Billy the Beast. Ein Traum von einem Tiger

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Kommentare zu "Billy the Beast. Ein Traum von einem Tiger"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thaliomee, 18.04.2017

    Das Cover gibt recht wenige Hinweise auf den Inhalt und auf der Rückseite liest man: „>Billy the Beast< ist der liebenswerteste Held des Jahres.“

    Manchmal frage ich mich schon, ob derjenige das Buch überhaupt gelesen hat. Denn der liebenswerte Held, der durch das Buch führt heißt Bert. Bert ist (was man bei dem Namen vielleicht nicht vermutet) erst 16 und wiegt schon über 100 Kilo. Und natürlich ist er kein Held im üblichen Sinne, natürlich ist er ein Außenseiter. Mit seiner alleinerziehenden Mutter guckt er „Wer wird Millionär“ oder isst in seinem Zimmer heimlich Twix. Schule bedeutet für ihn eine endlose Aneinanderreihung von Hänseleien und Demütigungen, doch daran hat sich Bernd inzwischen gewöhnt. Genauso wie an die wechselnden Partnerschaften seiner Mutter oder an die Tatsache, dass er wohl nie eine Freundin finden wird.

    Aber nun zu Billy: Bert hat die Idee, als Maskottchen Geld zu verdienen. Die Idee kommt ihm bei einem Besuch im Freizeitpark. Leider ist er für die meisten Kostüme einfach zu dick. Nur das alte Tigerkostüm passt er, also wird Bert zu Billy the Beast. Und damit beginnt ein rasantes Abenteuer, dass genauso lustig ist, wie Bert selbst.

    Das Buch ist aus Berts Perspektive geschrieben und ich habe an vielen Stellen Tränen gelacht. Der Humor ist aus dem Leben gegriffen und ganz anders als die typischen „Dicken-Comedys“ im Fernsehen. Hier wird sich nicht über Bert lustig gemacht, obwohl er mit einer großen Portion Selbstironie von seinen Missgeschicken erzählt.

    Ein toller Jugend- und Erwachsenenroman, mit einem kleinen Manko. Der Autor ist kein 16jähriger, sondern hat u.a. Literarisches Schreiben studiert. Natürlich ist das erst einmal gut, die Sprache ist ausgefeilt und bringt die komplizierten Gedankengänge Berts gut zur Geltung. Manchmal sind die Sätze allerdings so lang und verschachtelt, dass es nicht recht zu der jugendlichen Hauptfigur passen will.

    Ich würde dieses Buch allen weiterempfehlen, die einen heiteren Roman mitten aus dem Leben eines Jugendlichen suchen. Wobei ich mehr als doppelt so alt bin wie Bert und beim Lesen trotzdem großen Spaß hatte!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer H., 15.02.2017

    INHALT
    Der Berliner Bert Stutenkemper, genannt Billy, hat es nicht leicht.
    Er ist 16 Jahre alt, wiegt 101 Kilogramm und wird in der Schule gemobbt. Seine Eltern haben sich getrennt. Billy lebt bei seiner chaotischen Mutter, die ständig wechselnde Männerbekanntschaften, vorwiegend aus dem osteuropäischen Raum, unterhält und kalorienreich kocht.
    Zudem hat Billy eine große Schwäche für Süßigkeiten (Twix und Gummitiere), die er am Büdchen nebenan erwirbt und die finanziert werden wollen. Deshalb hat er sich einen Nebenjob als Maskottchen bei einer Eishockeymannschaft gesucht. Im Tigerkostüm fällt seine Fettleibigkeit weniger auf und das Tragen strengt an; sogar so sehr, dass er nach und nach lästige Kilos verliert. Denn Billy möchte gut aussehen, um seinem Schwarm, Cheerleaderin Lilly, zu imponieren.

    MEINUNG
    Jörg Menke-Peitzmeyers kurzweiliger Unterhaltungsroman hat genau meinen Geschmack getroffen. Humorvoll und mit viel Herz nähert sich der Autor seinem Antihelden Billy an. Billy ist ein liebenswerter "Teddy", der leider von niemanden wirklich gemocht bzw. geliebt wird. Die einzige Art Zuwendung, die er erfährt, ist Essen und das in großen und fetthaltigen Mengen. Doch er hat es leid, länger den Aussätzigen zu spielen und beschließt, abzunehmen. Aber seine Maskottchendiät ist alles andere als normal und ungeheuer witzig. Ich habe mich herrlich über seine Ausflüge im Tigerkostüm amüsiert, weil diese mit immens situationskomischen Szenen einhergingen. Mit der Zeit wird er stärker, vor allem gegenüber den zuckerhaltigen Versuchungen in seinem Umfeld. Diese Wandlung und seine stoische Art haben mir gefallen. Besonders seine Macke, aus fast jedem Sachverhalt eine "Wer-wird-Millionär?-Frage" zu kreieren, fand ich sympathisch, zumal er dabei herrlich altklug argumentierte. Hinzu kommt Billys selbstironischer Unterton, der ihn zum perfekten Ich-Erzähler macht.

    Sicherlich ist Menke-Peitzmeyers Story eine absurde bis teilweise oberflächliche Angelegenheit, aber der Leser sollte sie nicht allzu ernst nehmen, denn sie ist mehr Comedy als seriöse Literatur.
    Im Fokus steht eindeutig die heitere Komponente, was vor allem Liebhaber des Humorgenres ansprechen wird. Die Themen Fettsucht und Jugendzeit werden ordentlich durch den Kakao gezogen. Ich habe mich jedenfalls herrlich über Billys Geschichte amüsiert und die 160 Seiten schnell durchgelesen.

    FAZIT
    Tragikomische Geschichte mit Happy End. Wer beim Lesen mal wieder richtig lachen möchte, sollte zu dieser skurrilen Geschichte greifen.

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    janein
  • 2 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    JessSpa81, 04.04.2017

    Aufmerksam auf dieses Buch bin ich durch das lustige Cover geworden. Ich mag die Comicpfote und den Titel, der in einer lockeren Schrift auf dem Buch steht. Durch diese Mischung habe ich gedacht, dass mich ein lustiges Buch erwartet.
    In dem Buch geht es um den 16jährigen übergewichtigen Bert, der erst als Maskottchen der Eishockeymannschaft der Ice Tigers ansehen bekommt und sich in eine Cheerleaderin verliebt.

    Den Schreibstil fand ich anstrengend und wirr. Dies könnte natürlich auch so gewollt sein, da ein 16jähriger Teenager der Erzähler ist. Für mich war es aber leider nichts. Ich konnte Bert durch die Sprunghaftigkeit manchmal nicht folgen. Einige Kapitel zwischendurch fand ich uninteressant, da sie in dem Moment gar nicht so richtig in die Geschichte reingepasst haben.

    Mein Humor war es leider auch nicht. Ich fand es sogar eher stellenhaft traurig. Da scheinen einige Probleme in der Familie zu sein, die ihn dazu bringen zu viel zu essen und die ganzen Hänseleien machen es dann auch nicht besser. Darüber kann ich nicht lachen.

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    janein

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