Brot backen, wie es nur noch wenige können

Christine Metzger
Elisabeth Ruckser

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Brot backen ist ein Handwerk, das abseits von Massenware nur noch von wenigen Menschen beherrscht wird, zugleich ist es eng mit unserer Kulturgeschichte verbunden.
Die Autorinnen erzählen vom Brauchtum rund ums Brot, von der Arbeit von Bauern,...

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    peedee, 29.05.2018

    Das Brot-Lesebuch

    Die Autorinnen haben ein Brot-Lesebuch geschrieben. Wie? Ein Brot-Lesebuch? Ja, genau. Denn in diesem Buch gibt es zwar auch Rezepte, thematisiert werden aber vor allem Brauchtum rund ums Brot, Grundprodukte sowie die Arbeit von Bauer, Müller und Bäcker. Nur mit Liebe und Stolz ausgeführtes Handwerk und Zeit ergeben am Schluss ein gutes Endprodukt.

    Erster Eindruck: Ein unwahrscheinlich schöner (und schwerer) Bildband, sehr viele Fotos und Illustrationen, ein Lesebändchen.

    Mir hat gefallen, dass die Arbeit der drei Hauptakteure im Brotentstehungsprozess detailliert vorgestellt wurde, nämlich der Bauer, der Müller und der Bäcker. Es begeistert mich immer wieder, wenn Menschen von ihrem Beruf mit Begeisterung erzählen und stolz auf ihr Handwerk sind. Diese Begeisterung schwappt dann auch auf den nächsten über. Es werden zig Getreidesorten in Bild und Text vorgestellt, wie z.B. Amaranth, Dinkel, Emmer, Einkorn. Des Weiteren werden auch Mehltypen und ihre Eignung präsentiert, inklusive eines Vergleichs der Bezeichnungen in Deutschland und Österreich (die Schweiz und England werden am Rande erwähnt). Bei den Rezepten finden sich solche mit und ohne Sauerteig, langer Teigführung und zudem noch welche für die Verwertung von altbackenem Brot (z.B. Schwarzbrotsuppe, Brotauflauf). Ein paar der Rezepte werde ich auf jeden Fall noch ausprobieren – ich freue mich schon darauf.

    „Wer gutes Brot backen will, muss sich und dem Teig Zeit lassen.“

    Ich mag Brot in all seinen vielen Varianten gerne und habe auch schon Einiges zu diesem Thema gelesen (und gebacken). Auch im vorliegenden Buch habe ich wieder viele interessante Dinge erfahren, wie z.B.:
    - Bis in die 1950er Jahre wurde in vielen hochgelegenen Dörfern im Wallis (Schweiz) nur einmal im Jahr Brot gebacken!
    - Zu Allerheiligen (1. November) flossen früher die Brotspenden für die Armen, die Dienstboten und die Patenkinder besonders reichlich. „An diesen Tagen gedachte man der Toten, die gute Tat des Beschenkens sollte ihrem Seelenheil zugute kommen.“
    - Bei den 10 goldenen Regeln fürs Brotbacken steht, dass man das Brot nicht mit Heissluft (Umluft) backen sollte, da dies die Teige zu sehr austrocknen kann. Wieder etwas gelernt!

    Abschliessende Bemerkung zur Gestaltung: Das Buch mit seiner wunderbaren Gestaltung ist wirklich etwas fürs Auge – ohne, dass man einen Buchstaben lesen muss, hätte ich dem Buch bereits 5 Sterne vergeben. Mir gefallen die Fotografien und auch die Zeichnungen über die verschiedenen Getreidesorten. Einzige Kritik (auf hohem Niveau): Ich finde es nicht gut, dass die Dame auf dem Cover die langen Haare offen trägt – unpassend beim Backen (da war das Cover der früheren Ausgabe besser).

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    janein

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