Bombay. Maximum City, Suketu Mehta

Bombay. Maximum City

Ausgezeichnet mit The Kiriyama Prize, Kategorie Nonfiction 2005. Mit e. Nachw. v. Carolin Emcke

Suketu Mehta

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Bombay: faszinierend und exotisch, Mega-City der Extreme, die Stadt der Zukunft. Welten prallen dort aufeinander - hier die Traumfabrik von Bollywood, dort der tägliche Alptraum der Armen und Enttäuschten. Der preisgekrönte Journalist Suketu Mehta...

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Kommentare zu "Bombay. Maximum City"

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    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    sabatayn76, 07.03.2010

    Suketu Mehta lässt wenig aus und demonstriert dem Leser eine Metropole am Abgrund, eine Stadt der Extreme, des Drecks, der Krankheiten, der Luftverschmutzung, der Kriminalität, der Korruption, des Elends, der Prostitution, der Slums, der Auftragskiller. Nichts wird beschönigt, und dennoch wertet der Autor die Stadt nicht ab, reduziert sie nicht auf eine kaputte und chaotische Ansammlung von Millionen von Menschen. Als Leser steckt man mittendrin im Mief der Stadt und lernt unzählige Aspekte des indischen Alltags kennen, erfährt von der neueren Geschichte Indiens und den aktuellen Zuständen im Land. Dabei wird es bisweilen unappetitlich und sehr explizit, wenn es beispielsweise um die Schilderung von Folterungen oder Selbstverletzungen geht.

    Mein Resümee:
    Ein beeindruckendes Zeugnis Indiens im Allgemeinen und Mumbais im Speziellen.
    Unbedingt lesen!

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    janein

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