Böses Kind, Martin Krist

Böses Kind

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei

Martin Krist

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4Sterne
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Hart. Spannend. Realistisch.

Der neue Thriller von Martin Krist beschwert wieder schlaflose Nächte.

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  • 5 Sterne

    Biest, 06.12.2017

    Jede Lüge hat ihren Preis. Diese wird dich töten.

    Zum Inhalt:

    Mitten in Berlin geschieht ein grausamer Mord. Ein Opfer auf bestialischste Art und Weise zugerichtet, erschlagen, gekreuzigt. Ein Fall für Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team.

    Seit ihr Mann Suse verlassen hat, ist diese mit ihren drei Kindern und einer Halbtagsstelle in einem Supermarkt heillos überfordert. Schon wieder ist ihre pubertierende Tochter Jacqueline verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der gestressten Mutter jedoch kein einziges Wort.

    Wer ist das verzweifelte Opfer, eingepfercht in einem dunklen Kellerverlies?
    Ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt.


    Meine Meinung:

    Martin Krist ist hier ein absolut genialer Auftakt einer Thrillerreihe mit viel Potential gelungen.
    Die Charaktere haben mir besonders gut gefallen. Jeder hat seine eigenen Macken und ein Privatleben, in das der Leser Einblicke bekommt. So ist Frei ein fürsorglicher Familienvater mit einem Ordnungstick, Louisa Albers, seine Kollegin im Morddezernat eine junge, frischgebackene und immer übermüdete Mutter. Ihr neuer Kollege Charlie, der Frischling im Morddezernat, noch voller Euphorie und Tatendrang.
    Auch mit Suse konnte ich mich absolut identifizieren. Da ich selbst drei Kids habe und diese auch ungefähr im gleichen Alter sind, weiß ich was es bedeutet eine halbwegs geregelte Tagesablauf aufrecht zu erhalten. Das da nicht immer alles Glatt läuft ist logisch. Wenn dann auch noch Hund und Tochter verschwinden ist Chaos vorprogrammiert.

    Das Cover finde ich toll, es mutet unheimlich an. Der Blick des Mannes ist geheimnisvoll und beängstigend. Passt absolut zur Handlung des Thrillers.
    Die drei Erzählstränge sind super aufeinander abgestimmt und erhöhen die Spannung enorm. Hier wird der Leser immer wieder in die Irre geführt und es ist einem unmöglich den wahren Täter zu identifizieren, bis dann am Schluss die Bombe platzt. Und ganz ehrlich, damit hätte ich nicht gerechnet. So bleibt dieses Buch wirklich bis zum bitteren Ende spannend. Auch die Ermittlungsarbeit ist hier schlüssig und realistisch beschrieben. Der Schreibstil lässt sich flüssig und flott lesen.

    Fazit:

    Eine klare Leseempfehlung für alle Thrillerfans und die, die es noch werden wollen.

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    janein
  • 5 Sterne

    leseratte1310, 09.12.2017

    Als die 14-jährige Jacqueline von ihrer Mutter Susanne als vermisst gemeldet wird, nimmt bei der Polizei niemand die Mutter wirklich ernst. Als man dann eine grausam zugerichtete Leiche findet und Jacquelines Rucksack daneben, sorgt sich die Polizei dann doch um die mit ihrem Hund verschwundene Jacqueline. Die Zeit rennt… Und was hat die verschwundene Jacqueline damit zu tun?
    Dies ist der erste Fall für Kommissar Henry Frei. Ich habe bereits einige Bücher des Autors gelesen und bin auch dieses Mal wieder begeistert, denn der Fall ist komplex und sehr spannend.
    Suse ist alleinerziehend und mit ihren drei Kindern meist überfordert. Die Wohnung der Familie liegt in einer Gegend, die ziemlich heruntergekommen ist. Sie ist berufstätig und ausgelaugt. Deshalb hat sie auch nicht bemerkt, dass ihre Tochter nicht nach Hause gekommen ist. Ich konnte ihre Sorgen gut nachvollziehen.
    Hauptkommissar Henri Frei und seine Kollegin Louisa Albers hatte schon mit dem Fall der ermordeten Frau eines Fernsehpredigers zu tun und nun kommt noch diese Geschichte dazu. Wir lernen die Ermittler mit ihren privaten Problemen gut kennen, denn während Luisa wegen ihres Babys unter Schlafmangel leidet, ist auch Henri durch seinen Sohn mit Asperger-Syndrom stark gefordert.
    Schön fand ich es auch, dass Reporter Hardy Sackowitz, den ich aus anderen Krist-Büchern kenne, wieder dabei ist.
    Zwischen den Handlungssträngen erfahren wir auch immer wieder von den Qualen einer eingesperrten Frau.
    Die Spannung ist von Anfang an da und der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss sehr hoch. Wieder einmal werden wir durch die verschiedenen Zeitstränge verwirrt. So kommt es, dass die Wendungen für totale Verwirrung sorgen, aber am Ende klärt es sich schlüssig.
    Ein superspannender, aber brutaler Thriller.

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    janein
  • 5 Sterne

    Maren V., 08.12.2017

    Eine Tote in einem Hotel und ein weggelaufener Teenager. Zwei Fälle, die für Kriminalhauptkommissar keine Überraschungen bergen. Na, wenn er sich da mal nicht irrt.

    Das Cover ist düster und eindringlich, was zum großen Teil an den starrenden Augen liegt, die den oberen Teil des Covers bilden. Ein Cover das jeden Krimi- und Thrillerfan unweigerlich anzusprechen vermag.

    Der Krimi wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wobei die Haupterzählstränge zu Henry Frei und Suse gehören.
    Henry wirkte auf mich zwischenzeitlich etwas griesgrämig. Zudem ist er recht ordnungsliebend, was auf seine Umgebung gerne mal irritierend wirken dürfte, aber er weiß wie man einen Fall anzugehen hat. Das seine Partnerin Louisa ihm auch gerne mal Parolie zu geben weiß, ist dabei auch hilfreich.
    Suse hingegen ist Mutter und mit ihren drei Kindern hoffnungslos überfordert und nervlich am Ende. Das sie sich und die Kinder nur mühsam über Wasser halten kann tut sein übriges.

    Der Schreibstil ist sehr eindringlich und passt sich den Eigenheiten des Charakters an, dessen Perspektive gerade im Fokus steht. Wodurch natürlich auch die Charaktere selbst viel lebendiger und authentischer wirken. Der Autor versteht es den Leser gefangen zu nehmen und ihn nicht so schnell wieder aus der Geschichte raus zu lassen und immer wieder neue Fährten zu legen. Wo diese hinführen? Wer weiß. Am besten selber lesen und mitreißen lassen. Ein sehr gelungener Thriller, voller Spannung und interessanter Charaktere.

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    janein
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