Abschied ohne Tränen

Wie ich meiner Mutter den letzten Wunsch erfüllte und sie beim Sterben begleitete

Anett Gräfe

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Was tun, wenn die eigene Mutter sich den Tod wünscht? Anett Gräfe hat das erlebt. Ihre Mutter ist 63 Jahre alt, als sie in einen schrecklichen Autounfall verwickelt wird. Ihre Verletzungen sind so schwer, dass sie vom Kopf abwärts gelähmt ans Bett...

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Kommentare zu "Abschied ohne Tränen"

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    8 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Doris E., 29.02.2016

    Ein auf allen Ebenen berührendes Buch

    Nebst dem „Sterbehilfe-Thema“, das von der Betroffenen Autorin, Anett Gräfe, sehr offen und mit allen Emotionen, wie Trauer, Wut, Verzweiflung, Unverständnis, aber auch mit Einfühlungsvermögen, beschrieben wird, hat mich sehr berührt, wie die Autorin mit einer überwältigenden Ehrlichkeit über ihre Gefühle gegenüber der Mutter berichtet. Sehr offen schildert sie auch die Auseinandersetzungen, die es während der Leidenszeit ihrer Mutter gegeben hat.

    Anett Gräfe wirkt sehr authentisch und lässt den Leser in voller Offenheit an ihrem und dem Schicksal ihrer Mutter teilhaben, das sehr berührt und nebenbei ganz natürlich die Problematik einer Mutter-Tochter Beziehung aufzeigt, wie sie im Leben einfach vorkommt! Ich glaube, dass es genau das ist, was das Buch so spannend macht, weil man sich selber darin finden kann – die Berichte sind wirklich aus dem Leben gegriffen! Mich jedenfalls hat es über meine Beziehung zu meiner Mutter nachdenken lassen. Es hat mir sehr geholfen, meine Selbstzweifel auszuräumen, und es hat mir gezeigt, dass es trotz Meinungsverschiedenheiten die ganz natürliche, grenzenlose LIEBE zwischen Mutter und Tochter geben kann!

    Das Buch ist vom Anfang bis zum Ende so spannend geschrieben, dass man nicht mehr damit aufhören kann, es zu lesen! Sehr empfehlenswert!

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    janein

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