Das Heim

Roman

Mats Strandberg

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Der neue Horror-Roman von LITERATUR SPIEGEL-Bestsellerautor Mats Strandberg.

Zum ersten Mal nach zwanzig Jahren kehrt Joel zurück in sein Heimatstädtchen an der schwedischen Westküste, um seine demenzkranke Mutter zu pflegen. Seit ihrem Infarkt...

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Kommentare zu "Das Heim"

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Charleens Traumbibliothek, 23.12.2018

    Meine Meinung:
    Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es vermittelt einen bedrohenden und unheimlichen Eindruck, der mich neugierig gemacht hat. Ich finde es wirkt rundum perfekt und stimmig.

    Der Schreibstil von Mats Strandberg war flüssig und gut zu lesen. Manchmal wirke er etwas distanziert und kühl, passend zum Inhalt des Buches. Dies hat den Eindruck, den man beim Lesen gewonnen hat, noch etwas verstärkt. Es haben sich auch immer wieder einige Szenen wie ein Film in meinem Kopf abgespielt, so dass das Lesen super viel Spaß gemacht hat.

    Abwechselnd begleitet man den 39-jährigen Joel und Nina, die sich aus Kindsheitstagen kennen. Joel's Mutter Monika war selbst wie eine Mutter für Nina, die Liebe und Verbundenheit zu Monika hat man durch das ganze Buch hinweg gespürt. Monika hatte einen Infarkt und ist seitdem demenzkrank. Ihre Erkrankung verschlechtert sich so sehr, dass Joel sie in ein Altenpflegeheim bringt. Dort arbeitet auch Nina. Joel ist - besonders zu Beginn des Buches - sehr überfordert mit der Situation und hofft auf die Hilfe seines Bruders.
    Im Laufe der Geschichte erfährt man so einiges über die Vergangenheit der Charaktere, was ihnen noch an Tiefe einbringt.
    Ich mochte sie, auch wenn sie manchmal sehr unterkühlt rübergekommen sind.
    Es gibt noch so einige Nebencharaktere, wie zum Beispiel die anderen angestellten im Pflegeheim oder aber dessen Bewohner. Jeder hatte seine ganz eigene Persönlichkeit, was mir sehr gut gefallen hat.
    Zwischendurch hat Mats Strandberg auch noch kurze Abschnitte eingefügt, die sich aus der Sicht des allwissenden Erzählers allgemein um die Geschehnisse im Altenpflegeheim drehen.

    Die Story an sich hat mir gut gefallen. Die Geschichte wird hauptsächlich in dem Altenpflegeheim erzählt, so dass der Kartenausschnitt der Handlung nicht sehr groß ist. Dies macht das Buch aber nicht schlechter, weil sich in dem Heim einfach so viel abspielt, dass es nie langweilig wird. In dieser Geschichte ist die Stimmung sehr düster und diese Finsternis ist sehr präsent. Sie zieht sich durch das ganze Buch, was mich persönlich sehr gefesselt hat. Ein richtig starker Horrorfaktor ist hier nicht vorhanden, aber manche Szenen fand ich schon recht unheimlich. Für Fans des Paranormalen ist das Buch in meinen Augen auf jeden Fall empfehlenswert.

    Nach dem Lesen ist mir die Geschichte noch ein paar Tage im Kopf rumgespuckt und es sind mir einige Fragen gekommen, die vom Inhalt nicht so ganz geklärt wurden. Deshalb fehlte es mir letztendlich doch an ein paar mehr Informationen, was "das Böse" in diesem Buch angeht.

    Fazit:
    Mats Strandberg ist mit "Das Heim" eine fesselnde Geschichte gelungen, die mich das Buch nicht hat aus der Hand legen lassen. Die Stimmung war passend düster und drückend, manche Szenen in meinen Augen schon recht gruselig. Ich finde das Buch ist für Fans des Paranormalen zu empfehlen.

    4/5 Punkte
    (Sehr gut)

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Miss Norge, 19.11.2018

    Horror aus Schweden? Klingt gut, doch war der Plot dann ein wenig anders, als ich es nach dem Lesen des Klappentextes vermutet hatte, aber nicht schlechter. Joel ist 39 Jahre alt und hat im Leben nichts ausgelassen, kurz gesagt: Se*, Drugs and Rock´n Roll. Doch nach einem Herzinfarkt und der nachfolgenden Demenz muss er seine Mutter Monika in dem Altenheim "Nebelfenn" unterbringen, da es nicht mehr möglich ist, sie allein und unbeaufsichtigt in ihrem Haus wohnen zu lassen. Doch mit Monika zieht ein "dunkler Schatten" auf die Station D ein, die Lampen flackern, die Bewohner benehmen sich als wären sie von Dämonen besessen. Diese Gruselmomente schleichen sich so nach und nach zwischen den Seiten ein, doch vorerst glauben die Mitarbeiter der Station den Alten nicht, denn alle sind dement und bilden sich Dinge ein. Die Geschichte geht nicht in die Tiefe der Charaktere, deswegen bleiben sie einem auch ein wenig fremd und oberflächlich, aber das hat mich diesmal auch nicht gestört, da die Patienten und deren Verhalten mehr im Mittelpunkt standen. Trotz allen "nicht fassbaren Momenten" ist aber der auch der schwierige Alltag und die damit nicht immer einfach zu beherrschende Arbeit in dem Berufszweig des Pflegepersonals gnadenlos aufgezeigt worden. So wie wir es auch kennen, schlecht bezahlt und zu wenig Personal für zu viele Kranke. Also hat Mats Strandberg es geschafft, dieses schwierige Thema in einem Horror bzw. Thriller untergebracht zu haben um damit auch gleich seine Leserschaft zum Nachdenken anzuregen. Wenn man einmal einen etwas anderen Thriller lesen möchte mit einigen gruseligen und unheimlichen Momenten, dann ist "Das Heim" das richtige Buch dafür.

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    janein

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