Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte, Rachel Joyce

Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte

Rachel Joyce

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Zwei Sekunden können das ganze Leben verändern!

Der große neue Roman der preisgekrönten Autorin des Bestsellers "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry".

Niemand hat das Mädchen mit dem...

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  • 5 Sterne

    68 von 98 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silvia R., 18.10.2013

    2 Sek. dazu - Ein interessanter Ansatz von Rachel Joyce. Wie wird ihr das gelingen, die Spannung zu halten, die ich nach der Leseprobe empfunden habe. Die fünf Seiten beinhalten für mich eine hochbrisante, philosophische Basis. Wären Dinge nicht passiert, wenn man die Zeit unangetastet gelassen hätte? Die Hauptfigur ist Byron Hemmings, ein 11jähriger Junge mit blühender, wahnhafter? Phantasie. Ihn fasziniert es, dass man einfach Zeit hinzufügen will. Es beschäftigt ihn über die Maßen. Er kann nichts anderes mehr denken, bekommt Kopfschmerzen. Sein Weltbild scheint aus den Fugen zu geraten. Dann passiert der Unfall. Ist der real? Oder geschieht das im Kopf des Jungen? Was wird mit Byron? Nimmt sein Leben einen anderen Verlauf als den vorgezeichneten, sicheren Weg? Entwickelt er sich „normal“ weiter? Fällt er „aus der Zeit“? Vielleicht kommt es auch ganz anders – betrifft es Freund James!?

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    janein
  • 5 Sterne

    38 von 59 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ira D., 28.09.2013

    Was für eine abgefahrene, spannende Geschichte. Rachel Joyce hat aus "zwei Sekunden" eine großartiges Buch geschaffen. Und diese bildhafte Sprache! Wem fallen schon so Formulierungen ein, wie: "in der Ferne leuchtete die Heide unter einem Lichtschleier, zartgelb wie Zitronensorbet", oder: "Seine Schuluniform, von seiner Mutter gewaschen und gebügelt, lag über dem Stuhl wie ein flachgepresster Junge". Byron der Junge mit viel Phantasie und der Gewohnheit sich "zuviel" Sorgen zu machen, behält auf geheimnisvolle Weise Recht, dass man zwei Sekunden nicht einfach so hinzufügen darf, da man seiner Meinung nach die Realität verändert. Ein Buch, das dem Leser vermittelt, das selbst die kleinste Zeitspanne wichtige, schöne oder schreckliche Ereignisse auslösen kann, es also nicht darauf ankommt ob viel oder wenig Zeit zur Verfügung steht. Ein klug geschriebenes, spannendes Buch.

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    janein
  • 3 Sterne

    20 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ramona, 25.09.2013

    WAS WÜRDEN SIE MIT 2 SEKUNDER MEHR IN IHREM LEBEN ANFANGEN.

    Das Rachel Joyce die Menschen mit Ihren Geschichten berührt, stellt sie auch diesmal wieder sehr überwältigend da.

    Das neue Buch nach dem Weltbestseller "Die Unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry", wurde von mir schon sehnlichst erwartet.
    Nach Beendigung der Leseprobe bin ich Begeistert , die Schriftstellerin ist sich treu geblieben.
    Was kann denn schon alles in 2 Sekunden passieren?
    Das in 2 Sekunden jede menge passieren kann und wie es sich auf andere Personen auswirkt wenn wir nur für einen kurzen Augenblick nicht aufmerksam genung sind, wird hier sehr herzergreifend von Rachel Joyce in ihrem Roman umgesetzt.

    Rachel Joyce berührt mich immer wieder und lässt einen über das Leben nachdenken.

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    janein
  • 4 Sterne

    29 von 52 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole K., 13.10.2013

    "Das Jahr das zwei Sekunden brauchte" erzählt vom perfekten Leben eines Jungen, der aus seiner perfekten Welt gerissen wird - durch einen Unfall in Sekunden die es eigentlich nie hätte geben dürfen.
    Die Nachricht, es würden der Zeit aufgrund des Schaltjahres zwei Sekunden hinzugefügt, wirft den jungen Byron aus der Bahn. Seine Mutter versucht ihn zu beruhigen, denn zwei Sekunden sein sowieso nicht lang, meint sie - bis zu dem Moment in dem ebenjene Sekunden das Leben der ganzen Familie für immer verändern.
    Rachel Joyce schreibt mit bemerkenswertem Blick fürs Detail. Die Welt um Byron ist vor dem Unfall bis aufs Kleinste durchgeplant und strukturiert und es erscheint nur natürlich, dass zusätzliche Zeit dieses penible Gefüge zum Einsturz bringt.
    Auch wer diese Art Buch nicht kennt, wird gefesselt sein zu erfahren was sich in Byrons Leben durch zwei schicksalhafte Sekunden alles ändert.

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    janein
  • 2 Sterne

    21 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Barbara H., 27.09.2013

    Ich habe mich durch die Leseprobe ziemlich quälen müssen.
    Teilweise habe ich Passagen übersprungen, auch konnte ich nicht wirklich dem Geschehen folgen. Das Thema finde ich schon spannend, allerdings ist zuviel ausgeschmückt und durcheinander- es scheint nicht zum inhalt zu passen; es ist irgendwie nicht "rund".
    Mir persönlich gefiel die Leseprobe nicht , aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden (zum Glück!).

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    janein
  • 5 Sterne

    21 von 39 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bettina, 03.01.2014

    Diese Geschichte lässt mich nicht mehr los, obwohl ich sie (leider) schon zu ende gelesen habe. Viel zu schnell. Byron und Jim, sie beide gehen mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich saugte jedes Wort in mich auf, dieses Buch hat mich in seinen Bann genommen, von der ersten bis zur letzten Seite. Selten habe ich etwas gelesen, was mich direkt und ohne Umweg in die Welt eines anderen Menschen katapultiert hat und einen dabei den Blickwinkel aus einer völlig neuen Perspektive richten lässt. Ein grandioses Werk. Dieses Buch gehört ins Regal jeder "Leseratte".

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    janein
  • 4 Sterne

    12 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Norbert, 11.10.2013

    Zwei Sekunden die ein ganzes Leben bestimmen? Ein Unfall der das Leben einer Gruppe von Menschen für immer verändert? Bereits die ersten Probekapitel von Rachel Joyce's neuem Roman machen neugierig und Lust auf mehr. Im Prolog fühlte ich mich einen Moment lang an John Irving erinnert, als die Sätze "Und das alles, die ganze Geschichte, nur wegen eines kleinen Stolperers in der Zeit. Die Schockwellen waren Jahre um Jahre zu spüren" ankündigten, dass hier eine weit verzweigte Geschichte gestrickt wird. Doch ehe weitere Analysen und Vergleiche folgen konnten zogen mich die Geschehnisse in ihren Bann. Die Zeitsprünge zu beginn sind etwas schwammig aber die Sprache ist blumig und die Erzählweise spannend. Nun will ich wissen, was ist mit dieser Familie nach dem Unfall passiert? Wie ergeht es Byron und welche Rolle spielt Jim? Sehr vielversprechend.

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    janein
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