Das Gift der Narzisse

Tochter einer narzisstischen Mutter: Wenn eine Mutter ihr Kind seelisch vergiftet

Gabriele Nicoleta

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Die narzisstische Persönlichkeitsstörung betrifft je nach Statistik zwischen 1 % und 4 % der Bevölkerung. Wichtig ist zu wissen, dass die Fachliteratur ausschließlich Narzissten erfasst, die in Behandlung sind. Narzissten begeben sich aber meist...

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Kommentare zu "Das Gift der Narzisse"

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  • 5 Sterne

    24 von 33 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Melanie D., 06.02.2016

    "Hör endlich auf, mir ein Loch in den Bauch zu fragen!", schrie meine Mutter wütend, wenn ich ihr solche Fragen stellte. "Du bringst mich noch ins Grab mit deiner dauernden Fragerei." Ich hielt auf der Stelle den Mund. Die Erinnerung an das schwarze Pferd machte mich stumm. Ich wollte nicht schuld sein am Tod meiner Mutter. Wenn ich nur daran dachte, wie es wohl wäre, sie vor mir zu sehen, mit einem Loch im Bauch, so groß wie ein Suppenteller, überkam mich solche Angst, dass ich es kaum noch wagte, mit ihr zu reden, aus Furcht, ich könnte aus Versehen eine Frage stellen.

    Ich träumte sogar davon. Es war der immer gleiche Traum. Meine Mutter lag in ihren Bett, die Decke bis unter das Kinn hochgezogen, das Gesicht schmal und bleich, die Lippen grau, und mit dicken, dunklen Ringen unter den Augen. Ihre abgemagerten Hände lagen auf dem Deckbett, das sich bei jedem Atemzug hob und senkte. In meinem Traum stand ich neben dem Bett und schämte mich. Das Wissen, dass ich Schuld am Zustand meiner Mutter war, peinigte mich unsäglich. Ich wollte es wieder gut machen und überlegte fieberhaft, wie ich das anstellen könnte. Mir fiel nichts ein. "Wirst du wieder gesund?", fragte ich schließlich mit weinerlicher Stimme. Statt zu antworten schlug meine Mutter langsam das Deckbett zur Seite und zeigte mir ihren Bauch. Erst jetzt wurde mir klar, dass ich schon wieder eine Frage gestellt hatte. Ich fing an zu weinen.

    Dieser Teil hat mich sehr bewegt, da er mir sehr bekannt war. Meine Mutter machte mir auch Angst mit solchen Drohungen. Ich würde dafür sorgen, dass sie stirbt.
    Ich dachte immer, dass nur meine Mutter so ist und habe alles geschluck.
    Ein sehr ergreifendes Buch das einen in die Welt von Gabi entführt.

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    janein
  • 5 Sterne

    18 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Regina S., 28.08.2016

    aktualisiert am 28.08.2016

    Ein sehr mutiges Buch ! Die Autorin wagt es ,das bisher oft unaussprechliche und zwar eine grausame Mutter, zu enttarnen und ist bewundernswert mutig ihre Geschichte zu erzählen. Ich kann das Buch nur empfehlen! Wer selbst mit einer nicht liebenden Mutter oder anderen Verwandten dieser Art zu schaffen hat, kann hier wirklich Einsicht in die Gesamtkonstruktion solcher Personen finden und einen Weg um damit fertig zu werden . Dieses Buch ist des Lesens wert!!!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Miriam R., 30.10.2018

    Sehr gutes Buch! Der Komentar von Suzane sagt ja genau darüber aus, mit wem wir es tu tun haben!

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    janein
  • 1 Sterne

    1 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Suzane B., 16.03.2018

    Ein Stern weil keiner nicht vergeben werden kann.
    Es liest sich für mich mehr als eine Abrechnung mit der verstorbenen Mutter als ein Erfahrungsbericht der seinem Titel gerecht wird. Vielmehr erhält man den Eindruck dass hier oberflächlich vom Leid der Töchter die wirklich eine narzisstische Mutter hatten, Profit geschlagen werden soll.
    Liest sich für mich äusserst einseitig und durchweg stellt sich die Autorin als Opfer da, dass auch als Erwachsene keine Verantwortung tragen will.
    Schade, das Thema ist nämlich sehr ernst und Erfahrungsberichte werden selten öffentlich gemacht.

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    janein
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