Das Alphabethaus

Roman

Jussi Adler-Olsen

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Zwei britische Piloten tauchen im 2. Weltkrieg als Deutsche getarnt in einem Lazarett unter.

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Kommentare zu "Das Alphabethaus"

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  • 5 Sterne

    14 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carla L., 05.10.2016

    Als eBook bewertet

    Habe das Buch in 24 Std. gelesen, oder verschlungen. Zuerst dachte ich, es hört sich spannend an, aber als ich zu lesen begonnen habe, konnte ich nicht mehr aufhören.
    Wirklich sehr spannend, beide Teile, die Vergangenheit und Gegenwart. Für mich das beste Olsen Buch. Kann es nur weiterempfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    13 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefan P., 11.03.2015

    Als Buch bewertet

    Das Buch ist sehr spannend. Am Anfang mein man es geht um einen Kriegsroman. Im weiteren Verlauf wird man jedoch gefesselt von unglaublichen Vorfällen der 2 Freunde. Die Geschichte wird aus den verschiedenen Blickwinkeln der 2 Hauptpersonen erzählt und man muss das Buch einfach weiter lesen den man kann es kaum erwarten wie es weiter geht.
    Habe schon mehrere Bücher des Autors gelesen. Ich finde dies ist eines seiner besten

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    janein
  • 4 Sterne

    12 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carmen O., 18.09.2014

    Als Buch bewertet

    Die ersten Seiten haben mich abgeschreckt, da man meint, es sei eine reine Kriegsgeschichte. Aber wenn man weiterliest, wird man auch belohnt. Absolut spannend und fesselnd!

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heinrich R., 08.10.2014

    Als Buch bewertet

    Das Buch ist sehr gut und spannend. Habe schon mehr Bücher des Autors gelesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    Lothar N., 25.12.2018

    Als Buch bewertet

    Ein nachdenkliches, bis zur letzten Seite spannendes Buch. Typisch "ADLER OLSEN". dessen Fan ich bin.
    Sehr zu empfehlen.

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    janein
  • 2 Sterne

    Jane K., 10.11.2017

    Als eBook bewertet

    Vielen ist Jussi Adler-Olsen sicherlich durch seine Carl-Mørck-Reihe ein Begriff. Auch ich assoziierte ihn eher damit als mit den Einzelbänden. Dennoch wollte ich nicht direkt mit einer Reihe starten, um seinen Schreibstil kennenzulernen. Ein Fehler? Vielleicht ...

    Als ich gesehen habe, dass das Werk im Original bereits 1997 erschienen ist, jedoch erst 2012 übersetzt wurde, sprang mein Gedankenkarussell direkt an. Vorher sind nämlich bereits gewisse Teile seiner berühmten Serie erschienen. Sollte dies als Lückenfüller dienen? Glaubte man, dass sich die Bücher, auf denen 'Jussi Adler-Olsen' steht, automatisch gut verkaufen, weil er bereits so erfolgreich war? Für mich lässt diese Strategie nur jenen Schluss zu. Aufgegangen ist es für mich persönlich jedoch nicht.

    Bereits zu Anfang war ich mir nicht sicher, wohin mich die Reise führen sollte. Ich hatte mich an den Punkt geklammert, dass man einiges über das Krankenhaus erfahren würde - das war für mich der interessanteste Aspekt im Klappentext. Leider hat man davon am wenigsten erfahren.

    Dass es einer Vorgeschichte benötigt, kann ich nachvollziehen. Dass diese sich aber so in die Länge zieht, konnte ich irgendwann nicht mehr nachvollziehen. Teilweise kam sie auch sehr konstruiert rüber. Und langweilig. Ich war mehr als einmal geneigt, dass Buch abzubrechen, hielt mich allerdings am Gedanken fest, mehr über die Experimente zu erfahren. Bis zum Schluss wird jenes Thema jedoch kaum angerührt.

    Der zweite Teil indes überrascht mit einer enormen Dynamik, die man diesem Thriller nicht mehr zugetraut hätte. Aber das konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass man auch hier deutlich das Gefühl hatte, dass die Geschichte dem Titel nicht gerecht wird.

    Ich möchte eigentlich nicht darauf herumreiten, dass dies eine fiktive Handlung ist - das wusste ich von Anfang an. Jedoch bin ich erstaunt, wieso sich der Autor gerade ein Teil der deutschen Geschichte herausgesucht hat. Für mich hat er sie nicht sehr überzeugend herüber gebracht. Man merkt, dass ein bisschen angelesen ist, jedoch das tiefgründige Wissen fehlt.

    Ich zumindest werde vorerst kein Buch des Schriftstellers mehr in die Hand nehmen. Kann sein, dass ich dadurch etwas verpasse, jedoch habe ich zum jetzigen Zeitpunkt keinerlei Ambitionen, mehr von ihm lesen zu möchten. 'Das Alphabethaus' bekommt von mir keine Leseempfehlung.

    ©2017

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    janein
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