Absolution, Jasmin R. Welsch

Absolution

Wie man eine Sünde überlebt

Jasmin R. Welsch

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Mein Name ist Sixten. Ich denke, ich war ein durchschnittlicher Absteiger: unterbezahlt, launisch und auf das Leben und die ach so verkommene Welt schlecht zu sprechen. Da war mein kleines Drogenproblem, diese nervenaufreibenden Sitzungen bei...

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Kommentare zu "Absolution"

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    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadine D., 28.02.2016

    Absolution ist ein ungewöhnliches Fantasy-Jugendbuch, das mit vielen unvorhersehbaren Wendungen überrascht. Leider konnte mich das Buch nicht von Beginn an überzeugen. Ich habe etwas gebraucht, um in die Story hineinzukommen. Einmal in der Geschichte angekommen, konnte mich das Buch aber bis zur letzten Seite fesseln.

    Das Leben von Sixten ist an seinem Tiefpunkt angelangt. Sein Denken und Handeln wird von seiner Drogensucht beherrscht. Nur mit Koks kommt er noch durch den Alltag. Traurigerweise liegt ihm nichts ferner, als über einen Lebenswandel nachzudenken. Bis er eines Tages von einer Katze angesprochen wird, die ihn als Sklave an einen Dämon verkaufen will. Denn als Todsünder habe er kein anderes Leben verdient. Sixten muss sich die Frage stellen, ob er zu viel gekokst hat, oder ob es Himmel und Hölle vielleicht doch gibt. Keine leichte Frage für einen zugedröhnten Atheisten. Denn egal was richtig ist, beides würde bedeuten, dass er sein Leben schnell in den Griff bekommen sollte.

    Beim Einstieg in das Buch war ich zuerst etwas irritiert. Sixten ist ein recht ungewöhnlicher Hauptprotagonist. Er ist völlig kaputt und eigentlich nur mitleidserregend. Anfangs konnte ich mit ihm nicht warm werden, da er immer wieder in Selbstmitleid versunken ist. Dafür, dass er selber weiß, wie erbärmlich er ist, tut er erschreckend wenig dagegen. Nämlich nichts. Auch einer der Handlungsorte am Anfang des Buches hat mich kurz stutzen lassen. Für ein Fantasybuch ist es doch schon recht ungewöhnlich, dass man sich relativ am Anfang der Geschichte in einem Bordell wiederfindet. Ich habe mich in diesem Moment kurz gefragt, ob das Buch sich wohl noch in eine andere Richtung entwickelt. Bis zu diesem Zeitpunkt erlebt man das typische Leben eines jungen Menschen mit einem Drogenproblem. Doch mit dem Auftauchen der Katze ändert sich alles. Ich muss sagen, dass ich dieses kratzbürstige und arrogante Tier direkt ins Herz geschlossen habe. Die Katze ist wirklich einmalig. Stolziert einfach in Sixtens Leben und teilt ihm mit, dass sie ihn an einen Sklavenhändler verkauft und er bald einem Dämon dienen muss. Die Autorin Jasmin Romana Welsch hat ein tolles Gespür für bissige Dialoge, die beim Lesen einfach Spaß machen. Der Charakter der Katze ist einmalig und ich liebe die Dialoge zwischen ihr und Sixten. Auch die anderen Protagonisten, ob gut oder böse, sind alle einmalig und interessant.

    Der Schreibstil von Jasmin Romana Welsch ist flüssig, weshalb man recht schnell durch die Seiten fliegt. Mich konnte „Absolution“ auf jeden Fall positiv überraschen. Mit dem Auftauchen der Katze konnte mich die Story fesseln. Durch einige unvorhersehbare Wendungen entwickelt sich die Geschichte immer wieder in eine andere Richtung. Die Autorin konnte mich mehr als einmal überraschen. Vor allem das Ende ist ganz anders, als ich es erwartet hätte. Spannend wird es vor allem dadurch, dass man als Leser keinen blassen Schimmer hat, wie die Geschichte für Sixten endet. Existiert die Katze überhaupt oder ist sie eine Ausgeburt von Sixtens Drogenkonsum? Wird er verrückt? Oder gibt es die Katze wirklich und Sixten wird bald versklavt?

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    janein

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