Bittere Schokolade

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffer ermittelt

Tom Hillenbrand

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"Ein kulinarischer Krimi-Genuss" Bunte.
Eigentlich wollte der Luxemburger Koch Xavier Kieffer seine Jugendliebe Ketti Faber niemals wiedersehen - an ihre gemeinsame Zeit in Paris erinnert er sich nicht allzu gerne zurück. Doch als die Patisseurin...

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Kommentare zu "Bittere Schokolade"

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  • 4 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Belis, 26.11.2018

    Das unverhoffte Wiedersehen mit seiner alten Liebe Ketti bringt Erinnerungen zurück. Damals in Paris….er möchte lieber nicht an seine ausschweifende Zeit erinnert werden. Doch als Ketti ihm stolz von ihrem neuesten Projekt in Sachen Schokolade vorschwärmt kann er ihrer Bitte nicht wiederstehen. Kurz darauf braucht Ketti seine Hilfe. Obwohl das nächtliche Treffen tödlich verläuft ringt Ketti ihm ein Versprechen ab. Um hinter das Geheimnis zu kommen geht Xavier unkonventionelle Wege, fliegt kurzerhand nach Afrika (wobei er enormen Stress mit seiner Freundin provoziert) und hintergeht die Polizei. Wird er die Lösung finden?

    Der bildhafte Schreibstil lässt nicht nur Luxemburg- Stadt mit verwinkelten Gassen und Bauwerken vor meinem Auge entstehen. Landestypische Gerichte, meist in heimischem Dialekt, bestimmen die Küche des Restaurants von Xavier Kieffer. Im Laufe seiner Recherchen zum Tode Kettis taucht er in die Welt der Schokolade ein. Anbau, Herstellung, Sortenvielfalt mit allerlei Geheimnissen ist im Buch integriert. Der ungelöste Mordfall um seine ehemalige Freundin beansprucht den Koch dermaßen das er Valerie, seine derzeitige Freundin hintenanstellt. Wobei auch diese in ihrem finanziell angeschlagenen Verlag seiner Hilfe bedürfte. Sein trinkfester Freund Pekka hat neben Ratschlägen auch seine Beziehungen spielen lassen. Immer wieder zaubert der skurrile Koch Helfer und neue Ideen hervor. Viele Hinweise und teils konstruiert wirkende Zufälle später scheint sich eine Lösung zu ergeben. Doch warum beschleicht den Hobby-Ermittler das Gefühl er hätte etwas übersehen?

    Mein erster Krimi aus der Reihe um Xavier Kieffer. Der detektivisch veranlagte Koch hat einige Eigenheiten, z. B. sehr trinkfest, starker Raucher, teils altmodisch und mit starkem Ego versehen. Der flüssige Schreibstil des Autors hat mich zügig durch das Buch gleiten lassen. Im Laufe der Handlung kommen Morde, Verschwörungen, Schmugglerei und Lügen zutage. Ganz nebenbei erfährt der Leser viele Details zum Thema Schokolade sowie luxemburgerische Spezialitäten. Zeitweise plätschert die Geschichte, könnte mehr Spannung vertragen.
    Als Kenner der Reihe hätte ich vermutlich einige Zusammenhänge besser erfassen können, jedoch ist diese Geschichte eigenständig zu lesen.
    Angeschlossen ist ein Glossar Küchensprache luxemburgerisch – deutsch.
    Insgesamt hat mich die Geschichte gut unterhalten. Der Ausflug in das Genre Krimi war interessant. Ich vergebe 4 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra S., 24.11.2018

    Bei " Bittere Schokolade" von Tom Hillenbrand handelt es sich um einen kulinarischen Krimi.


    Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer wollte seine Jugendliebe Ketti Faber eigentlich nie wieder sehen. An die gemeinsame Zeit in Paris erinnert er sich nicht allzu gerne zurück.
    In der Nähe von Brüssel eröffnet die Patisseurin eine neue Schokoladenfabrik und lädt Kieffer ein. Er kann nicht widerstehen. Kurz darauf wird Ketti ermordet. Kieffer beginnt zu ermitteln und kommt einem Verbrechen von ungeheurem Ausmaß auf die Spur.

    Bei diesem Buch handelt es sich um das 6. Buch aus der Xavier Kieffer Reihe.
    Auch ohne Kenntnis der vorherigen Bücher, kann man dieses problemlos lesen. Der Fall ist neu und wird komplett aufgelöst.

    Der Schreibstil ist sehr gut . Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Ich war sofort von der Geschichte gefangen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

    Der Plot ist sehr gut konstruiert und lässt mich nachdenklich zurück. Um hier nicht zu viel zu verraten: Ich esse meine Schokolade jetzt mit gemischten Gefühlen. Wer eine Schokoladendiät machen möchte hat mit diesem Buch einen guten Begleiter.

    Der Autor beschreibt sehr gut, wie Schokolade hergestellt wird. Wie es auf den Plantagen zu geht, welche "Berufsgruppen" ihre Hände mit im Spiel haben bis wir unsere Schokolade auf dem Tisch haben.

    Gefallen hat mir sehr gut, die Mischung aus fiktiver Geschichte und Realität. Dies macht die Geschichte abwechslungsreich, glaubwürdig und spannend.

    Der Spannungsbogen baut sich sehr schnell auf und durch die vielen Wendungen bleibt er bis zum Schluß sehr hoch.

    Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und sehr verschieden. Ich konnte mir jeden einzelnen sehr gut vorstellen.

    Auf den Seiten 471 und 472 befindet sich ein sehr interessantes Glossar: Küchenlatein.

    Ich empfehle dieses Buch weiter.

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    janein
  • 4 Sterne

    Bücher in meiner Hand, 05.12.2018

    In diesem sechsten Band ist Kieffers Freundin Valerie mit ihren eigenen Sorgen beschäftigt und lässt ihn ihr nicht helfen. So hat Xavier keine Gewissensbisse als seine Ex-Freundin Ketti Faber ihn kontaktiert. Wie er bald feststellen muss, ist die Kontaktaufnahme von ihr geplant worden. Ketti steckt nämlich in Schwierigkeiten. Als nicht nur Ketti, sondern auch ein Diplomat stirbt, ermittelt Xavier auf eigene Faust - und das nicht nur im Kakaobohnen-Universum.

    Tom Hillenbrand greift wie gewohnt mehrere Themen auf und verpackt sie in eine spannende Story. Für Kieffer und auch für die Leser bleibt deshalb Kettis Mord lange unerklärlich. Die Krimihandlung ist solide, wenn auch teilweise recht konstruiert - zum Beispiel der Teil im Kongo.

    Was mir weniger gefallen hat, ist, dass Kieffer erneut wie ein Schlot raucht. Nach dem letzten Band dachte ich, dass es nun endlich besser wird, aber hier steckt er sich gefühlt alle fünf Minuten eine Kippe in den Mund. Und abends kippen Pekka und Kieffer flaschenweise Wein in sich hinein. Zusätzlich hat Kieffer kaum Zeit in seinem eigenen Restaurant zu kochen oder anderswo gutes Essen zu geniessen. Die aufgezählten luxemburgischen Spezialitäten sind fast in jedem Band dieselben, es gibt also auch hier nichts Neues mehr. Für mich ist das ein grosser Widerspruch, denn die Serie wird als "kulinarischer Krimireihe" beworben.

    Die Serie sollte daher besser mit "Wirtschaftskrimi" beworben werden, das wär ehrlicher und zutreffender, denn damit hat es Xavier Kieffer ja jedesmal zu tun. Diese unehrlichen Machenschaften wirtschaftlicher Grössen oder Firmen zu entlarven, darin ist er wirklich gut.

    Fazit: Wem Kulinarik wichtig ist, wird nicht glücklich; wer unangepasste Ermittler und Wirtschaftskrimis mag, könnte "Bittere Schokolade "mögen.
    4 Punkte.

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    janein

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