Auch Du lebst ewig

Die Ergebnisse der modernen Sterbeforschung

Bernard Jakoby

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"Was geschieht, wenn wir sterben?" Diese Frage beschäftigt uns seit Menschengedenken. Der Tod ist das letzte Tabuthema unserer Gesellschaft, weil er uns Angst macht und der Abschied von einem geliebten Menschen schwerfällt. Die...

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    Johann P., 05.10.2017

    Die Angst vor dem Sterben nehmen will der Autor.
    Im ersten Kapitel kommt Elisabeth Kübler-Ross ausführlich zu Wort, insbesondere zum Thema Wiedergeburt. Als gläubiger Christ teilt man in dieser Sache nicht ihre Auffassung, die sie ja gar nicht beweisen kann. Kann der Christ das Gegenteil beweisen? Der Gläubige glaubt an Jesus Christus, vor allem auch, dass er Gottes Sohn war und ist. Deshalb dürfen wir Christen uns auch im Besitz der Wahrheit wähnen; und es kann nur eine Wahrheit geben.
    In diesem Buch wird auch geschrieben, dass die Religionszugehörigkeit keine Rolle spiele. Es ist schon so, dass nicht jedem nach seinem Glauben geschieht (z.B.: Inder werden wiedergeborgen), sondern nach der einen Wahrheit. Und Gottes Sohn wird die Wahrheit gesprochen haben; von Wiedergeburt hat er allerdings nichts gesagt. Er hat nicht gelehrt, dass der Mensch, alles, was er in diesem Leben falsch gemacht hat, in unzähligen weiteren Leben richtig machen kann. Das bedeutet aber nicht, dass Fehler nicht verziehen würden, andererseits soll das auch kein Freibrief für ein lasterhaftes Leben sein, auch wenn Bernard Jakoby dem Leser dieses Buches zu Recht die Angst vor dem Sterben nehmen will.
    Die Nahtoderfahrungen werden ausführlich beschrieben. Hierzu wäre zu bemerken, dass jemand, der wiederbelebt wurde, noch nicht wirklich im Jenseits war; von dort ist noch niemand zurückgekommen.
    Interessant sind auch die Sterbebettvisionen, über die kaum jemand Bescheid weiß (Seite 86ff), obwohl das für den Sterbenden wichtig wäre.
    Wenn einem Schamanen zugestanden wird, allein durch seinen Willen seinen Körper verlassen zu können, so fällt das noch in das Gebiet der Parapsychologie, auch wenn man dies noch nicht vollständig erklären kann, aber wenn er „eine Verbindung mit Geistern durch bestimmte Rituale oder Techniken und durch Einnahme berauschender Mittel“ herstellen zu können glaubt (Seite 123), dann ist dies Spiritismus.
    Die meisten Indianerstämme glauben, in Ekstase, meist durch Rauschmittel, mit den Geistern der Vorfahren direkten Kontakt aufnehmen zu können (124).
    Der Reinkarnation widmet sich schließlich nochmals ein umfangreiches Kapitel (164ff). Der Parapsychologe Dr. Milan Rýzl widerlegt in seinem Buch „Der Tod ist nicht das Ende“ auf den Seiten 153ff die These von der Wiedergeburt. Wenn Bernard Jakoby die Ansicht vertritt, dass jede Seele „die Möglichkeit erhält, seine Eltern selbst zu wählen sowie die Festlegung der äußeren Umstände und der Richtung, die das zukünftige Leben nehmen soll“, wer würde sich verbrecherische oder Eltern am Rande der Existenz und/oder ein Leben als Straßenkind, als letztlich verhungerndes Kind etc. aussuchen?? (180)

    Fazit: Das Buch enthält durchaus auch Wissenswertes,
    aber wegen der umfangreichen Behandlung und des scheinbaren(!) Beweises der Reinkarnation kann ich nur drei Sterne vergeben.

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    janein

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