Das Anwesen

Elizabeth Camden

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Hudson Valley, 1898: Sophie van Riijn ist fasziniert von der Arbeit des neu gegründeten Wetteramts und dem Versuch, genaue Wetterprognosen zu erstellen. Jeden Tag ermittelt sie akribisch die neuesten Wetterdaten ihres Heimatortes und meldet diese...

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  • 5 Sterne

    LEXI, 20.08.2018

    Das Geheimnis um das Anwesen „Dierenpark“

    „Wir sind die Vandermarks. Und wir sind gekommen, um zu bleiben.“

    Das einsam gelegene Anwesen „Dierenpark“ übt einen gespenstischen Reiz auf die Menschen aus. Das berühmte Gebäude aus dem Jahre 1635 thront auf den Klippen der Granitfelsen in einer abgelegenen Bucht im Tal des Hudson River. Obgleich dessen Besitzer Nickolaas Vandermark es seit sechzig Jahren nicht mehr betreten hat, kümmern sich einige Angestellte darum, Haus und Gartenanlage in Ordnung zu halten. Als im Sommer 1898 plötzlich Quentin Vandermark mit seinem Sohn Pieter auftaucht, bringt er Aufregung und Trubel in das bislang ruhige und gemütliche Leben auf Dierenpark. Die hübsche Sophronia van Riijn, im Buch stets Sophie genannt, hat ohne die Genehmigung der Besitzer eine Wetterstation auf dem Dach der Villa errichtet, und bangt nun zu Recht um ihre Anstellung als Köchin auf dem Anwesen. Ihr unvergleichliches Talent zum Kreieren der köstlichsten Speisen und Backwaren wird lediglich von ihrer großen Leidenschaft für die Meteorologie übertroffen. Sophies größter Wunsch ist es, infolge ihrer langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeit bei der Wettervorhersage und aufgrund ihres großen Interesses für diese Wissenschaft eine Festanstellung bei der amerikanischen Regierung zu erhalten. Das unerwartete Auftauchen der Eigentümerfamilie und deren Absicht, ihr Anwesen abreißen zu lassen, bringen Sophies ehrgeizige Pläne jedoch ins Wanken. Die hübsche junge Frau möchte den Abriss mit aller Macht verhindern, und im Kampf um die Erhaltung ihres geliebten Dierenpark setzt sie ihre stärksten Waffen ein: ihre weiche, sanfte und warmherzige Art, ihre Fröhlichkeit, ihr sonniges Gemüt und ihr unerschütterliches Gottvertrauen. Der intelligente und vernunftgesteuerte Quentin Vandermark tritt als zynischen Miesepeter ohne Glauben und ohne Manieren auf und macht den großen Fehler, Sophies beharrliche Art zu unterschätzen. Sein Widerstand richtet sich schon bald gegen deren große Anziehungskraft und endet nach und nach in einem Kampf gegen Sophies Charme, ihre Schönheit, ihre Unschuld und ihre warmherzige und fröhliche Art.

    Da ich die Bücher der Autorin sehr schätze, hatte ich auch bei dieser Neuerscheinung eine sehr hohe Erwartungshaltung. Um es gleich vorwegzunehmen: Elizabeth Camden hat mich auch diesmal nicht enttäuscht und mir durch ihren wunderschönen Schreibstil, die hervorragende Charakterisierung der Haupt- und Nebenfiguren sowie der Einbindung des christlichen Glaubens im Buch allergrößtes Lesevergnügen bereitet. Die beiden Protagonisten Sophie van Riijn und Quentin Vandermark nehmen den größten Raum ein - man taucht nach und nach in ihre Vergangenheit ein, liest von ihren Sorgen, ihren Hoffnungen und Wünschen. Quentins Sohn, den neunjährigen Pieter, habe ich bereits bei seinem ersten Auftritt in diesem Buch ins Herz geschlossen. Doch auch dem exzentrischen alten Nickolaas Vandermark, einem schwierigen und verschrobenen Mann, der mit fortschreitendem Alter immer paranoider wird, galt meine Sympathie.

    Die Autorin beleuchtet das Zusammentreffen der Familie Vandermark mit ihren Bediensteten auf Dierenberg und das Ringen um den Erhalt dieses für das Dorf New Holland so wichtigen Anwesens. Die gruseligen Geschichten um den Fluch der Vandermarks und um unerklärliche Todesfälle werden ebenfalls thematisiert, was zu einem gewissen Spannungsaufbau im Buch beiträgt.

    FAZIT: „Das Anwesen“ ist ein weiteres grandioses Werk aus der Feder der amerikanischen Autorin Elizabeth Camden, das mir ausgezeichnet gefallen hat. Ich möchte dieses Buch ganz besonders Lesern mit einem Faible für christliche Romane, für romantische Liebesgeschichten und die Aufdeckung von Familiengeheimnissen ans Herz legen.

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    janein
  • 5 Sterne

    peedee, 15.07.2018

    Ist wirklich alles wissenschaftlich erklärbar?

    New Holland, Hudson River Valley, 1898: Seit Jahrzehnten gab es keinen Besuch mehr der Besitzerfamilie auf Dierenpark – plötzlich stehen sie vor der Tür. Quentin Vandermark kommt, um das Anwesen auf Geheiss seines Grossvaters Nickolaas abreissen zu lassen – es liege ein Fluch darauf! Sophie van Riijn kennt und liebt Dierenpark seit frühster Kindheit; seit neun Jahren betreibt sie auf dem Gelände eine kleine Wetterstation. Quentin ist alles andere als begeistert davon – auch Sophies Fröhlichkeit und ihren Glauben kann er kaum ertragen. Er ist Atheist und überzeugt davon, dass sich alles wissenschaftlich erklären lässt… wirklich alles?

    Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir sehr gut; im Vordergrund der Ausschnitt des sehr herrschaftlich wirkenden schmiedeeisernen Tores (der Buchtitel ist optimal eingearbeitet), im Hintergrund etwas unscharf die Rückenansicht einer Dame – wirklich sehr schön. Der Buchrücken ist ebenfalls passend gemacht – schön!

    Das Auftauchen von Quentin und seiner Entourage sorgt für viel Wirbel in New Holland. Quentin ist nicht gerade die Liebenswürdigkeit in Person; als Architekt und Spezialist in Abrissfragen soll er nun die nötigen Berechnungen aufstellen, um das Anwesen dem Boden gleich zu machen! Gemäss Quentins Grossvater liegt ein Fluch darauf – Quentin selbst glaubt nicht an so etwas, aber aus Loyalität will er diesen Auftrag ausführen. Sophie ist eine Frohnatur; sie betreibt mit grossem Engagement die Wetterstation auf Dierenpark, zudem liebt sie es, zu kochen. Sie war bereits drei Mal verlobt, aber es kam nie zu einer Hochzeit. Ihr Vater ist Bürgermeister in New Holland und betreibt ein Hotel. Sophie hat mir sehr gut gefallen – und auch Quentin, d.h. vor allem der Schlagabtausch der beiden. Sophie wagt es doch tatsächlich, so fröhlich zu sein, das geht ja aus Quentins Sicht mal so gar nicht. Er hat auch gleich Vorurteile, denn so jemand wird ja noch nichts Schlechtes erlebt haben, zudem wird sie im Leben eh scheitern. Und dann ist sie noch gläubig, tja… Das ist nicht nett. Quentin selbst hat schlimme Zeiten hinter sich und gesundheitlich geht es ihm nicht gut. Er liebt seinen Sohn Pieter, der jedoch zutiefst verängstigt ist, sehr.

    „Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.“ Das kommt immer wieder vor – gefällt mir.

    Für mich ist es das erste Buch der Autorin, daher habe ich noch keine Vergleichsmöglichkeiten. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und mir haben die detaillierten Beschreibungen von Protagonisten und Situationen gut gefallen. Bei historischen Romanen ist der Rechercheaufwand meines Erachtens sehr viel höher, als bei einer Geschichte in der aktuellen Zeit, denn schliesslich müssen die Fakten stimmen. In den letzten rund achtzig Seiten passiert sehr viel und aus meiner Sicht hätte die Story noch ein paar Seiten mehr sehr gut vertragen. Ich vergebe daher 4,5 Sterne und runde auf 5 auf. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin.

    Ein sehr schönes Buch über die Vergangenheit und Zukunft von Dierenpark, Habgier, Wissenschaft vs. Glaube, Meteorologie und „Wunder-Krokusse“.

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    janein
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