Billy, Einzlkind

Billy

Roman

Einzlkind

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4.5Sterne
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Ein irrwitziges Roadmovie voller Situationskomik

Ein Philosoph. Schotte. Killer. Unterwegs nach Las Vegas

Als Billy das erste Mal den Schalldämpfer auf seine Walther schraubt, denkt er an Nietzsche, den "großen Immoralisten, den Verbrecher,...

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Kommentare zu "Billy"

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  • 3 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Diana Z., 08.09.2015

    Ein interessantes Cover, was im Nachhinein sehr gut zur Geschichte passt. Ich weiß allerdings nicht, ob besagtes Buch mir im Buchladen ohne Empfehlung ins Auge fallen würde. Die Kurzbeschreibung klingt sehr spannend und macht neugierig.

    Billy ist 34 Jahre alt und wächst bei seinem Onkel Seamus und Tante Livi in Schottland auf. Seine Eltern waren zwei bekannte Drogenjunkies, die sich noch vor seinem ersten Lebensjahr glücklich von der Welt verabschiedeten.

    Flüssig und mit schwarzem, trockenem Humor versetzt, erzählt er von seiner Kindheit. Er teilte bald Onkel Seamus hang zur Philosophie aber auch Tante Livis Liebe zur Musik. Mit 22 tritt er dann in das Familienunternehmen ein. Als Auftragsmörder an Mördern verdient er ab sofort seinen Lebensunterhalt.

    Detailliert werden alle Personen vorgestellt und auch die ganze Geschichte wird bis ins Detail erläutert. Wir sind von Anfang an mit auf der großen Reise dabei. Vom Weg nach Amsterdam ins Hotel, über den kurzen Aufenthalt im Zimmer, in dem ihm gleich Pillen und Frauen angeboten werden, er aber dankend ablehnt, und wieder runter zur Bar, wo viele schräge Vögel sitzen und von ihrer Geschichte erzählen.

    Aber auch die anschließende Reise durch Amerika bis nach Las Vegas wird ganz genau geschildert und mit lustigen, trockenen Anekdoten philosophisch bereichert: „In Amerika gibt es nun auch Obst zu kaufen. Obst. Obst in Amerika- die Welt geht zugrunde“

    Im ganzen Buch geht es eigentlich sehr stark um Philosophie und Sichtweisen. Leider hatte ich nach der Kurzbeschreibung eine ganz andere Geschichte vermutet und erhofft. Denn diese klang recht vielversprechend. Billy ist Serienmörder oder auch Auftragsmörder und verübt Morde an Mördern. Es klang für mich nach einer spannenden Story. Doch leider passierte Anfangs nichts – rein gar nichts, von dieser erhofften, spannenden Geschichte. Und ich fragte mich zwischendurch schon, ob ich das falsche Buch in der Hand halte und habe so noch einmal einen Blick auf die Inhaltsangabe geworfen –Nein, da steht immer noch, dass Billy Auftragskiller ist. Aber wann passiert denn endlich mal was.

    Zumal die Einleitung ja schon mehr als spannend war. Denn Billy hört sich alle Geschichten an und lässt sich von dem Leben seiner Opfer erzählen.

    In Kapitel 14 (nach über der Hälfte) ging das Buch dann für mich endlich los und wurde interessant. Da war sie endlich, die versprochene Geschichte von einem Mord und ein wenig Spannung kam auf.
    Der einzige Grund, der mich am Lesen gehalten hat, war wirklich dieser tolle, humorvolle Text, der mich des Öfteren zum Lächeln brachte.

    Das Ende ist nicht Vorhersehbar und kommt unerwartet. Obwohl ich mir bei diesem Buch auch nicht wirklich sicher war, was man da am Ende denn erwarten könnte.

    Sicherlich kein Buch für Fans spannender Krimis, aber Liebhaber von philosophischen, humorvollen Werken kommen hier ganz auf ihre Kosten.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    jobu r., 07.09.2015

    Der 34 Jahre alte Billy lebt , nachdem seine Eltern kurz nach seiner Geburt gestorben sind , bei seinem Onkel und seiner Tante in Duffmore , in den schottischen Highlands .
    Da er ein Mädchen werden sollte , sollte er nach Billie Holliday benannt werden , als Junge machten seine Eltern aus dem "ie" ein "y" .
    Mit 22 Jahren tritt er in die Firma seines Onkels ein , die Auftragsmorde an Mördern erledigt .
    Sein Partner ist dabei oft Frankie , sein Cousin , der zwar Menschen problemlos töten kann , aber tierlieb ist und Tieren niemals was antun könnte . Billys Onkel Seamus ist der Präsident der Firma und seine Cousine Polly für Recherche und Planung zuständig , also eine Firma bestehend nur aus Familienmitgliedern .
    Man darf hier trotz Auftragsmörder - Firma keinen Krimi oder Thriller erwarten .
    Der Autor erzählt die Geschichte von Billy , Onkel Seamus , Tante Livi , Frankie und Polly , wobei sie eher am Rande vorkommt . Da die Musik in der Familie eine große Rolle spielt , begleitet die Musik den Leser ein großes Stück des Buchs , genau wie die Philosophie , die Onkel Seamus liebt .

    Seite 93
    Ich glaube das mochte ich an dem Philosophieunterricht am meisten , das es immer auch einen Bezug zum Leben gab , das große Begriffe wie Tugend , Vernunft oder Moral nicht nur theoretsch überladene Gebilde waren , sondern das sie das Leben bereicherten , ungemein und unabänderlich .

    Ich fand die Figurenzeichnungen der Protagonisten sehr gut gelungen , nicht nur die der Hauptprotagonisten , sondern auch derjenigen , die eine Nebenrolle spielen .
    Fazit : Das Buch erzählt eine gute Geschichte , die ich zwar ein wenig anders erwartet hatte , die mich aber gut unterhalten und in vielem positiv überrascht hat .

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    anyah f., 13.09.2015

    Auch Auftragskiller machen Fehler

    Mit dem Roman Billy erzählt uns Team einzlkind die Geschichte von Billy, einem Auftragskiller. Billy ist in Schottland bei seinem Onkel und seiner Tante aufgewachsen. Er selbst hat seine Hippie-Eltern kurz nach seiner Geburt verloren, sie starben an einer Überdosis. Er liebt die Musik und die Philosophen, beide Vorlieben hat er geerbt, die zur Musik von seinen Eltern und die zur Philosophie von seinem Onkel. Der Onkel ist es auch, der Billys Leben verändert, als dieser 19 Jahre alt wird, bietet er ihm doch an, in seine Firma einzusteigen. Eine Firma, die Morde ausübt, allerdings werden nur Mörder getötet – der Gerechtigkeit wegen. Inzwischen ist Billy 34 Jahre alt und hat bereits 12 Morde begangen. Bevor Billy seine Opfer tötet, lässt er sich deren Lebensgeschichte erzählen, damit weckt er in seinen Opfern Hoffnung und sie beginnen um ihr Leben zu betteln, doch er erfüllt seine Aufträge pflichtbewusst. Nun hat er dieses eine Mal versehentlich den Falschen getötet, das bringt ihn selbst in große Schwierigkeiten. In Las Vegas, bei einem Treffen seiner Firma, bei der die nächsten Aufträge besprochen werden sollen, kommt es zur finalen Entscheidung.

    Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, der Roman ist flüssig verfasst, so dass das Lesen angenehm ist. Die Geschichte ist durchaus als teilweise zynisch zu bezeichnen, einige Szenen muten bizarr an, was ich als ansprechend, abwechslungsreich und neuartig empfinde. Team einzlkind hat eine sonderbare Manier von Humor, die mich in geschmackvoller Art und Weise fasziniert hat.

    Dem Buch vergebe ich fünf von fünf möglichen Sternen, denn es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite wunderbar unterhalten und mitgenommen. Billy, ein Auftragskiller, der sich selbst vor seinen Taten mit Philosophie beruhigt und ablenkt ist eine tragische und doch liebenswerte Figur, mit der ich als Leserin gerne mitgefiebert habe und dessen Geschichte mir ein herrliches Lesevergnügen bereitet hat.

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    janein
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