Bibelausgaben: Studienbibel Neues Testament - Wilckens

Ulrich Wilckens

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Ulrich Wilckens ist mit diesem Neuen Testament eine Übersetzung gelungen, die sich auch anschickt, die konfessionellen Sprach-Differenzen zu überwinden und das in die Mitte zu stellen, was uns verbindet: Jesus Christus, das fleischgewordene Wort.

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Kommentare zu "Bibelausgaben: Studienbibel Neues Testament - Wilckens"

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    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karl A., 11.01.2016

    Als eBook bewertet

    Wenn ein Übersetzer mit 86 Jahren sein Lebenswerk nochmals überarbeitet, muss das einen besonderen Grund haben. Und wenn er gleich zwei bekannte Persönlichkeiten einlädt, diese Arbeit zu überprüfen und einleitend ihre Meinung dazu aufzuschreiben, zeugt das von grosser Demut. Von Bescheidenheit zeugt auch die Art, wie Wilckens die Ergebnisse seiner jahrelangen Bibelforschung präsentiert. Da tritt kein Besserwisser vor ein hörendes Publikum, sondern ein Suchender, der bis ins hohe Alter nicht aufgehört hat, noch tiefer zu graben.
    Ich habe mich gewundert, dass diese Studienbibel bei "fontis" herauskommt. Viele Ergebnisse von Wilckens Forschung entsprechen nicht der traditionellen evangelikalen Überzeugung. Roland Werners Geleitwort ist für mich wichtig, nicht nur, was diese Studienbibel betrifft. Es ist zugleich beispielhaft, wie ein evangelikaler Leser mit den Auffassungen eines Theologen anderer Prägung umgeht. So schreibt er: "Dass meiner Erkenntnis nach manche Datierung der Entstehung einzelner Bücher des Neuen Testaments deutlich früher angesetzt werden müsste und manche Frage der Verfasserschaft positiver und vertrauensvoller dem Zeugnis der frühen Kirchenväter und internen Angaben folgen sollte, soll noch einmal erwähnt sein. Aber (...) Ulrich Wilckens will Gottes Wort zum Leuchten bringen. Und das gelingt ihm ohne jeden Zweifel."
    Die Übersetzung und die Kommentare von Wilckens haben den Charakter einer wissenschaftlichen Arbeit. Es ist nicht die geschliffene, moderne Sprache neuerer Übersetzungen. Sehr oft beruft sich Wilckens auf verschiedene Quellen, wie dies in der historisch-kritischen Forschung üblich ist. Betont wird nicht Gottes direkte Zusammenarbeit mit den Autoren, also die Inspiration durch den Heiligen Geist, als vielmehr ihre Kopierfähigkeit, das Abschreiben von allen möglichen anderen Autoren.
    Aus diesem Grund scheinen mir einige Einführungen in biblische Bücher problematisch. Die historisch-kritische Forschung sucht nach Gründen, warum ein Brief (z.B. an Timotheus oder Titus) nicht von Paulus sein kann: "In der Forschung hat sich schon früh die Vermutung herausgebildet, es handle sich bei ihnen nicht um Briefe des Paulus, sondern um Sendschreiben eines Kirchenführers aus späterer Zeit." Im Gegensatz dazu machen es evangelikale Theologen genau umgekehrt: Sie suchen nach Gründen, warum Paulus diesen Brief geschrieben haben kann.
    Zum Schluss einige Details, die mir beim Lesen aufgefallen sind:
    - Die Erklärungen unterscheiden sich vom Schriftbild her zu wenig vom Originaltext. Man muss genau hinschauen um zu erkennen, ob es sich um einen Kommentar oder um einen biblischen Text handelt.
    - Im Anhang fehlen Landkarten und eine Zeittafel. Diese gehören zwar nicht zu den Originalschriften des NT, können beim Bibelstudium aber doch sehr hilfreich sein.
    - Die Gleichung in der Offenbarung: "Babylon = Rom" und die Deutung der antichristlich Operierenden auf die damaligen römischen Kaiser scheint mir eine zu gewagte Eingrenzung.

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    janein

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