Christine Bernard. Das Eisrosenkind

Krimi

Michael E. Vieten

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Der Mensch glaubt, er hofft, und er irrt.

Ein kalter Morgen im März. Eine gefrorene Kinderleiche am Moselufer. Eisige Farinade verziert das kleine Gesicht. Ist das die achtjährige Rosalia, nach der die Trierer Kriminalpolizei verzweifelt sucht?...

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Kommentare zu "Christine Bernard. Das Eisrosenkind"

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    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone P., 20.05.2016

    Ein achtjähriges Mädchen wird vermisst. Sie verschwand mitten am Tag aus einem Kinderhort. Und dann wird auch noch eine gefrorene Kinderleiche gefunden. Die Beamten gehen davon aus das es Rosalia ist.. Schließlich haben die Beamten ein Foto von dem Mädchen gesehen. Aber die Augenfarbe ist eine andere und in der Gerichtsmedizin stellt sich heraus, dass dieses Kind bereits 12 Jahre tot ist. Für die Ermittler ist klar das Rosalias Entführer auch der Mörder dieses Mädchens sein muss.

    Als erstes kam mir eine wichtige Frage in den Sinn: Wie kann es passieren das ein Kind unbemerkt aus einem Kinderhort verschwindet. Ich war geschockt. Ich weiß oft sind Aufsichtspersonen unterbesetzt und überfordert. Aber wenn ein Kind nicht erscheint, dann fragt man, wo das Kind bleibt. Hat es länger Schule, ist es doch nach Hause gelaufen. Wenn es im Hort angekommen ist, dann sollte man Listen führen. Ist ein Kind da oder nicht, abhaken oder streichen. Wurde ein Kind abgeholt oder ist es alleine gegangen, abhaken. Spätestens, wenn die Kinder sich fertig machen müssen, merkt man doch, ob ein Kind fehlt oder nicht. Natürlich kann alles passieren, auch eine Entführung, aber ich war trotzdem geschockt.

    Dieses Buch schreibt aus verschiedenen Perspektiven. Dagegen habe ich nichts. Doch ein kleiner Absatz, damit man weiß : Aha die Ansicht wechselt, wäre schon toll gewesen. Man merkt zwar schnell, zu wem welcher Gedanke passt, doch am Anfang war ich doch zwei bis drei Seiten verwirrt, oder musste zwischendurch nochmal schauen, wer denn nun eigentlich seinen Gedanken freien lauf lässt.

    Ich bin froh das auch in diesem Fall von Christine Bernard wieder alle dabei sind, die ich persönlich sonst vermisst hätte. Thorsten Kluge, der besonnene ruhige Typ, der alle wieder zurück auf den Teppich bringt ist da mal wieder das genaue Gegenteil von Jörg Rottmann, der am liebsten für das Kaffee holen schon seine Sirene anstellen würde und von Christine Bernard, die ein gutes Händchen dafür hat, sich immer in Gefahr zu bringen. Ohne Throsten Kluge wären die beiden wohl aufgeschmissen. Doch man merkt, dass sie alle ein Team sind. Jeder hält zu jedem und sie beschützen sich gegenseitig. Es war einfach toll, hier allen wieder zu begegnen. Ich habe innerlich richtig Mit-ermittelt und ich muss sagen, ich werde immer besser. Diesmal hatte ich einen super Gedanken, bevor Christine Bernard ihn überhaupt hatte. Ich bin froh das ich diesmal mit meinem Gefühl richtig lag. Nur heißt ein Ermittlungsansatz ja noch nicht, dass man auch den Täter fasst. Trotzdem war dies ein richtiges Erfolgserlebnis für mich. Ich hoffe auf viele weitere Fälle von Christine Bernard und ihrem Team.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Langeweile N., 11.06.2016

    Bei der Trierer Mordkommission wird ein Leichenfund am Moselufer gemeldet .Gleichzeitig wird von der alleinerziehenden Mutter das Verschwinden ihrer achtjährigen Tochter Rosalia gemeldet.Da eine frappierende Ähnlichkeit besteht, gehen die Ermittler zunächst davon aus, dass es sich bei der Leiche um Rosalia handelt. Die Erkenntnisse der Gerichtsmedizin ergeben jedoch, dass die gefundene Leiche bereits seit zwölf Jahren tot ist. Sie wurde während dieses Zeitraumes in einer Tiefkühltruhe aufbewahrt . Trotz intensiver Suche findet sich keine Spur von Rosalia. Die Polizei hat zunächst den Vater des Mädchens im Visier, Christine hat sich in diese Spur regelrecht verbissen. Was sich dann jedoch ergibt, gibt einen tiefen Einblick in die verwundete Psyche eines Menschen. Auch bei diesen Ermittlungen geht die junge Kommissarin oft eigenwillige Wege ,was sie wieder bis zur Klärung des Falls in höchste Gefahr bringt. Im privaten Bereich hat sich bei Christine alles zum Guten gewendet.Ihre Beziehung zu Torben hat sich gefestigt, er ist der ruhende Pol in ihrem stressigen Alltag. Die Geschichte hat mich genauso begeistert wie „Der Fall Siebenschön“ Ich freue mich auf weitere Fälle mit der sympathischen Ermittlerin und gebe eine Leseempfehlung ab.

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    janein

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