Als die Sonne im Meer verschwand, Susan Abulhawa

Als die Sonne im Meer verschwand

Roman

Susan Abulhawa

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"Dieser Roman ist brillant, mutig, überwältigend." Teju Cole

In Amerika aufgewachsen, kennt die Palästinenserin Nur die malerischen Dörfer ihrer Heimat bloß aus den Erzählungen ihres Großvaters. Doch dann trifft sie Jamal, der als Arzt in Gaza...

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Kommentare zu "Als die Sonne im Meer verschwand"

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  • 5 Sterne

    7 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika S., 28.06.2015

    Nur hat palästinensische Wurzeln, doch das so ferne und unbekannte Land kennt sie lediglich aus den Erzählungen ihres Großvaters, mit dem sie in Amerika lebt. Ihr Großvater ist ihr Ein und Alles. Als er stirbt, bricht für Nur eine Welt zusammen. Sie muss fortan bei der Mutter leben, doch anstatt auf Liebe, trifft sie dort auf Gewalt und Missbrauch. Es soll noch eine lange Zeit vergehen, bis Nur das Land ihres Großvaters kennenlernen wird. Aus beruflichen Gründen wird sie schließlich nach Gaza fahren und dort lernt sie ihre Familie kennen, eine Familie, groß, bunt und weit verzweigt und die trotz des Krieges und aller Mühsal fest zusammenhält und bei der sie sofort herzlich aufgenommen wird. Zum ersten Mal in ihrem Leben erfährt Nur, was es heißt, eine richtige Familie zu haben.

    "Als die Sonne im Meer verschwand" - ein Roman, der mich auch noch Tage, nachdem ich ihn ausgelesen habe, fasziniert und nachdenklich stimmt. Ein ergreifender Roman über eine Familie, die der Krieg mit Israel auseinander gerissen hat. Die einen suchen Arbeit in Ägypten, die anderen ein besseres Leben in Amerika, doch sie alle geben die Hoffnung nicht auf, sich wiederzusehen. Die Geschichte der Familie Baraka hier im Buch steht mit größter Wahrscheinlichkeit für viele tatsächliche Schicksale in Gaza. Menschen, die aus ihren Dörfern vertrieben wurden, gebeutelt von Krieg, Ausbeutung und Gewalt. Menschen, die quasi in einem Freiluftgefängnis leben müssen. Menschen, die sich dringend benötigte Lebensmittel und Medikamente mit Hilfe von Tunneln, die nach Ägypten führen, besorgen müssen. Es ist ein sehr spannendes, ein sehr authentisches Buch. Es ist eine aufwühlende Geschichte, ein sehr starkes Buch, sehr ergreifend und voller Emotionen. Ich hoffe für die Menschen, die dort leben müssen - egal auf welcher Seite, denn leiden muss immer die Zivilbevölkerung - dass der Wahnsinn irgendwann ein Ende haben wird und die Menschen wieder friedlich miteinander leben können.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Beate J., 04.02.2016

    Ich habe dieses Buch schon vor einiger Zeit gelesen....es hat mich stark gefesselt. Da ich selbst schon öfter in Israel und Palästina (ein traumhafter Landstrich mit einer besonderen Energie) war, hatte ich auch einen anderen Zugang....mich hat die Stärke dieser palästinensischen Frauen fasziniert....obwohl sie so viel erdulden, erleiden.....geben sie nicht auf und tragen ihr Schicksal mit Würde, Stolz und Hoffnung. Die Frauenfiguren in diesem Buch haben mich sehr fasziniert, wühlten auf und wirkten lange nach. Ich kann dieses Buch nur empfehlen!

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    janein

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