An der Ostsee sagt man nicht Amore

Roman

Katharina Jensen

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Als Anne während ihrer Hochzeit mit dem Italiener Fabio ein schwerwiegendes Geheimnis ihres Angetrauten entdeckt, flüchtet sie Hals über Kopf nach Rügen - dem Ort ihrer Jugend. Dort trifft sie auf Fritz, der wenig begeistert über den Gast aus...

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Kommentare zu "An der Ostsee sagt man nicht Amore"

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  • 4 Sterne

    14 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja P., 11.04.2017

    Ausgerechnet kurz vor der Hochzeitnacht mit Fabio entdeckt Anne sein gut gehütetes Geheimnis und flieht im Brautkleid von Berlin an die Ostsee. Dort, auf Mönchgut, in den Zickerchen Bergen, war sie früher immer im Ferienlager und mit ihren Eltern im Urlaub. Dort war sie zum ersten Mal verliebt, bekam ihren ersten (Zungen)Kuss von „Fischers Fritz“ und war zum letzten Mal glücklich.
    Und ausgerechnet „Fischers Fritz“ (eigentlich Fritz Kiesow), der inzwischen sehr gut aussieht aber auch sehr stoffelig ist, läuft ihr als erstes über den Weg ...

    „Aber das mit dem Glück ist ja eh so eine Sache ...“ „Das kommt immer, wenn man es am wenigsten erwartet.“ (S. 182)

    „An der Ostsee sagt man nicht Amore“ ist ein schönes Sommer-Sonne-Strand-Buch. Sehr unterhaltsam stolpert man mit Anne vom Liebeskummer in diverse Fettnäpfchen und wieder zurück. Sie ist eine lustige, authentische Person, die sich erst in die Beziehung mit Fabio und dann in ihren Schmerz wegen seines Vergehens hineingesteigert hat. Worin dieses eigentlich besteht, bleibt sehr lange geheim und macht die Geschichte besonders spannend. Als sein „Fehltritt“ dann allerdings erwähnt wird, habe ich das Drama, welches sie daraus gemacht hat, nicht wirklich verstanden. Aber sie ist halt sehr impulsiv ...
    Außerdem zeigt ihr die Zeit allein auf Rügen, wie sehr sie sich Fabio angepasst und ihm immer untergeordnet hat. Und dann ist da ja auch noch Fritz – schweigsam, schwer zu durchschauen, aber sehr rücksichtsvoll und hilfsbereit.
    Es knistert an allen Ecken und Enden, denn natürlich gibt auch auch Fabio nicht einfach auf.
    Dazu kommt die Kulisse von Rügen – man kann das Meer förmlich riechen, hört die Wellen an den Strand schlagen und spürt den Sand unter den Zehen - was will man mehr?!

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Klaudia K., 22.05.2017

    " Dann tue das was dich glücklich macht. Du schuldest niemandem etwas, außer dir selbst"

    Katharina Jensen schuf mit dem Titel " An der Ostsee sagt man nicht Amore" einen authentischen und sehr ansprechenden Wohlfühlroman.

    Anne Glawe entdeckt kurz nach ihrer Vermählung mit dem charmanten Italiener Fabio Bertolini, dass er ihr etwas sehr Wichtiges verheimlicht hat. In ihrer Enttäuschung und Wut stürmt sie noch in ihrem Hochzeitskleid in ihren kleinen Mini und fährt ohne genaues Ziel davon. Zu ihrer Überraschung führt sie der Weg an die Ostsee in das Örtchen Zicker wo sie mit ihrer Familie so oft Ferien verbrachte und eine glückliche Zeit erlebte.
    Dort trifft sie den wortkargen Fritz, den sie schon seit ihrer Jugend kennt. Fritz hat ebenfalls eine herbe Enttäuschung mit seiner Freundin Janine erlebt und will nun nichts mehr von Frauen wissen.
    Doch wo das Glück sich einstellt haben wir oft dessen Auswirkungen nicht mehr in der Hand und so beginnen beide sich an die Situation und insbesondere aneinander zu gewöhnen. Oder ist es doch gar Liebe...

    Der herrlich erfrischende Stil der Autorin und die schwungvolle Inszenierung dieser außerodentlich lebendigen Geschichte macht diesen Roman zu einem hellen Erlebnis im tristen Alltag. Die charaktervollen Personen nehmen den Leser mit auf deren Lebensweg und lassen alle emotionalen Höhen und Tiefen hautnah mit erleben. Anne mochte ich von Anfang an. Sie ist eine liebevolle und herzliche junge Frau während der knurrig wirkende Fritz ein verschlossener Fischer mit einem Herzen auf dem rechten Fleck ist. Schon alleine diese Konstellation verspricht eine humorvolle und prickelnde Stimmung. Für den Leser ist mit diesem Roman somit beste Unterhaltung garantiert.
    Obwohl schon allein der Charme dieses Romans einfach nur bemerkenswert ist, baute Katharina Jensen für ihre Leser darüber hinaus noch viele angenehme Wohlfühlmomente in die Story ein. Die selbstironischen und herzlichen Einlagen runden dieses Werk zu einem ausgezeichneten Unterhaltungsroman ab.
    Die ganze Geschichte spielt auf Rügen. Meer, Strand und das einfache Leben der Menschen sowie die unendlich erholsame Ruhe der Landschaft geben dem Roman das gewisse Etwas. Durch die ausgezeichnete, bildhafte Sprache meint man persönlich vor Ort zu weilen und der Leser erhält auf diese Weise feinstes Urlaubsfeeling gratis dazu. Für mich war die Lektüre jedenfalls die reinste Erholung gewesen.
    So kann ich diesen pfiffigen und charmanten Roman jedem empfehlen, der ein wenig Urlaub vom mühsamen Alltagsleben finden möchte.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadine L., 22.11.2017

    Der Titel und das Cover lassen sofort Sommergefühle aufkommen. Der Klappentext verspricht einen schönen Sommerroman.

    Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Charaktere waren sehr gut beschrieben und wachsen einem ans Herz. Gerade weil sie so gut beschrieben sind, macht das Lesen der Geschichte noch mehr Spaß.

    Die Geschichte ist ein schöner leichter Roman, der vorhersehbar ist, aber wirklich schön beschrieben ist.

    An manchen Stellen fand ich Anne etwas naiv und konnte ihre Entscheidungen nicht ganz verstehen, aber dies waren die Ausnahmefälle.

    Leider kann ich nicht die volle Sternenanzahl vergeben, da der Roman stellenweise doch langatmig war und ich an ein paar Stellen mit Anne nicht ganz warm geworden bin.

    Insgesamt aber ein wirklich schöner Sommerroman, bei dem mich nichts besonders überrascht hat, der aber zum abschalten zu empfehlen ist.

    Verdiente 4 Sterne.

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    janein
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