Albrecht & Friedrichs Band 1: Ich bin der Herr deiner Angst, Stephan M. Rother

Albrecht & Friedrichs Band 1: Ich bin der Herr deiner Angst

Thriller. Originalausgabe

Stephan M. Rother

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Angst macht einsam. Angst lähmt. Angst kann töten. Diese Lektion hat Kommissar Jörg Albrecht zu lernen. Als er zu seiner ersten Lektion gerufen wird, weiß er noch nicht, dass alles in diesem Spiel darauf hinausläuft. Sein...

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Kommentare zu "Albrecht & Friedrichs Band 1: Ich bin der Herr deiner Angst"

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  • 5 Sterne

    10 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Vero N., 30.03.2012

    Spannung pur. Jede Sekunde erlebt man hautnah mit den Protagonisten und fiebert mit ihnen mit. Zum einen ist da Jörg Albrecht, der “Boss”,ein nachdenklicher, eher distanziert wirkender Mann, mit hervorragender Intuition. Zum anderen Hannah Friedrichs, seine Partnerin, die ihn als Einzige im Team zumindest ansatzweise durchschauen kann und hinter seine Fassade blickt.Eine selbstbewusste Frau, die sich den Respekt ihrer Kollegen verdient hat. Auch die restlichen Figuren sind sympathisch, zum Teil originell gezeichnet.
    Der Aufbau des Romans ist interessant, zum Teil aus personalen Erzählperspektive wiedergegeben, im Wechsel mit Schilderungen der Kommissarin Friedrichs aus der “Ich Perspektive” und gelegentlichen Zwischenspielen aus der Sicht des Täters. Dadurch hat man einen allumfassenden Blick auf die Geschehnisse, der zum mit raten gerade zu verpflichtet. Überzeugend und authentisch.

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    janein
  • 4 Sterne

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lisa A., 02.05.2012

    "Ich bin der Herr deiner Angst" von Stephan M. Rother löst beim Anblick des Buchumschlags bereits Unwohlsein aus. Verschwommene Buchstaben geben dem Thriller seinen Namen. Weniger verschwommen sondern klar und deutlich ist dagegen der Mord eines Kollegen des Ermittlerteams. Erschreckend blutig und ekelhaft finden Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs den Tatort vor. Die zwei Kollegen haben keine Zeit aufzuatmen, denn es bleibt nicht nur bei dem einen Mord. Es folgen weitere...
    Dem Autor gelingt hier, wo sich viele seiner Kollegen die Zähne dran ausbeißen: Die Spannung ist von Beginn an da, sie bleibt und baut sich sogar weiter auf.
    Die detaillierten Beschreibungen der Tatorte müssen nicht gefallen, aber erschreckend sollten sie sein.
    Der Bezug der Mordserie zu einer vergangenen Serie kommt spät aber heftig. Bis zum Ende überschlagen sich dadurch die Ereignisse.
    Nichts für nervenschwache!

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    janein
  • 4 Sterne

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Annika T., 10.04.2012

    In dem Thriller "Ich bin der Herr deiner Angst" von Stephan M. Rother geht es um eine Mordserie, welche sich auf grausame Weise der größten Ängste der Opfer bedient.Ein Kollege wird ermordet, die Ermittler scheinen in einem fiesen geplanten Spiel zu stecken, in dem sie zum zuschauen verdonnert scheinen.
    Doch als sich rausstellt, das es Verbindung zu einem alten Fall, von vor 24 Jahren gibt, erscheint ein Lichtblick dem Täter nun zuvorkommen zu können.
    Aber nichts ist wie es scheint, und wieder kommt eine überraschende Wendung!!Zuerst weiß man nicht, woran man ist, denn im Verlauf des Buches kommen viele Handlungsstränge zusammen. Dies führt dann erst zu einem klareren Durchblick, also nicht verwirren lassen und dran bleiben!

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Vero N., 10.04.2012 bei KIDOH bewertet

    Spannung pur. Jede Sekunde erlebt man hautnah mit den Protagonisten und fiebert mit ihnen mit. Zum einen ist da Jörg Albrecht, der “Boss”,ein nachdenklicher, eher distanziert wirkender Mann, mit hervorragender Intuition. Zum anderen Hannah Friedrichs, seine Partnerin, die ihn als Einzige im Team zumindest ansatzweise durchschauen kann und hinter seine Fassade blickt.Eine selbstbewusste Frau, die sich den Respekt ihrer Kollegen verdient hat. Auch die restlichen Figuren sind sympathisch, zum Teil originell gezeichnet.
    Der Aufbau des Romans ist interessant, zum Teil aus personalen Erzählperspektive wiedergegeben, im Wechsel mit Schilderungen der Kommissarin Friedrichs aus der “Ich Perspektive” und gelegentlichen Zwischenspielen aus der Sicht des Täters. Dadurch hat man einen allumfassenden Blick auf die Geschehnisse, der zum mit raten gerade zu verpflichtet. Überzeugend und authentisch.

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    janein
  • 4 Sterne

    8 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Caro1893, 30.04.2012

    Das Buch lässt an Spannung im Prinzip nichts zu wünschen übrig. Bis zum Ende blieb die Geschichte für mich undurchsichtig, undurchschaubar. Ich hatte zwar immer mal wieder meinen Verdacht, was den Täter anging und lag damit am Ende dann auch gar nicht so falsch, aber mit der Motivation des Täters hätte ich so nie gerechnet. Stephan Rother hat es geschafft, dass ich am Ende sehr überrascht über seine Auflösung war. Teilweise wurde es so spannend, dass ich das Buch weglegen musste, weil es schon Nacht war und ich einfach Angst bekommen habe. Das mag jetzt vielleicht albern klingen, aber wenn Thriller so richtig spannend sind, dann seh ich in jeder Ecke unsrer Wohnung Gespenster. Für mich ist das immer ein Zeichen, dass der Autor es echt geschafft hat den Grusel, die Spannung die auch die Ermittler fühlen zu transportieren.

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katharina B., 04.04.2012

    In dem Thriller "Ich bin der Herr deiner Angst" von Stephan M. Rother geht es um eine Mordserie, welche sich auf grausame Weise der größten Ängste der Opfer bedient.
    Die Geschichte beginnt etwas verwirrend mit einem Vorspiel, welches nur schwer einzuordnen ist. Doch mit dem Verlauf des Buches werden dem Leser durch diese Einwürfe in Form von Zwischenspielen die Pfade der Verstrickungen ein wenig klarer. Die handlung bleib spannend bis zum Schluss, denn erst ganz am Ende wird das gesamte Ausmaß der Hintergründe und Absichten ersichtlich. Für meine Geschmack hat Rother sich aber im Bezug auf die Täterfrage einmal zu viel um die eigene Achse gedreht.
    Der Schreibstil ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, doch nach einer Weile hilft die Unterschiedlichkeit der Erzählperspektiven bei der Orientierung, aus wessen Sicht gerade erzählt wird.

    Alles in allem ein wirklich guter Thriller!

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    janein
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