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Blinde Furcht / Kate Burkholder Bd.13

Thriller | Kate Burkholder ermittelt bei den Amischen: Band 13 der SPIEGEL-Bestseller-Reihe
 
 
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Sie war aufsässig und rebellisch. Doch kannte der Mörder auch ihr dunkles Geheimnis? Der dreizehnte Fall für Polizeichefin Kate Burkholder von Spiegel-Bestsellerautorin Linda Castillo.



In einem Motel in Painters Mill wird die Leiche...
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Kommentare zu "Blinde Furcht / Kate Burkholder Bd.13"
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  • 5 Sterne

    51 von 95 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mimitatis_buecherkiste, 29.06.2022

    Vor etwa 12 Jahren verließ Rachael Schwartz die Stadt Painters Mill und damit ihre Familie sowie die amische Gemeinde. Nun wird sie ermordet aufgefunden, in einem Motel in der Stadt brutal niedergemetzelt in der Nacht. Die Polizeichefin Kate Burkholder ist entsetzt, weil sie Rachael seit ihrer Geburt kannte, wenn sie ihr auch seit ihrem Weggang nicht mehr begegnet ist. Rachael war eine Frau mit vielen Geheimnissen, nun gilt es herauszufinden, welches davon ihr zum Verhängnis geworden ist und warum.

    Es handelt sich hierbei um den dreizehnten Fall für Polizeichefin Kate Burkholder und bereits seit dem ersten Buch bin ich ein großer Fan dieser Buchreihe. Die Welt der Amischen fasziniert mich und in Verbindung mit den Kriminalfällen ergibt sich eine unwiderstehliche Mischung, die mich seit Jahren begeistert. Das Buch startet mit dem Mord, der so brutal ist, dass mir die Worte fehlen. Danach stagniert die Spannung leider ein wenig, fast gemächlich kommt die Autorin zur Sache und als ich schon glaube, dass es so bleibt, geht die Geschichte erst richtig los. Immer wieder lässt die Autorin dabei Infos über Kate, ihr Privatleben sowie das berufliche Umfeld in die Story einfließen, sodass Neueinsteiger einen guten Überblick bekommen und das Gedächtnis der Stammleserschaft wieder aufgefrischt wird. Es ist unglaublich, welche Wendung die Geschichte nimmt und immer, wenn ich glaube, das wäre es gewesen, legt die Autorin noch einmal nach und überrascht mich. Ich habe am Ende zwar einen Verdacht, der sich bestätigt, dennoch erwischt mich die tatsächliche Auflösung kalt und das grandiose Finale lässt mich sprachlos zurück. Interessanter Fall, spannende Ermittlung und unerwartete sowie einfallsreiche Wendungen bescherten mir phantastische Lesestunden. Besser geht es kaum und ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung, die hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt. Von mir gibt es fünf Sterne mit Sternchen und eine Leseempfehlung.

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  • 5 Sterne

    48 von 93 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    harakiri, 28.06.2022

    In einem Motel wird eine Frau erschlagen aufgefunden. Die Spur führt Kate Burkholder wieder in die Amische Gemeinschaft. Doch wer könnte einen Grund gehabt haben, so wütend auf Rachael zu sein? Bald ist ein Verdächtiger gefunden, doch der leugnet.
    Bereits der 13. Fall für Kate Burkholder im Umfeld der Amischen Menschen und noch immer faszinierend und rasant.
    Castillo führt uns wieder tief in die Kultur der Amish People und wirft auch wieder ein paar Brocken Pennsylvania-Deitsch mit ein, die selbstverständlich gleich mit übersetzt werden. Allerdings versteht man im deutschsprachigen Raum schon sehr viel davon.
    Der Fall ist wie immer gut aufgebaut und als ein erster Verdächtiger gefunden ist, dachte ich, das ging aber schnell dieses Mal. Doch Castillo war noch nicht am Ende und so nahm die Handlung noch einmal richtig Fahrt auf und wurde, für mich, überraschend gelöst.
    Mit Kate Burkholder ist der Autorin eine sehr sympathische Ermittlerin gelungen, der ich vom ersten Band an folge. Dabei konzentriert sich Castillo immer eher auf den Fall als auf das Privatleben der Ermittlerin, welches sie aber doch locker immer wieder einfließen lässt, so dass man sie mittlerweile fast als Freundin empfindet. Castillos Buch ließ sich wieder sehr gut lesen, ihr Sprachstil ist mitreißend und die Kapitel haben eine gute Länge.
    Fazit: ich werde nie müde, Neues von einer meiner Lieblingsermittlerinnen zu lesen und so war auch dieses Buch wieder ein Highlight für mich.

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  • 4 Sterne

    42 von 81 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elke H., 03.07.2022

    Rachael Schwartz wird in einem Motel in Painters Mill tot aufgefunden. Sie wurde erschlagen, und ihre Verletzungen deuten darauf hin, dass der Täter in blinder Wut auf sie eingeprügelt hat. Kate Burkholder, die Polizeichefin, übernimmt mit ihrem Team den Fall. Sie kannte diese junge Frau von früher, hatte als Teenager dieses eigenwillige, wilde Mädchen, für das es keine Grenzen gab, beaufsichtigt. Rachael testete Grenzen aus, haderte mit den strengen Vorschriften der amischen Glaubensgemeinschaft und wurde wegen ihrem rebellischen und unangemessenen Verhalten nach der Rumspringa von den Kirchenoberen aus der Gemeinde verbannt. Aber was wollte sie ausgerechnet jetzt in ihrer Heimatstadt? Und wer könnte ein Motiv haben, sie so sehr hassen, dass er sie zu Tode prügelt?

    Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Niemand, der die Tote kannte, möchte mit der Polizei reden, selbst ihre Eltern hüllen sich in Schweigen, und so bittet Kate ihren Lieblingsmenschen Tomasetti und dessen Behörde um Hilfe. Im Laufe der Ermittlungen erfährt Kate von Rachaels brisantem Enthüllungsbuch über ihr Leben bei den Amischen, in dem sie ihre Erfahrungen mit deren Regelverletzungen, über die der Mantel des Schweigen ausgebreitet wurde, anprangert und beim Namen nennt. Lag dem Mordmotiv etwa „Blinde Furcht“ vor diesen Enthüllungen zugrunde?

    Leser*innen von Kriminalromanen kennen das Gefühl. Wenn man eine Reihe über einen längeren Zeitraum verfolgt, kommt unweigerlich irgendwann der Punkt, an dem man das Gefühl hat, dass jede Fortsetzung nur noch eine Variation des Themas ist, neue Impuls fehlen und nur noch Altbekanntes aufgewärmt wird. So ging es mir mit dem Vorgängerband, und das ist üblicherweise der Zeitpunkt, an dem ich aus einer Reihe aussteige. Allerdings hat mich mein Interesse an den Amischen, dieser Glaubensgemeinschaft, die sich dem Fortschritt verweigert und aus der Zeit gefallen scheint, auch zu diesem Band greifen lassen. Und was soll ich sagen, ich wurde angenehm überrascht. Die Story ist gut geplottet, wendungsreich, spannend erzählt, flüssig geschrieben und lässt sich flott herunterlesen. Ein ideales Urlaubsbuch also. Allerdings hätte ich die überdramatisierte Schlusssequenz so nicht gebraucht. Das war dann doch etwas too much und überflüssigerweise in die Länge gezogen.

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