Das Einsiedler Zittern

Roman
 
 
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'Manche Wege gehst du hundert Mal. Und verstehst nichts. Dann, beim einhundertersten Mal ist alles anders. So war das im Sommer 2011. Oben beim grossen Felsen. Vor dem Felsen stand ein Holzkreuz. Vielleicht sechzig Zentimeter hoch. Hartholz. Dunkelbraun...
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'Manche Wege gehst du hundert Mal. Und verstehst nichts. Dann, beim einhundertersten Mal ist alles anders. So war das im Sommer 2011. Oben beim grossen Felsen. Vor dem Felsen stand ein Holzkreuz. Vielleicht sechzig Zentimeter hoch. Hartholz. Dunkelbraun...

Kommentar zu "Das Einsiedler Zittern"

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  • 5 Sterne

    Hoppsi, 25.10.2019

    Klappentext

    'Manche Wege gehst du hundert Mal. Und verstehst nichts. Dann, beim einhundertersten Mal ist alles anders. So war das im Sommer 2011. Oben beim grossen Felsen. Vor dem Felsen stand ein Holzkreuz. Vielleicht sechzig Zentimeter hoch. Hartholz. Dunkelbraun gebeizt. Schlicht. Auf dem in der Kreuzmitte befestigten Metalltäfelchen stand: ‹Franz – 16. Juni 2009›.
    Hundert Mal trieb es mich weiter.
    Beim einhundertersten Mal blieb ich stehen.
    Das veränderte mein Leben.'


    Inhalt&Meinung

    „Das Einsiedler Zittern“ warf zunächst bei mir die Frage auf, was soll das denn bitte sein? Die erfreuliche Nachricht ist, dass diese Frage tatsächlich wesentlich ausführlicher als ich es erwartete hätte erläutert wird. Die Antwort wird an dieser Stelle selbstverständlich nicht verraten.

    Ich möchte gleich zu Beginn noch erwähnen, wie entzückt ich vom Buchcover bin. Es passt perfekt zur Handlung, ist eine Augenweide und ich möchte ein großes Lob an die Künstlerin Helen Haupt-Kessler aussprechen.

    Torsten Haeffner schafft es für mich erneut einen Roman zu schreiben der lange nachwirkt. Der außerdem viele bittere Themen anspricht ohne dabei die Leichtigkeit zu verlieren. Wir begleiten Traugott auf seinem Weg, der vor einem Holzkreuz endet und an diesem beginnt seine Geschichte. Es ist eine Geschichte von tiefer Liebe, großem Schmerz, ethischen Fragen, dem Tod, aber vor allem eine Hommage an das Leben und die Musik. Als Leserin kam ich nicht umhin die benannten Stücke zu hören.

    Wir lernen gemeinsam mit Traugott Helena kennen, beide kannten „Franz“ dadurch gibt es ein erstes zartes Bändchen zwischen ihnen. Traugott erzählt ihr seine Geschichte und so können wir diese miterleben. Dabei handelt es sich um eine Achterbahn der Gefühle. Ich habe mit Traugott gelitten, gelacht und auch geweint. Es ist ein Meisterwerk verpackt auf so wenigen Seiten, mit einer Intensivität an Lebenserfahrung und Tiefe, einem perfekten letzten Kapitel und viel Stoff für das eigene Leben.

    Mit diesem Werk zeigt Torsten Haeffner, dass er ein großartiger Autor ist, der es schafft tief zu berühren und lange nachzuwirken.

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    janein

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