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Broken Things - Alles nur (k)ein Spiel

Thriller
 
 
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Als alte Wunden wieder aufgerissen werden, müssen sich die Freundinnen Mia und Brynn ihrer Vergangenheit stellen. Wer hat damals Summer, die dritte im Bund, wirklich umgebracht?

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Kommentare zu "Broken Things - Alles nur (k)ein Spiel"
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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tauriel, 06.04.2021

    Als eBook bewertet

    Augen auf, wem du vertraust

    Von dieser Autorin habe ich schon viel gehört und wollte schon seit längeren einen Jugendroman von ihr lesen.Dank NetGalley und dtv habe ich ein Leseexemplar erhalten.
    Das außergewöhnliche Cover hat mich angesprochen und der Klappentext neugierig auf Mia und Brynn gemacht.
    Ja,die Ereignisse,die vor fünf Jahren das Leben der beiden Protagonisten so gravierend verändert hat ,hat auch zu einen Bruch in dieser Freundschaft geführt.
    Dieser Jugendthriller wird abwechselnd aus der Sicht von Mia und Brynn in zwei Zeitschienen erzählt.
    Ich lerne ihren Freundeskreis und ihren besonderen Rückzugsort ,genannt Lovelorn , kennen.
    Brynn ,des Mordes an ihrer besten Freundin Summer beschuldigt,versucht die letzen Erinnerungsfetzen an diesen schrecklichen Tag wieder ins Gedächtnis zurück zu rufen .Sie knüpft ein neues Band zu ihrem damaligen Freundeskreis.Gemeinsam versuchen sie das Rätsel zu lösen.
    Die Autorin beschreibt realistisch den Spießrutenlauf von Brynn ,die vergeblich versucht aus dem Negativimage herauszukommen.
    Kleinstadtmief ,Vorurteile und
    Mobbing an der Schule sind hier genauso Thema,wie die Befindlichkeiten von Mia und Brynn.Doch auch an den Eltern ist dieses Ereignis nicht spurlos vorüber gegangen und belastet auch weiterhin das Familienleben .
    Häppchenweise streut die Autorin Informationen über die vergangenen fünf Jahre und über den fiktiven Ort Lovelorn ein.Der Roman nimmt von Seite zu Seite an Fahrt auf .Die Spannung steigt und wird bis zur schlüssigen Auflösung gehalten. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und Augen auf, wem du vertraust!

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  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rinoa, 26.08.2021

    Als eBook bewertet

    Vor fünf Jahren wurde die 13-jährige Summer ermordet. Verdächtigt wurden damals ihre gleichaltrigen Freundinnen Mia und Brynn, denn die Mädchen hatten die Tat detailliert in einer Fan-Fiction zu ihrem Lieblingsbuch Lovelorn aufgeschrieben. Doch Mia und Brynn beteuerten ihre Unschuld und obwohl ihnen nichts nachgewiesen werden konnte, wurden sie in ihrem Heimatort fortan als Monster angesehen und verloren den Kontakt zueinander. Allerdings ist der wahre Täter immer noch auf freiem Fuß und wenn sie endlich Frieden finden möchten, müssen sie ihn finden…

    Wenn auch gut geschrieben und daher gut zu lesen, fand ich den Beginn von „Broken Things“ eher mäßig spannend und es hat recht lange gedauert, bis ich mich in der Geschichte angekommen gefühlt habe.
    Dafür war mir der Aufbau einfach zu unstrukturiert und verwirrend, so dass ich eine Weile gebraucht habe, die ganzen Zusammenhänge zu erfassen, insbesondere auch, was damals vor fünf Jahren denn genau passiert ist. Hier hätte ich mir auf jeden Fall eine geradlinigere Aufklärung gewünscht.

    Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Mia und Brynn erzählt, Jetzt und Damals, und dazwischen gibt es immer wieder Ausschnitte aus dem Buch Lovelorn sowie der Fan-Fiction der drei Mädchen.
    Gerade diese Einschübe habe ich so ein bisschen als störend empfunden, sie haben den Lesefluss unterbrochen und obwohl Lovelorn natürlich eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt, fand ich sie eher unnötig bzw. wenn man sie schon einbaut, hätten sie dann ruhig auch ausführlicher und somit aussagekräftiger sein können.

    Und auch wenn es zwischendurch immer wieder Passagen gab, die mir wirklich gut gefallen haben (insbesondere was die zwischenmenschliche Ebene betrifft), hat „Broken Things“ insgesamt nicht ganz meinen Geschmack getroffen.

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  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja, 24.02.2021

    Als eBook bewertet

    Inhalt: Vor fünf Jahren wurde die 13-jährige Summer ermordet. Der Verdacht fiel schnell auf ihre beiden gleichaltrigen Freundinnen Mia und Brynn, die die Tat vorher detailliert in einer Fanfiktion aufgeschrieben hatten. Seit damals haben sich die Mädchen nicht mehr gesehen, doch beim Aufräumen des Hauses ihrer Mutter, findet Mia einen Gegenstand, der ein ganz neues Licht auf die damaligen Ereignisse wirft. Die Mädchen fangen an zu ermitteln, denn der wahre Mörder ist irgendwo dort draußen.

    Meinung: „Broken Things- Alles nur (k)ein Spiel“ ist ein spannender Jugendthriller, mit vielen Wendungen und Geheimnissen.
    Im Mittelpunkt stehen Mia und Brynn, aus deren Sichtweisen die Geschichte erzählt wird. Dabei wird nicht nur im jetzt erzählt, sondern auch zu der Zeit vor fünf Jahren gesprungen. Dadurch lernt der Leser nicht nur die beiden Freundinnen, sondern auch Summer kennen.
    Brynn ist 18 Jahre alt und hat die letzten Jahre in Therapiezentren und Entzugskliniken verbracht. Immer wenn es auf ihre Entlassung zuging, hat sie, mithilfe ihres Großcousins, dafür gesorgt, dass ihr Aufenthalt verlängert wurde. Sie fühlt sich dort nicht nur sicher, sie ist auch fest davon überzeugt, dass ihre Familie ohne sie besser dran und sie dort nicht mehr erwünscht ist. Brynn ist wütend, stark und taff. Aber auch sehr verletzlich.
    Mia lebt bei ihrer Mutter und fühlt sich dafür verantwortlich, dass ihr Vater sie verlassen hat. Und dafür, dass ihre Mutter zum Messie wurde und nicht mehr vor die Tür gehen kann. Denn beide Frauen werden im Dorf angespuckt und gemieden. Die 17-Jährige ist ruhig und schüchtern, hat allerdings eine enorme innere Stärke. Und zum Glück ihre beste Freundin Abby, eine Influencerin, die auffällig, frech und sehr sympathisch ist.
    Owen ist ein Junge aus der Nachbarschaft, der damals ebenfalls verdächtigt wurde. Er galt als Freak und Außenseiter und war sehr gut mit Mia befreundet und ihr Schwarm. Trotzdem hatte er etwas mit Summer und dies kurz vor ihrem Tod. Owen ist besonnen, witzig und ein lieber Kerl.
    Wade Turner ist ein schräger Typ und ein kluger Nerd. Er schreibt an einer Internetseite zu dem Fall und ist sehr daran interessiert. Außerdem ist er Brynns Großcousin und möchte ihren Namen reinwaschen. Im Laufe der Jahre hat er ihr öfter geholfen länger in den jeweiligen Einrichtungen zu bleiben und er ist der einzige, der sie überhaupt besuchen kommt.
    Und dann wäre da natürlich noch Summer, das Mädchen, das getötet wurde. Das Mädchen, um das die anderen kreisten, wie die Motten um das Licht. Das Mädchen, das stylisch war, schön und mutig. Und das Mädchen, das gerne andere manipuliert hat und das immer getan hat, was sie wollte, ohne Rücksicht auf Verluste. Ob es nun um Jungs oder ihre Freundinnen ging, Summer war alles andere als nett und wurde gleichzeitig bewundert und gefürchtet.
    Die Geschichte ist spannend und gut gemacht. Nach und nach werden immer mehr Einzelheiten über die Vergangenheit und über das Verhältnis der Figuren untereinander aufgedeckt. Lange Zeit war mir nicht klar, worauf das alles hinausläuft und wer Summer tötete. Und gerade deswegen habe ich mich hier unheimlich gut unterhalten gefühlt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
    Wer mal wieder einen spannenden Jugendthriller lesen möchte, ist mit „Broken Things“ auf jeden Fall gut beraten.

    Fazit: Spannender Jugendthriller, mit gut gemachten Charakteren und einer mitreißenden Geschichte. Sehr zu empfehlen.

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