Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 1974, Kategorie Kinderbuch

Judith Kerr

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Auf der Suche nach einem neuen Zuhause
Das preisgekrönte Jugendbuch von Judith Kerr in einer günstigen Taschenbuch-Ausgabe. Berlin, 1933. Die Nationalsozialisten stehen kurz vor ihrem entscheidenden Wahlsieg.
In letzter Minute reist Anna mit ihrer Familie in die Schweiz.
Doch ihr Vater, ein bekannter jüdischer Journalist, kann dort ebensowenig Fuß fassen, wie ein halbes Jahr später in Paris.

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Kommentare zu "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl"

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  • 5 Sterne

    25 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Amira, 05.07.2008

    Die Autorin hat mit der neunjährigen Anna, der Heldin des Buches, viel gemeinsam. Im Grunde schreibt sie eine Art Autobiographie. Wie Anna mußte sie während des Dritten Reiches im letzten Moment emigrieren und landete letztendich in London. Es könnte jetzt eines von vielen Büchern sein, die über dieses Thema geschrieben wurden, aber Judith Kerr scheint sich sehr genau erinnern zu können, wie sie die Dinge als kleines Mädchen erlebt hat. So, wie eben Anna Hitler ganz persönlich die Schuld dafür gibt, daß sie ihr Lieblinsstofftier nicht mitnehmen konnte. Sie läßt einen die Angst von Anna miterleben, daß die Familie getrennt werden könnte, zeigt aber auch, daß Kinder, solange ihre intimste Umgebung unverletzt bleibt, Ereignisse wie die Emigration durchaus als Abenteuer betrachten können. Ein sehr gefühlvolles, wunderschön geschriebenes Buch.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadine 14 Jahre, 20.09.2011

    WIr haben dieses Buch in der Schule gelesen. Es ist einfach unglaublich, dass diese Geschichte Wirklichkeit war. Die Autorin, die über ihre eigene Kindheit schreibt, erzählt über ihre Flucht vor Hitler. In letzter Sekunde konnte Anna mit ihrer Familie in ein kleines Dorf in die Schweiz flüchten. Aus dem reichen, sorglosen Leben wird ein Leben in Armut. Der Vater, ein jüdischer Schriftsteller, kann seine Familie kaum ernähren. Die jüdische Abstammung ist auch in der neuen Heimat ein Problem. Z.B. als in den Ferien eine deutsche Familie in der Schweiz Urlaub machte und den Kindern vorboten wurde mit Juden zu spielen. Als der Vater ein Angebot aus Paris bekommt, zieht die Familie nach Frankreich. In den beiden Fortsetzungsromanen erzählt Kerr über ihr Leben in Paris und über die Nachkriegszeit in London. Tolle eindrucksvolle Bücher aus einer grauenvollen Zeit!!!!!!

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lisa, 31.07.2014

    Ich habe dieses Buch vor mehreren Jahren im Alter von 9 gelesen und kann mich nur positiv daran erinnern. Meiner Meinung nach ist es nachvollziehbar und interessant geschrieben und regt zum Nachdenken an. Für Jung UND Alt!

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    janein
  • 3 Sterne

    15 von 30 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Schülerin, 25.01.2009

    Teilweise sehr gruselige Stellen... aber so war es nun mal... Also kurz zusammengefasst: Nichts für schwache Gemüter aber wer sich für diese Zeit interresiert, für den ist dieses Buch sehr empfelenswert

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    thomas, 20.03.2014

    es hat dieses eine etwas was die buecher von judith kerr ebend haben einfach wundervoll

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    janein
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