Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

Sarah Moore Fitzgerald

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Ein wunderbares Buch über das Anderssein, über wahre und falsche Freundschaft und darüber, dass die Rettung manchmal von unerwarteter Seite kommt

Oscar ist Megs bester Freund. Er hat ein besonderes Gespür für seine Mitmenschen und ist mit...

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Kommentar zu "Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens"

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    16 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hannelore K., 05.10.2015

    "Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens" heißt der Debütroman von Sarah Moore Fitzgerald, Professorin für Psychologie.
    Es geht um Freundschaft, Verrat und wie am Ende doch alles wieder gut wird.
    Es geht um Oscar, der eines Tages plötzlich wie vom Erdboden verschwunden ist. Nur sein Fahrrad hatte man am Pier gefunden und so wurde vermutet, dass er Selbstmord begangen hatte. Doch seine Leiche war bislang nicht gefunden worden.
    So beginnt das Buch mit einem Trauergottesdienst für Oscar, Abschied nehmen von jemanden, der doch geliebt wurde und beliebt war. Was waren die Hintergründe für seinen vermuteten Selbstmord?
    Für Oscars jüngeren Bruder, der im Rollstuhl sitzt, nicht vorstellbar, dass sein Bruder nicht mehr da ist.
    Rechtzeitig zur Trauerfeier kommt Meg aus Neuseeland zurück, wohin ihre Familie für sechs Monate gezogen war. Nur widerwillig hatte sie sich dem gefügt, bis zu dem Abend vor dem Abflug, als Oscar ihr einen Apfelkuchen geschenkt hatte.
    Es verband sie so viel mit Oscar, nicht nur dass ihre Häuser so eng beieinander standen, dass sie sich aus ihren Fenstern unterhalten konnten. Ihre Freundschaft war gewachsen und irgendwann merkt man, dass es mehr ist als Freundschaft.
    Wenn aus Freundschaft Liebe wird.
    Für Meg war es unvorstellbar, dass Oscar tot sein sollte. Das war so gar nicht seine Art, spurlos zu verschwinden oder gar sich umzubringen. Was also hatte Paloma, das Mädchen, welches mit ihrer Mutter ihr Haus für die sechs Monate bewohnte, damit zu tun?
    Nur gut, dass Stevie und Meg sich einig waren: Oscar musste noch leben. Nur wo war er?
    Die Kapitel des Buches sind wie ein Stück Kuchen (Apfelkuchen): es beginnt mit dem ersten Stück. Und dann geht es weiter, Stück für Stück, Kapitel für Kapitel - genussvoll. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd von Meg und Oscar. Seine Sichtweise, sein Erlebtes, und was ihn letztendlich zum Untertauchen bewegt hat, verbindet diese Stränge miteinander und werden zu einer Einheit.
    Apfelkuchen backen, das ist für Oscar ein Seelentröster und das hat er bei seiner Großmutter gelernt. Man muss mit dem Inneren dabei sein, dann wird er ganz besonders, magisch. Ich werde das für mich mitnehmen und bei meinem nächsten Backanfall mich nur noch darauf konzentrieren. Nicht oft, aber ab und zu, dann muss ich nämlich backen. Das ist so! Mir tut es gut und danach fühle ich mich besser - sehe manches mit anderen Augen.
    Handlungsorte sind Irland und Neuseeland. Die Hauptpersonen Meg und Oscar überzeugen durch ihre Beschreibung. "Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens" hallt lange nach, und ist außerdem ein Buch, wenn man es ein zweites Mal liest, sicherlich andere Emotionen aufkommen lässt als beim ersten Lesen. Eine Bereicherung, etwas Besonderes, wenn man bedenkt, wie viel kluges, tiefsinniges, berührendes und zum Denken anregendes auf diesen 256 Seiten zu lesen ist. Es gibt nur wenige Autoren, die mich mit einem All-Age-Roman überzeugen konnten.
    Es läuft nicht immer alles glatt im Leben, und manchmal ist es mehr Schein als sein. Das Leben hat viele Facetten, aber das wichtigste ist doch, den Weg zu finden, um damit umzugehen.

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    janein

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