Das Erbe der Hohensteins

Roman

Anna Jonas

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Ein leuchtendes Spektakel an Emotionen und Intrigen vor der opulenten Kulisse des Siebengebirges

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Kommentare zu "Das Erbe der Hohensteins"

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  • 5 Sterne

    11 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 05.10.2017

    Es geht weiter mit dem Hotel am Drachenfels. Die Gäste kommen auch in den goldenen zwanziger Jahren gerne in dieses Hotel, denn die Gegend ist schön und das Hotel bietet alles, damit die Gäste sich wohlfühlen. Inzwischen führt Karl das Hotel zusammen mit seinem Onkel Konrad und die jeweiligen Kinder haben auch ihre Aufgaben. Während Konrads Tochter Emma sich damit wohlfühlt, würde Karls Sohn Ludwig viel lieber Ingenieur werden, aber er weiß auch, dass er eine Verpflichtung der Familie gegenüber hat. Seine Schwester Valerie genießt ihr Leben in vollen Zügen.
    Wie schon der Vorgängerband „Das Hotel am Drachenfels“ lässt sich auch dieses Buch wieder sehr angenehm lesen. Es ist schön, ins Siebengebirge zurückzukehren und zu erleben, wie es mit den Hohensteins weitergeht.
    Karl kann nach dem Tod seines Vaters Maximilian nach seinen eigenen Vorstellungen walten und mit Konrad hat er sich ja schon von Anfang an verstanden. Er ist ein guter Hotelier geworden und erwartet natürlich, dass Ludwig irgendwann in seine Fußstapfen tritt. Aber Kinder haben nun auch mal ihre eigenen Interessen und ich habe mich nur gewundert, wie lange Ludwig die unterdrückt. Auch die standesgemäße Hochzeit ist schon geplant, aber eigentlich mag kaum jemand seine Verlobte Charlotte von Domin. Sie war mir von Anfang an unsympathisch und ihr Verhalten bestätigte den ersten Eindruck. Aber auch alle anderen Charaktere sind sehr gut und vielschichtig beschrieben, so dass ich sie mir gut vorstellen konnte.
    Diese Familiengeschichte spricht viele Themen an. Wir erfahren etwas über die politischen und gesellschaftlichen Aspekte, wir erleben, dass sich die Frauen langsam emanzipieren und die Liebe kommt auch nicht zu kurz.
    Natürlich geht auch dieses Mal nicht alles glatt, das eine oder andere Problem muss gelöst werden. So passiert das eine oder andere, mit dem man nicht gerechnet hatte. Schade, dass ich die Hohensteins schon wieder verlassen musste. Ich kann mir gut vorstellen, in diesem Luxushotel einen weiteren Aufenthalt zu buchen.
    Ein unterhaltsamer Roman, den ich nur empfehlen kann.

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    janein
  • 2 Sterne

    Rika B., 19.09.2018

    Nach dem sehr gut geschriebenen ersten Band freute ich mich auf die Fortsetzung. Leider schwächelt dieser Band auf der ganzen Linie. Handlung nicht so recht nachvollziehbar und die Hauptpersonen kommen nicht so rüber, dass man sich mit ihnen identifizieren kann oder gar sympathisch findet. Alles wirkt ein wenig zusammen gesucht und gestückelt. Zudem alles ein etwas langatmig um wohl Seiten zu füllen. Brillierte der erste Band mit dem Charme der Zeit um 1905 , so ist in den Goldenen 20ern hier mit Charme in der Handlung nichts mehr. Auch fällt es schwer, wenn man den ersten Band nicht kennt, in diesen Band rein zu kommen. Es wird auf Personen und Ereignisse Bezug genommen, die man nur versteht, wenn man den ersten Band kennt. Bin nun auf den dritten Band gespannt und hoffe nicht, dass er auch so schwächelt wie dieser Band hier.

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    janein

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