Bennie Griessel Band 4: Cobra, Deon Meyer

Bennie Griessel Band 4: Cobra

Benny Griessel Band 4

Deon Meyer

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4.5Sterne
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Der beste Polizist von Kapstadt. Eines kann Bennie Griessel gar nicht gebrauchen: Ärger. Er ist trockener Alkoholiker, er belügt seine Kollegen, und er ist bei seiner Freundin Alexa eingezogen. Ein Riesenfehler! Als auf einem Weingut...

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Kommentare zu "Bennie Griessel Band 4: Cobra"

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  • 5 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    karinka, 19.10.2014

    Das Cover des Buches hat mich neugierig gemacht, auch wenn ich finde, dass der Name des Schriftstellers ein wenig zu groß geraten und durch die Farbe sehr dominant ist. Der Titel geht dabei ein wenig unter. Allerdings passt das Cover so zu den drei vorhergegangenen Büchern um Bennie Griessel.
    Auf einem Weingut in der Nähe von Kapstadt werden drei Personen erschossen, eine vierte ist verschwunden. Schnell wird klar, dass es sich um eine Entführung und bei dem Mörder um einen Profikiller handelt, der am Tatort seine Visitenkarte, eine Patronenhülse mit der Gravur einer Kobra und den Initialen N.M., zurück lässt. Um wen es sich bei dem Entführten handelt ist zunächst nicht gewiss, da er mit gefälschten Papieren gereist ist.
    Die Ermittlungen übernehmen Bennie Griessel und sein Team von den Valke, einer Spezialeinheit der SAPS.
    Parallel dazu gibt es einen zweiten Erzählstrang über den Taschendieb Tyrone Kleinbooi, der seiner Schwester Nadia mit seinen Gaunereien das Medizinstudium finanziert. Bei einem Taschendiebstahl gerät er an eine mysteriöse Chipkarte und damit ins Visier des Profikillers.
    Man ist gespannt, wie diese beiden Erzählstränge sich jemals zusammenfügen. Nach einem etwas holprigen Anfang mit vielen, vielen Vor- und Nachnamen, Spitznamen und Abkürzungen (für die ich mir zum besseren Verständnis eine Namensliste im Anhang gewünscht hätte) liest sich das Buch flott weg. Deon Meyer hat einen flüssigen, anschaulichen Schreibstil und schreibt meist nur kurze Kapitel. Wenn ich mit Tyrone im Zug sitze oder ihm auf seinem Weg zu seiner Schwester durch die Straßen Kapstadts folge, habe ich das Gefühl, ich bin dabei. Ich kann die Gerüche und die Geräusche Südafrikas spüren. Der gekonnte Wechsel zwischen den Absätzen betr. Bennie bzw. die Ermittler und Tyrone schürt die Spannung noch zusätzlich, so dass man immer weiter lesen möchte und das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann bis zu dem fulminanten Ende.
    „Cobra“ ist Deon Meyers 4. Buch um den Ermittler Benny Griessel aus Kapstadt, aber hoffentlich nicht sein letztes. Ich werde mir jetzt auf jeden Fall die drei vorhergehenden Bücher mit Bennie Griessel besorgen.
    Fazit: Ein wirklich lesenswerter, spannender Krimi, der die Spannung bis zuletzt halten kann. Von mir gibt es 5 Sterne!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    D. Schindlbacher, 13.10.2014

    Der südafrikanische Schriftsteller Deon Meyer hat mit "Cobra" bereits den vierten Thriller rund um Ermittler Bennie Griessel geschrieben. Aufgelegt wurde das Buch vom Rütten & Loening / Aufbau-Verlag.
    Meine Erwartungen an das Buch waren hoch und diese wurden mehr als erfüllt.

    Inhalt:
    Ermittler Bennie Griessel wird zu einem Tatort gerufen, bei dem drei Personen getötet und einer entführt wurde. Bei dem Entführten handelt es sich um einen berühmten britischen Mathematiker.
    Nach mehreren Vorfällen soll eigentlich der südafrikanische Geheimdienst den Fall übernehmen, aber Bennie Griessel widersetzt sich seinen Vorgesetzten und bleibt weiter am Ball.
    Die Täter sind skrupellos und hinterlassen nur eine Spur: Geschosse mit den Initialen N.M. und dem Motiv einer Kobra.
    Ein kleiner Taschendieb aus Kapstadt könnte Bennie Griessel bei der Aufklärung des Falles behilflich sein, denn er hat etwas was die Täter wollen: ein Handy mit geheimen Daten.

    Meine Meinung:
    Dieses Buch hat mich voll in seinen Bann gezogen, konnte es kaum weglegen. Die einzelnen Geschehnisse hat man bildlich im Kopf, die Schauorte sind lebhaft und authentisch beschrieben.
    Anfangs waren die vielen verschiedenen Namen (vor allem die afrikanischen) der Protagonisten ein wenig schwierig. Wurde aber mit der Zeit immer besser.
    Der Schreibstil ist leicht verständlich (bis auf manche südafrikanische Ausdrücke, die nicht am Ende des Buches im Glossar abgedruckt waren) und flüssig.
    Die Geschichte ist wunderbar konstruiert und versehen mit einigen unerwarteten Wendungen.
    Die Kapitellängen sind optimal gewählt.

    Im Buch finden sich ganz tolle Charaktere, z.B.
    Bennie Griessel (selbstzweifelnder trockener Alkoholiker mit einigen Macken, aber sehr menschlich, sehr guter Ermittler)
    Tyrone Kleinboonie (sympathischer Kleinkrimineller), etc.

    Die Spannung wird in diesem Buch vom Anfang bis zum Ende hin aufgebaut und reißt kein einziges Mal ab.

    Fazit:
    Ein spannungsgeladenes Buch mit tollen Charakteren, genialem Schreibstil und sehr unterhaltend. Dafür gibt es von mir 5 von 5 Sternen! Auf ein Wiedersehen mit Bennie Griessel!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia, 28.10.2014

    Erst von wenigen Monaten habe ich das letzte Buch von Deon Meyer "Sieben Tage" gelesen und deshalb war mir Bennie Griessel und sein Privatleben noch ziemlich präsent. Seine Beziehung zu der Sängerin Alexa Barnard bleibt zwar ein Drahtseilakt entwickelt sich aber trotz kleinerer Problemchen gut. Nachdem er in Vorgängerromanen ja wegen seiner Alkoholsucht Frau und Kinder verscheucht hat, freut man sich, dass es wieder Licht am Horizont für ihn gibt. Er ist einfach so schön normal, manchmal etwas spießig und dann wieder so klug und menschenliebend, dass man ihn einfach mögen muss.
    In seinem neuen Fall ist er einer Verbrecherbande auf der Spur, die sich Cobra nennt und schon einige Morde begangen hat bevor sie den Briten Morris entführt und an Bennie und sein Team gerät. Anhand der Patronenhülsen, die mit einem Schlangenzeichen versehen sind, kann die Polizei die Morde auf einem Weingut zwar zuordnen, weiß aber lange Zeit nicht, worum es eigentlich genau geht.
    Andernorts begeht der Taschendieb Tyrone den Fehler seines Lebens und stiehlt etwas, was er besser nicht hätte stehlen sollen. Denn bald sind auch ihm die Killer auf der Spur und sie schrecken auch nicht vor Collateralschäden zurück um an ihr vermeintliches Eigentum zu kommen.

    Nachdem "Sieben Tage" ein eher gemächlicher Krimi war, ist „Cobra“ wieder ein richtiger Thriller aus Deon Meyers Feder mit rasantem Tempo und durch schnelle Szenenwechsel packend und ohne Längen erzählt.
    Wie immer hat mir vor allem das Lokalkolorit gefallen, welches Meyer eindringlich und charmant in die Story einbringt. Einige haben ihm ja schon früher vorgeworfen, dass er das reale Südafrika verharmlosen würde. Dass die Rassenkonflikte verwaschen und weichgespült wären. Dass er persönlich kaum Stellung bezieht, zu den politischen Machthabern. Dennoch habe ich als Leserin mit großer Unkenntnis den Eindruck, dass er ein Gespür dafür vermittelt, wie die Stimmung im Land ist und wie auch die farbige Bevölkerung mit der Situation umgeht und nach einer Lösung für die Jahrhunderte lang währenden Unruhen und Ungerechtigkeiten sucht. Ich muss immer wieder daran denken, wie Nelson Mandela versucht hat, die Menschen Afrikas über Rassengrenzen hinweg einander näher zu bringen. Und so empfinde ich auch Bennie Griessel und sein Team als ein Vorbild dafür, wie die Nation früher oder später zusammenleben könnte, wenn jeder den andern akzeptiert und respektiert.
    Auch dafür liebe ich die Thriller von Deon Meyer und „Cobra“ hat mich in jeder Beziehung sehr gut unterhalten.

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    janein
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