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Atlas der unentdeckten Länder

 
 
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Nach Marco Polo, Kolumbus und Millionen Touristen scheint jeder Winkel der Welt entdeckt _ doch das ist ein Irrtum! Dennis Gastmann erkundet Orte, die fern, unbekannt oder vergessen und in jedem Fall magisch sind: Akhzivland, Karakalpakstan, R'as al-Chaima....
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Kommentar zu "Atlas der unentdeckten Länder"
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    24 von 44 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Verena W., 20.04.2016

    Gibt es überhaupt Länder auf der Welt, die noch nicht entdeckt wurden? Wie weit muss ich reisen, um Länder zu besuchen, die weitgehend unbekannt sind und bislang vom Tourismus relativ unberührt blieben? Im „Atlas der unentdeckten Länder“ gibt Dennis Gastmann Antworten. Allerdings ist dieser Atlas kein trockenes Nachschlagewerk und beherbergt auch keine Sammlung von Landkarten. Im Gegenteil, er ist sehr kurzweilig; denn der Autor stellt eine Auswahl an „Exoten“ vor, die er bereist hat, und gibt herrlich bildhafte Schilderungen seiner Eindrücke wieder.
    Zu seinen Entdeckungen gehören Inseln wie Pitcairn und Palau, die auf den ersten Blick paradiesisch wirken, auf den zweiten jedoch einiges an Problematik offenbaren. Aber er besucht auch bitterarme Länder wie etwa Karakalpakstan, dessen Wirtschaftsgrundlage – der Aralsee – mit jedem Jahr weiter austrocknet. Eine weitere interessante Stippvisite Gastmanns gilt Akhzivland in Vorderasien, das lediglich von zwei Bürgern bewohnt wird.
    Allein und nur mit Neugier, Offenheit und einem Rucksack bepackt wagt sich der Reisejournalist in die Fremde - ein letztes Abenteuer! Und genauso liest sich sein Buch auch: spannend, abwechslungsreich und überaus lebendig.
    Nicht die bekannten touristischen Sensationen rücken während seiner Reisen in den Mittelpunkt. Vielmehr machen die Begegnungen und Gespräche mit Bewohnern der Länder, deren beeindruckende Gastfreundschaft er (fast) immer genießt, seinen Reisebericht zu einem besonderen Erlebnis.
    Auch von seinen eigenen spirituellen Erfahrungen in der Mönchsrepublik Athos, die den meisten Europäern zumindest dem Namen nach bekannt ist, erzählt er dem Leser, auf erfrischend offene und humorvolle Weise.
    Gastmanns salopper Plauderton, meist mit einem (selbst-)ironischen Ton unterlegt, macht seine Schilderungen zu einem echten Lesevergnügen. Folgt man dem Nonplusultra-Reiseführer aller Rucksacktouristen „Lonely Planet“ , so gibt es für den furchtlosen Reiselustigen noch viele interessante (Mikro-)Länder zu entdecken. Vielleicht denkt der Autor also über eine Fortsetzung des „Atlas der unentdeckten Länder“ nach? Würde mich freuen!

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