Bald ruhest du auch

Thriller

Wiebke Lorenz

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Töte dich selbst - sonst stirbt deine Tochter

Nach dem Unfalltod ihres Mannes fühlt Lena sich wie in einem Albtraum. Aber sie weiß, dass sie leben muss - für ihr Kind, denn Lena ist im achten Monat schwanger. Dabei ahnt sie nicht, dass ihr der...

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Kommentare zu "Bald ruhest du auch"

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  • 5 Sterne

    7 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefanie Blass, 16.04.2015

    Lena lernt Daniel kenne. Er ist ihre große Liebe und bald heiraten sie. Der plötzliche Unfalltod von ihm, macht ihr Leben zum Alptraum. Sie versucht für ihre Tochter Emma da zu sein, die kurz danach geboren wird und um ihre kleine Familie zu kämpfen. Ihre Schwiegermutter hilft ihr, wo es nur geht. Vier Wochen später, muss Lena feststellen, dass ihre Tochter Emma spurlos verschwunden ist. Entführt aus der eigenen Wohnung, aus ihrem Kinderbettchen. Das einzige was ihr bleibt, ist ein Foto von ihr, was der Entführer ihr hinterlassen hat.

    TÖTE DICH SELBST - SONST STIRBT DEINE TOCHTER

    Ab diesem Zeitpunkt wird ihr klar, dass es nun um Leben und Tod für sie und ihr Baby geht.

    Lena soll büßen. Aber wofür? Ein grausamer Wettkampf gegen die Zeit beginnt.

    Ob Lena das schaffen wird?



    Die Autorin Wiebke Lorenz, schafft es mit diesem Psychothriller, ab der ersten Seite Spannung aufkommen zu lassen, die bis zur letzten Seite nicht abebbt. Durch den raffinierten Schreibstil von ihr, klär sie Stück für Stück die Ereignisse dieser Geschichte auf. Die Charaktere darin, sind authentisch und genau beschrieben. Man kann sich ohne Probleme in diese Persönlichkeiten hinein versetzen. Dieser Thriller endet mit einem Epilog, der den Leser aufschrecken und gleichzeitig tief durchatmen lässt.



    Fazit:

    Ich musste diese Buch in einen Zug durchlesen, da es mir fast unmöglich war, es aus der Hand zu legen. Ich fand den Thriller unfassbar spannend und rätselhaft beschrieben. Absolut begeistert bin ich vom Schreibstil von Wiebke Lorenz. Ein Labyrinth aus Verkettungen und Geheimnissen, haben mir den Atem geraubt. Ich bin hin und weg und kann diesen Psychothriller nur weiter empfehlen!

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carina, 15.05.2015

    Lena hat gerade ihren Mann Daniel durch einen Autounfall verloren und ist nun alleine – und hochschwanger. Sie weiß, dass sie leben muss, für ihr lang ersehntes Kind. Dabei ahnt sie nicht, dass ihr der wahre Horror erst noch bevorsteht. Vier Wochen nach der Geburt ist die kleine Emma plötzlich spurlos verschwunden. Sie wurde entführt. Bald wird Lena klar, dass sie büßen soll – doch wofür? Ein grausamer Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

    Schon der Anfang hat mir sehr gut gefallen – man ist mittendrin im Geschehen und es ist direkt spannend. Diese Spannung wird die ganze Zeit über beibehalten und zum Ende nochmal gründlich gesteigert, was mir sehr gut gefallen hat. Auch eine gehörige Portion „Psycho“ ist vorhanden. Vor allem das letzte Drittel des Buches hat mich wirklich sehr gefesselt. Dazu hat auch der Schreibstil beigetragen: Die Autorin schafft es, brutale und grausame Taten mit einer Leichtigkeit zu schreiben, sodass das Ganze meiner Meinung nach noch schlimmer wird.

    Neben der Hauptfigur Lena gibt es noch eine große Anzahl von Nebenfiguren. Besonders hervorzuheben sind hier Lenas Schwiegermutter Esther, die sich sehr um Lena kümmert und sorgt, außerdem Josy, Daniels Tochter aus erster Ehe. Auch deren Mutter Rebecca und ihr Mann Martin spielen eine Rolle. Und auch Niklas Krohn, der Bruder des anderen Unfallopfers taucht immer wieder auf. Natürlich gibt es noch mehr Nebenfiguren, aber ich beschränke mich hier mal auf diese.

    Lena kommt man als Leser am nächsten und sie war mir auch recht sympathisch, auch wenn ich einige ihrer Handlungen nicht ganz nachvollziehen konnte. Dennoch leidet man mit ihr mit, denn etwas schlimmeres, als dass sein eigenes Kind entführt wird, kann man sich für eine Mutter kaum vorstellen, finde ich.

    Insgesamt ist das ein sehr überzeugender Thriller, der spannend ist und den Leser fesselt. Es gab immer wieder Drehungen und Wendungen, von denen ich manche vorher erahnen konnte, allerdings längst nicht alle. Vorhersehbar ist das Buch also auf keinen Fall. Das Ende hat mir gut gefallen, es war schlüssig und nicht an den Haaren herbeigezogen, wie es ja manchmal bei Thrillern der Fall ist.

    Gelungen und empfehlenswert! :)

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angela K., 29.09.2015

    Das Buch ist wirklich der Knaller. Ich habe selten etwas spannenderes gelesen.
    Ich war durch Zufall auf Wiebke Lorenz aufmerksam geworden und war von
    ihrer Schreibweise begeistert. Mehr davon !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    Lasszeilensprechen A., 24.06.2015

    Viele Überraschungsmomente, aber phasenweise auch zu viel des Gutem

    Lena ist im 8. Monat schwanger und verliert ihren Mann durch einen tragischen Unfall. Eigentlich schon genug, passiert vier Wochen später das Unfassbare für sie: ihre Tochter wird entführt. Die klare Ansage des Entführers: Töte dich selbst oder deine Tochter wird sterben. Wer hasst Lena so sehr und vor allem warum? Lena tut alles in ihrer Macht stehende und merkt allmählich, dass sie niemandem trauen kann. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt…

    Nachdem ich bereits einiges zu diesem Buch gelesen habe, landete das Buch auf meiner Wunschliste. Den zum Großteil positiven Rezensionen kann ich zum Teil zustimmen, ich habe aber auch einige Kritikpunkte. Zunächst einmal startet dieser Thriller für mich etwas ungewöhnlich. Auf circa 130 Seiten wird die Geschichte von Lena und ihrem Mann erzählt. Fast könnte man meinen, dass es sich um einen Roman handelt. Diese Einleitung fand ich etwas lang, aber auch notwendig für die nachfolgende Geschichte. Vor allem die 2. Hälfte wird dann rasant, es passiert viel - vor allem viel Nicht Vorhersehbares.

    Hierin liegt aber auch ein Kritikpunkt. Ein Toter nach dem nächsten, der Leser wird mit Überraschungen und Wendepunkten geradezu überhäuft. Das macht die Story zwar schnell, aber leider ist es dann ein bisschen zu viel des Guten. Etwas weniger Dramatik hätte die Geschichte glaubwürdiger gemacht. Absolut unnötig und unpassend fand ich die Gewalt gegenüber einem Tier. Das hat auch nichts mit Spannung zu tun! Das Ende hat mich dann aber wieder mehrfach überrascht, was einiges wieder wett gemacht hat.

    Trotz der teilweise überladenen Ereignisse hat mich das Buch im letzten Drittel richtig gefesselt, sodass ich diesen Teil in einem Schwung durchgelesen habe. Und weil dies für mich ausschlaggebend bei einem Thriller ist, vergebe ich 4 Sterne - wenn auch mit einem blauen Auge.

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    janein
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