verständnis dafür, wenn sich ein Paar trennt. Aber wieso dann ein Elternteil so gar kein Interesse mehr an seinen Kindern haben kann (nachdem er zuvor ja gar kein so schlechter Vater gewesen sein muss) geht mir nicht in den Kopf.
    SPOILER ENDE
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Ich habe das Buch an einem 9/11 zu Ende gelesen, was ich sehr passend finde. Immerhin hat dieses Datum ja eine besondere Bedeutung in dem Roman, und ich fand es sehr gut dass dieses Ereignis doch immer noch vorkommt in Romanen. Mir kommt es auch erst wie vorgestern vor, als ich die einstürzenden WTC im Fernsehen gesehen habe. Generell spielt die Stadt New York, und vor allem Manhatten, eine nicht unwichtige Rolle im Buch, was mir ebenfalls gut gefallen hat.

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    janein
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