Angelfall - Tage der Dunkelheit

Roman
Autor: Susan Ee
 
 
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Kaum hat Penryn ihre kleine Schwester Paige aus dem Hauptquartier der Engel in San Francisco befreit, wird diese erneut entführt. Und so muss sich Penryn in den rauchenden Trümmern der Stadt erneut auf die Suche nach Paige machen. Dabei findet sie heraus,...
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Kommentare zu "Angelfall - Tage der Dunkelheit"

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    NIcole K., 10.01.2017

    Ich habe auf dieses Buch sehnsüchtig seit dem ersten Band gewartet und war schon kurz davor, ihn mir in Englisch zu kaufen. Es hat auch nur eine Nacht gedauert, bis ich dieses Buch fertig verschlungen habe. Man kann dieses Buch einfach nicht weglegen. Die Protagonistin Penryn wird durch ein Ereignis dazu gezwungen, eine aufregende Suche nach ihrer Schwester zu starten. Dieses Mal geht sie jedoch ohne Raffe auf die Reise, da dieser am Ende des ersten Bandes in dem Glauben gegangen ist, das Penryn in seinen Armen gestorben ist. Werden sich Raffe und Penryn wiederfinden? Penryn hat jedoch noch einen Helfer: Raffes Schwert. Sie muss lernen mit dem Schwert umzugehen und muss es gleichzeitig unter witzigen Methoden beschützen. Wird sie eine Beziehung zu dem Schwert aufbauen können oder muss sie es auf der Suche nach ihrer Schwester zurück lassen? In diesem Band fiebert der Leser bei jeder Seite mit der Protagonistin mit und überdenkt währenddessen, ob man die gleichen Entscheidungen in der jeweiligen Situation getroffen hätte. An einigen Stellen wünscht man sich eine andere Reaktion, um das Glück von Penryn und Raffe voran zu treiben und wartet dann gespannt auf die nächste Stelle. Fazit: Ich will mehr *_*
    Peggy von Nickypaulas Bücherwelt

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    janein
  • 3 Sterne

    Nicole F., 21.04.2017

    Was hatte ich mich gefreut, als ich hörte, dass "Angelfall" doch noch weiter übersetzt werden würde. Dem ersten Band "Nacht ohne Morgen" hatte ich damals nämlich sogar die Goldene Leseente verliehen. Da ich das Ende von Band 1 nochmal etwas aufgefrischt hatte, fiel mir der Einstieg in "Tage der Dunkelheit" leicht. Die Handlung setzt nämlich nahtlos an den Vorgänger an, doch Susan Ee hat auch sowieso einige Wiederholungen eingebaut.

    So steckt man schnell wieder in der apokalyptischen USA, muss aber leider feststellen, dass die Geschichte etwas auf der Stelle tritt. Penryn versucht immer noch ihre Schwester zu retten und ihre Familie zusammenzuhalten und Raffe ist immer noch auf der Suche nach seinen Engelsflügeln - nun bedauerlicherweise jedoch alleine.
    Schon bald musste ich feststellen, dass sich die so spannende Engelsfantasy aus Band 1 in ein etwas zu gewolltes Horrosszenario im Monsterkabinett gewandelt hatte.

    Je länger die Geschichte dauerte, desto mehr hatte ich zu bemängeln. Der grösste Kritikpunkt ist ganz klar die Abwesenheit von Raffe. Die spritzigen Dialoge zwischen den beiden so unterschiedlichen Charaktere hatten Band 1 so richtig aufgemischt und ohne die blieb fast nur noch die Angst vor den schrecklichen Skorpionen.
    Dann entwickelte Raffes Schwert, das nun in Penryns Besitz war, plötzlich ein Eigenleben und zeigte ihr Einblicke in Raffes Leben. Vielleicht wollte die Autorin damit Raffes Abwesenheit ausgleichen, doch das missriet meiner Meinung nach gleich doppelt. Zum einen war das Schwert weder arrogant, sarkastisch noch sexy und zum anderen waren mir diese Rückblicke fast zu viel, sie zogen die Handlung zu sehr in die Länge.

    Dann endlich, leider erst etwa 100 Seite vor dem Ende, tritt Raffe wieder in Action und "Angelfall - Tage der Dunkelheit" zeigt uns kurz, was wir an seinem Vorgänger so geliebt haben: Sarkasmus, einige humorvolle Wortgefechte und die Anziehung der beiden. Und so versöhnt der Abschluss etwas und lässt mich hoffnungsvoll auf das grosse Finale warten.

    Auch wenn ich einiges an diesem zweiten Band zu bemängeln habe, ist und bleibt Penryn eine tolle Protagonistin. Obwohl ihre Situation alles andere als rosig ist, versinkt sie nicht in Selbstmitleid. Sie weiss genau, was sie will und dieses Ziel verfolgt sie - knallhart, aber mit der nötigen Portion Menschlichkeit.

    Der Schreibstil von Susan Ee ist einfach und sehr flüssig zu lesen. Auch dieses Mal baut sie eine düstere Atmosphäre auf und schafft einige Gruselmomente, gleich faszinieren konnte mich das Setting jedoch nicht mehr.
    Leider ist "Tage der Dunkelheit" doch ein typischer Mittelteil und so stehen wir am Ende des Buches eigentlich wieder am gleichen Punkt wie nach Band 1. Sehr schade.

    Fazit:
    Ehrlich gesagt bin ich gerade etwas fassungslos. Wie konnte es passieren, dass eine Trilogie, die so fulminant und innovativ gestartet ist, so ins Mittelmass abrutscht? Hatte ich meine Erwartungen zu sehr geschürt?
    Nur gut, dass sich "Angelfall - Tage der Dunkelheit" trotz meinen Kritikpunkten sehr flüssig lesen lässt und mich das Ende doch noch etwas versöhnlich stimmen konnte, so dass ich doch unbedingt das Finale lesen möchte. Ich würde doch so gerne nochmals eine Goldene Leseente verleihen ....

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    janein
  • 3 Sterne

    Beatrice E., 14.01.2017

    Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ;)

    Sehr lange Zeit war ja nicht klar, ob die Trilogie überhaupt weiterübersetzt wird. Umso erfreuter war ich dann natürlich über den positiven Entscheid.

    Den Schreibstil mag ich sehr gerne, denn er ist zwar einfach gehalten, schafft es aber mit wenigen Worten Atmosphäre entstehen zu lassen und Bilder in meinem Kopf hervorzurufen.
    Erzählt wird auch hier wieder aus der Sicht der Hauptprotagonistin in ich- Form.

    Peryn mochte ich schon im ersten Band unheimlich gerne, sie ist ein weiblicher Charakter ganz nach meinem Geschmack.
    Sie weiss was sie will, hat das Herz auf dem rechten Fleck und handelt auch entsprechend.
    Ebenso erging es mir damals mit Raffe umso enttäuschter war ich, dass er hier erst so auf den ca. letzten 150 Seiten so richtig zum Zug kommt. Ich vermisste die humorvollen, sarkastischen Dialoge und der Umgang der Beiden miteinander!
    Zwar bin ich froh, dass ihre Beziehung zueinander nicht übertrieben Raum einnimmt in der Story und wir es hier mit keiner kitschigen, klischeehaften Liebesromanze zu tun bekommen.....dennoch hätte ich mir doch mehr Interaktionen gewünscht.
    Paige die Schwester von Peryn gehörte im Vorgänger ebenfalls zu meinen Lieblingen umso verstörter war ich ja damals über ihre "Entwicklung". Auch hier fiel es mir immer noch unglaublich schwer den Tatsachen ins Auge zu sehen und mein Herz blutete mehr als einmal.......

    So sehr ich die Charaktere liebe, das düstere, brutale Setting mag und auch hier das Buch wieder sehr schnell weggelesen habe muss ich leider gestehen, dass es ein typischer mittlerer Band war!
    Der ganz Plot unterscheidet sich eigentlich nicht gross vom Vorgänger und nach innovativen Ideen oder Neuigkeiten sucht man vergebens.
    Am Ende der Geschichte stand ich eigentlich sozusagen an derselben Stelle wie bei Band eins!!!
    Dennoch freue ich mich natürlich aufs Finale, denn da muss ja dann einfach noch was kommen.....

    Aus all den oben genannten Gründen vergebe ich schweren Herzens
    3,5 Sterne

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    janein

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