Bea macht blau

Roman

Tessa Hennig

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4.5Sterne
48 Kommentare
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Kommentare zu "Bea macht blau"

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  • 5 Sterne

    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    sommerlese, 12.07.2017

    Beas Tochter Caro besteht ihr Abitur, endlich möchte ich Bea mit ihrem Mann ihren langersehnten Urlaub in Indien verbringen, doch Caro hat plötzlich ganz andere Pläne, die unvorhergesehene Kosten verursachen. Sie will nicht im München studieren, sondern in Passau mit ihrem Freund zusammen ziehen. Schweren Herzens lässt Bea Caro ziehen und verzichtet auf die Reise, doch dann erfährt sie, dass ihr Mann eine Affäre hat und sich trennen will. Eine Welt bricht für sie zusammen. Ihr könnt mich alle mal, denkt sie, setzt sich ins Auto und fährt nach San Sebastian zu ihrer Schwester.

    Frauenromane geben häufig vom Inhalt nicht so viel her. Das ist bei diesem Buch von der Grundidee auch so, es bringt allerdings so viele Veränderungen mit sich und die Charaktere streiten, entwickeln und vertragen sich, dass man hier wunderbar unterhalten wird.
    Für mich war es von Anfang an ein Lesevergnügen, weil Tessa Hennig mit viel Herz ihre Charaktere gezeichnet hat und ihren Figuren einfach Leben eingehaucht hat. Man lernt viele verschiedene Charaktere kennen, die Aussicht auf smarte Surfer-Boys lässt sicherlich so manches Frauenherz stärker schlagen und die sich streitenden Schwester machen für mich den wahren Spannungseffekt im Buch aus. Der Schreibstil ist sehr flüssig und mit etwas Humor erlebt man aus nächster Nähe Beas aufkommende Katastrophen mit.

    Es geht ins Baskenland. Gemeinsam mit Bea erkunden wir Bilbao und Umgebung. Ich finde speziell die Ortsbeschreibungen und die Ausflüge und Kostproben in Tapas-Bars oder nach Gaztelugatxe sehr verlockend beschrieben und möchte das alles selbst gern erleben.

    Bea lässt sich von den tragischen Momenten in ihrem Leben nicht unterkriegen. Nach dem Frust mit Mann und Tochter besucht sie das Gästehaus in Bilbao, in dem sie als Kind mit ihren Eltern und ihrer Schwester Karin häufig die Ferien verbracht hat und findet es reichlich heruntergekommen vor. Sie fühlt sich hier heimisch und bildet neue Wurzeln aus, dabei geht auch die Familie neue Wege, auf die man gespannt sein kann. Mehr möchte ich hier nicht verraten.

    Dieses Buch hat für mich genau das, was ich von einem lebendigen Frauenroman erwarte. Etwas Liebe, realistische Familienprobleme, sogar ein echtes Familiengeheimnis und lockere Urlaubsstimmung.


    Mit Herz, Witz und Charme hält Tessa Hennig hier eine absolut unterhaltsame Geschichte bereit, in die man gut eintauchen kann.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Philo, 16.07.2017

    Das neue Buch von Tessa Hennig ist genau zum richtigen Zeitpunkt zur Sommerferienzeit erschienen. Sehr gefühlvoll und mit viel Herz erzählt sie von Bea, ihrer Protagonistin, die ins Baskenland flüchtet, weil ihr bisheriges Leben in Trümmern liegt. Ihr Mann hat eine Affäre und ihre Tochter Caro ist nach dem Abitur kurzerhand mit ihrem Freund ausgezogen Sie zögert nicht lange, packt hre Sachen und fährt nach San Sebastian, wo sie früher immer mit ihren Eltern und dann mit ihrer eigenen Familie ihre Ferien verbracht hat. Mir haben die Beschreibungen dieser herrlichen Gegend sehr gut gefallen. Sie sind so lebendig dargestellt, daß man sich selbst dort am Strand oder in einer der kleinen Gassen wiederzufinden meint, von den Tapasbars ganz zu schweigen.

    Leider findet Bea ihr früheres Urlaubsdomizil verlassen und ein wenig heruntergekommen vor. Tante Maria, wie sie die Besitzerin immer nannte, ist verstorben und das Gästehaus soll verkauft werden. Bea überlegt ernsthaft, das Gästehaus zu übernehmen. Es war schon immer ihr Traum, ein kleines Hotel zu führen. Hierzu benötigt sie aber die Unterstützung ihrer Schwester Karin, mit der sie seit Jahren nichts mehr zu tun hat.

    Viele Protagonisten erscheinen auf der Bildfläche. Da ist Alba, die Schwester von Maria, die sich durch den Verkauf des Gästehauses ein sorgenfreies Leben erhofft. Da ist Angel, der Besitzer einer Tapasbar, ein Wunder von einem Koch. Und natürlich Karin, die Schwester, widerspenstig und boshaft, die einem das Leben wirklich schwermachen kann.

    Man hofft von Kapitel zu Kapitel, daß sich alles zu Beas Zufriedenheit regeln wird, aber dann kommt noch einmal richtig Spannung auf. Mit dem, was noch alles passiert, konnte man nicht rechnen. Aber das Leben ist nicht vorhersehbar.

    Tessa Hennig hat einen sehr unterhaltsamen Roman geschrieben, ihre Protagonisten liebevoll gezeichnet und eine traumhafte Landschaft sehr bildhaft beschrieben. Volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für eine tolle Urlaubslektüre.

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 26.07.2017

    Kurze Inhaltszusammenfassung:
    Bea reicht es endgültig: Ihr Mann betrügt sie, ihre Tochter ist erwachsen geworden, verlässt das Elternhaus, schmeißt ihr Studium und ist ungeplant schwanger. Somit nimmt sich Bea eine Auszeit und macht sich auf den Weg ins Baskenland, wo sie seit ihrer Kindheit wunderschöne Urlaube in einer einheimischen Pension verbracht hat.

    Meine Meinung zum Buch:
    Das Buch vermittelt Urlaubsstimmung pur. Die Wandlung von Beas Charakter hat man beim Lesen regelrecht mitverfolgen können: Zuerst war sie bei ihrem Ehemann beschäftigt und hat sich für das Wohl ihrer Familie aufgeopfert, nachdem der Dank nicht dementsprechend ausgefallen ist, hat sie ihr Leben selbst in die Hand genommen und überlegt was zu ihr passt und was ihr momentan gefällt. Sie hat ihre alten Hobbies wieder aufgenommen und ihre Liebe zur Kunst wiederentdeckt. Mit ihrer Schwester, mit der sie seit Jahren zerstritten war, ist sie auch wieder in direkten Kontakt getreten, auch wenn es mal besser und dann wieder schlechter geklappt hat. Mir hat vor allem auch der Schluss sehr gut gefallen, weil er nicht alles vorgibt, sondern Raum für eigene Interpretationen lässt und außerdem und auch nicht kitschig war.

    Mein Fazit:
    Bea macht blau ist ein wunderschöner Urlaubsroman, der zum Träumen einlädt.

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    janein
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